Frühling und Sommer waren nicht sehr ergiebig bei der Ausbeute, sodass nur relativ wenige Beiträge zu verfassen waren. Der Herbst präsentiert sich da schon effektiver, und an sich könnte ich jeden Tag einen neuen Artikel schreiben – nachzukommen wird schwierig. Es kommt noch einiges zu Geheimgesellschaften der alten Zeit, etwas über Särge in Nan Madol und nicht zu vergessen auch zu Yetis; ich meine, zu diesen noch nichts publiziert zu haben.
Die zeitgenössische Ufologie mit ihrem unsinnigen Gerede über „Bewusstsein“ und den schrägen Anekdoten der selbternannten Whistleblower geht mir ja völlig gegen den Strich. Da ich mich jedoch den Retrophänomenen verschrieben habe, müssen mich diese Dinge – und das empfinde ich wahrhaft als tröstlich – erst in 50 bis 100 Jahren beschäftigen.
Solange Ufologen nicht verstehen, dass das UFO-Phänomen sich verhält wie Kaugummi oder Knetmasse und sich den zeitlichen und kulturellen Gegebenheiten anpasst, sind Hopfen und Malz verloren. Da kann man noch viel mehr abgestürzte Untertassen herbeifabulieren, doch in der physischen Welt werden diese niemals eine Rolle spielen.Vergesst also das Bewusstsein, beschäftigt euch mit der beständigen Anpassung des Phänomens an unsere Kulturen. Erst wenn man das verstanden hat, kann man kräftig und erfolgreich ufologisieren!ʬ

