ZONES OF STRANGENESS von Peter A. McCue ist eine ganz ausgezeichnete Einführung in angelsächsische Para-Hotspots. Als UKler hat sich Peter A. McCue natürlich auch mit den Vorgängen in Warminster beschäftigt. Die Hauptquelle ist wieder Arthur Shuttlewood – offenbar der Einzige (?), der die Fälle dort wirklich untersucht hat.
Grundstock sind seine sechs Bücher zum Thema, die etwas kunterbunt verfasst worden sind: THE WARMINSTER MYSTERY / WARNINGS FROM FLYING FRIENDS / UFOs – KEY TO THE NEW AGE / THE FLYING SAUCERS / MORE UFOs OVER WARMINSTER + UFO MAGIC IN MOTION. Ein weiteres mit dem Titel THE WARMINSTER TRIANGLE stammt von einem Ken Rogers, der aber ausführlich von Shuttlewood „zitiert“ hat.
McCue zitiert ebenfalls Shuttlewood und führt diverse UFO-Berichte auf, aus denen hervorgeht, dass zigarrenförmige Objekte und „Orbs“ – die sich erratisch am Himmel bewegt haben – recht häufig berichtet wurden, dabei wurden diverse EM-Effekte [CE²] beschrieben.
Die „Orbs“ / Lichtkugeln kamen übrigens oft von Feldern her auf die Straßen angeflogen – wer denkt da nicht an die gleichen Erscheinungen bei Kornkreisen einige Jahre später? 1977 ereignete sich eine bizarre UFO-Welle in Wales / UK.
Meine Quelle darüber war der 2003 verstorbene Ufologe Randall Jones Pugh. Interessant ist, dass er kurz nach seinen Ermittlungen zu der Erkenntnis gekommen ist, dass sich hinter UFOs dämonische Kräfte verbergen und keine Aliens. Er zog sich aus der UFO-Forschung zurück.
Tatsächlich scheinen sinistre Aspekte eine nicht unentscheidende Rolle bei UFOs zu spielen. McCue erwähnt zwei weitere Bücher, in denen die Vorgänge damals beleuchtet werden: THE UNINVITED von Clive Harold + THE WELSH TRIANGLE von Peter Paget.
In ersterem Buch werden die Vorfälle auf der Ripperston Farm behandelt – warum solche „Manifestationen“ eigentlich immer auf Farmland stattfinden, ist mir nicht klar. Da die Rahmenhandlung des Buches interessant klingt – und es für einen Cent angeboten wurde – habe ich es bestellt.
Man wird sehen, ob wir hier die Blaupause für die Skinwalker-Ranch haben. Es ist zu befürchten, dass die Rezension dieses Buches doch umfangreicher wird als bisher anvisiert. An sich habe ich drei Teile eingeplant, jedoch hat mein schottischer Kollege eine Informationsbombe gebastelt, die, erst mal gezündet, ordentlich Raum braucht.
Da sich in der Leserschaft auch echte UFO-Studenten befinden, die wissen möchten, wie es global um die Ufologie bestellt ist, führe ich hier also aus, was ausgeführt werden will / muss. Der Vorfall von Rendlesham Forest / Bentwaters / Suffolk / UK / 1980 dürfte den meisten bekannt sein, von daher gehe ich nur auf Punkte ein, die bisher eher unter den Tisch gefallen sind.
McCue bezieht sich als Quelle u. a. auf das Buch YOU CAN’T TELL THE PEOPLE von Georgina Bruni. Diese Ufologin hat herausgefunden, dass die Militärinstallationen in der Gegend immer wieder Geheimprojekte durchgeführt haben – in den 1930ern etwa Versuche mit Radar. Es ist also nicht unmöglich, dass auch Bewusstseinsexperimente geplant / durchexerziert wurden, wie man sie etwa in den USA kennt.
Das Areal selber galt als eher „nicht geheuer“, da mysteriöse Lichter bereits im späten 18. Jahrhundert beobachtet worden sind. Die oben genannte UFO-Begegnung 1980 war nicht die erste. Bruni fand einen Zeugen (F. W. Sone), der bereits 1973 eine Lichterscheinung über der Hauptstartbahn von Bentwaters ausgemacht hatte. Die Lichtquelle war geschätzte 100 Fuß groß, lautlos und verschwand nach fünf Minuten außer Sicht.
Ein Jahr danach tauchte abermals ein „Besucher“ auf, der jedoch von zwei F-4-Jets verfolgt wurde. Das UFO verschwand plötzlich und tauchte an anderer Stelle wieder auf. Um die Sache noch bizarrer zu machen, tauchten Reporte über paranormale Erscheinungen auf. Man kann jetzt streiten, ob hier wirklich „höhere Mächte“ beteiligt waren oder militärische Geheimversuche.
