🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

28/09/26

☠️⚰️👾
Bridgewater Triangle:
Lady of the Ledge & das Böse

Vor einigen Jahren hatte ich ein Buch über forteanische Phänomene in Illinois gelesen. Eher als Randnotiz wurde vermerkt, dass die dortigen Paraspots auch Epizentrum für Gewalt und Kriminalität waren/sind und man diskutieren kann, ob es da nicht eine gewisse Wechselwirkung geben könnte. 
Diese Frage beschäftigte auch den Autor Christopher Balzano in „GHOSTS OF THE BRIDGEWATER TRIANGLE“. Dieser „Hotspot“ liegt im US-Bundesstaat Massachusetts, genauer im Südosten des Staates: 
Begrenzt wird das Dreieck von den Städten Abington-Freetown-Rehoboth, Brockton-Taunton-Bridgewaters Raynham und Mansfield-Norton-Easton! Alles in allem ein Gebiet von 200 Quadratmeilen. 
Kryptide 
Berühmt-berüchtigt – und wahrscheinlich auch dem Leser in Europa nicht ganz unbekannt – ist das Hockomock Sumpfgebiet, wobei der Algonquin- [=Amerindians] Begriff so viel bedeutet wie „böser Geist“. Es gibt kaum einen bekannten Kryptiden, der sich im Dreieck nicht herumtreibt: 
Bigfoots, Riesenschlangen, gigantische Urzeitvögel und ähnliches Gefieder, schwarze Panther, „Werwölfe“ usw. usf. Natürlich fehlen auch UFOs und schwarze Hubschrauber nicht, und dass dort Menschen spurlos verschwinden [=Missing 411] muss nicht erst erwähnt werden – ein klassisches „Vollspektrumgebiet“ also! 
1971 fuhr der Polizeisergeant Thomas Downy nach Easton. Als er den „Bird Hill“ [=Name Game!] erreicht hatte, tauchte eine geflügelte Gestalt vor ihm auf, die rund 6 Fuß groß war und eine Flügelspannweite von 12 Fuß besessen haben soll. Offenbar ähnelte sie dem „Mottenmann,“ den wir sonst aus West Virginia und anderen Regionen gewohnt sind! 
UFOs zeigten sich bei anderer Gelegenheit als Lichter und trieben sich bei Überlandleitungen herum, während „Geisterlichter“, Orbs und verwandter „Lichterzauber“ sich entlang von Bahngleisen bewegten. Farmer berichteten parallel einher von bizarr verstümmelten Nutztieren. 
Blut & Rituale 
Doch das Areal hat noch ganz andere Probleme. Die Selbstmordrate ist die höchste im ganzen Staat – bei Häftlingen ist sie doppelt so hoch wie sonst in Massachusetts. Dies gilt auch für Geisteskrankheiten und entsprechende Einrichtungen. 
Auch die Kriminalitätsstatistik sprengt die staatsüblichen Werte. Die zahlreichen Morde haben oft einen kultischen Hintergrund und vermischen sich mit schwarzmagischen bzw. satanistischen „Opferritualen“. 
1988 kam es etwa zu Tötungsdelikten an Prostituierten bzw. Drogenabhängigen, die entweder vor Ort getötet worden waren oder erst in das „Dreieck“ geschafft wurden. In den Wäldern fanden sich regelrechte „Opferplätze“. Wurden diese Frauen den „Außerweltlichen“ dargebracht und treiben sich diese deshalb so oft in der Gegend herum? 
Das Dreieck galt bereits vor den ersten Siedlern, schon bei den Amerindians der Wampanoags als verflucht, die sich von bösen Geistern heimgesucht sahen. 
Die moderne Hypothese, dass der im 17ten Jahrhundert äußerst blutig geführte King Philip’s War zwischen Siedlern und Eingeborenen die Ursache für neuzeitliche Morde, Paraphänomene, Geisteskrankheiten usw. ist, kann wohl nicht als Erklärung angenommen werden. 
Die UFO-Sichtungen orientieren sich an den Routes 24 & 44 und wurden 1908 erstmals schriftlich festgehalten, als einige Bestattungsunternehmer/Grabgräber [=wer sonst? ^^] bei ihrer Fahrt nach Bridgewater eine riesige „Laterne“ [=Lichtball] für rund eine halbe Stunde am Himmel sahen. 
Triangel über Bridgewater-Triangle 
Bridgewater(-Triangle) ist, wie bereits festgestellt, ein ausgesprochener UFO- & Para-Hotspot in Massachusetts, Plymouth County. Bei MUFON hat sich ein weiterer UFO-Zeuge gemeldet: 
Am 04-04-2017 war er nachts gen Heimat unterwegs. Über sich entdeckte er ein ovales, dreieckiges Objekt, welches von West nach Ost flog. Über dem Haus des Beobachters machte es halt und verharrte schwebend. 
