In der Videoreportage „Secret Nazi experiments – UFOs over Prague (1/2)“ untersucht Journalist Stanislav Mottl Augenzeugenberichte und historische Hinweise auf mögliche deutsche Flugscheiben-Prototypen, die während des Zweiten Weltkriegs in Prag entwickelt worden sein könnten.
Die Dokumentation stellt die Theorie in den Vordergrund, dass diese Objekte keine außerirdischen Raumschiffe, sondern geheime militärische Experimente waren.
Ein zentrales Zeugnis liefert das Tagebuch des Luftwaffenschülers Hans Meyer: Im August 1944 beobachtete Meyer auf dem Flugplatz Kbely ein scheibenförmiges Flugobjekt mit einem Durchmesser von rund sechs Metern, das in der Mitte über eine tropfenförmige Kabine verfügte.
Meyer berichtete von einem hohen, pfeifenden Motorgeräusch, während sich der „Teller“ mühelos in die Luft erhob und in südöstlicher Richtung davonflog.
Im März 1945 machte der damals 15-jährige Lehrling Herr Urban zusammen mit seinem Bruder eine ähnliche Beobachtung über den Feldern zwischen Prosek und Letňany. Das Objekt stieg langsam hinter Pappeln auf, zog einen Kreis über den Feldern und verharrte eine Zeit lang über den Hangars.
Anschließend beschleunigte es mit einem extrem hohen Pfeifen schießartig nach oben und verschwand. Urban fertigte eine Zeichnung des Objekts an und gab an, sogar eine Person im Inneren erkennen zu können, die von Licht angestrahlt wurde.
Experten heben hervor, dass der Bericht besonders glaubwürdig erscheint, da 1945 Begriffe wie „UFO“ oder „fliegende Untertasse“ noch unbekannt waren.
Die Reportage verbindet die Sichtungen mit den Ingenieuren Rudolf Schriever und Klaus Habermohl, die am Projekt „Flügelrad“ arbeiteten. Dieses sah einen kreisförmigen Rotationsflügel vor, der durch kleine Raketenmotoren am Ringrand in Rotation versetzt wurde, um Auftrieb zu erzeugen.
Produktionsorte waren neben Prag auch Eger (Cheb). Zeitzeugen berichteten, dass solche Scheiben bereits 1943 bei den Junkers-Werkstätten auf dem Prager Messegelände oder bei Testflügen über den Avia-Werken gesichtet worden seien. Der ehemalige Kommandeur für Flugzeugentwicklung im Protektorat Böhmen und Mähren, Georg Klein, berichtete 1953 von Testflügen in Prag-Letňany.
Laut Klein soll die Flugscheibe innerhalb von drei Minuten eine Höhe von 12.000 Metern erreicht und Geschwindigkeiten von rund 2.200 km/h erzielt haben. Experten äußern jedoch Zweifel an der technischen Machbarkeit solcher Werte in den 1940er Jahren.
Nach dem Krieg wurde Rudolf Schriever im Rahmen der „Operation Paperclip“ in die USA gebracht, kehrte jedoch unter mysteriösen Umständen nach Deutschland zurück und arbeitete dort nur als Fahrer für US-Besatzungseinheiten. Es wird spekuliert, dass frühe UFO-Sichtungen über Nevada Tests mit diesen Prototypen widerspiegeln könnten.
Die technischen Unterlagen in der Fabrik in Eger (Cheb) gerieten nach der Einnahme durch die US-Armee in Vergessenheit. Laut Berichten wurden die Dokumente in den 1950er Jahren unsachgemäß entsorgt und teilweise zur Auffüllung von Bombenkratern auf dem Flughafengelände verwendet.
Fazit
Die Reportage zieht die Möglichkeit in Betracht, dass viele moderne UFO-Phänomene ihren Ursprung in den geheimen Entwicklungen aus Prag und Cheb haben könnten. Offizielle Stellen halten sich hierzu jedoch weiterhin bedeckt!ʬ
Quellen & Abbildungen
https://www.youtube.com/watch?v=WDgGK-_YsCs
https://www.youtube.com/watch?v=yZgxZPxpgoY
📌 Postskriptum:Sowjetische Bestätigung?„Korolyov und Tikhonravov, bekannte sowjetische Wissenschaftler, erwähnen vorsichtig „deutsche Scheiben“. Beide hatten nach dem Krieg das zerstörte Deutschland besichtigt. Korolyov studierte später in Deutschland in offizieller Mission das V2-Programm. Jedoch nahmen beide auch ihre Geheimnisse mit ins Grab, ohne weitere Details über deutsche Flugscheiben kundzutun.
Die Nazis testeten merkwürdig anmutende Fluggeräte auf dem Prager Kbely-Flugfeld im Jahre 1944. Tschechische Journalisten führten im Jahre 1990 eine sorgfältige Untersuchung durch. Laut Augenzeugen hatten die Fluggeräte eine kugelartige Form und einen Durchmesser von etwa 7 Metern. Sie verfügten über ein tropfenförmiges Cockpit, vier Stützen und kleine Räder. Die Hülle war entweder aus Metall oder einem silbrigen Gewebe.
Der Flug begann, nachdem sie eine Höhe von etwa fünf Metern erreicht hatten, flogen ein paar hundert Meter, und landeten sodann. […] Als die Rote Armee Prag befreite, beseitigte der NKWD alles auf dem Flugfeld.“
Quelle:
Mantle & Stonehill / „Mysterious Sky“!ʬ



