🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Interview mit einem Abductee

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

09/08/26

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Fand der Dritte
Weltkrieg 1962 statt?

Rizwan Virk, Spieleentwickler, Autor und Programmierer, vertritt die Simulationshypothese: Unsere Realität könnte eine hochkomplexe Simulation sein, ähnlich den virtuellen Welten, die wir aus Computerspielen kennen. Interessant ist in diesem Zusammenhang der von ihm zitierte Science-Fiction-Autor Philip K. Dick, der bereits 1977 in Metz, Frankreich, die Theorie formulierte, dass wir in einer programmierten Realität leben.
Dick selbst behauptete, Informationen aus „erster Hand“ erhalten zu haben: Ihm hätten sich die „Matrix-Macher“ in Form von SuperUsern offenbart, die Zeit und Ereignisabläufe manipulieren und sowohl vor- als auch zurücklaufen lassen können.
Besonders eng waren diese SuperUser offenbar an John F. Kennedy gebunden. So verhinderten sie Attentate in anderen Städten – etwa in Orlando/Florida –, um ihn schließlich in Dallas sterben zu lassen. Hätte er dort überlebt, wäre der Dritte Weltkrieg ausgebrochen.
Stephen Kings Roman „11/22/63“ illustriert literarisch ein ähnliches Szenario: Ein Protagonist versucht, das Attentat auf Kennedy zu verhindern, und erkennt dabei, dass jede kleine Veränderung der Vergangenheit unvorhersehbare Konsequenzen hat. Der überlebende Kennedy zündete das nukleare Feuer!
Kings Werk kann als narrative Psychographie gelesen werden, die die systemische Verwundbarkeit menschlicher Entscheidungen und kritischer historischer Momente reflektiert.
Die Kubakrise 1962 war ein solcher Moment. Sowjetische Raketen auf Kuba, eine amerikanische Blockade und geheime Verhandlungen zwischen Kennedy und Chruschtschow brachten die Welt an den Rand eines atomaren Schlagabtauschs. Nur durch winzige Entscheidungen und den Mut einzelner Akteure konnte der globale Atomkrieg abgewendet werden.
Die Marienerscheinung von Fatima 1917 erscheint in diesem Kontext beinahe prophetisch: Sie warnte vor einem globalen Krieg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Das Dritte Geheimnis beschreibt zerstörte Städte, unzählige Tote, einen Papst und Bischöfe, die durch Trümmer schreiten, während Engel das Blut der Märtyrer sammeln. Es sollte jedoch erst ab 1960 freigegeben werden, da die Botschaft erst dann von der Menschheit wirklich verstanden werden konnte – genau in einer Epoche, in der nukleare Bedrohung real wurde.
Interessanterweise trat die nächste nukleare Krise erst 1983 auf, was die Frage aufwirft: Wurden kritische Zeitlinien durch externe Eingriffe, wie die der SuperUser, manipuliert?
Die Vision von Fatima bleibt rätselhaft: Sie sah einen Krieg, der in unserer Realität nur als nahe Katastrophe existierte, aber nie vollständig stattfand. Hier entsteht die fundamentale Frage:
Haben sich die Zeitlinien getrennt – eine Welt mit dem Dritten Weltkrieg und eine ohne – oder war die Vision ein symbolisches Echo, um die Menschheit vor den Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu warnen?
Virk, Dick und King bieten unterschiedliche Zugänge zu demselben Phänomen: historische Knotenpunkte, die kritische menschliche Entscheidungen erfordern, und die Möglichkeit, dass die Realität selbst manipulierbar ist. 
Fatima 1917, die Kubakrise 1962, die Simulationstheorie und Kings narrative Psychographie verweben sich so zu einem Muster:
Warnungen, kritische Entscheidungen und mögliche parallele Zeitlinien bilden einen Schleier über der Geschichte, den nur jene erkennen können, die bereit sind, über die offensichtliche Realität hinauszusehen.