Soldaten, die Wache schoben, schilderten klar hörbare „Geisterschritte“ um sich herum, und bei einer Gelegenheit tauchten drei nebulöse Gestalten auf, die sich auflösten, sobald man sie mit Scheinwerfern illuminiert hatte.
Wieder andere Zeugen – zumeist Zivilisten, die das Waldgebiet im unversperrten Bereich nutzten – begegneten dem UK-„Inselaffen“ aka Bigfoot und schwarzen Hunden, die sich in Luft auflösten, oder Großkatzen, die es dort eigentlich nicht geben dürfte.
Ein Autorentrio, Brenda Buttler (die man eher im Bereich des New Age ansiedeln kann), Don Street und Jenny Randles, verfassten auch ein Buch über den 1980er-Vorfall: SKY CRASH.
Darin wurde erwähnt, dass Buttler mit einem AFB-Soldaten befreundet sei, der sie informiert habe, dass ein Colonel Gordon Williams Kontakt zu „Aliens“ (im Sinne von Außerirdischen) hatte – es habe ein regelrechtes „Meeting“ mit den Kreaturen gegeben, nachdem es am 27.12. zu einem UFO-Crash gekommen sei.
Es wurde jedoch als Alternativerklärung auch eingeschoben, dass man ggf. einen ernsten, aber „natürlichen“ Zwischenfall mit einer bizarren UFO-Story kaschieren wollte, damit dies nicht weiter verfolgt werde – die Rechnung ging auf jeden Fall nicht auf... Auch in den Jahren danach wurde es nicht ruhiger in dem Areal. Laut Bruni beobachteten Zeugen 1996 ein „großes Raumschiff“ (O-Ton) zwischen Woodbridge und Eyke.
Unabhängig davon wurden auch kleine Kapuzenwesen im Waldgebiet beobachtet, die geisterhaft auftauchten und wieder verschwanden und – was recht interessant ist, da hier Parallelen zu Ereignissen in den USA bestehen – „warme“ bzw. „heiße“ Steine aus dem Nirgendwo herabfielen, entweder auf oder neben Zeugen – Aspekte, wie man sie sonst lediglich von Poltergeistphänomenen kennt!
McCue bringt im spekulativen / theoretischen Teil seines Buches immer wieder eine Arbeitshypothese ein, die man als ein erweitertes kollektives Un(ter)bewusstes bezeichnen kann. Er nennt sie PSYCHIC INTERNET THEORY.
Der Grundgedanke ist, dass unser aller Unterbewusstsein in einem „virtuellen“ / höherdimensionalen Raum verbunden / vernetzt ist und „psychische“ Manifestationen / Gedankenstrukturen etc. in die physische Welt eingreifen bzw. sich in Form von Phänomenen manifestieren können.
Je mehr ich mich mit der Theorie beschäftige, umso besser gefällt sie mir. Dies würde die Kulturnähe, die „Spurlosigkeit“ und den Aspekt der mangelnden Beweislast erklären. Letztlich begegnet man „verfestigten“ Materialisationen (quasimateriellen Hologrammen, wenn man so will), die physikalische Wechselwirkungen erzeugen / hinterlassen können, jedoch in ihrer Natur lediglich Konstrukte unserer „Geisteswelt“ sind. Das eigentliche Phänomen wären wir und unsere „überirdischen“ Materialisationseffekte, die wir jedoch nicht als Eigenwerk zu erkennen vermögen...
Die GROSSEN ALTEN unter uns, also jene, die in den 1990ern nicht im Kinderwagen durch die Gegend geschoben wurden, werden sich wahrscheinlich noch an die UFO-Vorkommnisse in Bonnybridge / Schottland erinnern, da auch internationale / deutsche Kamerateams vor Ort waren und berichtet haben.
Die Ereignisse sind jedoch nie wirklich aufgerollt worden, denn soweit ich es derzeit überblicke, gibt es keine Dokumentation / Literatur zum Thema. Bonnybridge ist oft nur ein Kapitel / eine Fußnote in einschlägigen UFO-UK-Büchern.
Dies führt dazu, dass oft Verwirrung entsteht, etwa wenn der UK-Ufologe Nick Pope in OPEN SKIES, CLOSED MINDS schreibt, dass es im Ort 8000 Zeugen / Vorfälle gegeben hat. Das ist natürlich Unsinn – der Ort hat lediglich 8500 Einwohner.
Die Lokalisierung „Bonnybridge“ ist auch falsch. Die UFO-Welle ereignete sich in einem – relativen – Großraum mit 100.000 Einwohnern (mit Falkirk, Grangemouth, Larbert, Denny); auf diese müssen auch die 8500 Beobachter verteilt werden, wobei es sich dabei um „UFOs“ im weiteren Sinne handelt. Mir ist nicht klar, wie viele von den Reporten einer Identifizierung (IFO) zugeführt werden konnten.
