🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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15/10/26

🏆📖
Buch des Jahres 2021
▬
Geisteraffe, Parasquatch,
Wildnisgeist ⅋ Weiße Frau!
Versuchte Reflektion des
neuesten Renner ⅋ Cutchin
Bigfoot Buches …

🐵 Intro 
In der Regel lese ich ein Buch, markiere mir die interessantesten Stellen ⅋ fasse diese in einem Beitrag zusammen. Das ist bei der neuesten Renner ⅋ Cutchin Publikation so nicht möglich, da dort alles wichtig ⅋ interessant ist und ich meine „Klebefahnen“ auf fast jeder Buchseite habe. 
Da die Gedankengänge der beiden Autoren über weite Teile mit den meinen konform gehen, kann ich auf eigene Beiträge zum Thema verweisen, wenn das möglich ist, ⅋ die Sache damit abkürzen. 
Man wird sehen! Diese Rezension wird entweder sehr lang, oder sehr kurz … oder nie abgeschlossen werden! Lasst uns also rocken ⅋ dann den Bigfoot locken! 
🐵 Outro 
Dass Bigfoot kein „Waldaffe“ ist, wird wohl jeder nachvollziehen können, der entweder die Blogbeiträge hier studiert hat oder sich Zeit nahm, meinem Interview auf CROPfm zu lauschen. 
Zu ähnlichen Erkenntnissen sind auch die beiden Autoren und Forscher Cutchin [=der sich so langsam zum Vordenker der Forteaner in den USA entwickelt] und Renner gekommen, die mit „Where the Footprints End“ ein Buch auf den Markt gebracht haben, welches sich mit diesen „verdammten“ Fakten beschäftigt, die man innerhalb der „Bigfootologie“ nicht wirklich haben möchte! 
Da die Materialfülle wirklich überwältigend ist, habe ich beschlossen, in diesen Beitrag nur Informationen einfließen zu lassen, die mir neu waren. Es gibt ausgesprochen viele Überschneidungen zwischen dem Buch und Inhalten meines Blogs. 
Die Autoren behandeln Bigfoots und UFOs, Lichtkugeln aka Uforbs, telepathische Kommunikation nd paranormale Effekte! Obwohl auf dem Cover steht, dass man sich in diesem ersten Band [=von 2en] mit „Folklore“ beschäftigt, geht es weitgehend um aktuelle Fälle und Forschung, wobei die „Folklore“ natürlich mit reinspielt. 
Die Wechselwirkung zwischen der „Weißen Frau“ und Bigfoot soll separiert behandelt werden, da der Übergang zum gleichnamigen Geist aus der europäischen Sagenwelt und Marienerscheinungen fließend ist – was sich selbst in Rasputins Geschichte spiegelt! 
🐵 Phänomenologische Fundstücke und Anomalien 
Betrachten wir also nun die Inhalte, die bisher auf diesem Blog nicht oder wenig behandelt worden sind: 
🐵 Auf den australischen Yowie bin ich bereits eingegangen! Der Forscher Tony Healy gab bei einer Konferenz 2001 an, dass der Down Under Biped gerne in der Gesellschaft von Panthern und UFOs auftaucht. 
Daneben hat er drei Fälle in seinen Datensätzen, in denen Poltergeister gepoltert haben. Er zitierte dabei einen 1946er Fall aus der Nähe von Wilcannia, in den die Familie Nott involviert war. 
Während draußen vor dem Haus Yowie die Gegend unsicher machte und jede Menge Trittsiegel produzierte, flog den Zeugen die Hauseinrichtung um die Ohren. 
🐵 Bigfoot bzw. der chinesische Yeren ist bekanntlich ein „Multilingualist“. Daneben offenbar auch ein Angeber. 1977 begegnete einer einem chinesischen Bauern und protzte sogleich mit 11 oder 12 verschiedenen Tierstimmen, um letztlich auch menschliches Babygeschrei nachzuahmen! 
🐵 Greg Yost war im November 2002 unweit des Hoosier National Forest unterwegs, als sich etwas Schweres und Wuchtiges durch das Unterholz schob. Zu sehen war allerdings nur ein haariger Unterarm, der linke, auf dem eine massive Hand mit mächtigen Fingern ruhte. Unterarm und Hand bewegten sich so, als ob sie sich an einem „unsichtbaren“ Körper befänden! 
🐵 2001 wurde eine Familie in KwaZulu-Natal, Südafrika, von einem Poltergeist heimgesucht. Einem 10-jährigen Familienmitglied erschien als Verursacher des Grauens ein haariger „Geisteraffe“ mit scharfen Fingernägeln! Interessant ist auch, dass beim bekannten Stans-Poltergeist Berührungen durch ein „Tier“ erfolgten! 
🐵 Während der Londoner 1956er Battersea-Poltergeist-Aufregung erhielt die Tochter des Hauses haarig-affigen Besuch in ihrem Bett. Sie sprang aus diesem und ihr Vater stellte fest, dass die Matratze zerfetzt war! Zu meiner UK-Zeit liefen mehrere Dokumentationen dazu im Fernsehen! 
🐵 1902 produzierte das Pariser Medium Auguste Politi interessante Effekte, während sie an Händen und Armen gebunden war. Ein Tisch levitierte, Lichter aka Uforbs flogen umher und unsichtbare haarige Affenpranken berührten die Zuseher! 
🐵 Während einer Séance in den 1950ern in Coventry, England, erschien ein „Wilder Mann“, was von dem Parapsychologen und Autor Stan Gooch beobachtet und später beschrieben wurde! 
🐵 Ein Medium namens Franek Kluski materialisierte zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen „mysteriösen Affen“! Man muss also nicht erst die nordamerikanischen Waldgebiete besuchen, um Sasquatch zu begegnen, manchmal reicht auch ein Ouija-Board!
🐵 Es ist erstaunlich, WO Bigfoot überall aufgetaucht sein soll. Im Jahr 1965 suchte er auf Oak Island [=wo schon seit ewigen Zeiten nach einem vermeintlichen Schatz gegraben wird und auch Lichtkugeln herumfliegen] den Wachmann [=und ehemaligen Schatzsucher] Jim Kaizer heim, als sich dieser gerade in seiner Hütte aufs Ohr gelegt hatte. 
Er erwachte, da ihm die Luft wegblieb. Über sich machte er zwei große, rote Augen aus, die zu einer haarigen Gestalt gehörten, die ihn auf dem Bett fixierte. Er solle nicht mehr zurückkommen, sprach der Eindringling und verschwand, was die ganze Hütte beben ließ! 
🐵 1835, sechs Monate vor seinem Tod, erschien dem Alamo-Kämpfer Davy Crockett ein Bigfoot und gab ihm die Warnung mit, Texas zu verlassen. Dies schrieb er in einem noch erhaltenen Brief an seinen Schwager. 
Dabei manifestierte sich vor Crockett zuerst so was wie Hitzeflimmern, welches sich zu einem quasiphysischen Wesen, einem Hologramm nicht unähnlich, verdichtete. Als er eine Frage stellen wollte, verschwand die Erscheinung! 
Es ist auffällig, dass „Paranauten“ [=egal ob Mottenmänner, Ufonauten oder andere] sehr oft über die Zukunft unterrichtet sind und ihr Gegenüber zu kommenden Ereignissen briefen. 
🐵 Wer auch immer die „Besucher“ sind, sie haben Humor. Einen sehr schrägen Humor! 1988 wurde die Abductee Katharina Wilson mal wieder entführt. 
An Bord befanden sich neben den klassischen grauen Ufonauten und einer Großkatze [!] zwei gorillaartige Entitäten. 
Eine von ihnen schlief mit einer Zeitung auf der Brust, so als sei sie während der Lektüre eingenickt. Aliens hatten auch in einem deutschen Fall eine Zeitung dabei, wie aus einem mir zugetragenen Fall hervorgeht! 
🐵 Dass UFO-Entführungen abgewehrt werden können, wenn man anfängt zu beten, darauf wies schon vor Jahren die unlängst verstorbene Ufologin Anne Druffel hin. [=Auch aufgestellte Kreuze wirken sehr abschreckend und verleiten die Eindringlinge dazu, Demzuentführenden telepathisch mitzuteilen, diese zu entfernen!] 
Offenbar klappt das auch bei Bigfoot. Cutchin & Renner bringen einige Fallbeispiele dazu. Unter anderem rettete sich so ein Sicherheitsmann im Oktober 1987 in Whitehall, New York State, als er einem Großfuß begegnete, der einem Gebet nichts abgewinnen konnte und davonrannte! 
🐵 Ein weiterer Aspekt, auf den im Buch hingewiesen wird, ist die Verbindung zu „fehlender Zeit“ / Missing Time. So dauerten an sich eher sehr kurze Begegnungen plötzlich Stunden. Wes Germer & sein Bruder [=bekannt durch den Podcast aka YouTube-Channel „Sasquatch Chronicles“] hatten zum Beispiel eine Sichtung mit einer zeitlichen Lücke von 2-3 Stunden. Wobei die Sichtung an sich mit 30-40 Minuten schon ungewöhnlich lang war! 
🐵 Dass haarige Bipeden auch im Umfeld von Hexen / Hexenprozessen aufgetaucht sein sollen, hat selbst mich überrascht. Die Autoren bringen drei Fälle aus historischen Quellen. Diese stammen von 1579, 1618 und 1669; verortet sind zwei Überlieferungen in England und eine in Schweden! 
