Die Frage, woher die fliegenden Untertassen stammen oder nicht, beschäftigt uns Ufologen schon seit Jahrzehnten. Dabei werden die Arbeitshypothesen immer exotischer. So reicht der einfache Weltraum als Herkunftsort der „Marsianer“ nicht mehr; man spekuliert über Multiversen, andere Dimensionen und darüber, dass wir in einer „Ahnensimulation“ leben und die Besucher „Avatare“ sind.
Auf die naheliegende Hypothese, dass SIE hier siedeln und sich verstecken, ist man bisher eher selten gekommen. Zwar ist unser Planet hoffnungslos überbevölkert, doch eben nicht überall. Die Weltmeere und unwirtliche Landstriche stellen geographisch die Masse der Erdoberfläche dar – Areale, die eine mögliche Heimat für die „Anderen“ bieten könnten!
Ob es sich dabei um eine Zivilisation handelt, die „zugezogen“ ist oder sich hier entwickelt hat, ist dabei ungeklärt.
Bisher hat man von einer parallel zu uns entwickelten Spezies noch nichts vernommen, was es wahrscheinlicher machen würde, dass jemand von „woanders“ mit uns eine geheime Wohngemeinschaft betreibt.
Versteckte Basen in der Tiefe
Die dabei auftretenden technischen Probleme lassen sich für eine hochentwickelte Zivilisation leicht lösen. Wer etwa unter dem Pazifik siedelt, tief am Meeresboden, kann schalten und walten, wie er möchte, und die Gefahr, erwischt zu werden, ist extrem gering.
So eine Unterseebasis kann sich in Südkalifornien befinden, ausgerechnet vis-à-vis zur Millionenmetropole Los Angeles, unweit der Insel Santa Catalina.
Zwischen beiden liegen 20 Meilen in Form des San Pedro Channels, der auch als Santa Catalina Channel bezeichnet wird! Das Gebiet ist seit ungefähr 1920, der ersten veröffentlichten Sichtung eines unkonventionellen Flugkörpers, ein ausgesprochener UFO-Hotspot.
So hatte zum Beispiel die amerikanische Ufologin Ann Druffel ihre erste UFO-Sichtung 1945 mit ihrer Mutter in Long Beach. Beide sahen ein strahlendes, gelbes Objekt über das Wasser ziehen, welches 15–20 kleinere UFOs entließ und davonflog.
In UNDERSEA UFO BASES, mit über 70 Zeugenschilderungen, berichtet Preston Dennett u. a., dass ihm vier Abductees von Untergrund- bzw. Unterwasserbasen erzählten, in die sie verschleppt worden seien.
Das Thema ist ein Evergreen innerhalb der Ufologie und lässt sich zurückverfolgen in die Zeit der Mythen und Legenden über „Unterirdische“, die über „magische“ Fähigkeiten verfügt haben sollen und mitten bzw. unter den Menschen lebten.
Drei Jahre vor der UFO-Sichtung Ann Druffels kam es zu Kampfhandlungen amerikanischer Militärs, die während des Zweiten Weltkriegs an der Pazifikküste stationiert waren, um einen potenziellen Angriff der Japaner abzuwehren, gegen einen unbekannten Eindringling, dem BATTLE OF LOS ANGELES!
Anomalien und militärische Präsenz
Die Santa Catalina UFOs tauchen in allen Farben, Formen und Größen auf. Als Lichter/Uf-Orbs, metallische Vehikel, fliegende Dreiecke, Kugeln und „anomale“ Wolken.
Also „Wolken“, die aussehen wie Wolken, sich jedoch merkwürdig verhalten und Formen annehmen und beibehalten, die völlig unüblich sind, etwa mit gerader Linienführung, rechteckiger oder kubischer Form.
Ich bin schon in einigen Beiträgen darauf eingegangen, dass solche UFO-Spots gerne von Militäranlagen flankiert werden; dies ist auch in diesem Fall so.
Am südlichen Ende des Catalina Channels befinden sich das Seal Beach Naval Weapons Center und die Point Mugu Naval Station, nicht zu vergessen die Naval Base Port Hueneme!
In einem Fall, der sich am 28.12.2004 abgespielt hat, flog ein klassisches schwarzes Dreieck in Begleitung zweier Jets über den Kanal.
Ein weiterer Zeuge, der in dem Gebiet unterwegs war, schilderte, scheibenförmige Vehikel unter seinem Boot gesehen zu haben, die sich offenbar einen Spaß daraus machten, ihn zu umrunden!
Dennetts Unterlagen zufolge gibt es im Santa Catalina Channel weit über 100 High-Strangeness-Fälle – ziemlich viel für so ein kleines Gebiet, vor allem wenn man bedenkt, dass nur ein Bruchteil der gesichteten UFOs auch gemeldet wird!