„Bonnybridge“ (ich verwende den Ortsnamen, meine damit jedoch das Sichtungsareal) ist kein Paraspot, sondern tatsächlich der „Austragungsort“ einer (zeitlich befristeten) UFO-Welle. McCue hat ein paar frühe Reporte gefunden, jedoch war da nichts wirklich Interessantes dabei. Die Gegend ist, was paranormale Phänomene anbetrifft, ziemlich unspektakulär.
Die Hauptquelle McCues ist das Buch UFO SCOTLAND von Ron Halliday. Soweit ich herausgelesen habe, geht es dort aber nicht nur um Bonnybridge, sondern um eine landesweite Bestandsaufnahme. Einer der Hauptuntersucher jener Zeit war Malcolm Robinson von der SPI (Strange Phenomena Investigations). Die Welle begann im Januar 1992.
Aus dem Buch geht nicht hervor, wie lange sie anhielt – Zeitfenster seien die „1990er Jahre“. Der erste Bericht spielte sich, wie erwähnt, im Januar 1992 ab. Ein Automobilist war nachts mit seinem Wagen Richtung Denny unterwegs, als ihm ein massives Objekt auffiel, das nur wenige Meter über der Straße schwebte. Von unten her gesehen, wies es eine dreieckige Lichtsignatur auf, was uns an den TR-3B denken lässt.
Die folgenden Reporte weisen oftmals große Abweichungen auf – McCue erwähnt etwa einen Vorfall, von dem es drei verschiedene Schilderungen gibt – sie stammen wahlweise aus der Presse, dem TV oder sonstigen Quellen. Das muss nicht gegen die Zeugen sprechen, es belegt nur, dass hier offenbar nichts untersucht wurde – und Journalisten sind eben keine UFO-Forscher.
Die Vehikel, die beobachtet worden sind, entsprechen dem ufologischen Mainstream – Zylinder, Scheiben, Lichtkugeln usw. Am 27.09.1992 war ein Beobachter mit seinem Wagen unterwegs, nachdem er zuvor seine Frau in Dunipace abgesetzt hatte. Er fuhr dann weiter nach Denny und nutzte dafür die A872.
Vor sich bemerkte er ein rundes UFO mit weißgrünem Lichtspiel um die Taille. Die Schwebehöhe schätzte er auf etwa 25–40 Fuß. Davor entfaltete sich eine geometrisch scharf definierte „Nebelbank“ mit einer Höhe von rund 10–12 Fuß.
Ein vor ihm befindliches Auto fuhr in diese hinein, anschließend querte auch er sie. Im Nebel war ein brummendes Geräusch zu vernehmen. Als er diesen verließ, war das Vehikel weg. Leider wurde nicht weiter erwähnt, was mit dem ersten Fahrzeug geschehen war.
Im November 1992 war nachts ein Mann im Greenhill-Area von Bonnybridge unterwegs, als er ein großes Objekt am Himmel bemerkte, das zwei „Scheinwerfer“ an seiner Unterseite hatte und ein Geräusch von sich gab wie eine Waschmaschine im Schleudergang. Das Ding „hing“ dann für eine Weile über einem Feld (wobei kleine rote Lichter an der Oberseite und am [vermeintlichen] „Ende“ zu sehen waren). Es wurde dann noch lauter und verschwand.
Die organisierten UFO-Skeptiker gehen in der Regel davon aus, dass UFO-Zeugen dumm und blind sind – wobei ich aufgrund der gemachten Lebenserfahrung zu der gegensätzlichen Überzeugung gekommen bin:
UFO-Skeptiker sind dumm und blind (und zumeist nicht oder schlecht informiert, bzw. um die deutschen Verhältnisse widerzuspiegeln: Sie führen keine Falluntersuchungen durch oder halten Smalltalk mit Beobachtern am Telefon für eine „Recherche“!) Aber ich will jetzt nicht abschweifen…
Der Grund meiner Einführung ist ein Vorfall, der sich am 29.01.1995 ereignet hat. Zwei Zeugen (Mutter mit ihrem erwachsenen Sohn) waren mit dem Wagen unterwegs und beobachteten ein ihnen unbekanntes Flugobjekt am Himmel – für sie zweifelsfrei ein UFO. Es handelte sich um ein längliches Vehikel mit vier Flügeln.
Die Schilderung war so präzise, dass man das vermeintliche „UFO“ zweifelsfrei identifizieren konnte – es war eine Gnat-750-Drohne. Das belegt, dass Zeugen haargenau beschreiben können, was sie sehen; es belegt aber auch, dass sich das britische Militär mit Aufklärungs-Equipment im eigenen Lande bewegt hat – rein zufällig in einem Areal, in dem sich UFOs am Himmel tummeln.