In zwei Fällen erhielten die Frauen dämonischen Besuch von entsprechenden Entitäten und in einem Fall wurde einem Hexer vorgeworfen, er solle sich, einem Skinwalker nicht unähnlich, verwandelt haben. Bigfoots sind alte Bekannte, auch wenn sie in der Vergangenheit phänomenologisch völlig anders gedeutet wurden als heute! 
🐵 Sasquatch & Co. scheinen aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt zu sein. 1978 krachte ein Zeuge mit seinem Dodge Truck in einen Bigfoot. Er war mit 55-60 Meilen unterwegs und gab an, das Gefühl gehabt zu haben, gegen einen Felsen zu prallen. Sein Truck drehte sich dabei um 180 Grad und war entsprechend demoliert. 
Von daher ist es sicher kein Zufall, dass etwa der Stamm der Seneca die Wesen als „Stein-Giganten“ bezeichnet. Die Autoren führen daneben diverse Fälle auf, in denen auf Bigfoots geschossen wurde, ohne „Erfolg“ – er ist wahrhaft unkaputtbar! 
🐵 Während einer Sichtungswelle 1873 in Pennsylvania wurde ein „Wilder Mann“ [=damals eine Bezeichnung für Bigfoot] in Frauenkleidern gesehen, gefolgt von einem schwarzen Hund! [=Alien Black Dog] Ich stelle mir gerade vor, wie ein Bigfoot in einem weißen Sommerkleid aussieht! ^^ 
🐵 „Schlafzimmerbesuche“, also Visiten von Paranauten in Wohnräumen, sind wir an sich von Ufonauten, Geistern und Schattenwesen gewohnt. Cutchin und Renner bringen zahlreiche Beispiele, die belegen, dass auch Bigfoot die Nachtruhe stört! 
Dies führte auch zu der Hypothese, dass er selbst ein Geist sein könnte, etwa in Form eines ehemaligen Gigantopithecus. Tatsächlich gibt es zahlreiche Berichte in der Parapsychologie, in denen von „haarigen (Polter-)Geistern“ die Rede ist, die ab etwa dem 19. Jahrhundert auch in Zeitungen Erwähnung fanden. 
Bizarr sind Schilderungen von Autofahrern, die berichten, dass plötzlich haarige „Hände“ aufgetaucht sind und sich auf das Lenkrad gelegt haben, um so einen Unfall zu produzieren! In einem Fall von 2008 verschwanden diese in einem Lichtblitz! 
Einige Bigfooter [=also Forscher] setzen nun auch GHOST BOXES ein, um Kontakt aufzunehmen, die sonst nur von Geisterjägern verwendet werden, zum Teil mit verblüffenden Ergebnissen! 
🐵 Die Erkenntnis, dass das Wesen mehr ist als einfach nur ein Affe, kam „medial“ am 16. Juli 1918 auf, als die Seattle Times berichtete, dass „Bergteufel“ die Hütte eines Prospektors unweit des Mt. St. Helens, Washington State, angegriffen hätten. 
Man unterstellte ihnen „magische Fähigkeiten“, da sie sich unsichtbar machen konnten – ein alter Hut, wie wir heute wissen! Man fragt sich natürlich, wieso der Großfuß nicht immer im „Tarnmodus“ unterwegs ist, um so Ärger zu vermeiden? 
🐵 Zwischenresümee 
Cutchin & Renner bieten im ersten Band keine Theorie an, auch wenn ich meine, eine gewisse Aff(e)inität für die „Geisterhypothese“ herauszulesen! Was zum Thema allerdings festgestellt werden kann, ist, dass Sasquatch auf einer „Metaebene“ gesehen werden muss. 
Er macht nicht nur die Wälder unsicher, fliegt UFO, verwandelt sich in eine Lichtkugel, taucht bei Séancen auf und ist als Geist und Dämon schon seit Jahrhunderten unterwegs. Dass er im Gefolge von Aliens & UFOs, Alien Big Cats + Alien Black Dogs usw. erscheint, erstaunt mich deshalb nicht wirklich. 
Diese ganzen Anomalien gehen effektiv auf EIN Phänomen und seine Manifestationsfacetten zurück, wie John Keel schon so treffend philosophiert hat! Doch wer oder was ist die „Quelle“? 
🐵 Die (geisterhafte) Schöne ⅋ das Biest 
Separiert vom ersten Teil der Rezension wollen wir uns nun mit den phänomenologischen Aspekten beschäftigen, welche die „Weiße Frau“ zum Inhalt haben. Diese „kenne“ ich als „Todesomen“ in Sagen, „Marienerscheinung“ und „Angehörige“ von Ufonauten und nun als Begleiterscheinung von Sasquatch! 
Im Buch beginnt es bereits recht früh, Seite 15, mit dem Bericht einer Beth aus Maryland, der auf ihrem Grundstück ein Wolf mit einer geschätzten Schulterhöhe von 120 cm begegnet ist. Wenig später bemerkte ihr Mann etwas Großes, Graufelliges, welches größer war, als die Dachterrasse hoch ist, am Haus vorbeilaufen. 
Alles kulminierte in der Sichtung einer geisterhaften, weiß gekleideten Frau, die sich über die Einfahrt dem Haus näherte und verschwand. Parallel einher, aber unabhängig voneinander, sah ein Nachbar in seinem Jagdrevier nicht nur Bigfoot, sondern kurz darauf auch eine „Weiße Frau“, die nachts geisterhaft durch den Wald lustwandelte! 
Am 9. Juni 1857 veröffentlichte der in Salem beheimatete „Weekly Oregon Statesman“ eine bizarre Geschichte: 
Ein Junge sei von einem 12–15 Fuß großen, haarigen Wesen mit rotglühenden Augen entführt und in eine unterirdische Anlage verschleppt worden, die mittels einer Leiter erreichbar war. 
Diese sei von einem phosphoreszierenden Licht ausgeleuchtet gewesen und aus der Ferne war Musik zu vernehmen. Der Entführer verschwand und tauchte mit einer jungen Frau wieder auf. 
Diese „übergab“ dem Jungen eine Karte, auf der stand, dass er fliehen solle, und da der Bigfoot gerade nicht da war, nahm er seine Beine in die Hand und tat, wie ihm geheißen! 
Im Sommer 2017 zog eine Kelly Magill mit ihrer Familie nach North Carolina in ein neues Heim. Allerdings „lebte“ dort schon jemand: eine weibliche Phantomgestalt mit schmutzig-weißer Kleidung und schwarzen Zähnen. 
Magill hatte den Eindruck bzw. bekam irgendwie vermittelt, dass ihre „Mitbewohnerin“ Maria hieß. Kurz darauf waren die Magills mit ihrem Wagen unterwegs, als sie einen kleinen Bigfoot / Smallfoot ausmachten, der vor ihnen auf allen Vieren die Straße kreuzte und geschätzte vier Fuß groß war! 
Der Ort Gettysburg in Pennsylvania war zu Zeiten des amerikanischen Bürgerkrieges ein „Bloodspot“ mit besonders blutigen und verlustreichen Auseinandersetzungen. Seitdem zieht das Örtchen UFOs, Geister und alle möglichen Paranauten an wie ein Hundehaufen die Schmeißfliegen! 
Wir haben hier ja schon öfter festgestellt, dass Orte mit einer besonders blutigen Vergangenheit oder Gegenwart Anziehungspunkt für „Andere“ sind! Dort war 1921 auch der „Gettysburg-Gorilla“ aka Bigfoot unterwegs und auf demselben Fleckchen Erde zog auch die „White Lady“ ihre Runden! 
Auf die Erlebnisse des Sasquatch-Chronisten Wes Germer und seines Bruders bin ich schon weiter oben eingegangen. Auf ihrem Grundstück tauchte eine ältere, in schmutzig-weiße Kleidung gehüllte und mit zu großen Schuhen ausgestattete Frau auf, die auf Ansprache nicht reagierte. 
Orchestriert wurde ihr Auftauchen gelegentlich von Bigfootgeschrei von einem nahen Hügel. Als man die „Besucherin“ zur Rede stellen wollte, grinste sie nur teuflisch und löste sich in Luft auf!! 
Fluorescent Freddie ⅋ Stumpsquatch 
Wir bemühen uns um den zweiten Teil von 
„Where the Footprints End“ 
🐵 Intro 
Mit Bigfoot verhält es sich ganz ähnlich wie mit UFOs: Obwohl die Zeugenaussagen nicht zu den vorherrschenden Arbeitshypothesen passen – der Großfuß ist ganz sicher kein „Waldaffe“ –, werden sie gehegt und gepflegt und wachsen heran wie ein unflätiger Wechselbalg. 
Bereits im ersten Band von „Where the Footprints End“ konnten wir die vielen unkonventionellen Aspekte des Phänomens studieren, die nun im zweiten Band weiter erörtert werden! 
🐵 Schon im Intro wird auf das merkwürdige „Augenleuchten“ hingewiesen, welches von zahlreichen Zeugen beschrieben wurde [und wird] und sich zu einem scheinwerferartigen Strahlen verstärken und verdichten kann. 
