Der britisch-texanische Forscher Nicholas Redfern präsentierte in seinem Buch The F.B.I. Files diverse Unterlagen der Behörde zum UFO-Phänomen. Interessant ist, dass er in einem eigenen Kapitel auch auf Flugscheibenentwicklungen des Dritten Reiches einging.Darin zitierte er diverse Zeugen bzw. Memos von CIA, FBI usw., unterlegte aber leider nur zwei Fälle mit freigegebenen Akten. Wer mehr Unterlagen zum Themenschwerpunkt „Flugscheiben“ kennt, möge mich bitte kontaktieren! Die Übersetzungen sind wortgetreu von Redfern übernommen und entsprechend gekennzeichnet.
Der erste Report, gemeldet 1967, stammte von einem deutschen Piloten, der 1944 eine Flugscheibe bei einem Testflug fotografiert hatte. Ein Negativ des Fotos behielt er. Dieses wird jedoch nicht weiter erwähnt. Möglich, dass die Behörde das fragliche Negativ gekauft oder beschlagnahmt hat.„Am 26. April 1967 tauchte [die Quelle] im Büro in Miami auf und machte die folgenden Angaben zu einem Objekt, das wir momentan als unbekanntes Flugobjekt bezeichnen, das er angeblich im November 1944 fotografiert habe.Irgendwann 1943 machte er seinen Abschluss an der deutschen Luftfahrtakademie und wurde als Mitglied der Luftwaffe der russischen Front zugeteilt.
Gegen Ende 1944 wurde er seiner Pflichten entbunden und als Testpilot einem Geheimprojekt im österreichischen Schwarzwald [sic] zugeteilt.Während dieses Zeitraums hat er das oben beschriebene Flugzeug beobachtet. Es war untertassenförmig, mit einem ungefähren Durchmesser von etwa sechseinhalb Metern, ferngesteuert und besaß mehrere Düsentriebwerke, die um den äußeren Teil des Flugzeugs angeordnet waren.
Weiterhin beschrieb er die äußere Sektion als um die Kuppel in der Mitte rotierend, die ihrerseits bewegungslos blieb. Es war die Aufgabe [des Zeugen], das Objekt im Flug zu fotografieren. Er gab an, dass es ihm gelungen sei, ein Negativ der Fotografie zu behalten, die er in 7000 Metern Höhe aufgenommen hatte.[Dem Zeugen] zufolge war das obige Flugzeug von einem deutschen Ingenieur entworfen und gebaut worden, dessen derzeitiger Aufenthaltsort ihm nicht bekannt ist.[Der Zeuge] nahm ebenfalls an, die Geheimnisse im Zusammenhang mit diesem Flugobjekt seien von den Alliierten beschlagnahmt worden. Er sagte, dieser Flugzeugtyp sei für den Abschuss von mindestens einem amerikanischen B-26-Flugzeug verantwortlich.“ [S. 205ff]
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P.S.: Übersetzung der Dokumente durch KI-GEMINIDokument 1: FBI-Memorandum (6. August 1967)
UNITED STATES GOVERNMENT Memorandum. AN: DIRECTOR, FBI. DATUM: 6/8/67. VON: SAC, MIAMI (62-0-11328). BETREFF: [Geschwärzt] INFORMATIONEN BETREFFEND.
Eine Überprüfung der Indizes von Miami ergab Informationen, die widerspiegeln, dass die Zielperson am 24. Juli 1959 im Büro von Miami erschien und sich freiwillig meldete, als Geheimdienstagent nach Österreich zurückzukehren.
Seine geäußerte Motivation war, etwas zu tun, um die Schuld zurückzuzahlen, die er gegenüber den Vereinigten Staaten zu haben glaubte. Ihm wurde die Adresse des Hauptquartiers der Central Intelligence Agency in Washington, D.C. mitgeteilt und gesagt, dass seine Anfrage dorthin gerichtet werden sollte.