Sind / waren diese Flieger (UFOs) Teil des UK-Militärs oder hat das Militär Interesse an den „Eindringlingen“? Die sicherlich ungemütlichsten Vorfälle betrafen 1995 eine Familie (Mutter + Vater + zwei Töchter von 2 und 4 Jahren), die unweit Grangemouth lebte. Um ihr Haus herum beobachteten sie immer wieder wenig dramatische „Himmelslichter“, dachten sich aber nicht viel dabei.
Nach einiger Zeit begann die vierjährige Tochter nachts zu schreien und zu toben. „Monster“ würden sie heimsuchen, sie an der Schulter berühren und wecken. Es seien verschiedene „Monster“ (einige mit „slanting eyes“ – O-Ton), und gelegentlich erscheine auch ein blaues Licht im Raum.
Die Eltern glaubten, dass sich die Schilderungen des Kindes durch „Träume“ erklären ließen, wobei die Vierjährige vor lauter Angst und Panik kaum schlafen konnte. Kurz darauf begann auch die Zweijährige in der Nacht panisch zu schreien – Verhaltensweisen, die die Kinder zuvor nicht an den Tag / die Nacht gelegt hatten.
Eines Nachts – die Frau war alleine mit ihren Töchtern im Haus – schrie sich die Vierjährige abermals die Seele aus dem Leib. Sie ging ins Kinderzimmer, um das Kind zu beruhigen, und bemerkte beim Blick aus dem Fenster ein strahlendes, konturloses Licht direkt über einem nahe gelegenen Feld.
Die Zeugin nahm ihre Tochter ins Schlafzimmer mit, wobei plötzlich „jemand“ mit starken Scheinwerfern ins Zimmer schien. Offenbar hatte die Frau nicht den Mut, nachzusehen, wer dafür verantwortlich war.
In einem Interview gab sie lediglich an, dass aufgrund der Lage des Hauses es unmöglich sei, dass es sich um Autoscheinwerfer oder Ähnliches gehandelt habe. Letztlich hätten die Vorfälle jedoch abgenommen, und die untersuchenden Ufologen legten den Fall ins Archiv / zu den Akten.
Offenbar gibt es in der Ben-Macdui-Region / Schottland ein Gegenstück zum englischen Inselaffen: den „Big Grey Man“ – oder, viel besser wie ich finde, den Scotsquatch. Quelle von McCue ist das Buch GREY MAN OF BEN MACDHUI von einem Affleck Grey. {Name Game?}
Dieser „Graue Mann“ – gemeint ist das Forschungsobjekt, nicht der Autor – ist nun offenbar ein ausgesprochener Paranaut, der sich dadurch auszeichnet, dass man zumeist „nur“ seine Fußschritte hört und seiner Präsenz andächtig wird.
Interessant ist, dass Zeugen über plötzlich aufkommende Panikattacken berichten, wie wir dies sonst auch von haarigen Bipeden her kennen – auch wenn man ihn nicht ausmachen / hören kann, beginnen solche „Kontakte“ mit purer Angst. Der erste verbürgte Bericht stammt aus den 1880er-Jahren, damals bezeugt von einem Professor J. N. Collie.
Das „Tierchen“ präsentiert sich selten, aber beständig. Dabei scheint es sich um einen klassischen „Bigfoot“ zu handeln, dessen Größe bei 10–12 Fuß liegt – was schon mal ganz ordentlich ist. Er wirkt wie ein mächtiger, grauer Gorilla, der gelegentlich Fußspuren hinterlässt. Doch zurück zu den UFOs!
In einem Ort namens Carrington (übrigens unweit Manchester gelegen) fanden einige recht interessante Triangel-Sichtungen statt – kurioserweise über einem ehemaligen (?) Industriegebiet, an dem ehemals Shell mit seinen Petrochemieanlagen angesiedelt war.
Ein besonders interessanter Vorfall ereignete sich im November 1977 – wobei auch ein abweichendes Datum kursiert: Frühling 1976. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich um zwei sehr ähnliche Ereignisse handelt, zumal praktisch alle Vorfälle in diesem Areal stark an sogenannte „Black Projects“ erinnern.
Vier Zeugen beobachteten gegen 17:45 Uhr ein rechteckiges, lautloses Flugobjekt, tiefschwarz, mit zwei intensiven Frontlichtern, die hinter einer Art Gitterstruktur verborgen waren. Das Vehikel war offenbar gewaltig – als Größenvergleich wurden mehrere Fußballfelder angegeben (und da es sich um britische Zeugen handelte, meinten sie selbstverständlich Fußball-Felder).