Dabei reflektieren die Augen kein bereits vorhandenes Licht, sie illuminieren von sich selbst aus das Terrain! Damit steht Bigfoot aka Sasquatch jedoch nicht alleine da; fast alle Parakryptide weisen diese Eigenschaft auf, die sich auch bei den diversen Mottenmännern, Geisterhunden und anderen übernatürlichen Geschöpfen zeigt! 
🐵 Am 11. September 1985 ging ein Angler unweit Shenandoah, Virginia, seinem Hobby nach, als er ein 7 Fuß großes, haariges Wesen bemerkte, welches mit ordentlicher Geschwindigkeit in seine Richtung rannte. 
Da er es auf keine „Nahbegegnung“ ankommen lassen wollte, nahm er sein mitgeführtes Gewehr und schoss der Kreatur in die Brust. 
Statt Blut sah er blaues Licht, welches durch die Schusswunde strahlte! Bigfoot – ein Lichtwesen? Uforbs / Orbs / Lichtkugeln etc. sind ein integraler Bestandteil des Squatchphänomens und wurden hier schon öfter angesprochen bzw. auch bei CROPfm thematisiert! 
🐵 Einer der Zeugen war u. a. James „Bobo“ Fay, bekannt aus der Serie „Finding Bigfoot“. Er befand sich mit der Skeptikerin Ranae Holland in den Wäldern des südlichen Oregon, als ihnen zu nächtlicher Stunde zwei Orbs ordentlich Respekt einflößten, die quer durch die Bäume zirkelten! 
Hierzu Holland: 
„It just creeps me out … it’s weird“! 
Wenn doch nur mehr Skeptiker den Mut hätten, selber Fallrecherchen durchzuführen, dann gäbe es viel weniger von ihnen! ^^ 
🐵 Mein paranormaler Lieblingsort in den USA ist die YAKIMA Reservation in Washington State. Dieser Parahotspot zeichnet sich bereits seit Jahrzehnten durch eine Fülle von „grenzwertigen“ Ereignissen aus: 
In den frühen 1970er Jahren war Bill Vogel als Staff Fire Control Officer dort eingesetzt und sammelte Berichte über entsprechende Vorkommnisse. Zeugen beobachteten dort fliegende Lichter, metallische Zigarren, raketenartige Vehikel und „Feuersäulen“ am Himmel. 
Hinzu gesellten sich maschinenartige Geräusche aus dem Untergrund, überlaute „Babyschreie“, die durch den Wald hallten, und natürlich auch überdimensionale Fußspuren am Boden, die offenbar von unschönen, haarigen Bipeden stammten, die sich im Reservat herumtrieben! 
🐵 Bigfoot kann ziemlich gut Laute und Stimmen imitieren. Cutchin und Renner weisen darauf hin, dass seine bevorzugte akustische Vorlage die Eule ist! Eulen sind auch integraler Bestandteil anderer Paraphänomene; so spielen sie etwa als vermeintliche „Deckerinnerung“ beim UFO-Phänomen eine nicht unbedeutende Rolle! 
🐵  Bigfoot ist nicht unbedingt ein Freund der Fauna. In der Regel ist er als Alpha-Predator unterwegs, und besonders Hunde haben bei ihm einen schweren Stand! Es gibt jedoch zwei Ausnahmen: 
Er hat eine Schwäche für „Alien Big Cats“ [ABC] und „Alien Black Dogs“ [ABD], zwei „Spezies“ mit absurder Größe, leuchtenden Augen und der Fähigkeit, spurlos zu verschwinden und aufzutauchen. 
Dass Bigfoot mit einer schwarzen Hundemeute bzw. in der Gesellschaft einer grazilen Riesenkatze gesehen wird, ist weder für die USA noch für UK ungewöhnlich! 
🐵 Bizarre Gestaltwandlungen und weltweite Phänomene 
🐵 Die Autoren berichten auch noch über UFO-Zwischenfälle, bei denen Bigfoot sich als Pilot und Besatzungsmitglied outet. Entsprechende Reporte findet man auch auf meinem Blog! 
🐵 Bigfoot soll sich, so von Zeugen beobachtet, gelegentlich als „Baumstamm“ getarnt haben [„Stumpsquatch“], wobei er eine hockende bzw. kauernde Stellung eingenommen hat und in dieser in Bewegungslosigkeit verharrte. 
Manchmal „friert“ er aus der Bewegung heraus auch plötzlich ein und generiert sich als Salzsäule, nicht unähnlich Lots Frau! Aufgrund des überbordenden Eigengeruchs sicher nur ein Tarnmanöver für etwas größere Entfernungen! 
🐵 Dass Squatch IN Bäumen verschwinden kann, macht die Frage nach seiner eigentlichen „Natur“ nicht einfacher! Der Begriff „Meister der Welt“ wäre irgendwie passend, denn Großfuß scheint die Hintergründe „unserer“ materiellen Realität besser zu kennen als wir, was wohl auch erklärt, warum er nicht ausgestopft in den Museen steht, sondern sich auf Freiersfüßen durch die Wälder bewegt! 
Wenn man Bigfoot-Fallkataloge studiert, fragt man sich unwillkürlich, wie jemals jemand auf den Gedanken kommen konnte, Bigfoot sei mit Gorillas oder Orang-Utans verwandt! 
[=Nicht falsch verstehen, ich mag als Tierfreund alle Spezies, nur fliegen die Genannten eben nicht mit einem UFO durch die Gegend und lösen sich in Luft auf!] 
🐵 Im März 1965 machte „Fluorescent Freddie“ die Gegend von French Lick, Indiana, unsicher. Er benahm sich so daneben, wie Bigfoots dies zu tun pflegen, doch blickte er mit rot glühenden Augen in die Welt und sein Fell war grün fluoreszierend! 
🐵 Auch in der Türkei trieb sich ein Großfuß herum, auch wenn er zugegebenermaßen erst mit einem UFO anfliegen musste: 1964 war das Ehepaar Bey mit seinem Wagen gen Koyulhisar unterwegs. Koyulhisar ist eine Kleinstadt und Hauptort des gleichnamigen Landkreises in der zentralanatolischen Provinz Sivas. 
Ein UFO in Hausgröße landete unweit der Zeugen und ein haariger Biped rannte auf die beiden zu. Herr Bey stellte sich dem Eindringling mit einem Messer, während seine Frau zur Polizei lief. Als sie mit den Beamten zurückkehrte, fand sich nur noch der Leichnam ihres Mannes! 
[=Vielleicht hat ein türkischstämmiger Leser Lust, dem Fall nachzugehen? Ich könnte mir vorstellen, dass man den Fall mit einem Bärenangriff oder Wölfen in Verbindung gebracht haben könnte, insofern diese Tierchen sich in der Gegend tummeln!] 
🐵 Die anderen in dem Buch behandelten Aspekte wurden hier auf dem Blog schon ausgiebig diskutiert. Etwa, dass die Wesen aus Portalen kommen, Fußspuren hinterlassen, die irgendwo anfangen und irgendwo aufhören, ohne dass man sich erklären kann, wohin oder woher das Wesen entsprungen oder aufgetaucht ist! 
🐵 Cape Fear River als Paraspot in North Carolina spielte hier auf dem Blog schon mal eine Rolle. Im Jahr 1976 trieb sich dort auch ein rund 7 Fuß großer Bigfoot herum, der durch laute, gruselige Schreie auf sich aufmerksam machte und der lokalen Fauna an die Wäsche ging! Interessant, dass UFOs, Bigfoots und andere „Anomalien“ so gerne am gleichen Orte in Erscheinung zu treten pflegen! 
👍🐵 Resümee 
„Where the Footprints End“ ist die sauberste und umfangreichste Arbeit zum Parasquatch-Thema! Wobei Cutchin & Renner sowohl die historischen als auch zeitgenössischen Fälle beleuchtet haben – und dies in ausgesprochen spannend geschriebenen Beiträgen, bei denen sich einem hier und da das Resthaar bigfootartig aufstellt! 
Die beiden Bände haben mich so begeistert, fasziniert und angemacht, dass ich sie als „Gesamtwerk“ zum „Buch des Jahres ²⁰²¹“ küre!ʬ

12/08/26

👣
Lords of the Woods:
Eine Rezension zu
Thom Powells
"THE LOCALS"

Vor einiger Zeit habe ich „Zones of Strangenes“ von Peter A. McCue gelesen. Darin (lobend) erwähnt wurde auch das Buch THE LOCALS von Thom Powell. Es nimmt wohl nicht Wunder, dass ich mir das Buch bestellt habe. Thom Powell ist übrigens Mitarbeiter und Fallermittler bei der Bigfoot Field Researchers Organization: www.bfro.net – mit die spannendste Truppe in Nordamerika, die sich mit Bigfoot / Sasquatch beschäftigt!
Die wissenschaftliche Herangehensweise und skurrile Zeugen
Das Buch liest sich wirklich gut. Als „Opener“ dient die wissenschaftliche Herangehensweise an das Phänomen (Spurensicherung, DNA-Untersuchung von Haarproben usw.). Powell berichtet auch über Kuriositäten, etwa wenn Sichtungsberichte unter Zeugennamen eingereicht werden, die klingen wie die Erfindung von Spaßvögeln.