Außerdem erschien er am 4. Juli 1961 im Büro von Miami und erzählte eine zusammenhanglose Geschichte über ein kürzliches Treffen mit einer Einzelperson, die ihn bat, seine Mutter zu töten. [Geschwärzt] schien etwas verwirrt zu sein und blickte kontinuierlich von dem befragenden Agenten weg.
Bei seinem jüngsten Besuch im Büro von Miami schien [Geschwärzt] aufrichtig besorgt über die Existenz des Objekts zu sein, das er angeblich im November 1944 fotografiert hatte. Er zeigte weder emotionale noch geistige Störungen und schien rational zu sein.
In Anbetracht der jüngsten Publizität für UFO-Sichtungen, einige offenbar durch verantwortungsvolle Quellen, werden diese Informationen dem Bureau zur Erwägung der Übermittlung an die U.S. Air Force vorgelegt. Bureau (Encl. 1), 1 - Miami, LB/bab (3).Dokument 2: FBI-Bericht Miami (8. Juni 1967)UNITED STATES DEPARTMENT OF JUSTICE, FEDERAL BUREAU OF INVESTIGATION. Miami, Florida, June 8, 1967. BETREFF: [Geschwärzt] INFORMATIONEN BETREFFEND.
Am 26. April 1957 erschien [Geschwärzt], Miami, Florida, im Büro von Miami und machte folgende Angaben bezüglich eines Objekts, das derzeit als unidentifiziertes fliegendes Objekt bezeichnet wird und das er angeblich im November 1944 fotografiert hatte:
Irgendwann im Jahr 1943 schloss er die Deutsche Luftfahrtakademie ab und wurde als Mitglied der Luftwaffe an die russische Front versetzt. Ende 1944 wurde er von diesem Dienst entbunden und als Testpilot einem streng geheimen Projekt im Schwarzwald in Österreich zugewiesen. Während dieser Zeit beobachtete er das oben beschriebene Flugzeug.
Es war tellerförmig, etwa zwanzig Fuß im Durchmesser, ferngesteuert und hatte mehrere Düsentriebwerke um den äußeren Teil des Luftfahrzeugs montiert. Er beschrieb den äußeren Teil ferner als rotierend um die Kuppel in der Mitte, die stationär blieb. Es war [Geschwärzt] Verantwortung, das Objekt während des Fluges zu fotografieren.
Er behauptete, er habe ein Negativ eines Fotos aufbewahren können, das er in 7.000 Metern (20.000 Fuß) Höhe gemacht hatte. Eine Xerox-Kopie des Negativs, wie von [Geschwärzt] zur Verfügung gestellt, erscheint auf der letzten Seite dieser Mitteilung. Außerdem erscheint auf der letzten Seite ein Standfoto, das er angeblich „unter Einsatz meines Lebens“ gemacht hat und das das Objekt in einem Hangar geparkt zeigt.
Laut [Geschwärzt] wurde das obige Flugzeug entworfen und konstruiert von (Vorname unbekannt) [Geschwärzt], einem deutschen Ingenieur, dessen derzeitiger Verbleib ihm unbekannt ist. Er nahm an, [Geschwärzt] sei nach Beendigung der Feindseligkeiten von den alliierten Streitkräften in Gewahrsam genommen worden.
[Geschwärzt] gab an, dass [Geschwärzt] erfolglos versuchte, der deutschen Einberufung zu entgehen, aber von der Gestapo in Wien, Österreich, irgendwann Ende 1943 oder Anfang 1944 festgenommen wurde.Dokument 3: FBI-Bericht Miami (Fortsetzung)BETREFF: [Geschwärzt] INFORMATIONEN BETREFFEND. [Geschwärzt] nahm auch an, dass die Geheimnisse bezüglich dieses Flugzeugs von den alliierten Streitkräften erbeutet wurden.