Nach dem Verschwinden des Objekts informierten die Zeugen die Polizei. Diese wiederum kontaktierte den Flughafen Manchester – dort waren jedoch keinerlei Radarauffälligkeiten registriert worden, was nicht weiter verwundert:
Auf dem zivilen Radar erscheinen bekanntlich nur Transponder-signalisierende Maschinen. Interessant war jedoch der Hinweis der Polizei, dass in der Gegend illegale Hubschrauberflüge stattgefunden hätten – was unweigerlich an die typischen „Begleitkommandos“ erinnert, mit denen dreieckige Vehikel (à la TR-3B) häufig unterwegs sind: die sogenannten Hellcopters. 1994 wurde über demselben Gebiet erneut ein dreieckiges, schwarzes Objekt beobachtet – diesmal allerdings ein paar Nummern kleiner. Möglichweise eine Taranis-Drohne?
Das Vehikel hielt sich nur etwa 6–7 Meter über dem Boden, war mit einem blauen Suchlicht ausgestattet und zog dann gemächlich davon. Im Februar 1996 kam es erneut zu Sichtungen von schwarzen Dreieck-Objekten, diesmal über dem Großraum Manchester / Bowdon / Carrington / Salford.
Einige Jahre später, im Jahr 2002, beeindruckte ein weiteres massives, zigarrenförmiges Objekt mehrere Zeugen, als es das Gelände des ehemaligen Shell-Petrochemiekomplexes bei Carrington überflog. Dieses Vehikel trug ein pulsierendes, rotes Licht an der Front sowie ein „Flutlicht“, das den Boden illuminierte.
Wie oft die TR-3B über Manchester tatsächlich gesichtet wurde, ist schwer zu sagen – doch es drängt sich der Verdacht auf, dass hier der „Hersteller“ selbst sitzt und seine Geräte über dem nahen Industrieareal testet. An dieser Stelle ein Vorschlag zur aktiven Teilnahme für die Leser:
Recherchiert bitte selbst – welche Rüstungsfirma oder Flugzeugbauer mit militärischen Verbindungen hat seinen Sitz im Großraum Manchester?
Ein ähnliches Wechselspiel zwischen lokalem Hotspot und angrenzender Militärproduktion kennen wir übrigens auch aus Seattle / Washington State. Es würde kaum überraschen, wenn sich in UK ein vergleichbares Muster zeigen würde. McCue behandelt in seinem Buch übrigens nicht nur britische Paraspots, sondern widmet sich auch US-amerikanischen Phänomenen – darunter der Skinwalker-Ranch.
Als Quellen nennt er Frank Salisburys Utah UFO Display sowie Hunt for the Skinwalker von Kelleher und Knapp. Ein interessanter Aspekt, der oft übersehen wird: Das von Bigelow finanzierte NIDS-Team setzte Remote Viewer aus Nevada ein, um herauszufinden, was auf der Ranch vor sich ging. Ich persönlich halte RV (Remote Viewing) für durchaus funktional – unter bestimmten Bedingungen: mehrere Viewer, minimale Vorabinformationen (idealerweise nur Koordinaten) und ein offenes Setting.
Auffällig war: Alle fünf eingesetzten Viewer waren überzeugt, dass in der Gegend bedeutende militärische Aktivität stattfand. Drei von ihnen sahen sogar unterirdische Kammern mit technischem Gerät. Diese Eindrücke wurden später durch Beobachtungen vor Ort gestützt:
Sowohl die Besitzer der Ranch als auch die NIDS-Forscher berichteten von militärischer Präsenz in der Region sowie von seltsamen Geräuschen aus dem Erdinneren. Viele „seltsame“ Begegnungen lassen sich möglicherweise durch geheime Projekte erklären. Die eigentliche Frage ist jedoch:
Gehen die „paranormalen“ Phänomene auf der Farm auf diese Technologien zurück – oder ist es umgekehrt, und das Militär untersucht die dortigen Anomalien? Wäre echtes strategisches Interesse an dem Gelände vorhanden, hätte man es längst beschlagnahmt – doch genau das ist nicht geschehen.
Vielleicht testet man dort tatsächlich neue Verfahren zur Bewusstseinsmanipulation. So oder so bleibt die „Farm“ wohl der verrückteste Ort der USA. McCue bezieht sich in diesem Zusammenhang auch auf die Arbeiten und Bücher des verstorbenen US-Ufologen Christopher O’Brien über das San Luis Valley in Colorado und die teils grotesken Aspekte der Mutilations.
Er stellt dabei die provokante Frage, ob es sich bei den „Tätergruppen“ nicht etwa um staatliche Mutilationsteams handeln könnte – unterwegs nicht zu Zwecken biologischer Forschung oder Waffentests, sondern im Rahmen sinistrer ritueller Handlungen.
In Zones wird auch ein Paraspot behandelt, mit dem ich mich bisher kaum beschäftigt habe: das Yakama- (bzw. Yakima-) Indianerreservat im Bundesstaat Washington. Ein Ort, der die ohnehin merkwürdige Beziehung zwischen Paraspots und Amerindian-Land weiter bekräftigt.