So meldete sich bei ihm etwa ein Zeuge namens „Randy Trusty“ – es stellte sich heraus, dass der Zeuge wirklich existiert. Er ist mit Powell dann auch zu einem „Bigfoot-Spurenpfad“ aufgebrochen, der mitten in der Wildnis von Washington State lag. In diesem Fall war Randy Trusty mit einem Freund aufgetaucht.
Beide waren (aus panischer Angst vor Bigfoot) aufmunitioniert und bewaffnet wie Privatarmeen, so dass der Autor feststellte, dass es für einen „Axtmörder“ eigentlich ein Leichtes sei, sich einen „Bigfooter“ (also Forscher) zu angeln und in einen abgelegenen Wald zu führen...
Recherche-Methoden und deutsche Ufologie
Die Frau von Powell hatte sich übrigens selbst als „Schwindlerin“ betätigt und der BFRO einen Report zugeschickt – allerdings wurde dieser an die Forscherin Autumn Williams weitergeleitet, die bereits nach dem ersten Mailkontakt herausfand, dass gelogen wurde.
Powell lässt nur Fälle gelten, die „Face-to-Face“ untersucht wurden. Wie jeder vernünftige Forscher ist auch er der Ansicht, dass eine „Tatortbegehung“ und das persönliche Gespräch mit dem Zeugen die wichtigsten Bestandteile einer Recherche sind – die ufologischen „Schreibtischforscher“ in „Good old Germany“ können sich daran mal ein paar Beispiele nehmen!
Hotspots, Klassifikationen und kuriose Erklärungen
Ein Kuriosum, das wir auch aus der UFO-Forschung kennen, ist die Verknüpfung von Phänomen und Verkehrswegen. „Hotspots“ für Bigfoot-Sichtungen sind etwa:
1. Interstate Highway 84 zwischen Hood River und Troudale / Oregon. 2. US Highway # 14 zwischen Cody / Wyoming und Yellowstone National Park. 3. US Highway # 97 zwischen Bend und LaPine / Oregon. Kurioserweise gilt das auch für den australischen Yowie.
Der kanadische Bigfooter John Green entwickelte ein kleines Klassifikationssystem, um Berichte einzuteilen – es ließe sich sicherlich noch ausbauen:
„Klasse A“: Sichtung des Wesens | „Klasse B“: Hinweise auf die Präsenz (Spuren, bizarre Tierlaute usw.).
Daneben ist Green ein fleißiger Fallsammler. Bis 1989 fand er 4000 Fälle. Das Problem scheint zu sein, dass er zwar viele Daten hat, diese jedoch nicht auswerten kann. Zumindest war dies 2003 der Fall – da erschien Powells Buch.
Powell ist der erste mir bekannte Forscher, der die Frage diskutiert, warum Bigfoots ständig beim Überqueren von Straßen beobachtet werden, auch wenn mich seine angebotenen Erklärungen – „Mutprobe“, „Humor“ und „Jux und Tollerei“ – nicht überzeugen konnten.
Er erwähnt dabei eine Legende der Clackamas-Indianer, aus der hervorgeht, dass Sasquatch ein „Initiationsritual“ durchführt, dessen Zielsetzung es ist, vor Menschen Wege zu kreuzen, ohne dabei gesehen zu werden – offenbar scheint dies aber nicht so recht zu klappen. 
Immerhin belegt diese Überlieferung, dass bereits den Amerindians dieser Aspekt aufgefallen ist. Bigfoot unterliegt offenbar „geometrischen Zwängen“ (Wandeln auf einer Geraden) wie seine Kameraden die Ufonauten: Orthoteny.
Lautlosigkeit, Infraschall und Kamerascheue
Aus zahlreichen Berichten geht hervor, dass Bigfoots sich völlig lautlos bewegen können, auch durch dichtes und trockenes Unterholz. Oft verstummen dabei Vögel und andere Tiere. Der Autor vermutet, dass womöglich mit Infraschall kommuniziert wird, was andere Waldbewohner zur Flucht anregen könnte.
Da Frequenzen von 8-70 Hz bei Menschen zu Angst- und Panikzuständen führen, könnte sich dies so ähnlich auch in der Fauna bemerkbar machen. Diese Zustände (zumindest die plötzlich eintretende Stille) kennen wir auch aus der Ufologie als „OZ“-Faktor.
Bigfoot ist ausgesprochen kamerascheu. Sobald Überwachungstechnik eingesetzt wird, hören die „Visiten“ sofort auf – übrigens ein gutes Mittel, um sich die neugierigen „Besucher“ vom Halse zu halten.
Den gleichen Effekt kennen wir auch von Abductions (siehe etwa das Ambient-Abduction-Monitoring-Project), Poltergeistphänomenen usw. Offenbar möchte sich das Phänomen nicht in die Karten schauen lassen und ist so intelligent, dass es „Messtechnik“ als solche zu erkennen vermag.
Eine Familie, die ziemlich abgelegen bei LeFlore / Oklahoma lebte, wurde mit schöner Regelmäßigkeit von Bigfoots heimgesucht. Powell montierte im Umfeld des Hauses Kameras.
Eines Tages beobachteten zwei Zeugen (sprich das Ehepaar) einen Bigfoot in einem Areal, welches von den Kameras abgedeckt wurde. Kurioserweise tauchte die Kreatur nicht auf Band auf, was sehr merkwürdig ist, wenn man ein „Lebewesen“ unterstellt.
Der Fall Joseph Edwin Leffler
Im Juli 1989 verschwand der dreijährige Joseph Edwin Leffler spurlos. Seine Familie lebte in einem „Mobile Home“ unweit von Estacada / Oregon / USA, ziemlich abgelegen in der Wildnis.
Bei der anschließend eingeleiteten Suche nach dem Kind befand sich auch ein Mann namens Harry Oakes, Mitglied eines Rettungsteams und zuständig für die Suchhunde.
Man fand die Spuren des Kindes und die seiner drei Hunde, die ihn bei seinem Ausflug begleitet hatten. Mit dabei waren jedoch auch „Fußabdrücke“, die dem ähnelten, was man von Bigfoot kennt. Oakes dachte an einen bizarren „Scherz“ und man suchte weiter. Beteiligt waren auch zwei Hubschrauber mit Infrarotkameras (FLIR). 
Der Mann dahinter bemerkte bei einem der Flüge eine gewaltige, bipedale Gestalt in der Wildnis stehen, deutlich größer als ein Mensch. Man lenkte die Suche auf das Gebiet und fand das Kind, welches rund vier Tage (8-12) verschollen war.
Es erfreute sich bester Gesundheit, hatte ordentlich Hunger und erzählte von einem haarigen Monster, das es mitgeschleppt habe. Gegessen habe man Beeren, übernachtet in einem stillgelegten Bergwerk. Um den Platz herum fand man weitere „Bigfootspuren“.
Ungewöhnliche Zeugenstruktur und "Vanishing Act"
Die geschlechtsspezifische „Struktur“ der Augenzeugen ist sehr ungewöhnlich. Obwohl Bigfoot ein „Phänomen“ ist, welches sich in der Wildnis abspielt und man eigentlich annehmen sollte, dass vor allem Männer (Jäger, Forstarbeiter usw.) zu Beobachtern werden, ist es umgekehrt. Das Gros der Zeugen stellen Frauen und Kinder.
Im Kapitel „Vanishing Act“ geht Powell auf Fälle ein, aus denen hervorgeht, dass Bigfoot sich in „Luft aufgelöst“ haben soll. Zwischen den Zeilen gelesen kommt man zu dem Schluss, dass früher solche Beschreibungen nicht geglaubt und deshalb auch nicht diskutiert und veröffentlicht wurden, weil man davon ausging, dass Bigfoot ein „Tier“ oder dem Menschen artverwandt sei.
Dieses Dogma wird ja auch heute noch gerne bedient. Jedoch reicht es da nur für eine Schlagzeile, dann verschwinden solche Kalauer gleich wieder im Orcus.
Die UFO-Verbindung und die Hypothese des "Preternatural"
Powell beschreibt, dass im Umfeld verstärkter Bigfoot-Sichtungen auch UFO-Aktivität verzeichnet wurde / wird. Erwähnt werden vor allem merkwürdige „Lichtkugeln“ oder „Lichtbälle“, die ich für das eigentliche „Kernelement“ dieser Erscheinungen halte.
(Man kennt sie aus der Parapsychologie, der Ufologie und sie werden im Umfeld von „Kryptiden“ beschrieben, nicht zuletzt machen sie „Kornkreise“ unsicher. Sie können ihre Gestalt verändern und wirken „intelligent“. Noch hat sich mir nicht erschlossen, ob es sich dabei um eine „externe“ Intelligenz handelt, oder ein Phänomen, das aus dem menschlichen Bewusstsein heraus wirkt.)
Er bezeichnet diese Phänomene als „Preternatural“ – was unterstellt, dass es eine Erklärung dieser Phänomene in der „Natur“ gibt, also ohne übernatürliche Einflüsse, nur jenseits unseres Wissens.
So lassen sich allerdings alle „übernatürlichen“ Phänomene erklären, da sie ja jenseits unserer Schulwissenschaft liegen (die sie ignoriert) und nicht im Gegensatz zu Naturgesetzen stehen oder diesen gar widersprechen.