Er sagte, dieser Flugzeugtyp sei für den Abschuss von mindestens einem amerikanischen B-26-Flugzeug verantwortlich gewesen. Er machte folgende Angaben zu Treibstoff und Triebwerk:
„...Treibstoffgemisch aus N2H4O in Methylalkohol (CH3OH) anstelle einer ‚sauerstoffhaltigen‘ Mischung aus Wasserstoffperoxid H2O2 in Wasser. 7m 1,3m hohe zwei Raketenmotoren; glatter Fluss, Drehantrieb über 2.000 Meter pro Sekunde....“
[Geschwärzt] sagte, er habe diese Daten von einer Tafel im Hangarbereich abgeschrieben. [Geschwärzt] behauptete, er sei am 14. März 1945 von den Briten abgeschossen worden, nachdem er an die Westfront versetzt worden war. Er wurde von den Briten in London und später in Brüssel gefangengehalten, bis er 1946 freigelassen wurde.
Er reiste am 26. Dezember 1951 von Bremerhaven, Deutschland, in die Vereinigten Staaten ab; reiste am 7. Januar 1952 in New Jersey in die Vereinigten Staaten ein und wurde anschließend 1958 in Miami eingebürgert.
Er ist derzeit als Mechaniker bei Eastern Airlines in Miami, Florida, beschäftigt. Er berichtete, er sei am 3. Mai 1924 in Österreich geboren worden. [Geschwärzt] gab an, er habe diese Informationen zurückgehalten, weil er annahm, die Vereinigten Staaten besäßen sie bereits.
Er sei zunehmend besorgt wegen unbestätigter Berichte über ein ähnliches Objekt und wegen des Dementis der Vereinigten Staaten, ein solches Flugzeug zu besitzen. Er glaubt, eine solche Waffe wäre in Vietnam von Nutzen und würde den weiteren Verlust amerikanischer Menschenleben verhindern, was sein hauptsächlicher Zweck war, das Federal Bureau of Investigation (FBI) zu kontaktieren.
[Geschwärzt] wiederholte, dass er die Originalnegative beider Fotografien besitzt. Er sagte, die Aufnahmen seien mit einer Belichtungszeit von dreißig Sekunden gemacht worden. Dieses Dokument enthält weder Empfehlungen noch Schlussfolgerungen des FBI. Es ist Eigentum des FBI und wird Ihrer Behörde geliehen; es und seine Inhalte dürfen nicht außerhalb Ihrer Behörde verbreitet werden.
Der zweite Report, 1957 gemeldet, stammte von einem ehemaligen polnischen Zwangsarbeiter, der nicht nur eine Flugscheibe beobachtete, sondern auch SS-Wachen – was belegt, dass die SS das Patronat über die Entwicklungen übernommen hatte, ein Aspekt, den wir auch von der „Glocke“ her kennen!Signifikant: Geschildert wird ein beim UFO-Phänomen häufig zitierter [elektromagnetischer] Effekt – das Versagen von Motoren in der Nähe scheibenförmiger Vehikel. Dabei ist dieser Effekt (wenn auch ohne UFO) in Deutschland schon länger bekannt, wie man bei Charles Fort nachlesen kann!Redfern veröffentlichte lediglich eine Dokumentseite mit der Zusammenfassung des Berichtes und zitierte dann den kompletten Text:
„[Der Zeuge] wurde am 19. Februar 1926 im polnischen Warschau geboren [und] 1942 als Kriegsgefangener aus Polen auf das Gut Alt-Golßen, rund 50 Kilometer östlich von Berlin, gebracht, wo er bis wenige Wochen nach Kriegsende blieb.Er verbrachte die darauf folgenden Jahre in Vertriebenenlagern in Kork, Straßburg, Offenburg, Mühlheim und Freiburg in Deutschland.