Mir fällt kaum ein US-Paraspot ein, der nicht auf einem Reservat liegt – und fast immer ist eine militärische Einrichtung in der Nähe. Vielleicht haben die Bleichgesichter ja irgendwann begriffen, dass in den alten Überlieferungen der indigenen Völker über „Besucher“ mehr steckt als nur Mythologie – und dass die Ritualplätze, die Tabuzonen (besonders jene, die nie von Siedlern erschlossen wurden), tatsächlich als „Tore“ fungieren…
McCue verweist außerdem auf einen Ermittler namens Greg Long, der ein Werk mit dem Titel Examining the Earthlight Theory verfasst hat – was zunächst nicht spektakulär klingt, aber angeblich viele interessante Details enthält. Sobald ich wieder „Luft“ habe, werde ich das Buch sicher einer Rezension unterziehen.
Ein Beispiel aus dem Jahr 1965: Damals wurde ein fliegendes Objekt in Form eines Wagenrads gesichtet, das – kein Witz – Dampf-Orgelmusik von sich gab! Steampunk!
Dass UFOs zu akustischen Imitationen fähig sind, ist übrigens kein neues Phänomen. Dieses musikalisch begabte Vehikel beschallte eine Familie in ihrem Haus an der Nordseite des Toppenish Ridge – eine von vielen bizarren Begegnungen auf ihrem Grundstück.
Im Dezember 1975, zur Hoch-Zeit der „Mutes“, war ein Zeuge auf einer Gravel Road unterwegs, als ihm plötzlich eine Kuh und zwei Kälber im vollen Galopp entgegenkamen. Dicht hinter ihnen: drei Gestalten, etwa sieben Fuß groß, unnatürlich dünn, ganz in Schwarz gekleidet und mit einem trapezförmigen Emblem auf der Brust.
Ihre Gesichter waren bleich – oder sie trugen Masken. Der Zeuge trat aufs Gas, um zu fliehen – und sah plötzlich im Fahrzeug eine nebulöse Gestalt erscheinen, die wie ein verstorbener Freund von ihm aussah. Am nächsten Tag erfuhr er, dass dieser zur fraglichen Zeit bei einer Schießerei ums Leben gekommen war – ein typischer US-Todesfall.
Dasselbe Trio – oder dieselbe „Dämonenrotte“ – wurde später von einer Rancherfamilie erneut beobachtet. Man fragt sich unwillkürlich, ob diese Wesen überhaupt von dieser Welt stammen…
Wer sich mit dem UFO-Phänomen im Südwesten der USA beschäftigt, sollte sich warm anziehen. Hellcopters, Tierverstümmelungen, bizarre Militärpräsenz – all das gehört dort zum täglichen Brot. Der Paradoxie nicht genug:
Ausgerechnet dort tummelt sich auch die New-Age-Generation, die zwischen Kadavern, Untergrundbasen und schwarzen Militärkonvois nach kosmischer Erleuchtung durch Raumbrüder sucht. Man kann sich schon fragen, ob hier nicht groß angelegte Experimente zur Massenbewusstseinskontrolle ablaufen…
McCue beleuchtet in diesem Kontext auch den Paraspot Dulce. Seine Hauptquelle – zumindest wird er häufig zitiert – ist der frühere „New Mexico State Patrol Officer“ Gabriel Valdez, der sich in den 1970er Jahren intensiv mit den Mutes auseinandergesetzt hat.
Dabei war er jedoch nicht dem FBI, dem (Bundes)staat oder Washington verpflichtet, sondern den Farmern, die Unmengen an Geld verloren hatten (nur die wenigsten konnten es sich leisten, ihre Herden zu versichern).
Valdez arbeitete dabei so effektiv, dass er eines Tages eine „Wanze“ in seinem Telefon entdeckte... Bei seiner Arbeit fiel ihm auf, dass viele Tierkadaver einer merkwürdigen „Sonderbehandlung“ unterzogen worden waren – sie stanken so stark nach chemischen Substanzen, dass Aasfresser einen Bogen um sie machten und Insekten ihren Hunger mit dem Leben bezahlten – diese lagen im Umfeld der Kadaver tot herum!
Bei einem Interview mit Mark Pilkington und John Lundberg 2006 wurde er zu seinen Ergebnissen befragt. Er meinte, dass die Verstümmler aus der Militärbasis Fort Carson kamen, während die „Untertassen“ lediglich die Bevölkerung verwirren sollten, aber gleichfalls von der US-Regierung gesteuert seien und nicht von „Außerirdischen“. US-Flugscheiben?
Er entdeckte bei seiner Recherche merkwürdige Belüftungsschächte (Eingangsareal?) auf der Archuleta Mesa – was bedeutet, dass diese ausgehöhlt ist – passt recht gut zu Untergrundbasen! Interessant ist auch seine Vermutung, dass in New Mexico geheime (unterirdische) Atombombentests durchgeführt wurden (Project Gasbuggy?), und man Tiere verstümmelt hat, um zu sehen, wie sich die Radioaktivität auswirkt.
