🗽Empire State UFOs ² Pine Bush , DUMBS & Geoengineering

Nachdem ich mich in der letzten Zeit mit dem amerikanischen Südwesten beschäftigt habe, liegt mir mit Silent Invasion von Ellen Crystall (†) nun wieder ein Buch vor, in dem die ufologischen Rätsel des Staates New York behandelt werden. In demselben Areal ist auch der Forscher Imbrogno aktiv.
Tatsächlich scheint die Diskussion zugespitzt auf himmlische Dreiecke (Triangeln, aka TR-3B) und Untergrundbasen zuzulaufen.
Immerhin haben erstere die klassischen „Untertassen“ aka Flugscheiben seit den 1970er-Jahren abgelöst – mehr oder weniger nur in den angelsächsischen Staaten, zumindest wenn man statistische Daten und Aussagen von „Clubs“ wie NUFORC & MUFON oder Forschern wie Imbrogno zu Rate zieht.
Gerade der Aspekt, dass ein vermeintliches Militärprojekt (besagter TR-3B) fast nur im eigenen Land bzw. bei engen Verbündeten eingesetzt wird, lässt meine Anfangsvermutung – es handele sich dabei um ein Spionagegerät, einen Bomber oder Ähnliches – zweifelhaft erscheinen.
Die Verbindung zu Untergrundbasen könnte bedeuten, dass ein Transporter unterwegs ist, der große Mengen an Gütern von einem Ort zu einem anderen befördert. Das würde auch das seltsame Verhalten der Vehikel erklären.
Der erste Hinweis auf eine Verbindung von schwarzen Dreiecken und Untergrundbasen fand sich bei Crystall.
Crystall, die zwischenzeitlich an Krebs verstorben ist, hatte in Kalifornien einige UFO-Sichtungen, und ihre Vita lässt vermuten, dass sie eine Abductee war.
Im Rahmen ihrer UFO-Recherchen kam sie auch in den Staat New York, genauer nach Pine Bush, ein Areal im nördlichen Teil des Staates, nicht weit entfernt vom Hudson Valley – einem „Hot Spot“, in dem sich eine der größten Sichtungswellen der amerikanischen Geschichte abgespielt hat.
In diesem Landstrich sind noch heute regelmäßig schwarze Dreiecke unterwegs, die den gleichen Flugrouten zu folgen scheinen.
Pine Bush
Bereits vor der „Hudson-Valley-Welle“ waren in Pine Bush seit 1980 Dreiecke und Geräte in Bumerangform unterwegs. Das Merkwürdige war jedoch, dass es zahlreiche „Landungsberichte“ gab:
Die Objekte hoben also vom Boden ab bzw. „erdeten“ – was wir in der Form von Triangeln nicht gewohnt sind.
Die „Landungen“ erfolgten dabei in unwegsamem Gelände, etwa in Wäldern. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit flogen dort dutzende „UFOs“ in Dreieckform herum (mit schwarzer Camouflageoberfläche & völlig lautlos), und Sichtungsberichte fanden Erwähnung in der Presse.
Zu der Zeit war eigentlich nur Crystall mit ein paar Gleichgesinnten auf Ermittlungstour und konnte dabei regelmäßig Beobachtungen machen. Dabei kam es zu einem kuriosen Vorfall:
Eines Nachts war sie mit einigen anderen Personen auf einem Feld, als hinter ihnen, in einiger Entfernung, plötzlich ein auf dem Boden stehendes dreieckiges Objekt erschien, das anschließend gen Himmel abhob. Dieses war zuvor nicht da gewesen.
Crystall vermutete anfänglich so etwas wie „Unsichtbarkeitstechnologie“, jedoch fanden sich zahlreiche Berichte über gelandete Objekte, die nicht mehr abhoben und dennoch verschwunden waren.
Unterschiedliche Zeugen beschrieben dabei immer die gleichen Orte, sogenannte „Anflugschneisen“, so als würden die Dreiecke aus festen Basen heraus operieren und regelmäßig hin- und herpendeln.
Hinzu gesellten sich dann Beschreibungen, wie wir sie sonst aus dem amerikanischen Südwesten kennen:
Es waren „pneumatische“ Geräusche in den Wäldern zu hören, so als würden sich Pforten öffnen oder schließen; auf Privatgrund fanden sich Grabungsspuren solchen Ausmaßes, dass diese nur von Maschinen stammen konnten.