In Freiburg absolvierte er eine Ausbildung zum Funktechniker und arbeitete ein Jahr lang in einer Textilfabrik in Laurachbaden. Er kam am 2. Mai 1951 an Bord der ‚SS General Steward’ als Vertriebener in New York an…[Dem Zeugen] zufolge blieb im Jahr 1944 – an den Monat erinnert er sich nicht – ihr Traktormotor auf einer Straße inmitten eines Sumpfgebietes stehen, als sie sich auf dem Weg zu einem unweit nördlich von Gut Alt-Golßen gelegenen Acker befanden.Keinerlei Maschinen oder andere Fahrzeuge seien zu diesem Zeitpunkt zu sehen gewesen, und doch sei ein hoher Heulton zu hören gewesen, ähnlich dem eines großen elektrischen Stromgenerators.Eine SS-Wache sei erschienen und habe kurz mit dem deutschen Traktorfahrer gesprochen, der dann fünf bis zehn Minuten wartete, woraufhin der Motor wieder normal ansprang.Ungefähr drei Stunden später habe er in derselben Sumpflandschaft, aber abseits der Straße in einem Feld, in dem der Arbeitstrupp Heu schnitt, heimlich Blicke auf eine kreisrunde, umzäunte Fläche mit einem ungefähren Durchmesser von 100–150 Metern werfen können, die von einer etwa 15 Meter hohen Sichtschutzplane umgeben gewesen sei.Mehr sei aufgrund der Deutschen, die den Trupp bewachten, und der SS-Wachen in der ansonsten einsamen Gegend nicht möglich gewesen. Innerhalb der Einzäunung sei ein Flugobjekt zu sehen gewesen, das langsam aufstieg, bis es über den Sichtschutz hinausgeflogen sei, um dann langsam eine kurze Strecke horizontal und aus seinem Sichtfeld heraus zu fliegen, das durch Baumkronen begrenzt gewesen sei.Dieses Flugobjekt sei aus einer Distanz von rund 150 Metern beobachtet worden und wird als eine kreisrunde Form mit einem Durchmesser von 70 bis 90 Metern und einer Höhe von ungefähr 4 Metern beschrieben, mit dunkelgrauen Ober- und Unterhälften, die etwa 1,5 Meter hoch gewesen seien.Die etwa einen Meter hohe mittlere Sektion schien ein sich stetig drehendes Segment zu sein, das – ähnlich wie ein Propeller – nur verzerrt sichtbar gewesen sei, jedoch, soweit zu sehen, den gesamten Umfang des Flugobjekts eingenommen habe.Das Geräusch, das von diesem Gerät ausgegangen sei, sei ähnlich dem vorher gehörten gewesen, allerdings mit einer tieferen Tonlage. Auch bei diesem Zwischenfall habe der Motor des Traktors wieder ausgesetzt, und der deutsche Fahrer habe keine Anstalten gemacht, den Motor neu zu starten, bis das Geräusch verstummte, wonach die Maschine wieder normal angesprungen sei.“ [S. 202ff]
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P.S.: Übersetzung der Dokumente durch KI-GEMINIDokument 1: FBI-Airtel (7. November 1957)FBI. Datum: 11/7/57. Übermitteln Sie die folgende Nachricht via AIRTEL. An: DIRECTOR, FBI. Von: SAC, DETROIT (100-28505). UNIDENTIFIZIERTE FLIEGENDE OBJEKTE; IS – X. Betrifft Detroit-Fernschreiben an das Bureau vom 11/7/57 mit dem Titel „UNIDENTIFIZIERTE FLIEGENDE OBJEKTE; IS – X.“
[Geschwärzt], auch bekannt als [Geschwärzt], berichtet in [Geschwärzt], wovon dem Bureau hiermit fünf Kopien beigefügt werden, wurde von SA [Geschwärzt] durchgeführt. Während der Befragung von [Geschwärzt] wurde kein Hinweis auf irrationales oder anderweitig abnormales Verhalten beobachtet.