Der Gedanke ist meiner Meinung nach nicht verkehrt, denn die unterirdischen „Sounds“, Explosionen und Bohrgeräusche könnten durchaus in dem Zusammenhang gesehen werden. Doch zurück nach UK!
McCue beschäftigt sich auch mit einem Paraspot in Cannock Chase. Signifikant ist, dass auch schwarze Dreiecke, TR-3B und Hellcopter im Umfeld gesehen werden und nicht nur Paranauten mit Anhang. Zitiert werden einige Reporte, von denen meiner Meinung nach zwei ausgesprochen aufschlussreich sind:
22-08-1996 / Wigan / UK: Zeugen beobachten einen tief fliegenden Chinook-Hubschrauber, vor dem ein kleines, dreieckiges Vehikel flog. Womöglich handelte es sich dabei um ein unkonventionelles UAV – Taranis?
Juli 1997 / Rugeley / UK / untersucht von Omar Fowler: Ein Zeuge wurde durch eine ungewöhnliche Geräuschkulisse aus seinem Haus gelockt. Etwa 150 Yards entfernt, auf einer Höhe von ca. 150 Fuß, waren Lichter zu sehen. Der Mann holte zuerst sein Fernglas und erkannte einen schwarzen Hubschrauber mit stroboskopischen und Navigationslichtern.
Den gleichen Eindruck hatte er auch, als er sich sein Nachsichtgerät holte. Kurios wurde es erst, als er auf Infrarot umschaltete. Neben dem Hubschrauber befand sich ein schwarzes, dreieckiges Vehikel in etwa der gleichen Größe wie der Hubschrauber. Das merkwürdige Gespann hing einige Zeit in der Luft, bis der Hubschrauber mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit davonzog.
Kurz danach entflog auch das Dreieck. An sich bin ich immer davon ausgegangen, dass ich mich in der UK-Ufologie recht gut auskenne, zumindest verstehe ich „Insider“-Anspielungen auf Vorfälle und Ermittler in Beiträgen von der Insel. Entsprechend erstaunt war ich also, in Zones einen Hinweis auf die „Supernatural Pennines“ zu finden, von denen ich nichts wusste.
Es handelt sich dabei um ein Mittelgebirge (oder was man in UK so unter einem „Gebirge“ versteht...), in dem sich paranormale Vorfälle häufen. Offenbar gibt es nur ein Buch, welches sich mit den Ereignissen beschäftigt, und dieses stammt ausgerechnet von Randles – Supernatural Pennines. Ich habe es mir heute bestellt, greife aber zuerst auf die Beschreibungen von McCue zurück.
In UK haben sich im Zeitfenster von 1947 bis 2000 insgesamt 10.278 UFO-Vorfälle ereignet. Dabei handelt es sich jedoch nur um die gemeldeten und bekannten Reporte! 1.076 davon (etwa 10%) entfielen auf die Pennines. Das ist jetzt nicht wirklich dramatisch...
Was diesen Paraspot aber ausmacht, ist nicht die Masse, sondern die Klasse und Fremdartigkeit der Reporte. 93% der UK-UFO-Berichte lassen sich aufklären und werden zu IFOs (Identifizierbare Fliegende Objekte), doch in den Pennines können 12% nicht erklärt werden, also echte UFOs. Von den 1.076 Fällen blieben 129 unidentifiziert – über einen Zeitraum von 53 Jahren!
Die aeronautischen Anomalien beziehen sich dort aber nicht nur auf „Untertassen“. Daneben werden auch „Geisterflugzeuge“ am Himmel beobachtet – zumeist Lancaster-Bomber aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, die sich in Luft auflösen, völlig geräuschlos sind und allerlei Lichtkugeln zeigen, wie wir sie aus Hessdalen kennen.
Diese Bomber machen vor allem ein Areal zwischen Sheffield und Manchester unsicher. Der erste Sichtungsbericht stammt aus dem Jahr 1982. In den 1970er Jahren tauchte in der Region ein bizarrer Hubschrauber oder Hellcopter auf, der sich mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit bewegte, meist im Tiefflug unterwegs war und nur in der Nacht in Aktion trat.
Es wurde der Verdacht geäußert, dass eventuell Terroristen, Drogenhändler oder Menschenschmuggler unterwegs waren. Jedoch hatte der Heli die kuriose Angewohnheit, mit einem Suchscheinwerfer die Gegend zu illuminieren. Daneben wurde er auch von Polizeihubschraubern verfolgt, konnte diese aber immer spielend leicht abhängen.