Motoren- und Turbinengeräusche wurden in ländlichen Abschnitten gehört, die aus dem Boden zu kommen schienen. Bei einer ihrer „Feldbegehungen“ bemerkte Crystall plötzlich vom Boden aufsteigenden „Abwind“, so als sei eine unterirdische Klimaanlage aktiviert worden.
Trotz ihrer Suche vor Ort konnte sie jedoch nie einen „Eingang“ ausmachen. Man kann jedoch unterstellen, dass unterirdische US-Anlagen entsprechend gut getarnt sind.
Morlocks, DUMBs, Wettermacher & Untergrundbahnen
Ein Leser von Crystalls Buch war Vincent Polise, der durch die Lektüre angeregt wurde und sich aufmachte, vor Ort ebenfalls Beobachtungen anzustellen.
Seine Erkenntnisse fasste er in dem Buch The Pine Bush Phenomenon zusammen.
Dabei kristallisierte sich heraus, dass es ein „Epizentrum“ ungewöhnlicher Aktivität gab bzw. gibt: einen jüdischen Friedhof, gelegen an der Route 52, zwischen Feldern und einem größeren Waldstück.
Vergleicht man die Bücher von Crystall und Polise, fällt auf, dass kaum nennenswerte UFO-Aktivität in den 1990er-Jahren verzeichnet wurde, wenn man von diversen „Lichtkugeln“ und sonstigen Lichterscheinungen absieht.
Vielmehr tauchten andere „Phänomene“ auf, die man durchaus mit einer geheimen, militärischen Untergrundbasis in Verbindung bringen kann.
Ich sollte vielleicht noch darauf hinweisen, dass der Autor Vincent Polise, dessen Buch mir als Quelle dient, paranormale Phänomene und „Außerirdische“ als Quelle der Erscheinungen ausmacht – eine Arbeitshypothese, die ich ganz klar nicht teile!
Die Phänomene am und um den jüdischen Friedhof
Zeugen vernahmen in dem Waldstück immer wieder das Krachen und Brechen von Geäst, so als würde etwas Großes durch die Baumreihen marschieren. Zu sehen war niemand. Es ist möglich, dass diese Geräusche dadurch entstanden, dass Teile der getarnten, oberirdischen Anlage bewegt wurden, etwa Rampen oder Durchgänge. [S. 39ff]
Lichteffekte wurden regelmäßig ausgemacht – entweder über dem Areal oder direkt vom Boden ausgehend: etwa stroboskopische Lichter, Lichtkegel, „Glüheffekte“ usw. Daneben tauchten immer wieder „Plasmakugeln“ auf. [S. 41ff, S. 48ff, S. 82ff, S. 92ff]
Nicht weit vom Friedhof entfernt befindet sich der Stewart Airport, auf dem auch militärische Maschinen landen. Aufgrund der Radarüberwachung und dem Überflug von Militärjets ist es unwahrscheinlich, dass sich dort vermeintliche „Außerirdische“ eingegraben haben. [S. 44ff]
Polise berichtet, dass er bei Überlandfahrten hier und da von einem „Suchscheinwerfer“ erfasst wurde, der vom Himmel kam. Gegebenenfalls wird die Anlage auch vom Himmel aus kontrolliert, vor allem nachts, wenn sich UFO-Fans auf den Straßen tummeln. [S. 48ff]
Eine Kuriosität, die uns an „Terraforming“ (HAARP, Chemtrails usw.) denken lässt, sind die atmosphärischen Effekte über dem Friedhof:
Polise erwähnt rasche Wetterwechsel sowie bizarre Wolkenformationen in verschiedenen, pulsierenden Farben. In einem Fall beobachteten er und andere Zeugen am Himmel gleichschenklige, dreieckige Wolken, die wie „gesteuert“ über den Himmel zogen.
Vielleicht wird die Basis zur Wetterkontrolle und Wettermanipulation genutzt. [S. 63ff, S. 66ff, S. 110ff]
Polise erwähnt einen Fall, in dem er und andere Himmelsbeobachter einen Untergrundzug vernahmen, der mit einiger Geräuschentwicklung unter ihnen hindurchbrauste und die Erde vibrieren ließ.