[Geschwärzt] teilte mit, dass seine Mitteilung an Herrn Robert Cutler und nicht an Präsident Eisenhower gerichtet war, nachdem er das Foto von Herrn Cutler und dessen Zugehörigkeit zum Büro des Präsidenten in einer örtlichen Zeitung gesehen hatte.
[Geschwärzt] wohnt mit seiner Frau, [Geschwärzt], verheiratet 1952 in Detroit, und vier kleinen Kindern in einer [Geschwärzt] Residenz in einem alten polnischen Viertel in [Geschwärzt], Detroit.
Keine früheren Aufzeichnungen in Detroit auffindbar, die mit [Geschwärzt] oder seiner Frau identifizierbar sind. Am 11/7/57 teilte [Geschwärzt] IC [Geschwärzt] mit, dass die Aufzeichnungen der [Geschwärzt] nur [Geschwärzt]
Anfragen bezüglich [Geschwärzt] im 6/56 sowie 3/57 und 6/57 widerspiegeln, die seine örtliche Adresse und Beschäftigung bestätigen. 3 – Bureau (Encls. 5) (RM), 1 – Detroit.Dokument 2: FBI-Fernschreiben (7. November 1957)Federal Bureau of Investigation, U.S. Department of Justice, Communications Section, NOV 7 1957. Fernschreiben. Dringend 11-7-57 4-55 PM EST WMM. An: DIRECTOR FBI. Von: SAC, DETROIT 1P. UNIDENTIFIZIERTE FLIEGENDE OBJEKTE, IS – X. Ihr Fernschreiben vom sechsten November letzten Jahres.
[Geschwärzt] Warsaw, Polen, war deutscher Kriegsgefangener von Mai 1942 bis zum Sommer 1945. Kam am zwei. Mai 1951 als DP in NY an, AR-Nr. [Geschwärzt]. [Geschwärzt] bei Befragung.
Teilte mit, dass er als deutscher Kriegsgefangener im Jahr 1944 ein Fahrzeug beobachtete, das als kreisförmig beschrieben wurde, fünfzig bis einhundert Yards im Durchmesser, etwa vierzehn Fuß hoch.
Das Fahrzeug wurde dabei beobachtet, wie es langsam senkrecht auf eine Höhe stieg, die ausreichte, um eine fünfzig Fuß hohe Mauer zu überwinden, und sich langsam horizontal eine kurze Strecke außer Sichtweite bewegte, verdeckt durch Bäume.
Der Motor des Traktors fiel während dieser Zeit aus und bei einer weiteren Gelegenheit, als in der Gegend ein hohes Pfiffgeräusch zu hören war.
Keine Anzeichen von geistiger Instabilität während der Befragung. Weitere Details folgen AMSD. Korrektur Zeile vier Wort zwei vier Kind zu zwei. ENDE UND A X PLS.Dokument 3: Bericht des FBI Detroit (7. November 1957)United States Department of Justice, Federal Bureau of Investigation, Detroit 31, Michigan, November 7, 1957. UNIDENTIFIZIERTE FLIEGENDE OBJEKTE.
Als Reaktion auf einen von ihm an Herrn Robert Cutler, Spezialassistent von Präsident Dwight D. Eisenhower, gerichteten Brief, worin er äußerte, dass er „Möglicherweise Informationen über die Rakete in Texas haben könnte“, wurde [Geschwärzt] aus Detroit im November 1957 befragt und machte folgende Angaben:
Geboren am 19. Februar 1926 im Staat Warschau, Polen, wurde [Geschwärzt] im Mai 1942 als Kriegsgefangener aus Polen nach Gut Alt Golßen, etwa 30 Meilen östlich von Berlin, Deutschland, gebracht, wo er bis wenige Wochen nach Ende des Zweiten Weltkriegs blieb.
Er verbrachte die folgenden Jahre in Lagern für Displaced Persons in Kork, Straßburg, Offenburg, Müllheim und Freiburg, Deutschland.