Dabei versucht er jedoch, die vermeintlich „übernatürlichen“ Bigfooteigenschaften noch mit „verfeinerten“ Sinnen zu erklären und stellt Vergleiche zu anderen – „etablierten“ – Spezies aus der Fauna an. Er kommt aber nicht umhin, Beispiele zu nennen, die seine These widerlegen.
So zitiert er den Bigfoot-Pionier Brian Smith, den immer wieder verwundert hat, dass Bigfoot-Spuren „irgendwo“ beginnen und „irgendwo“ enden, so als sei der „Spurenproduzent“ plötzlich aufgetaucht und verschwunden.
Daneben neigt der Großfuß auch zu melodramatischen Auftritten: Im Oktober 1974 etwa beobachteten zwei Zeugen im Santa Clarita Valley einen rennenden Bigfoot mit einem Schwein unter dem Arm, der einen glühend-blauen „Gürtel“ trug.
Resümee
Das Buch ist empfehlenswert, auch wenn die ausschweifenden „philosophischen“ Betrachtungen des Autors manchmal etwas zu umfangreich geworden sind.
Man kann jedoch feststellen, dass in der „Bigfoot-Szene“ nun auch verstärkt Arbeitshypothesen diskutiert und vertreten werden, die jenseits der „Fleisch-und-Blut“-Überlegungen der Vergangenheit liegen!
Die beschriebenen „Effekte“ um Bigfoot – und dessen höchst seltsame Eigenschaften – lassen effektiv auf etwas anderes als ein „Tier“ schließen.
Damit sind die „Bigfooter“ übrigens weiter als die meisten Ufologen, die weitgehend immer noch glauben, dass sich hinter UFOs Raumschiffe mit kleinen grauen Männchen verbergen!ʬ

28/09/26

🐵🤜🤛👽
Bigfoot & UFO:
Ufosquatch

Nein, man mag sie nicht, die Bigfoots, Sasquatches & Yowies, zumindest nicht, wenn sie mit dem UFO angeflogen kommen! Im Buch „Sasquatch“ versucht der „Bigfooter“ Jeff Meldrum das Unterfangen, aus eben jenem Sasquatch ein biologisches Wesen zu machen. 
Jedoch ist er vom Problem belagert, dass sich die Kreatur schlicht weigert, verwertbare Spuren zu hinterlassen, die sich im Rahmen eines Säugetieres deuten lassen. 
Paranormale Verflechtungen und die UFO-Connection weist er natürlich weit von sich. Gleichzeitig berichtet der amerikanische Ufologe Preston Dennett in seinem Buch „UFOs over California“ [S. 56] von einem Fall, der sich in – Nomen est omen – Kalifornien zugetragen hat: 
1978, im ländlichen Canyon Country! Der Radiologe Robert Murphy befand sich abends zu Hause, als er bemerkte, dass unweit seiner Hintertür etwas vom Himmel herabkam. Leuchtende weiße und rote Lichter, intensiv strahlend, die offenbar zu einem Einzelobjekt gehörten. 
Hören konnte man nichts. Murphy sah sich um, ob auch an anderer Stelle „Besuch“ eingetroffen war, und als er zurückkehrte, war die Erscheinung weg. Am nächsten Tag suchte ihn ein Bigfoot heim. 
Dennett äußerte sich nicht weiter zum Ablauf dieser „haarigen“ Begegnung, vielleicht weil auch er, wie sein Kollege Jeff Meldrum, nichts vom UFO-Sasquatch-Teamwork hält? 
Die Bigfoot-UFO-Paranormal Connection 
Das englische Autorenpaar Janet und Colin Bord fand rund 30 Fälle, in denen UFOs und Bigfoots gemeinsam beobachtet wurden [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]. 
Der amerikanische Forscher Mark Morawec sammelte 63 Fälle, in denen Bigfoots und UFOs parallel und in derselben Gegend und im gleichen Zeitraum gesehen wurden. Er veröffentlichte diesen Bericht unter dem Titel ‚The UFO-Anthropoid Catalogue’ [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988]. 
Was für den amerikanischen Bigfoot gilt, kann auch sein australischer ‚Kollege’, der 'Yowie', in ähnlicher Form für sich beanspruchen: Bei rund 20 % der Fälle wurden 'paranormale' Elemente gemeldet [etwa 'sich in Luft auflösen' usw.], wie man vom Forscher Tony Healy erfahren kann. [Colm A. Kelleher & George Knapp, Hunt for the Skinwalker, Paraview Pocket Book, New York 2005]. 
Die ‘klassische Bigfootforschung’, die von einer noch unbekannten Spezies ausgeht, hat effektiv zwei grundlegende Probleme: 
✔ Es fanden sich bisher keine toten Exemplare. Wir haben lediglich unidentifizierbare Haarproben und Spuren, aber keinen Kadaver. Zwar sind die amerikanischen Waldgebiete tatsächlich recht groß, doch in den letzten Jahrhunderten hätte sich zumindest ein Kadaver finden müssen, wenn Bigfoots wirklich in Wäldern leben und nicht ganz woanders. 
✔ Das zweite Problem ist der bereits erwähnte ‚paranormale’ Aspekt des Phänomens, der auch dazu geführt hat, dass viele indianische Stämme im ‚Bigfoot’ bzw. dem ‚Sasquatch’ mehr ein ‚übersinnliches Wesen’ sehen, vergleichbar dem mythologischen ‚Skinwalker’, als eine reale, biologische Spezies. 
Dazu kommen dann auch noch die UFO-Berichte und ‚Sekundärphänomene’, wie Tierverstümmelungen, elektromagnetische Effekte, die ‚Unverletzbarkeit’ der Wesen, einzelne Fälle von ‚Entführungen’ durch Bigfoots, Gedächtnislücken bei Zeugen, spurloses Verschwinden [‚sich in Luft auflösen’] usw.! [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]. 
Abschließend könnte man hier noch Berichte über völlig ‚deplatzierte’ Sichtungen erwähnen, aus Regionen also, in denen es gar kein Rückzugsgebiet bzw. Überlebensmöglichkeiten für die Wesen gibt! 
Etwa in Staaten wie UK, Polen usw., was die These bestärkt, dass Bigfoots etwas ‚anderes’ sind als biologische Wesen bzw. aus völlig anderen Gegenden stammen. Ich habe hier ein paar Reporte zusammengestellt, die das an sich ganz gut belegen: 
Bigfoot in New York City 
Am 7. Dezember 1974 beobachteten zwei Zeugen einen aufrecht laufenden, schwarzen ‚Bären’ in Richmond Town, Staten Island, der einen brüllenden Laut von sich gab. Am 21. Januar 1975 sah ein Pärchen einen Bigfoot auf einem Autoparkplatz, unweit einer Kirche. Am gleichen Tag, zu später Stunde, sah eine Frau am selben Ort einen Bigfoot, der sich am Müll zu schaffen machte und weglief. 
Bigfoot in UK 
In Südost England [der Ort wird nicht präziser genannt] spielte sich am 11. Februar 2006 ein Fall ab, wie er wohl mehr in den Nordwesten der USA passen würde: 
Ein Mann brachte nachts den Müll nach draußen, als er einen tiefen, grollenden Klang wahrnahm. Er spürte ihn mehr, als er ihn hörte. Er sah in Richtung Wald, der genau an seinen Garten angrenzte, und entdeckte dort zwei große, gelbe ‚Katzenaugen’, die zum Augenrand hin dunkler wurden. 
Als er dann die Außenbeleuchtung einschaltete, verstärkte sich das ‚Grollen’ und die Intensität der ‚Augen’ nahm zu. Der Mann ließ den Müll fallen und schritt in Richtung der Gestalt, wobei das grollende Geräusch immer intensiver wurde. Es schmerzte sogar in den Ohren. 
Er blieb stehen und konnte nun etwas mehr erkennen: Die ‚Augen’ befanden sich an den Seiten des Kopfes, nicht in dessen Zentrum. Es schien auch so was wie ein ‚Fell’ zu haben und war ausgesprochen groß, um die 210 cm. 
Der Zeuge hatte nun genug gesehen und bewegte sich sachte in Richtung Haus, wo er sich einschloss. In der Nacht polterte es dann in seinem Garten. Als er das Licht einschaltete, sah er dort die Gestalt, die ziemlich breit war und einen Buckel hatte. 
Als er am nächsten Morgen nach dem Rechten sah, stellte er fest, dass ein Drahtgeflecht, das Kaninchen abhalten soll, niedergerissen war und im angrenzenden Wald viele Äste abgebrochen waren. 
Urbaner Bigfoot 
In Indianapolis, Indiana, USA, spielte sich im Sommer 2005 ein kurioser ‚Zwischenfall’ ab: Zwei Frauen waren gegen 22 Uhr auf dem Kessler Boulevard unterwegs, als sie plötzlich ein ca. 210 cm großes, behaartes ‚Wesen’ mit roten Augen sahen, das einem auf zwei Beinen laufenden Hund ähnelte [sic!]. Das Wesen war gerade mal 6 Meter von ihnen entfernt und verschwand spurlos. 
Bigfoot besucht Polen 
Anfang Mai 2005, gegen 3 Uhr, erwachte eine Zeugin aus Polen in ihrem Haus und bemerkte, dass die Wand ihres Zimmers bzw. des Hauses ‚durchsichtig’ geworden war. Sie konnte ins Freie sehen. Dann tauchte eine ‚grauenerregende’ Gestalt – ‚eine traurige Erscheinung’ – auf. Sie war 250 cm groß, ‚böse’ und hatte ein langes, verfilztes, rötlich-oranges Fell. 