Dazu passen auch Berichte über plötzlich auftauchende warme Abwinde, die vom Boden her aufsteigen. Das könnte die These bekräftigen, dass verschiedene US-Untergrundbasen durch ein Zugsystem miteinander verbunden sind. [S. 65ff, S. 70ff, S. 103ff]
Der Autor erwähnt die Beobachtung eines hellstrahlenden Objektes, das vom Himmel kommend im Boden verschwand. [S. 74ff]
Untergrundbasen (DUMBs) & TR-3Bs
Vor einer Weile habe ich mal spekuliert, ob es nicht einen direkten Zusammenhang geben könnte zwischen militärischen Untergrundbasen und der Aktivität schwarzer Dreiecke am Himmel.
Auffällig ist nämlich, dass die Objekte in sehr großer Zahl unterwegs sind und Dimensionen aufweisen, die eigentlich nicht notwendig wären, um sie als Bomber oder Spähflugzeuge einzusetzen.
Man könnte fast schon annehmen, dass „etwas“ in sehr großer Menge transportiert wird und dieses „Etwas“ dann in Untergrundanlagen verbracht wird.
Im Buch Enter the Valley von Christopher O'Brien fand ich einen interessanten Hinweis auf entsprechende Aktivitäten im San Luis Valley zwischen New Mexico und Colorado [S. 54ff, 89ff & 99ff].
Zielpunkt ist hier der Methodist Mountain. Auf diesem beobachteten mehrere Zeugen die regelmäßige Aktivität schwarz gekleideter Soldaten. Daneben stehen dort völlig deplatziert wirkende Antennenmasten, was zu Spekulationen geführt hat, dass sich im Berg militärische Anlagen verstecken. Signifikant an der Geschichte ist, dass über dem Methodist Mountain immer wieder dreieckige Flugkörper beobachtet werden!
Noch einen Zacken bizarrer sind Zeugenberichte aus dem Areal der Sangre de Cristo Mountains.
Glaubt man diesen, fliegen aus unterirdischen Anlagen Kampfjets heraus. Kurios ist hier auch der Bericht eines Einsiedlers, der dort in einem Trailer wohnt. Er beschrieb, dass er regelmäßig „UFOs“ am Himmel sieht.
Eines dieser „UFOs“ sei gelandet, aus diesem schwebten zwei Männer mit Bärten.
Der Zeuge versteckte sich in seinem Trailer und griff zum Gewehr. Einer der Männer richtete ein Licht auf das Mobilheim, das die Wände durchschien und den Zeugen paralysierte. Anschließend verschwanden die Unbekannten.
O'Brien weist in seinem Buch auf einen Artikel aus dem Magazin Denver Business Journal hin. Dort wird berichtet, dass Washington Unsummen „schwarzer“ Militärgelder in Colorado investiert und der Bund zwischenzeitlich auch der größte Arbeitgeber im Staat ist!
Aus welchem Grunde buddelt sich das amerikanische Militär unter die heimische Erde, ausgestattet mit modernstem Gerät?
Wäre es im Rahmen des „Krieges gegen den Terrorismus“ nicht strategisch gesehen logischer, die Kapazitäten der Flotte auszuweiten oder die Luftwaffe zu stärken, statt Milliarden in den Wüstensand zu setzen?
Interessant:
Im Jahr 1972 wurde ein US-Patent auf eine Nukleartunnelbohrmaschine erteilt. Diese erhitzt Gestein und verglast es dabei, sodass kein Abraum entsteht.
Zwar findet sich kein Vermerk auf die „Tagesleistung“ des Gerätes, doch eine vergleichbare Apparatur, die mit Lasern arbeitet, schafft rund sieben Meilen am Tag.
Im gleichen Jahr vermeldete die Los Angeles Times, dass die Rand Corporation die Städte New York und Los Angeles unterirdisch miteinander verbinden möchte.
Das Transportsystem sollte elektromagnetisch angetrieben werden und eine Geschwindigkeit von 10.000 mph erreichen. Das sind die Planungen von 1972 – man kann sich also vorstellen, was heute möglich ist!
Die amerikanische Defense Nuclear Agency legte 1975 eine Untersuchung vor, der zufolge sowohl die Gegend von Taos, New Mexico, als auch das San Luis Valley aufgrund der geologischen Bedingungen perfekt für Untergrundanlagen geeignet seien! [S. 184 & 188ff].
Dazu passt auch die Aussage eines kalifornischen Forschers, der am Rio Grande Canyon, an der Grenze zwischen New Mexico und Colorado, einen Hubschrauber aus einem getarnten, unterirdischen Areal kommen sah!ʬ [S. 180]