Er besuchte eine Radiotechnikerschule in Freiburg und war etwa ein Jahr lang in einer Textilfabrik in Laurachtalen, Deutschland, beschäftigt.
Er kam am 2. Mai 1951 über die „S.S. General Stewart“ als Displaced Person in den Vereinigten Staaten in New York an, bestimmt für den Ehrwürdigen [Geschwärzt], Hamtramck, Michigan; seine Ausländerregistrierungsnummer lautet [Geschwärzt].
Seit Mai 1951 ist er bei der Goebel-Brauerei in Detroit beschäftigt. Zeitungsberichte über ein mysteriöses Fahrzeug in Texas, das Motoren zum Stillstand brachte, veranlassten ihn, die Regierung der Vereinigten Staaten bezüglich eines ähnlichen Phänomens zu kontaktieren, das er 1944 im Gebiet von Gut Alt Golßen beobachtet hatte.
Laut [Geschwärzt] blieb 1944, Monat nicht erinnert, auf dem Weg zur Arbeit auf einem Feld eine kurze Strecke nördlich von Gut Alt Golßen ihr Traktormotor auf einer Straße durch ein Sumpfgebiet stehen.
Kein Mähdrescher oder anderes Fahrzeug war zu diesem Zeitpunkt sichtbar, obwohl ein Geräusch zu hören war, das als hohes Jammern ähnlich dem eines großen Elektrogenerators beschrieben wurde.Dokument 4: Bericht des FBI Detroit (Fortsetzung)Ein „SS“-Wächter erschien und sprach kurz mit dem deutschen Fahrer des Traktors, der fünf bis zehn Minuten wartete, woraufhin das Geräusch aufhörte und der Traktormotor normal gestartet wurde.
Etwa 3 Stunden später im selben Sumpfgebiet, aber abseits der Straße, wo die Arbeitskolonne „Heu“ schnitt, beobachtete er heimlich, wegen des deutschen Leiter der Kolonne und der „SS“-Wachen in dem ansonsten verlassenen Gebiet, eine kreisförmige Einzäunung von etwa 100 bis 150 Yards Durchmesser, die durch eine etwa 50 Fuß hohe planeartige Wand vor Blicken geschützt war, aus der ein Fahrzeug beobachtet wurde, das langsam senkrecht auf eine Höhe stieg, die ausreichte, um die Wand zu überwinden, und sich dann langsam horizontal eine kurze Strecke außer Sichtweite bewegte, was durch nahegelegene Bäume behindert wurde.
Dieses Fahrzeug, das aus etwa 500 Fuß Entfernung beobachtet wurde, wurde als kreisförmig beschrieben, 75 bis 100 Yards im Durchmesser und etwa 14 Fuß hoch, bestehend aus dunkelgrauen, stationären oberen und unteren Abschnitten von fünf bis sechs Fuß Höhe.
Der etwa drei Fuß große mittlere Abschnitt schien eine sich schnell bewegende Komponente zu sein, die ein kontinuierliches Verschwimmen ähnlich einem Flugzeugpropeller erzeugte, sich jedoch so weit erstreckte, wie beobachtet werden konnte.
Das von dem Fahrzeug ausgehende Geräusch war ähnlich, aber von etwas niedrigerer Tonhöhe als das zuvor gehörte Geräusch. Der Motor des Traktors fiel auch bei dieser Gelegenheit aus und vom deutschen Fahrer wurde kein Versuch unternommen, den Motor zu starten, bis das Geräusch aufhörte, woraufhin der Motor normal startete.
Unisolierte Metallkabel, möglicherweise Kupfer, mit einem Durchmesser von eineinhalb bis zwei Zoll, auf und unter der Erdoberfläche, an einigen Stellen mit Wasser bedeckt, wurden bei dieser und früheren Gelegenheiten beobachtet, wie sie anscheinend zwischen der Einzäunung und einer kleinen betonartigen säulenartigen Struktur zwischen der Straße und der Einzäunung verliefen.
