Hallo,
eigentlich wollte ich schon öfters mal schreiben, allerdings bin ich mir selber ziemlich unsicher mit den ganzen Ereignissen und weiß nicht, ob ich alles richtig deute. Doch nachdem sich bei dir scheinbar viele Menschen mit ähnlichen Erlebnissen melden, mache ich nun ebenfalls diesen Schritt.
Ich habe auch schon versucht, mich in verschiedenen Foren mit anderen über diese Erlebnisse zu unterhalten, doch bisher bin ich selbst in Abductionforen auf Desinteresse gestoßen, was ich selber nicht verstehen kann. Ich fange am besten von vorne an…
Bereits als Kind war ich immer in der Nacht SEHR ängstlich, was für Kinder ja relativ normal ist. Bei mir war es wohl noch etwas ausgeprägter als es sein sollte, ist aber auch nicht wirklich untypisch.
Ich lag immer im Bett und sobald das Licht ausging, bekam ich panische Ängste. Ich traute mich nicht zu atmen, oder mich gar zu bewegen und versuchte, meine Decke unter meinem Körper zu stecken, am besten auch meinen Kopf.
Zudem baute ich ebenfalls alle meine Stofftiere vor mir auf, weil ich eine riesige Angst hatte, jemand könnte unter meine Decke greifen und mich herausziehen. Genauso panische Ängste hatte ich vor meinem Schrank oder dem Bettkasten.
Die Ängste fingen allerdings erst mit knapp 6 Jahren an, als ich mein eigenes Zimmer im neuen Haus bekam und natürlich ab da an alleine schlafen musste. Erst mit 14 beruhigte ich mich allmählich und begann, mich des nachts wieder zu bewegen und nicht mehr nur schweißgebadet da zu liegen und auf den nächsten Morgen zu warten.
Im Haus wohnten damals noch zwei meiner anderen Schwestern, die irgendwann auszogen und deren Zimmer ich nach und nach übernahm. Mit 16 war ich schließlich im größten Zimmer und wohnte im ersten Stock, an dem auch ein kleiner Balkon angrenzt.
Die paranormalen Geschehnisse fingen erst richtig in dieser Zeit an. Es war, glaube ich, im Frühjahr 2000 oder 2001, an dem ich abends zwischen 23 und 24 Uhr noch hellwach in meinem Bett lag. Ich hatte schon damals große Schwierigkeiten einzuschlafen, auch wenn meine Ängste stark zurückgegangen waren.
Ich lag im Bett und dachte über belanglose Dinge nach, als plötzlich mein Schrank anfing zu „wackeln“ bzw. ich kann dieses Geräusch wirklich besser damit erklären, dass es sich anhörte, als würde jemand IM Schrank sein und versuchen, die Tür aufzubekommen und stark daran rütteln. Durch meine Ängste aus meiner Kindheit hatte ich mir natürlich angewöhnt, die Schranktür immer mit dem Schlüssel abzuschließen.
Dieses „Rütteln“ hielt nicht sehr lange an, irgendwann hörte es auf und ich lag ziemlich schockiert und panisch im Bett, unsicher, was ich machen sollte. Am nächsten Tag, meine Mutter kochte gerade, sollte ich etwas aus ihrem Zimmer holen und lief im Erdgeschoss durch den Gang an dem Schlafzimmer meiner Eltern vorbei.
Als ich schrecklich zusammenschrak, weil jemand von innen im Schlafzimmer an die Tür schlug. Erst einige Jahre später geschah wieder etwas Ähnliches. Natürlich hörte ich manchmal des Nachts Schritte im Haus, manchmal war ich auch der Meinung, Schritte in meinem Zimmer auf dem Teppich zu hören, die ich jedes Mal versuchte zu ignorieren und hörte meistens bis zum Einschlafen Musik über Kopfhörer.