Und so bleibt die Frage, die den ganzen Stoff zusammenhält: Fand der Dritte Weltkrieg 1962 tatsächlich statt – irgendwo, in einer Zeitlinie, die wir nur als Echo spüren – oder ist unsere Welt die Realität, die das Schlimmste gerade noch abgewendet hat?ʬ
Quellen:
Philip K. Dick und wie er die Welt sah | Doku HD Reupload | ARTE
Telly Savalas & der Jenseitsbote
Bei Peter Laws fand ich einen recht interessanten Beitrag über ein unheimliches Erlebnis des amerikanischen Schauspielers Telly Savalas, mit einer bizarren Rückkopplung zur Ermordung von JFK.
Queens, New York, im Jahre 1958 oder 1959:
Savalas, damals noch bei einem Radiosender angestellt, hatte ein Date und befand sich auf dem Rückweg nach Hause.
Er fuhr Richtung Long Island. Es war gegen 2 Uhr am Morgen, als ihm der Sprit ausging und der Wagen auf der Straße liegen blieb. Er fragte sich durch Geschäfte und Lokale und steuerte auf eine Grünanlage zu, hinter der sich eine Tankstelle befand.
Plötzlich vernahm er eine hohe Stimme, die ihm anbot, ihn mitzunehmen. Diese stammte von einem Mann, James Cullen, in einem weißen Anzug, der sich in einem Cadillac befand, der neben der Grünanlage auf der Straße stand.
Savalas nahm das Angebot an und so steuerte man in Richtung Tankstelle. Hier bemerkte er, dass er nicht genug Geld dabei hatte, und bekam vom Fremden mit der hohen Stimme einen Dollar geliehen. Er ließ sich von ihm Adresse und Namen geben, um das Geld zurückzahlen zu können.
Bei der Fahrt zurück zum liegen gebliebenen Auto erwähnte der Fremde noch einen griechischstämmigen Baseballstar der Boston Red Sox, den Savalas damals aber nicht kannte:
Die ganze Diskussion war „spooky“, da der Fahrer regelrecht besessen von dem Spieler war und angab, ihn gut zu kennen – also nicht, ihn gekannt zu haben.
Am nächsten Morgen las Savalas in der Zeitung von dem Baseballspieler, Harry Agganis, der 1955 in seinen frühen 20ern gestorben war. Zu seinen Ehren wurden Statuen und Gedenkstätten errichtet, was sich medial in den Zeitungen niedergeschlagen hatte.
Savalas rief daraufhin bei der Nummer an, die ihm sein nächtlicher Helfer hinterlassen hatte, „Jimmys Bar“, und erreichte dort dessen Ehefrau. Diese hielt den Anruf für einen schlechten Scherz, da sich ihr Mann zwei Jahre zuvor erschossen hatte.
Daneben stellte sich heraus, dass er in einem weißen Anzug beerdigt worden war. Die hohe Stimme des „Geistes“ könnte sich dadurch erklären, dass er sich in den Hals geschossen hatte. Daneben entsprach die Schrift auf dem Adresszettel der Schrift Cullens!
Zeit- und Ortswechsel
Am Tag von JFKs Ermordung {22. November 1963} befand sich Savalas mit ein paar Freunden beim Golfen im San Fernando Valley, Kalifornien.
Hier vernahmen die Männer plötzlich eine hohe, durchdringende Stimme, die von dem geisterhaften Automobilisten stammte. Er stand mit seinem weißen Anzug auf einem Hügel, rief nach Telly und fragte ihn, ob er gehört habe, was in Dallas geschehen sei.
Wie der „Jenseitsbote“ verschwand, lässt Laws unerwähnt. Allerdings gingen die drei Golfer nach dem Spiel zum Essen und erfuhren dort über einen laufenden Fernseher vom Attentat auf JFK.
Der zeitliche Unterschied zwischen Attentat und der präkognitiven „Meldung“ des Fremden lag bei über einer Stunde! Übrigens erschien der Unbekannte Savalas noch mehrere Male, allerdings wollte er sich zu den weiteren Vorgängen nicht äußern!
Mich hat die surreale Angelegenheit stark an das Men-in-Black-Phänomen erinnert, vor allem da MIBs gerne mal als Todesboten auftreten!ʬ {Quelle}

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