Bigfoot im Krisengebiet 
In der serbischen Provinz Kosovo, genauer bei Kamenica, beobachtete ein Zeuge am 15. Februar 2005, gegen 9 Uhr morgens, ein sehr merkwürdiges Wesen. 
Der Mann war mit seinem Wagen auf einer Straße unterwegs [kurioserweise in der Nähe eines Lokals mit dem Namen ‚Der Planet’], als er ein durch und durch behaartes Wesen sah, das einen Steilhang hinunterlief und die Straße überquerte. 
Es war um die 150 cm groß und sein Fell war rötlich, am Kopf länger als am restlichen Körper. Das Geschlecht ließ sich nicht bestimmen. Vom Gesicht sah er auch nur, dass es sehr flach und dunkel war, ebenso wie die Hände. 
Die Giganto-Theorie 
Eine der Kernthesen der Kryptozoologen zum Bigfoot fußt auf dem Gedanken, dass es sich hierbei um überlebende Exemplare des Gigantopithecus handelt, die von Asien aus, über die Beringstraße, Nordamerika erreicht haben sollen. 
Nach Ansicht einiger Wissenschaftler war Gigantopithecus, der zu Zeiten der erdgeschichtlichen Epochen des Oberen Miozäns und Mittleren Pleistozäns lebte, über drei Meter groß und somit der größte Menschenaffe, der je gelebt hat. 
Demnach hätte er zwischen 300 und 550 kg gewogen. Es sind jedoch keine endgültigen Aussagen über Größe und Gewicht zu treffen, da bisher nur Kieferfragmente und Zähne gefunden wurden. Diese übertreffen im Vergleich zu lebenden Menschenaffen deren Gegenstücke deutlich. 
Bisher fand man Überreste im Süden der Volksrepublik China und Nordindien, aber auch in Pakistan. Man nimmt an, dass sie sich von Bambus ernährten, da man einige in der Nähe von fossilen Pandabären fand, was auf ausgedehnte Bambus-Vorkommen schließen lässt, und die großen Zähne und die mächtigen Kiefer auf das Kauen harter pflanzlicher Nahrung ausgerichtet waren. 
Der nächste Verwandte von Gigantopithecus war vermutlich der viel kleinere Sivapithecus, der in Südosteuropa, Asien und Afrika lebte. Der nächste heute noch lebende Verwandte ist der Orang-Utan. Es gibt aber auch Anzeichen, die für den Gorilla als nächsten Verwandten sprechen. 
1935 fand der deutsche Paläontologe Gustav Heinrich Ralph von Koenigswald in chinesischen Apotheken [früher benutzte man große Knochen und Steine zum Zermahlen von Blättern, zudem wurden und werden in Asien pulverisierten Fossilien, die als Drachenknochen bezeichnet werden, heilende Wirkungen nachgesagt] die ersten Zähne eines Gigantopithecus. Sie waren fast doppelt so groß wie die eines Gorillas. 
1956 entdeckte man einen vollständigen Unterkiefer. Man unterscheidet die beiden Arten Gigantopithecus blacki aus Südchina und Gigantopithecus bilaspurensis aus Nordindien. Erstere ist die bekanntere von den beiden. 
[Russel Ciochon, John Olsen, Jamie James: Warum musste Giganto sterben? Georg Westermann Verlag, Braunschweig 1992]. 
Die amerikanische Bigfoot-Forscherin Lisa A. Shiel wies jedoch in ihrem Buch ‚Backyard Bigfoot’ darauf hin, dass Giganto sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht bipedal fortbewegt hat, sondern, wie seine noch heute lebenden Verwandten, auf allen Vieren lief. 
Somit sieht Bigfoot zwar entfernt aus wie Giganto, bewegt sich allerdings völlig anders fort und zieht Fleischkost vor! Auch sein Verhalten ist ‚zu intelligent’, immerhin gelingt es ihm, sich seit Jahrhunderten erfolgreich zu verstecken, während seine nahen Verwandten schon längst aufgespürt und fast ausgerottet sind! 
[Lisa A. Shiel, Backyard Bigfoot, SMP, Lake Linden, 2006] 
Diskussion 
Die Frage, was ‚Bigfoot’ ist oder nicht [ich habe hier alle ‚strangen’, behaarten Entitäten mal unter dem Oberbegriff ‚Bigfoot’ zusammengefasst, obwohl natürlich klar ist, dass die unterschiedlichen Beschreibungen auf mehrere ‚Arten’ hinweisen], beschäftigt die Forscher schon seit Langem. 
Dabei wurden allerdings alle Hinweise auf eine mögliche ‚nichtbiologische’ Abkunft im Wesentlichen ignoriert, weil man im Rahmen der allgemeinen kryptozoologischen Forschung die Erwartung hatte, auf eine, scheinbar, ausgestorbene Gattung zu stoßen. 
Die paranormalen Elemente in den Berichten weisen jedoch tatsächlich eher darauf hin, dass wir es hier mit einem ‚übernatürlichen’ Phänomen zu tun haben, das verwandt ist mit UFOs, Aliens und anderen außergewöhnlichen Kreaturen, die sich auf der Erde tummeln. 
Die folgende Fallsammlung illustriert das ganz gut und soll auch in Zukunft weitergeführt und erweitert werden! 
👣 Fallsammlung 
Im Laufe der Jahre habe ich einige „Ufo/Parasquatch“-Fälle zusammengetragen. Reporte ohne Quellennachweis entstammen nicht mehr verfügbaren Internetquellen („tote Links“). 
👣 1912, unweit Gallipolis, Ohio, USA: Zwei Zeugen beobachteten einen Bigfoot und wurden zuvor von einer merkwürdigen ‚Wolke’ überflogen und verfolgt. Anschließend verschwanden Bigfoot & ‚Wolke’. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 Dezember 1954, San Carlos, Venezuela: Drei Zeugen begegneten einem kleinen, haarigen Wesen, das einen von ihnen kratzte und dann an Bord eines UFOs verschwand. Erst sechs Tage zuvor wurde die gleiche Kreatur von zwei anderen Zeugen unweit Chico beobachtet. 
Einer versuchte sie – erfolglos – mit einem Gewehr zu erschlagen. Und zwei Wochen vor diesem Ereignis griff das gleiche oder ein ähnliches Wesen zwei Lastwagenfahrer in Caracas an. [Albert Rosales, Humanoid Encounters 1950-1954: The Others amongst Us] 
👣 August 1955, Dogtown, Indiana, USA: Eine Frau wurde beim Schwimmen im Ohio River von einer behaarten Klaue am Bein unter Wasser gezogen, konnte sich jedoch noch befreien. Über dem fraglichen Areal beobachteten Zeugen ein UFO. [Lisa A. Shiel, Backyard Bigfoot, SMP, Lake Linden, 2006] 
👣 Oktober 1960, Marlington, West Virginia, USA: Ein Mann war mit seinem Auto unterwegs, als der Motor plötzlich erstarb und er am Straßenrand ein großes ‚Monster’ mit langen, aufgerichteten Haaren sah. Als die Haare des Wesens wieder zusammenfielen, funktionierte auch der Motor wieder und es verschwand. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣1961, Alpine, Oregon, USA: Einige Männer wurden von einem Bigfoot verfolgt. Als sie sich in einen Wagen flüchteten, ging der Motor nicht an. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 1964, Point Isabel, Ohio, USA: Zwei Zeugen, die in einem Auto saßen, wurden von einem Bigfoot angegriffen, der zuerst durch einen Stacheldrahtzaun hindurch lief, als ob dieser gar nicht bestehen würde. Später änderte das Wesen seine Gestalt, lief auf allen Vieren und löste sich in Luft auf. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 Juli 1966, unweit Erie, Pennsylvania, USA: Mehrere Zeugen beobachten ein pilzförmiges UFO, das den Boden mit einem ‚Suchscheinwerfer’ absuchte. Kurz darauf wurde eine haarige Kreatur beobachtet. Tags darauf fanden sich Klauenabdrücke am Boden. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988] 
👣 Mai 1969, Rising Sun, Indiana, USA: Ein Einwohner beobachtete ein haariges Wesen in seinem Hof, das Fußabdrücke hinterließ. In der Gegend fiel zum Sichtungszeitpunkt der Strom aus. Tage zuvor sahen Zeugen Lichter am Himmel fliegen. Einen Tag darauf beobachtete ein Nachbar des Bigfoot-Zeugen einen leuchtenden, grünweißen Gegenstand am Himmel. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988] 
👣 Sommer 1969, Orofino, Idaho, USA: In Gesellschaft einer Gruppe Bigfoots befand sich ein riesiger Hund [Alien Black Dog]. Hier schienen zwei mythologische Kreaturen gleichzeitig gesehen worden zu sein. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 Mai 1971, Fouke, Arkansas, USA: Ein Bigfoot, der durch ein Fenster hindurch versucht hat, nach einer Frau zu greifen, wurde mittels Gewehr ‚unter Feuer genommen’, was er schadlos überstand. Später löste er sich vor den Zeugen ‚in Luft auf’. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 August 1972, Roachdale, Indiana, USA: Ein Bigfoot, der selbst in feuchtem Schlamm keine Spuren hinterließ, suchte eine Farm heim. Er war ‚schussfest’ und verschwand immer in Richtung eines fliegenden Lichtes, das über einem Maisfeld schwebte und kurz darauf ‚explodierte’. Daneben fanden sich auch verstümmelte Tiere auf dem Anwesen. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 September 1973, Pennsylvania, USA: Zwei Mädchen beobachteten einen Bigfoot, der eine leuchtende Kugel in der Hand hielt. Dieses Detail kennen wir auch aus zahlreichen CE3- und CE4-Fällen von ‚Aliens’. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 Oktober 1973, Galveston, Indiana, USA: Ein Zeuge wird von einem Bigfoot beobachtet und berührt. Er verfolgt das Wesen, verliert es aber aus den Augen. Plötzlich taucht ein UFO auf, das vom Walde aus in Richtung Himmel abhebt. 