Dabei fällt auf, dass ungewöhnlich oft von mehreren UFOs & USOs die Rede ist, die wahlweise als ganze Flotte im Meer verschwinden oder aus diesem auftauchen. Man denke da an die Tic-Tac-UFOs!
Berichte über Entführungen
1971 wurde eine junge Frau, die gerade beim Scuba Diving war, an Bord eines UFOs entführt!
Am Strand von Catalina Island bemerkte sie menschenähnliche Gestalten, die ihr den Namen Oora zuriefen, und vor sich über dem Meer sah sie ein ovales, völlig verspiegeltes UFO, in dem sich sowohl das Meer als auch der Himmel reflektierten!
Sie landete im Objekt und wurde dort „sexualmedizinisch“ untersucht und wieder freigelassen. In den folgenden Jahren fanden solche Entführungen immer wieder statt!
Am 26.01.1980 war Noah Felice mit seinem Cousin in seiner Piper Cherokee unterwegs. Unter sich, auf dem Wasser, bemerkten sie ein großes Objekt. An seiner Oberseite befand sich etwas, das aussah wie eine Tür.
Da man beim ersten Überflug nicht genauer erkennen konnte, was es war, wendete Felice das Flugzeug, um sich das ungewöhnliche „Schiff“ genauer anzusehen.
Als sie es wieder im Blick hatten, wurden sie von einem intensiven Lichtstrahl getroffen, dem ein zweiter folgte. Er bekam einen Blackout und stürzte ab. Felice überlebte, sein Cousin jedoch verstarb.
Das Buch
The Black Triangle Abduction habe ich hier bereits besprochen! Interessant ist, dass der Autor eine seiner Entführungserfahrungen in dem hier behandelten Gebiet hatte! Dies gilt auch für einen weiteren Fall.
Der Zeuge war damals 12 Jahre alt. Er befand sich mit seinen Eltern und einem gleichaltrigen Freund auf einem Boot, als die beiden einen Blackout hatten und sich in einer vermeintlichen Untergrundbasis wiederfanden – dies in Gesellschaft eines „Pray Mantis“!
Ziemlich gruselig sind die Schilderungen der Abductee Kim Carlsberg, die 1988 nach einer UFO-Sichtung entführt worden ist und große unterirdische Räume geschildert hat, in denen zahllose Greys an zahllosen Abductees, die auf „Untersuchungstischen“ lagen, „gearbeitet“ haben. Da muss es regelregelrecht „fabrikmäßig“ zugegangen sein: Massenproduktion von Hybriden.
Hier geht es ganz klar nicht nur darum, einzelne Menschen zu untersuchen und zu testen; da läuft alles wie am Fließband. Hybrid-Großproduktion! Die „Chefs“ waren auch hier wieder „Pray Mantis“.
Die mysteriöse Struktur am Meeresgrund
Genau 6,66 Meilen von der Küste Malibus entfernt, in einer Tiefe von 2000 Fuß, wurde bei Google Earth etwas Merkwürdiges auf dem Meeresboden entdeckt. Ein massiver Felsen, der aussieht, als würde er auf Säulen ruhen – obenauf eine „Plattform“.
Entdeckt wurde das „Ding“ 2009 und sorgt seitdem für Diskussionen. Die Karte, die Google für diese Ansicht verwendet hatte, stammt ursprünglich von der NOAA [National Oceanic Atmospheric Association].
Die Aufregung um den Fund ging so weit, dass auch TV-Abenteurer Rob Lowe ["The Lowe Files"] untertauchte, um sich die „Anlage“ anzusehen. Er fand keinen Hinweis auf ein künstliches Bauwerk, was letztlich auch niemand behauptet hatte.
Ihm fiel jedoch auf, dass die ebene Fläche, das „Dach“, wenn man so will, ungewöhnlich flach aussah. Die „Säulen“ seien geologische Strukturen. Dessen ungeachtet gibt es genau an dieser Stelle, und keinen Meter weiter, zwei interessante Anomalien, die bereits VOR der Entdeckung der exotischen Struktur bekannt waren.
Dem MUFON wurden 29 UFO/USO-Sichtungen gemeldet, in denen Zeugen beschrieben, aus dem Wasser aufsteigende Lichtkugeln beobachtet zu haben. Geographisch ganz genau über der Anomalie!
Eine andere Kuriosität ist, dass jemand oder etwas vor Los Angeles auf einer Frequenz von 54 Kilohertz sendet – zurückverfolgbar zu der unterirdischen „Basis“, von der das Signal ausgeht!
Die Spekulationen reichen nun von einer geheimen Alienbasis bis hin zu einer Top-Secret-Anlage der Navy oder einer Kombination beider Optionen!
Ist der Catalina Kanal das „aquatische“ Gegenstück zur Dulce Base in Neu Mexiko? Mit Menschenversuchen und genetischen Experimenten, die gemeinschaftlich von Militärs und „Aliens“ betrieben werden, verborgen in der Tiefe?ʬ