Es muss demnach im Sommer 2006 gewesen sein. Ich war noch hellwach und las, die Nachtischlampe war an. Zur damaligen Zeit hatte ich eine dieser asiatischen Papierlampen unter der Decke hängen und ich hörte immer wieder etwas leise gegen die Papierwand fliegen.
Im ersten Moment nahm ich an, es würden Mücken sein, die in der Lampe hin und herflogen. Doch das Geräusch schwoll mehr und mehr an. So, dass ich natürlich irgendwann verwirrt aufsah und feststellen musste, dass es sich nicht um Mücken handelte.
Das Geräusch schien aus meiner Wand zu kommen und es kam mir so vor, als würde eine Art Rütteln durch die Wand gehen bis zu meinem Schrank, doch bevor es dort angekommen war, hatte ich mich auch schon panisch aus meinem Zimmer gerettet.
Mit rasendem Herzen stand ich für einige Minuten auf dem Flur, bevor ich mich wieder in mein Zimmer traute. Es geschah natürlich nichts mehr danach und alles war ruhig. Zur damaligen Zeit glaubte ich immer an Geister.
Man hörte immer mal wieder ein seltsames Geräusch und dass es sich um etwas ganz anderes handeln könnte, zog ich nicht in Betracht. Also hielt ich unser Haus ganz einfach für heimgesucht von Spukgestalten.
Es vergingen wieder einige Jahre, 2009 fing ich an, mich schließlich für UFOs und extraterrestrisches Leben zu interessieren. Natürlich hatten mich solche Dinge schon immer fasziniert, doch bis dato hatte ich mich noch nicht wirklich damit beschäftigt. Eigentlich war es mein Freund, der mich darauf brachte und der mir auch deinen Blog und andere Seiten zeigte.
Ich begann, mich in die Materie einzulesen und stieß immer wieder auf Parallelen zu meinen Erlebnissen. Irgendwann sprach ich schließlich meine Mutter auf die Geschehnisse im Haus an, die selber unter Schlafstörungen litt und immer wieder von Geräuschen im Haus berichtete. Sie war es schließlich, die sich mir öffnete und mir wirklich sehr viel erzählte.
Um genau zu sein, weiß ich gar nicht, wie ich das Ganze hier nun weiterführen soll. Ich erzählte ihr, dass ich unglaublich oft nachts aufwache und oft Stimmen höre bzw. mit diesen Stimmen aufwache, die unter anderem sagen „Mach das Licht nicht an!“. Meine Mutter zeigte mir daraufhin ein Buch, das sie auf Rat ihres Therapeuten führen sollte, in dem sie viele Dinge, die sie nachts erlebte, aufschreiben sollte.
Schon einige Zeit vorher hatte sie mich eines Morgens gefragt, wieso ich noch nachts aus dem Haus ginge und ich hatte sie dabei sehr merkwürdig angesehen und gefragt, wie sie auf diese Idee käme. Sie sei wohl in der Nacht aufgestanden und hatte eine rot vermummte Gestalt im Zimmer hinter dem Flur stehen sehen.
Da ich einen roten Mantel besitze, nahm sie an, dass es sich um mich handelte. Erst nach einigen Fragen meinerseits kam sie darauf, dass es sich auf keinen Fall um mich gehandelt haben konnte. Ich sollte hier wohl hinzufügen, dass meine Mutter Brillenträgerin ist und ohne Brille nichts sehen kann.
Sie stand also im Dunkeln im Flur und starrte eine Gestalt an. Sie erkannte in der Dunkelheit ganz genau den roten Mantel. Später erklärte sie mir auch, dass dieser Mantel sehr weit war, bis zum Boden ging und man das Gesicht nicht sehen konnte, da diese Gestalt eine rote Kapuze übergezogen hatte. Man sah weder Füße, noch Hände und wie gesagt auch nicht das Gesicht.
Sie hatte damals die Gestalt ziemlich harsch angesprochen, da sie annahm, ich stände vor ihr. Erst als sie nach einem kurzen Moment wieder in den Flur zurückging, hätte sie wohl einen Anflug von Panik gespürt, denn die Gestalt war nicht mehr da und auch hatte sie keine Tür gehört.
