Ich wurde von Leser Tobi gefragt, was ich von David Icke und seinen Repto-Szenarien halte. Dazu muss ich als Ufologe mit Beschäftigungsschwerpunkt „Humanoide“ [CE3 + CE4] tatsächlich bestätigen, dass die von ihm beschriebenen Entitäten innerhalb der Ufologie bekannt sind.
Auch der Aspekt, dass diese Wesen ihre Gestalt verändern können, geht aus zahlreichen Reporten hervor (die man natürlich interpretieren kann, wie man möchte). Kollege Albert Rosales berichtet in seinen „Humanoid Encounters“ 1980–1984 von einem solchen Vorfall:
Eine Zeugin aus Miami, Florida, USA, erwachte 1983 nachts in ihrem Schlafzimmer. In diesem befand sich eine Schwarze, die sich mittels Telepathie mit ihr verständigte. Anschließend veränderte sie ihre äußere Gestalt, wurde zu einem klassischen Repto mit rot leuchtenden Augen und verschwand. [S. 158]
Mögliche Erklärungsmuster
Wenn man solche Schilderungen für bare Münze nimmt, gibt es zwei mögliche Erklärungsmuster:
Die Wesen können ihre Gestalt nicht verändern, sie suggerieren es dem oder den Zeugen nur. Die Wesen können ihre Gestalt verändern bzw. anpassen, weil sie vielleicht von der Evolution so konditioniert worden sind [Mimikry].
Ein gutes Beispiel für ähnliches Verhalten auf der Erde bietet der Mimik-Oktopus. Es kann durchaus sein, dass der Selektionsdruck in einem Biosystem so stark ist, dass man nur überlebt, wenn man die äußere Gestalt der Umgebung perfekt anpasst, was nicht nur die Farbe der Körperoberfläche betrifft, sondern auch die physische Form.
Je besser dies funktioniert, umso höher ist die Überlebenswahrscheinlichkeit gegenüber Fressfeinden bzw. das eigene Jagdglück. Solche Eigenschaften dürfte eine Spezies auch nicht verlieren, wenn die Intelligenz heranreift und sich Kultur und Technologie entwickeln.
Die Frage ist nur, wie große Körpermasse in eine kleinere Form „gezwängt“ werden kann. Allerdings müsste man hierzu mehr über die Anatomie der Fremden wissen. Es gibt etwa bei „uns“ den Igelfisch, der sich bei Gefahr mit Wasser „aufpumpt“ und seinen Feinden gegenüber wesentlich größer entgegentritt, als er von Natur aus ist.
Möglich, dass auch die Reptoiden (deren Größe ja bei weit über zwei Metern liegen soll) ein ähnliches Prozedere (etwa mit Luft) anwenden.
Repto-Sichtungen in Florida
Reptos haben eine merkwürdige Vorliebe für Florida entwickelt, zumindest fallen mir gleich mehrere Berichte ein, die sich in den letzten Jahren dort abgespielt haben sollen.
Im April und Mai 2009 rückte die Gegend um Ft Myers ins Licht des schuppigen Interesses. Ein Junge beobachtete von seinem Zimmer aus einen Grey und einen Repto und berichtete seinen Eltern davon.
Diese glaubten ihm anfänglich natürlich nicht, stellten dann aber fest, dass jemand auf ihrem Hausdach herumlief, krallenartige Spuren auf dem Boden hinterließ und offensichtlich die verschlossene Haustüre öffnete.
Es ist irgendwie verlockend, Parallelen zwischen solchen Berichten und Entdeckungen in der Wissenschaft zu sehen, die belegen, dass einzelne Dinosaurierarten das Massenaussterben vor 65 Millionen Jahren überlebt haben und sich so ggf. weiterentwickeln konnten.
Untergrundbasen & Reptos under Fire
Innerhalb der Ufologie genießen „Reptoide“, aus welchen Gründen auch immer, eine besondere Aufmerksamkeit. Kurioserweise bedarf es dabei noch nicht mal des Gedankens, dass es diese „Besucher“ wirklich gibt, denn sie „erscheinen“ auch, wenn man LSD zu sich nimmt oder schlicht an Halluzinationen leidet.
Wie „real“ sind dann die berichteten Begegnungen? Wie auch immer, ich möchte hier mal fünf „klassische“ Reporte veröffentlichen, die sich 2004 ereignet haben sollen:
1. Dobbins Air Force Base, Georgia (Juni 2004)
Im Juni 2004 spielte sich nahe der Dobbins Air Force Base, Georgia, USA, ein recht interessanter CE3-Fall ab: Der Zeuge befand sich in einem Wald auf der Hirschjagd und musste dort notgedrungen übernachten, da sein Geländewagen ein Problem hatte. Als es schon dunkel war, bemerkte er ein blaues Licht am Himmel, das hinter einem Hügel zu landen schien.
Wenig später hörte er merkwürdige Laute und strahlte mit der Taschenlampe ins Gehölz, als er ein „stranges“ Wesen zu Gesicht bekam, das sich in seiner Nähe befand: Es war reptilienartig mit grün-braunen Schuppen, um die zwei Meter groß, lief auf zwei Beinen und hatte „katzenartige“ Augen.