Der gleiche Zeuge, diesmal in Begleitung weiterer Personen, sieht das gleiche oder ein ähnliches Wesen nochmals am Sichtungsort. Über ihm schwebte ein weißes Licht am Himmel. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988] 
👣 Oktober 1973, West Cincinnati, Ohio, USA: Eine Frau sah auf Bodenhöhe schwebende Lichter. In einem, das die Form einer Glasglocke hatte, erkannte sie ein behaartes, affenartiges Wesen, dessen ‚Gesicht’ eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Hundeschnauze hatte [Dogman?]. Es bewegte seine Arme steif auf und ab. Als die Zeugin die Polizei rief, verschwand die Erscheinung. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988] 
👣 Oktober 1973, Greensburg, Pennsylvania, USA: Mehrere Zeugen beobachteten eine rote Kugel am Himmel, die sich langsam auf eine Weide niedersenkte. Drei Zeugen fuhren nun mit einem Auto in die Richtung. Da die Scheinwerfer versagten, ging man zu Fuß zum vermeintlichen ‚Landeplatz’. 
Dort entdeckten sie ein kuppelförmiges UFO und zwei affenartige Gestalten, die um die 210 cm groß waren. Die Zeugen schossen auf die Wesen. Das UFO verschwand und die Kreaturen liefen in den Wald. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 Februar 1974, unweit Uniontown, USA: Eine Zeugin entdeckte ein bigfootartiges Wesen auf ihrer Veranda und nahm es sofort unter Beschuss. Das Wesen verschwand darauf spurlos in einem Lichtblitz. Zwischenzeitlich war auch ihr Sohn aufgetaucht, ebenfalls bewaffnet. 
Beide sahen nun fünf dieser Kreaturen auf sich zukommen, die ins Visier genommen wurden. Über dem rund 150 Meter entfernten Wald kreiste etwas, das wie das Blaulicht eines Polizeiwagens aussah. Man rief die Cops und der ‚Spuk’ verschwand. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 Dezember 1974, Frederick, Wisconsin, USA: Ein Zeuge fuhr mit seinem Wagen an einem UFO vorbei, in dem ein ‚Bigfoot’ saß, der das Objekt augenscheinlich pilotierte. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 Februar 1976, Great Falls Montana, USA: Ein Zeuge beobachtet drei Bigfoots und ein UFO, das rund 800 Meter entfernt am Himmel schwebt. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 Juni 1981, Rome, Ohio, USA: Mehrere Zeugen beobachten einen ‚schussfesten’ Bigfoot und Lichtkugeln am nächtlichen Himmel. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988] 
👣 Juli 1983, Missouri, USA: Ein Ehepaar beobachtete ein UFO und dessen Besatzung, die gerade eine Kuh auf einer Weide verstümmelte. Neben zwei Wesen in silbernen ‚Raumanzügen’ war auch noch ein ‚Repto’ zu sehen und unweit von ihm ein Wesen, das wie ein ‚klassischer’ Bigfoot aussah. [C. D. B. Bryan, Akte UFO, Goldmann Verlag, 1995] 
👣 1989, Fort Bidwell, Kalifornien, USA: Ein Zeuge beobachtete einen Bigfoot, der unter anderem auch durch die Luft schwebte. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998] 
👣 August 1994, unweit der Externsteine, Deutschland: Eine junge Frau sieht, während einer UFO-Entführung, an Bord des Objektes ein drei Meter großes, haariges Wesen in einem transparenten ‚Kasten’ liegen. [Walter Jörg Langbein, Das Sphinx-Syndrom, Langen Müller Verlag, München 1995] 
👣 Juli 1996, Fayetteville, Arkansas, USA: Mehrere Zeugen beobachteten in einem Wald ein helles Licht am Himmel, das sich dann als dreieckförmiges UFO entpuppte. Darunter, auf dem Waldboden, standen drei große, behaarte Kreaturen, die sich zu ‚unterhalten’ schienen und anschließend im UFO verschwanden. [Lisa A. Shiel, Backyard Bigfoot, SMP, Lake Linden, 2006] 
👣 Juli 2001, Mineral Point, Pennsylvania, USA: Ein Mann war gegen 23 Uhr 30 gerade dabei, hinter seinem Haus Feuerholz vorzubereiten. Plötzlich hörte er aus dem angrenzenden Wald merkwürdige Geräusche und strahlte mit seiner Taschenlampe in den fraglichen Bereich hinein. 
Dort entdeckte er im Unterholz ein, auf allen Vieren stehendes, Wesen mit braunem Fell, das sich auf einmal auf seine Hinterbeine stellte und verschwand. Der Zeuge schätzt die Größe auf etwas über 250 cm. 
Trotz der imposanten Erscheinung des Unbekannten nahm der Mann die Verfolgung des „Besuchers“ auf. Doch konnte er nicht mit ihm Schritt halten und es verschwand aus seinem Blick. 
Als der Mann wieder nach Hause lief, nahm er plötzlich ein hell strahlendes dreieckiges Objekt am Himmel wahr, das sich nach und nach herabsenkte und schon bald nicht mehr zu sehen war, da es von den Baumkronen des Waldes verdeckt wurde. 
Offensichtlich war das unserem Beobachter dann doch zu viel des Guten. Nochmals wollte der Mann nicht mehr nach dem Rechten sehen, so dass wir nicht wissen, ob das beobachtete bigfootartige Wesen womöglich ins UFO „einstieg“.ʬ

27/09/26

🏄🐵🛶
Aquasquatch

Vor ein paar Jahren habe ich eine Rezension zum Bigfoot-Thema gelesen. Es ging um das Buch „THE HOOPA PROJECT – Bigfoot Encounters in California“. Das Werk – welches mir jetzt vorliegt – zeichnet sich durch ein paar Eigentümlichkeiten aus: 
Der Autor und Untersucher David Paulides ist ein Ex-Cop mit 20 Jahren Ermittlungserfahrung. Die Untersuchung der Bigfoot-Begegnungen nahm er so vor, wie er es vom Polizeidienst kannte. 
Folglich sind auch seine Berichte entsprechend verfasst („police report format“) – etwas, das ich mir auch innerhalb der Ufologie wünschen würde. 
Mit dabei war auch ein forensischer Zeichner, also jemand, der im Auftrag der Polizei bzw. Gerichte anhand von Zeugenaussagen Phantombilder erstellt, namentlich Harvey Pratt. Diese Zeichnungen sind erstaunlich, denn die Bigfoots bekamen endlich einmal ein „Gesicht“ – und zwar ein ziemlich menschliches, das sich von den sonst üblichen groben Skizzen unterscheidet, auf denen nur affenartige Visagen zu sehen sind. 
Paulides arbeitete selbstverständlich auch mit Karten – ich nehme ein Ergebnis schon einmal vorweg – auf denen er die Sichtungsorte markiert hatte. Dabei stellte sich heraus, dass Sasquatch offenbar ein Aquasquatch ist, denn er trieb sich immer in der Nähe von Flüssen und Wasserläufen herum. 
Tatsächlich könnte sich die Kreatur hauptsächlich im Wasser bewegen, um Menschen zu entgehen, was einzelne Berichte tatsächlich nahelegen. Spätestens jetzt allerdings muss ich meine Begeisterung etwas bremsen und ein paar Basisinformationen einstreuen, damit der Leser die Hintergründe erfährt: 
Als Paulides zwölf Jahre alt war – 1968 – war er mit seinem Vater in Nordkalifornien in der Wildnis unterwegs, genauer in Lassen County / Antelope Creek. An einem Flusslauf entdeckten sie ein Lagerfeuer. Das Kuriose war, dass keine Spuren im Sand zu sehen waren und sich ein bizarrer Effekt einstellte, den wir als OZ-Faktor kennen und den der Autor sehr treffend umschrieben hat: 
„It was almost as if a vacuum had sucked all of the noise out of the atmosphere.“ 
Obwohl nichts Bedrohliches zu sehen war, wirkte die Atmosphäre so fremdartig, dass Vater und Sohn die Flucht ergriffen. Interessant ist, dass der Vater ebenfalls Polizist war und sich bewaffnet und aufmunitioniert hatte – dessen ungeachtet fuhren sie schleunigst zurück nach Hause. 
Jahrzehnte später – nun selbst Vater – war Paulides mit seiner Tochter in der Wildnis unterwegs, als ihm ein Fremdenführer von einer eigenen Begegnung erzählte. Das ermunterte ihn, der Bigfoot-Sache nachzugehen. 