Die rote Kapuzengestalt sah sie wohl nur dieses eine Mal. Doch das Ganze geht noch viel weiter. Sie erzählte (auch in ihren Aufschrieben) von einer anderen Nacht. In dieser Nacht fanden sich blau-gräuliche Kapuzengestalten in ihrem Zimmer ein, die etwas kleiner als die rote Gestalt war (die wohl um die 1.65m groß sein müsste, da sie meinte, die Gestalt sei etwa so groß wie ich gewesen).
Sie sagten ihr, sie solle das Licht nicht anmachen und wohl aus Angst drehte sie sich unter anderem zur Wand um. Einer dieser grau-blauen Kutten sollte sich wohl über sie gebeugt haben, sich dabei mit einer Hand an der Wand abgestützt haben. Und sie habe dabei graue dünne Arme wahrgenommen mit 3 langen dünnen Fingern.
Sie erzählte auch, dass sie versuchte, sich an ihrem Bett festzuhalten, als sie spürte, dass man sie hochheben wollte. Doch konnte sie sich nicht bewegen und meinte, sie wäre zur ihrer Tür (die sie ebenfalls auf Rat des Therapeuten zugeschlossen hielt) hinüber geschwebt und dort hindurch verschwunden sei. Die grauen Kuttengestalten seien dabei nebenher gelaufen.
Auch berichtet sie immer wieder von einem sehr hellen Neonlicht, das durch ihr Fenster scheint. Sie nimmt seit nun bald einem Jahr starke Medikamente, die ihr gegen diese „Halluzinationen“ helfen sollen.
Geändert hat es wohl nicht viel. Noch immer sieht sie die blau-grauen Kutten Gestalten, manchmal stehen sie wohl nur in einer Ecke, in anderen Situationen wird sie wieder aus ihrem Zimmer gebracht.
In letzter Zeit erzählt sie mir von einer „pulsierenden“ gebogenen Röhre, die aus ihrem Boden kommt (?) und dort eine ganze Weile verharrt und Licht dabei abgibt. Das Ganze kann man sich wohl in Form eines umgedrehten U’s vorstellen. Vielleicht sollte ich hinzufügen, dass meine Mutter auch schon vor diesen Geschehnissen seltsame Dinge erlebt hat.
Unter anderem saß sie, wir waren erst in unser neues Haus gezogen, mitten in der Nacht im Auto und fuhr zu einem Friedhof. Erst am Friedhof erwachte sie wieder aus ihrer „Trance“ und stellte schockiert fest, dass sie nicht mehr in ihrem Bett lag, sondern hinter dem Steuer saß. Wenn ich alles richtig verstanden habe, hatte man damals eine Hypnoseregression durchgeführt und sie habe wohl erzählt, sie sei dem Vollmond nachgefahren.
An Schlafwandeln denke ich hier jedoch nicht, da sie dies noch nie getan hatte oder hat. Seit einem Jahr lebe ich nun auch mit meinem Freund in einer eigenen Wohnung zwischen Stuttgart und Tübingen. (Davor habe ich direkt am Bodensee gewohnt).
Mein Freund hat dich wegen schwarzer Helis schon angeschrieben, die ich allerdings bisher nicht gesehen habe. Wir haben beide schon einiges in der Wohnung erlebt, wobei ich einige wirklich prägnante Erfahrungen sammeln durfte.
Mitten in der Nacht wachte ich auf, in meinem Zimmer war es stockdunkel (Jalousien waren unten und keine kleine Lampe leuchtet hier im Zimmer). Ich hatte mir angewöhnt, im Stockfinsteren zu schlafen, aus irgendeinem Grund beruhigte mich die absolute Dunkelheit, wahrscheinlich weil man so auch keine Schatten erkennen kann.