Der Mann feuerte mit seiner Pistole auf das Wesen, jedoch ohne getroffen zu haben. Das „Feuerwerk“ scheint den Fremden nicht wirklich beeindruckt zu haben. Er kreiste weiterhin im Unterholz um den Mann herum, der am Lagerfeuer saß und das Wesen immer wieder unter Beschuss nahm.
Das „Spiel“ dauerte tatsächlich bis um 7 Uhr des kommenden Morgens, wobei ganz offenbar mehrere Wesen den Jäger „umstellt“ hatten. Denn nachdem die Luft wieder rein war, fanden sich drei Spurenpaare im Boden, die aussahen wie die Zehen einer überdimensionalen Eidechse.
Das Ganze hatte auch mehr oder weniger ein „Nachspiel“: Ein Hirsch, den der Mann am Vortag erlegt hat, war weg. Wie sich später herausstellte, waren in der Region auch vermehrt Haustiere „verschwunden“, und selbst von zwei Menschen fehlte jede Spur.
So fremdartig der Bericht auch scheinen mag, er enthält auch Vertrautes: Reptilien kennen wir auch von unserem Planeten, und das offensichtliche Fehlen eines „Weltraumanzuges“ bezeugt, dass die Wesen keine Probleme mit den atmosphärischen Bedingungen auf unserem Planeten hatten.
Fast könnte man meinen, dass ein „Meister“ der Gentechnik verschiedene Lebensformen der Erde „gemixt“ hätte und uns diese „Schöpfung“ im UFO-Phänomen präsentiert. Vielleicht ist es ja wirklich so, dass UFOs Vehikel aus einer möglichen Zukunft sind und die „Außerirdischen“ nichts weiter als gentechnisch veränderte, „neue“ Menschenrassen?!
2. Toya, La Pampa, Argentinien (Dezember 2004)
Im Dezember 2004 ereignete sich in Argentinien ein aus mehreren Gründen hochinteressanter Fall, der einen ziemlich tiefen Einblick in das UFO-Phänomen ermöglicht:
In der Region Toya, La Pampa, waren zwei Jäger auf der Pirsch. Plötzlich entdeckten sie ein oranges Licht, das dem „Vollmond“ ähnelte und von verschiedenfarbigen Lichtern „umschwirrt“ wurde. So bot sich ihnen ein kurioses Bild: Neben dem „echten“ Mond schwebte ein „zweiter“, direkt über einem nahegelegenen Hügel, auf und ab.
[Hinweisen sollte man vielleicht auch noch darauf, dass der bunte Lichterreigen um das UFO bereits schon am Nachmittag des Tages zu sehen gewesen ist, allerdings ohne das „Hauptobjekt“].
Dieser „kosmische Besuch“ war einem der Jäger zu viel, er stieg in seinen Truck und suchte das Weite. Der andere jedoch blieb und verließ sich auf sein 30-Kaliber-Gewehr mit aufgesetztem Zielfernrohr. Seine „Coolness“ ging sogar so weit, dass er einschlief und erst in den frühen Morgenstunden von Lärm geweckt wurde.
Rund 80 Meter von seinem Lager entfernt lag eine tote Kuh, die von den Jägern als Köder benutzt worden ist. Aus genau jener Richtung kamen auch die Geräusche, die einem „Knurren“ bzw. „Brummen“ nicht unähnlich waren. Er sah durch sein Zielfernrohr und entdeckte dort nun ein „Tier“.
Dieses „Tier“ entpuppte sich als großes und breites amphibisches Wesen mit einem Schwanz. Der Jäger fackelte nicht lange und drückte ab, hörte sogar noch, wie das Projektil in den Körper einschlug. Was jedoch dann folgte, waren weder Blut noch Todeskampf.
Eine intensive „Lichtexplosion“, begleitet von „Verwirbelungen“ und schwirrendem Lärm war zu vernehmen, was letztlich auch die These bestätigt, dass die beobachteten „Ufonauten“ weder „physisch“ noch „lebendig“ sind, sondern vielmehr, wenn man so will, „quasimaterielle Projektionen“, die zwar „handfest“ wirken, es aber nicht sind.
Der Jäger zeigte sich von dem Spektakel beeindruckt und wartete noch etwas in seiner Deckung, um später nach dem Stand der Dinge zu sehen. Ihm boten sich zwei Überraschungen:
Zum einen war von dem „erschossenen“ Wesen absolut nichts mehr zu sehen, zum anderen war die dort liegende Kuh in ihrer Lage „verschoben“ und verstümmelt worden, ohne dass auch nur ein Bluttropfen auf dem Boden zu sehen gewesen ist.
3. Carthage, Missouri – „The Underground“ (März 2004)
Am 7. März 2004 waren zwei Zeugen mit ihren geländegängigen Fortbewegungsmitteln unweit einer Höhle bei Carthage, Missouri, USA, unterwegs, die als „The Underground“ bezeichnet wird. Diese Höhle wird vom Staat bzw. auch privaten Nutzern als „Deponie“ verwendet, aber auch als möglicher Schutzraum für 40.000 bis 50.000 Leute [sic!].