Sein Rechercheschwerpunkt liegt im Hoopa Valley / Hoopa-Valley-Indianerreservat / Humboldt County. „Bigfooter“ werden wissen, dass sich dort der berühmte Bluff Creek befindet, wo „Patty“ gefilmt wurde (Patterson-Gimlin-Film). 
Statistiken und Besonderheiten 
• Die meisten Bigfoot-Sichtungen ereignen sich in Kalifornien (Paulides fand 400 Berichte) und Washington State (450). In Washington State glänzt Skamania County mit den meisten Meldungen (50 zwischen 1950 und 2006). Kurioserweise sind die drei Counties mit den meisten Sichtungen auch jene mit dem meisten jährlichen Niederschlag – Aquasquatch eben! 
• Die einheimischen Hoopa (gesprochen „Hupa“) sind überzeugt, dass Bigfoot kein Lebewesen ist – damit entsprechen sie dem indianischen Mainstream. Bigfoot soll sich zwischen zwei Dimensionen bewegen und sich gerne auf Bäumen aufhalten. Lediglich die zugewanderten „Bleichgesichter“ vermuten ein physisches Lebewesen. 
Die Hoopa unterscheiden klar zwischen „echten“ Tieren – z. B. einer hypothetischen Riesenschlange namens „Kamoss“ – und dem „Riesenaffen“. Die neueste Theorie der Bigfooter geht davon aus, dass der Gigant in Höhlensystemen leben soll. Mit diesem argumentativen „Feigenblatt“ versucht man zu verdecken, dass man bis heute keine physischen Spuren gefunden hat, die stichhaltigen Überprüfungen standhalten. 
Obwohl ich die Literatur und die Fallsammlungen kenne, fallen mir keine Berichte ein, in denen Bigfoot als Höhlenbewohner in Erscheinung tritt. Das wäre auch unklug, da die meisten Höhlen nur einen Ein/Ausgang haben und letztlich Fallen darstellen. 
Trotzdem ist es „modern“, bei Interviews auf angebliche Höhlen(systeme) in der Umgebung von Sichtungsorten zu verweisen. Ich frage mich, warum diese Rückzugsgebiete vor Jahren noch nicht thematisiert wurden – oder ist Bigfoot plötzlich „umgezogen“? Wer etwas behauptet, muss es zumindest belegen! 
Die meisten Bigfooter sind in dieser Hinsicht nicht schlauer als Ufologen/Exologen, die noch glauben, dass in den Untertassen graue Männchen sitzen, die Sperma und Eizellen zu Mutanten zusammenbasteln und ansonsten wie Betrunkene durch den Luftraum schaukeln – natürlich fast nur über den USA … 
• Indianer haben eine grundlegende Abneigung, mit Fremden über Bigfoot zu sprechen. In der Regel wird auf Stammesälteste oder spirituelle Führer verwiesen. Offenbar bringt es „Unglück“, den Bipeden zu thematisieren. 
Interessant ist, dass vier Gesprächspartner von Paulides nach ihren Interviews verstarben. Zwischen Beginn seiner Recherche (ca. 2002) und Veröffentlichung des Buches (2008) starben: Sergeant Joe Masten (Hoopa Tribal Police) † Phil Smith (Bluff Creek Resort) † Tony Hacking (U.S. Forest Service) † Pliny McCovey (Hoopa Tribal Member) † 
• Der „Halloween-Effekt“ (paranormale Phänomene häufen sich im Oktober, besonders am Monatsende) lässt sich auch bei den Hoopa-Bigfoots nachweisen. Die meisten Sichtungen werden im November gemeldet. Offenbar unterliegt Bigfoot denselben Zyklen wie der Yowie in Australien oder Ufonauten weltweit. 
• Seit 1950 wurden in Nordamerika rund 2000 Bigfoot-Sichtungen registriert. Loren Coleman spricht sogar von jährlich 550 Begegnungen und schätzt eine Population von etwa 1500 Individuen. 
• Bigfoot scheint merkwürdige Fähigkeiten zu besitzen. Wanderer berichten von plötzlich auftretender Angst, dem Gefühl, beobachtet zu werden, oder einer inneren Stimme, die ihnen zur Umkehr rät. Ein Zeuge namens Jeff sagte, dass „etwas“ ihm klarmachte, dass er nicht weitergehen sollte: 
„He said that a feeling came over him, like he was being watched. Jeff said that something inside told him that he shouldn’t be going in there.“ 
• Ein Aufseher einer Campinganlage, der Bigfoot mehrfach gesehen haben will, betonte, dass dieser sowohl Infrarotlicht bemerkt als auch Nachtsichtgeräte „entdeckt“. Deshalb soll er sich nicht zeigen, wenn solche Fallen aufgehängt werden. (Kein Wunder, dass MonsterQuest nie etwas erwischte.) 
• Im Hoopa-Reservat orientiert sich Bigfoot an natürlichen und künstlichen Routen; die meisten Vorfälle fanden an Flüssen statt. 
• Ein weiterer Hotspot ist der Highway 96. Paulides untersuchte drei Sichtungsorte in einem Umkreis von 1700 Fuß und konnte diese mit einer geraden Linie verbinden. Auch die Verteilung anderer Berichte wirkt, als habe sich ein „Linienzieher“ an der Karte versucht. Gehorcht Bigfoot etwa den Gesetzen der Orthoteny? 
• Bigfoot scheint sich „Nester“ anzulegen. Diese bestehen aus umgebogenen (nicht gebrochenen) Bäumen von 4–6 Inches Dicke und 70–90 Fuß Höhe, deren Kronen kreisförmig zusammengelegt und teilweise verflochten sind. 
• Die Hoopa hatten die Angewohnheit, „unerwünschte“ Säuglinge im Wald auszusetzen. Welches Verhältnis Bigfoot zu Menschen hat, ist daher unklar. Ein Fall beschreibt einen Bigfoot, der nach einem Kind greift, aber flüchtet, als der Vater erscheint. 
• Bigfoot kann erstaunliche Geschwindigkeiten erreichen – mindestens so schnell wie ein Hirsch. Jagd- und Kampfhunde meiden ihn. Außerdem wurde ein bemerkenswertes Tarnverhalten beobachtet: Er kann sich zusammenkauern und erstarren, sodass er wie ein Felsen wirkt. 
• Der Tribal-Police-Cop Joe O’Rourke hatte einen interessanten Einsatz. Er verspürte den OZ-Effekt wie in einem akustischen Vakuum und hörte nur die Schritte des Wesens – wobei der Abstand seltsamerweise stets gleich blieb. Wildnisgeist? 
• Den Indianern ist klar, dass Bigfoot kein Lebewesen ist. Dennoch wundern sie sich über manche Aktionen. Zwei Hoopa sahen Bigfoot auf einer Brücke stehen; gestört sprang er über die Brüstung – über 200 Fuß tief – und verschwand. Unten fand man nichts. 
• In vielen nächtlichen Fällen wird von „glühenden Augen“ berichtet – orange, gelb oder rot. Biolumineszenz? 
• Zeuginnen mit Regelblutung berichten besonders häufig von Begegnungen. Dies gilt auch für andere „Paranauten“. 
• Die Aquasquatch-These ist stark indiziengestützt: nasses Fell, Nähe zu Wasserläufen, indianische Überlieferungen. Paulides zitiert Raincoast Sasquatch, wo Haida und Tlingit Bigfoot als Schwimmer und Taucher kennen, der sich im Meer von Insel zu Insel bewegt. 
• Bigfoot zeigt Humor. Er erschreckt gerne Eindringlinge und spielt gelegentlich Streiche. Ein Waldarbeiter berichtete, dass Bigfoot nur dann ging, wenn er selbst sich bewegte – blieb er stehen, tat der Besucher das auch. 
• Paulides fragt sich (etwas naiv), wie Bigfoots spurlos verschwinden können. Sie gehen nur wenige Schritte – und lösen sich scheinbar auf. Die Hoopa vermuten, dass sie sich wie im Film Predator auf Bäume begeben und dort unsichtbar werden. Ebenso mysteriös: Trittsiegel, die aus dem Nichts erscheinen und abrupt enden. 
Resümee: 
Bis Seite 316 fand ich das Buch gelungen. Dann jedoch erklärte Paulides die menschenähnliche Erscheinung der Hoopa-Bigfoots damit, dass sie sich mit Menschen vermischt hätten und Kinder „abgreifen“ würden. Das ist natürlich Unsinn: 
Der Mensch kann sich nicht einmal mit einem Schimpansen kreuzen – wie dann mit einer noch weiter entfernten Spezies? Paulides kann ermitteln, Zeugen befragen und strukturiert arbeiten – das merkt man seinem Polizeihintergrund an. Aber er macht dieselben Fehler wie viele Bigfooter: 
Er ignoriert die Aussagen der Indigenen, die eine viel längere Geschichte mit dem Großfuß haben und ihn nicht als Lebewesen verstehen, und er ignoriert die Hinweise in den Zeugenberichten, die nicht zur Spezieshypothese passen. 
OZ-Faktor, spontanes Verschwinden, plötzlich endende Fußspuren – all das widerspricht einem rein biologischen Wesen. Die Fälle sind interessant, seine Hypothesen eher für die Tonne!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

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  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
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  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

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