Der Zeuge ging ins Haus, nachdem er wieder ins Freie trat, war das ▲ verschwunden. Ein vergleichbares Objekt hatte er bereits zuvor beobachtet. 
Bizarre "Indigene" 
Etwas merkwürdige „Ureinwohner“ sollen die Pukwudgies sein, kleine, zwei bis drei Fuß große, haarige Entitäten, die ihre äußere Form anpassen bzw. ändern können und sich zumeist in Tiere transformieren. Daneben kontrollieren sie die Seelen der Toten und verwandeln sie in Lichtbälle! [sic!] 
„Assonet Ledge“, ein felsiger Abgrund, der in einen See mündet, ist bekannt für seine vielen Selbstmorde. Touristen, die gerade noch abgehalten werden konnten, in den Abgrund zu springen, gaben an, einem plötzlichen Impuls gefolgt zu sein. Dort taucht auch eine geisterhafte Frau auf, die „Lady of the Ledge“, die komplett schwarz gekleidet ist und schattenhaft wirkt. 
Uforbs 
Über dem Wasser wurden und werden Lichtkugeln beobachtet, die dort geräuschlos eintauchen. Die Affinität von Lichtkugeln für Wasser lässt sich auch am Assawompset Pond nachweisen. Dort fliegen sie in Baseballgröße umher, tauchen ein und wieder heraus! 
Friedhöfe & Uforbs 
Der amerikanische UFO-Forscher Raymond Fowler wies in seinem Buch „UFO TESTAMENT“ darauf hin, dass Friedhöfe UFO-Hotspots sind. Tatsächlich werden dort weniger fliegende Untertassen beobachtet als viel mehr Lichtkugeln – womöglich die in der Mythologie bekannten „Seelenlichter“? In der Bridgewater Triangle finden sich mehrere Hinweise auf ungewöhnliche Aktivität: 
Riverside Friedhof: Unidentifizierte Lichter über und im Areal; Oak Grove Friedhof: Eine schattenhafte Frau in Schwarz ohne Gesicht; Clark Horr Friedhof: 3 bis 5 rote Uforbs, die durch die Luft fliegen und wieder in den Boden einsinken; Elis Bollis Friedhof: Grünes Leuchten in der Nacht und weiße Uforbs, die aus dem Boden kommen; Melrose Friedhof: Rote und weiße Lichter, die über die Grabsteine fliegen; Old Village Friedhof: Lichtblitze über dem Areal und fliegende Uforbs. 
Der Schwerpunkt des Buches liegt bei Geistererscheinungen, Spuk, Poltergeistern usw. Was mir bei den berichteten Phänomenen auffällt, ist der Psychoterror, der von den Entitäten verbreitet wird. 
In vielen Fällen soll es sich ja um verstorbene Angehörige handeln, doch würden diese ihre Familie so ängstigen? Sind „Geister“ also wirklich Verstorbene oder unbekannte Entitäten, die sich als solche ausgeben? 
Resümee 
Bei den „Vollspektrumzonen“ [=also Gegenden, in denen gleich mehrere verschiedene Paraphänomene zu Gange sind] könnte es sinnvoll sein, auch einen Blick auf die Kriminalitätsstatistik zu werfen! Werden dort mehr Morde verübt? Satanische Opferrituale veranstaltet? Gibt es dort eine erhöhte Selbstmordrate und gegebenenfalls mehr Geisteskranke als in der Umgegend? Ziehen solche Orte die „Paranauten“ an, oder wirkt sich der Einfluss der Phänomene negativ auf Menschen aus?ʬ 
=== 
Postskriptum: 
UFOs & Friedhöfe 
Der amerikanische Forscher Raymond Fowler schilderte in seinem Buch „UFO Testament“ seinen persönlichen und ufologischen Lebensweg und wies auch auf einige Kuriositäten hin, die ihm dabei begegnet waren. 
So stellte sich etwa heraus, dass vergleichsweise viele Sichtungen unweit oder direkt über großen Wasserflächen stattfanden, sich die Objekte gerne an Überlandleitungen aufhielten oder aber über Friedhöfen in Aktion waren. 
Ein entsprechender Vorfall ereignete sich am 8. März 1967 in Boston. Gegen 1 Uhr am Morgen war ein Ehepaar mit seinem Wagen am St. Leos Cemetery vorbeigefahren. Über der Anlage war ein Licht zu sehen und das Areal war mit Nebel eingehüllt. 
Nachdem die Zeugen befürchteten, dass es dort einen Brand gab, kehrten sie um. Aus der Nähe stellten sie jedoch fest, dass der vermeintliche Brand keiner war. Das Licht, das sie zunächst für Feuer hielten, schwebte in einiger Höhe über der Anlage und war geformt wie ein Ei und gab laut und vernehmlich ein Geräusch von sich, das an einen Fahrraddynamo erinnerte. 