Wie auch immer, die beiden waren neugierig und fuhren rund 8 Meilen in die Höhle hinein und näherten sich einem Areal, das als „Marinezone“ klassifiziert und ausgeschildert war. Auf dem Boden fand sich ein merkwürdiges „Graffiti“, und die scheinbar massive Höhlenwand erwies sich als durchlässige „Projektion“ bzw. als „Hologramm“.
Die beiden sausten wacker weiter und verspürten feuchte und „muffige“ Luft. Alles schien viel älter zu wirken als im vorderen Bereich, den sie durchfahren hatten. Dazu war es auch noch viel dunkler – alles recht gruselig also. Nun kam, was kommen musste:
Vor sich sahen die beiden „Höhlenforscher“ plötzlich zwei Wesen. Das eine war über zwei Meter groß, rot und recht kräftig gebaut. Das andere etwas kleiner – um die 180 cm herum – und sehr blass, fast wie ein Albino. Beide waren reptilienartig, liefen aber auf zwei Beinen umher. Unsere Zeugen verspürten ein Gefühl der Bedrohung, kehrten um und fuhren so schnell sie konnten davon.
Offensichtlich jedoch wurden sie vom großen Wesen verfolgt, das jetzt auch etwas in seinen Händen trug und damit auf einen der Zeugen feuerte. Seine Maschine wurde getroffen, der Motor war nun dahin, und cool wie John Wayne schwang er sich bei seinem Kollegen auf die Maschine, und beide bretterten mit Highspeed davon.
Das Wesen blieb unweit der projizierten Wand und des „Bodengraffitis“ stehen, so als ob es „seinen Bereich“ nicht verlassen könne. Einer der Zeugen rief über Handy nach der Polizei, die jedoch meinte, dass die Security vor Ort sich der Angelegenheit annehmen würde. Doch die „Wächter“ des Areals verwiesen die beiden lediglich von der Anlage.
4. Reptoid als Einbrecher? (Florida, 2008)
Am 13. Januar 2008 war ein Ehepaar gegen 16:30 Uhr mit seinem Wagen im ländlichen Teil Floridas, nahe der Everglades in Dade County, westlich von Homestead, unterwegs.
Unweit eines kleinen Hauses und einer nahe stehenden Scheune bemerkten sie am Himmel in westnordwestlicher Richtung ein sehr helles Licht, das sich ihnen näherte und dann direkt über dem Haus stehen blieb, um darüber zu schweben.
Währenddessen bemerkten die Zeugen einen zischenden Laut, der von dem UFO ausging, und sie konnten einen Lichtstrahl beobachten, der vom Objekt auf das Hausdach abgestrahlt wurde und kurz darauf wieder verschwand. Nun ließ sich auch der merkwürdige Flugkörper besser beobachten.
Er war oval, und es waren „schwarze Punkte“ – womöglich Fenster – zu erkennen. Nun „verzerrte“ sich der Himmel über dem Haus, sodass sowohl die Sonne als auch die Wolken am Himmel „verdreht“ aussahen, und das UFO verdunkelte sich und schien zu schrumpfen.
Das ganze Spektakel wurde von einem pochenden, dumpfen Ton begleitet. Das UFO verschwand und kurz darauf auch die „Verzerrung“ am Himmel. Nun verließen die Zeugen ihren Wagen und liefen auf das betroffene Haus zu, um sich einen Überblick zu verschaffen, wobei ihnen Ozongeruch aufgefallen war, der von einem technischen Gerät zu stammen schien – etwa einem Generator.
Daneben stank auch etwas, das „organisch“ zu sein schien. Das Paar sah nun durch eines der Fenster und sah ein graues, reptoides Wesen, das sie anstarrte und letztlich zur sofortigen Flucht veranlasste.
5. Nächtlicher Repto-Besuch (Südaustralien, 2004)
Ein Zeuge, der bereits „Besuchererfahrungen“ gemacht hat, hatte am 27. Januar 2004 eine recht unangenehme nächtliche Visite durch einen Unbekannten. Der Zeuge lebt in Salisbury, Südaustralien, und erwachte an besagtem Tag gegen 2:30 Uhr mit dem Gefühl, nicht mehr alleine im Raum zu sein.
Irgendwie hatte er den Eindruck, dass die Zeit stehen geblieben war. Daneben herrschte eine absolute Stille [„OZ-Faktor“]. Während er also nun auf dem Bett lag, packte ihn plötzlich etwas am Arm und zerrte an ihm. So entstand ein regelrechter „Kampf“, bei dem er nach und nach vom Bett gezogen wurde.
Daneben machte sich ein „elektrisches“ Gefühl in seinem Körper breit. Bei dem Tumult konnte er auch die Hand des Angreifers sehen, die reptilienartig wirkte. Am nächsten Morgen erwachte er gegen sieben Uhr völlig gerädert. Seine Augen waren rot unterlaufen, und er fand Quetschungen an Bauch und Brustkorb!ʬ
📚Humanoid Encounters 2000-2009: The Others amongst Us
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