Normalerweise bin ich ein Mensch, der sofort das Licht anmacht, wenn er aufwacht, besonders wenn ich aufschrecke. Doch dieses Mal war es anders, ich hatte dieses merkwürdige Gefühl von einer Anwesenheit und saß im Bett, meinte noch laut "Hey", was schon ziemlich bekloppt war und war drauf und dran, meine Hand nach dem Lichtschalter auszustrecken, als mir im Kopf der Satz rumgeisterte (zumindest fast genau dieser Wortlaut) "Ich würde das Licht nicht anmachen, du könntest dich erschrecken".
Ich saß erst mal baff im Dunkeln und überlegte "Nun, wenn ich mich erschrecken könnte?". Und zog dann tatsächlich meine Hand vom Schalter wieder weg und saß aufrecht im Bett. Es muss hier wirklich gesagt sein, dies ist eine absolute Premiere, ich habe noch nie NICHT den Lichtschalter angemacht.
Ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, ich hab ein, zwei Dinge gesagt, danach hab ich angefangen zu denken. Einmal kam "Why?" und dann bin ich Bilder in meinem Kopf durchgegangen, weil ich wissen wollte, wer oder was da bei mir war.
Danach dachte ich noch etwas ziemlich Unsinniges und ich habe bei Gott keine Ahnung, wieso ich so etwas gedacht habe: "Ich bin gar nicht so schlau wie ich immer tue" (exakt das habe ich gedacht, es war wirklich makaber, aber gut 😉 ist eine Wahrheit dran). Nachdem ich einige Zeit so im Dunkeln saß, dachte ich immer wieder "Ich will jetzt aber das Licht anmachen! Ich werde jetzt das Licht anmachen!"
Und ich dachte dies eher im Sinne von "Wenn ich dich also nicht sehen soll, dann solltest du verschwinden!" Nach einiger Zeit machte ich das Licht tatsächlich wieder an und alles war wieder wie gehabt. Ich schreckte noch viele Male in den Nächten auf, mit Stimmen im Kopf und dem Gefühl, es war oder ist jemand in meinem Zimmer.
Einige Male hörte ich auch Worte wie „Sie kommen“ oder „Sie sind da“. Genauso träume ich seit einiger Zeit immer wieder von „Außerirdischen“ (?), die mir etwas mitzuteilen versuchen, doch ich verstehe es einfach nicht. In einem dieser Träume meinte einer von ihnen, ich müsse mich an alles erinnern.
Allerdings kam es mir so vor, als dürfte ich es nicht und er würde es wollen, obwohl er es ebenso nicht dürfe. Zum anderen, als ich zu Besuch bei meinen Eltern war, habe ich von Chupacapras in Verbindung mit Aliens geträumt. Ich sah viele Bilder und fing an, Theorien zu entwickeln.
Das Ganze geschah in einer Art Wachtraum, ich wusste genau, dass ich noch auf dem Sofa lag und träumte. Als plötzlich neben mir, aus der Richtung meines Freundes, eine tiefe Stimme zu mir sprach. Ich kann mich leider nicht mehr an den Wortlaut erinnern, allerdings hatte es die Bedeutung, dass ich wohl auf dem richtigen Weg sei, und meine Theorien gut sind.
Danach lag ich einige Zeit schweißgebadet und schockiert auf dem ausgezogenen Sofa, bis ich schließlich auf die Toilette gehen musste. Als ich meine Tür zum Flur öffnete, kam es mir so vor, als wabbere eine Art „Rauch“ in der Luft vor der Tür. Ich wollte dort nicht im Dunkeln hindurch gehen und schaltete das Licht an. Der Rauch war danach nicht mehr zu sehen.
Das Licht schaltete ich auch ein, weil ich vermutete, dass vielleicht meine Augen verklebt seien. Doch dem war nicht so. Ich sah ziemlich klar und dieser helle Rauch konnte auch nicht einfach nur ein Lichteffekt von dem Fenster hinter mir gewesen sein, bei dem die Jalousien zum Teil offen standen. Denn dieser „helle Rauch“ hätte auf Grund meines Körpers nicht von dem Licht durch das Fenster angeschienen werden können.