Dieses Gebiet wurde von [Geschwärzt] erst kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs wieder besucht, als beobachtet wurde, dass die Kabel entfernt worden waren und die früheren Standorte der Betonstruktur und der Einzäunung mit Wasser bedeckt waren.
[Geschwärzt] gab an, dass er seit 1945 mit keinem der Arbeitskolonne von 16 oder 18 Mann, bestehend aus russischen, französischen und polnischen Kriegsgefangenen, die diesen Vorfall oft untereinander besprochen hatten, in Verbindung stand.
Von diesen war [Geschwärzt] jedoch nur in der Lage, sich namentlich an [Geschwärzt] zu erinnern, keine Adresse bekannt, beschrieben als damals etwa 50 Jahre alt und von [Geschwärzt] vermutet, nach 1945 nach Polen zurückgekehrt zu sein.Dokument 5: Schreiben an National Security Council (8. November 1957)Per Kurierdienst, 8. November 1957. An Herrn J. Patrick Coyne, National Security Council, Executive Office Building, Washington 25, D.C. Lieber Pat:
Es wird Bezug genommen auf den Brief an Herrn Robert Cutler, Washington 25, D.C., von Herrn [Geschwärzt], Detroit 11, Michigan, in welchem [Geschwärzt] mitteilte, dass er möglicherweise Informationen „über die Rakete in Texas“ haben könnte. Er wünschte zu wissen, mit wem er in dieser Angelegenheit sprechen könne.
Herr [Geschwärzt] wurde am 7. November 1957 befragt, zu welcher Zeit er mitteilte, dass sein Name [Geschwärzt] ist, dass er auch bekannt ist als [Geschwärzt], dass er am 19. Februar 1926 in Warschau, Polen, geboren wurde und dass er von Mai 1942 bis zum Sommer 1945 ein deutscher Kriegsgefangener war.
[Geschwärzt] teilte mit, dass er am 2. Mai 1951 als Displaced Person in New York ankam, Ausländerregistrierung [Geschwärzt]. Er teilte mit, dass er 1944, als er ein deutscher Kriegsgefangener war, ein Fahrzeug beobachtete, das als kreisförmig beschrieben wurde, fünfundsiebzig bis einhundert Yards im Durchmesser und etwa vierzehn Fuß hoch.
Er gab an, das Fahrzeug sei dabei beobachtet worden, wie es senkrecht auf eine Höhe stieg, die ausreichte, um eine fünfzig Fuß hohe Wand zu überwinden, und dass es sich langsam horizontal eine kurze Strecke außer Sichtweite bewegte, was durch Bäume verdeckt wurde.
Er gab an, dass der Motor eines Traktors während dieser Zeit nicht funktionierte und dass der Motor bei einer anderen Gelegenheit ausfiel, als ein hohes Pfeifgeräusch in der Gegend zu hören war. Während der Befragung sprach [Geschwärzt] in einer rationalen Weise ohne Anzeichen von geistiger Instabilität.Dokument 6: Schreiben an National Security Council (Fortsetzung)Herr J. Patrick Coyne. Sie werden über alle weiteren Informationen informiert, die bezüglich [Geschwärzt] und der von ihm übermittelten Informationen eingehen könnten.
Gemäß Ihrer Anfrage wird der Brief von [Geschwärzt] hiermit zurückgesendet. Mit freundlichen Grüßen, J. Edgar Hoover. Anlage. 1 – Office of Security, Department of State.
1 – Director, Central Intelligence Agency, Attention: Deputy Director, Plans. 1 – Assistant Chief of Staff, Intelligence, Department of the Army, Attention: Chief, Security Division. 1 – Director of Naval Intelligence. 1 – Office of Special Investigations, Air Force. 1 – Immigration and Naturalization Service.