Der Mann stieg aus und deutete mit seiner Hand eher beiläufig in Richtung des Objektes, als plötzlich mehrere Dinge gleichzeitig geschahen: 
Er fühlte einen ‚elektrischen Schock’ und konnte sich nicht mehr bewegen und sein Arm ‚klebte’ förmlich am Autodach, als werde er von einer unsichtbaren Kraft heruntergedrückt. Automotor, Radio und Lichtmaschine versagten ihren Dienst ebenfalls. Dieser unbequeme Zustand hielt etwa 30 bis 40 Sekunden an, dann verschwand das Objekt mit hoher Geschwindigkeit. 
Der Wagen sprang wieder an und der Zeuge konnte sich langsam wieder bewegen. 2009 berichteten die Medien über einen vergleichbaren Friedhofs-Fall, diesmal in UK: 
„Ein weiterer dieser rätselhaften Fälle soll sich an einem Friedhof in der Grafschaft Cheshire ereignet haben. Ein Jugendlicher will gesehen haben, wie ein UFO über den Gräbern schwebte und dann feurige Laserstrahlen abfeuerte. Der junge Mann, laut Aufzeichnungen der Polizei aus dem Jahr 1996 ein vernünftiger Zeitgenosse, berichtete von einem hellen gelben Licht, das die Ausmaße eines zweistöckigen Gebäudes hatte. Später fand die Polizei an besagter Stelle glühende Bahnschwellen, obwohl es keine Spuren eines Brandbeschleunigers gab.“ 
In Anbetracht der Situation fragt man sich natürlich, wie sich das Interesse an Friedhöfen erklärt. Studiert man dort, was aus den toten Menschen wird? Untersucht man unsere Begräbnisriten oder entfernt man gegebenenfalls Beweismaterial, etwa Implantate, von verstorbenen Abductees? 
Omen 
Im Jahr 1875 berichteten einige Zeitungen in den USA [„Daily Bulletin“, „Sedalia Daily Democrat“, „Brownsville Banner“] über einen bizarren Vorfall, der sich in Brownsville, Missouri, abgespielt haben soll. 
Ziemlich genau 7 Jahre bevor der Ort durch einen verheerenden Tornado zerstört worden ist, also im April des Jahres, erwachte nachts ein Gast des Central Hotel. Durch sein Fenster hindurch erkannte er 50 verschieden große Kugeln, die auf einer Höhe von etwa 20 Fuß über einem Feld durch die Luft flogen. 
Diesen Lichtern näherte sich eine kompakte graue Wolke, welche plötzlich Form und Farbe eines schwarzen, aufrecht stehenden Sarges annahm. Die Lichter begannen, um den Sarg zu kreisen und anschließend darin zu verschwinden. 
Der so „gefüllte“ Sarg flog dann in Richtung des Friedhofes [sic!]. Wie aus den Presseberichten hervorgeht, beobachteten mehrere Zeugen außerhalb des Hotels das Geschehen ebenso. [Aubeck + Shough, „Return to Magonia“, S. 193]. 
Was mir [und nicht den Autoren der Quelle] aufgefallen ist: Die New York Times berichtete am 20. April 1882 über den Tornado. Zufall oder nicht. Die Personenschäden umfassten 14 Tote und 36 Schwerverletzte – es waren also 50 Opfer, wie die 50 Lichter sieben Jahre zuvor angekündigt haben... 
Friedhofsflieger 
Der Reigen der „friedhöflichen“ Begegnungen wird fortgesetzt im Jahr 1523 [=17.06]. In einer chinesischen Schrift, in meiner Quelle übersetzt mit „Stories in a Summerhouse of Flowers“, ist die Rede von einem Lehrer namens Lu Yu aus Qucun. Dieser führte eine Privatschule mit etwa 12 Schülern. 
An besagtem 17. Juni kamen zwei „Schiffe“ [nicht näher beschrieben] aus den Wolken und landeten vor der Schule. Die „Matrosen“ waren um die 60 cm groß und trugen rote „Hüte“ und „Stangen“ in den Händen. 
Die Wesen streckten ihre Hände aus und die Studenten konnten plötzlich nicht mehr sprechen. Parallel einher verfärbte sich die Region um Nase und Mund schwarz. Die jungen Leute flohen. 
Die „Schiffe“ und ihre Besatzungen blieben noch eine Weile vor Ort – als Zeugen wurden u.a. ein Mönch und ein Verwaltungsbeamter genannt. Dann hoben sie ab und flogen zum örtlichen Friedhof, um auch dort zu landen. 
Nachdem Lehrer Lu Yu zurückgekehrt war, konnten seine Studenten wieder sprechen. Sie berichteten von dem Geschehen und er untersuchte den Friedhof, fand jedoch keine Spuren von den Besuchern. 5 Tage später verstarb er plötzlich und folgte so auf den Friedhof nach… [Aubeck + Shough, „Return to Magonia“, S. 234]

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