Das Ganze hört sich natürlich sehr verrückt an und gerade diese Dinge lassen mich das Ganze selbst sehr skeptisch sehen. Die menschliche Psyche ist doch sehr komplex… Ein anderes, für mich sehr entscheidende Erfahrung, erlebte ich wieder mitten in der Nacht.
Mein Freund war in seinem Zimmer und saß noch an dem PC, ich lag bereits im Bett (wir haben getrennte Schlafzimmer, wegen meiner starken Schlafstörungen). Ich kann mich leider nur noch an sehr kleine Einzelheiten erinnern, um genau zu sein, erinnerte ich mich erst am Morgen, als ich erwachte, wieder an alles, da alle meine Lichter im Zimmer an waren.
Ich bin aufgewacht und wollte das Licht anmachen (nur an diesen Gedanken kann ich mich erinnern). Ich griff nach meiner Nachtischlampe, die über meinem Kopf auf dem Regal stand und machte das Licht an. Allerdings war es immer noch stockfinster, ich konnte nichts sehen, obwohl meine Jalousie noch offen war, und etwas Licht herein hätte dringen müssen.
Ich erinnere mich noch an meine Bewegung, ich setzte mich im Bett auf, und tastete an der Wand, genau neben meinem Bett nach dem zweiten Lichtschalter für das große Licht. Ich erinnere mich genau an diese Situation, ich spürte den Lichtschalter zwischen meinen Fingern und schaltete ihn ein. Danach ging alles ziemlich schnell.
Ich sah immer noch nichts, bis auf einen hellen Schein in meinen Augenwinkeln, als habe mir jemand die Augen zugebunden. Mehr konnte ich dann auch nicht mehr denken, bis auf das Gefühl, als schalte man mir mein eigenes Licht aus. Ich fiel nach hinten in meine Kissen und schien wieder tief und fest zu schlafen.
Als ich an dem Morgen erwachte, war ich sehr verwirrt und unsicher, was geschehen war. Ich konnte mich an nichts erinnern, bis auf das Erzählte und verstand das alles überhaupt nicht. Mein Körper fühlte sich so an, als wäre ich gerade unter der Dusche gewesen.
Normalerweise hat man so etwas wie „Schlafschweiß“ am Körper (ich bin mir sicher, man weiß, was ich meine). Doch an diesem Morgen fühlte sich meine Haut frisch gewaschen und trocken an.
Mein Freund hatte mitbekommen, dass in der Nacht noch immer Licht in meinem Zimmer an war, zu seiner eigenen Angewohnheit schaute er jedoch nicht bei mir rein, was eigentlich nicht sehr typisch für ihn ist. Ich denke, das ist das Wichtigste.
Es gibt noch einiges mehr, aber ich denke, ich sollte keinen ganzen Roman darüber schreiben. Vielleicht findet sich ja auch jemand, der dieselben Erfahrungen, wie meine Mutter gehabt hat, ich denke, es würde ihr sehr gut tun, wenn sie mit jemanden reden könnte, der ihr Glauben schenkt und sie nicht gleich mit Tabletten zustopfen möchte.
Es ist leider sehr schade, dass man immer gleich als verrückt abgestempelt wird und man mit fast niemanden in seinem Bekanntenkreis über solche Erlebnisse reden kann. Man wird dann immer nur schief von der Seite angesehen und für verrückt erklärt.
Meine Mutter würde sich selber einer Hypnoseregression unterziehen und vielleicht besteht irgendwann die Möglichkeit, dass wir beide es tun können. Vielleicht weiß man danach ja mehr und ich würde dann auch natürlich wieder davon berichten. Ich bin mir sicher, jeder wisse gerne, ob er einfach nur verrückt ist oder ob all diese Dinge wirklich geschehen…
Liebe Grüße
J.