Der sicher bekannteste Vorfall in der Region war der vermeintliche Entführungsbericht des Polizeibeamten Alan Godfrey, der noch ein merkwürdiges „Nachspiel“ hatte. Neu für mich war Godfreys bizarrstes Erlebnis mit einer geisterhaften Erscheinung inkl. Missing Time im Jahr 1965:
Er war damals mit seinem Van unterwegs, als aus dem Nichts eine Frau mit Hund auf der Straße erschien, die er zu überfahren meinte. Er stieg aus dem Wagen, konnte jedoch nichts finden. Als er wieder in den Wagen einstieg, fiel ihm auf, dass 2 Stunden vergangen waren!
Zwei Soldaten, die im Juni 1973 an einer militärischen Übung in Bellerby Moor, nördlich von Leyburn / Yorkshire Dales, teilnahmen, hatten gegen 23 Uhr eine „unheimliche“ Begegnung. Sie waren mit ihrem Landrover unterwegs und verloren den Kontakt zu ihren Kameraden. Während sie auf neue Befehle per Funk warteten, versagten Funkgerät, Scheinwerfer und alle technischen Gerätschaften an Bord.
Ein hellstrahlendes Vehikel – geformt wie ein Rugbyball – erschien am Himmel, welches die ungefähre Größe eines Autos hatte. Es schien etwas wie „Nebel“ oder „Dunst“ auszusondern. Kurios war der Umstand, dass sich die in der Nähe befindlichen Kühe nicht mehr bewegten; sie standen herum, als seien sie erstarrt.
Der „Besucher“ hatte an seiner Vorderfront beleuchtete „Fenster“, gab ein summendes Geräusch von sich und schwebte auf einer Höhe von rund 10 Fuß vor sich hin. Die Zeitspanne der Begegnung wurde als „ewig“ (O-Ton) angegeben – zumindest schien dieses Szenario für die beiden Männer kein Ende zu nehmen. Das UFO verschwand irgendwann (es findet sich kein Hinweis auf „Missing Time“).
Am nächsten Tag fand sich im Unterholz, unweit von der Begegnung, ein kreisrunder, verbrannter Abdruck im Unterholz. Ziemlich gruselig kommen die Longdale Lights daher, Lichter in einem Areal, das ungefähr bei Manchester verortet ist. McCue zitiert einen Fall, der sich im Juli 1970 ereignete und von Paul Devereux untersucht wurde.
Damals war eine Barbara Drabble (Lehrerin in spe) mit ihrem Wagen in Richtung Crowden unterwegs und fuhr ins Longdale Valley hinein, das zeitgleich von einem blauen Licht illuminiert wurde. In diesem Licht nahm die Temperatur deutlich ab, der Frau stellten sich die Haare auf, und nachdem sie das fragliche Areal durchquert hatte, fand sich eine Eisschicht auf dem Wagen.
Das kuriose Licht hatte bei anderen Fällen die Angewohnheit, in Häuser hineinzustrahlen, was uns wieder an Ereignisse in Wales erinnert. Die britischen Ufologen Carl Nagaitis und Philip Mantle beschrieben in ihrem Buch Without Consent (guter Titel übrigens für ein Buch über Abductions) einen recht interessanten Fall.
Es handelt sich dabei um eine Recherche der beiden, bei der sie ein besonders kurioses Thema aufgriffen: menschliche Besatzungsmitglieder und die Verschleppung von Personen durch Militärs unter dem Deckmantel von „Aliens“ oder UFOs, um ungestört Menschenversuche durchzuführen. „Tatort“ war die Gegend um Todmorden (toller Ortsname – bedeutet in seiner historischen „uralten“ Form „Stadt des Todes!“) – „Tatzeit“ der 14. Januar 1980.
Ein Trucker war mit seiner Ladung auf der A646 unterwegs, als er ein Geräusch vernahm, das ihn an einen Elektrogenerator erinnerte. Im Scheinwerferlicht tauchte ein metallisches Vehikel auf, von dem drei Lichter gen Boden wiesen. Es stand auf der Straße, und zwei Männer (O-Ton „Arbeiter“) mit Uniformen und Kappen schienen an dem „UFO“ zu manipulieren. Die „Vorstellung“ wirkte derart „irdisch“, dass der Zeuge den Eindruck hatte, ein militärischer Prototyp sei vor ihm gelandet.
Plötzlich gingen die Lichter seines Trucks aus, und er stand im Dunkeln. Auch bei ihm setzte ein „Blackout“ ein, und als er wieder zu sich kam, stand er auf der Straße, Scheinwerfer und Motor liefen. Er fuhr weiter. Beim Ausladen seiner Lieferung wurde ihm dezent mitgeteilt, dass er zu spät sei.
Tatsächlich „fehlten“ ihm zwei Stunden – so lange hatte offenbar sein „Kontakt“ gedauert. Zu seiner Verwunderung gesellten sich noch zwei kleinere Verletzungen an seinem linken Bein/Knie, die er zuvor nicht hatte. Soweit die Informationen aus ZONES – sobald das Randles-Buch bei mir eintrudelt, geht es in einem Update weiter!ʬ
