Die Aktenlage ist eindeutig, auch wenn sie jahrelang hinter verschlossenen Türen gehalten wurde: Bereits im Jahr 1975 wandte sich der Ex-Senator Floyd K. Haskell in einem bemerkenswerten Schreiben an das FBI, um auf ein Phänomen aufmerksam zu machen, das die ländliche Bevölkerung der USA in Atem hielt.
Demnach waren allein dem Colorado Bureau of Investigation (CBI) 130 Berichte über Tierverstümmelungen – sogenannte „Mutes“ – gemeldet worden. Die Ermittlungen des CBI ergaben ein erschreckendes Bild:
Diese Vorfälle traten innerhalb von nur zwei Jahren in neun verschiedenen US-Staaten auf. In Colorado zeigten die Kadaver fast immer dasselbe chirurgische Muster. Linkes Ohr und linkes Auge waren entfernt, ebenso Rektum und Sexualorgane.
Das Blut der Tiere war vollständig abgelassen worden, fand sich jedoch weder am Boden noch gab es irgendwelche Fußspuren in der Umgebung der Fundorte. Besonders brisant:
In Morgan County wurden Hubschrauber als Transportmittel der Täter identifiziert. Diese „Hellcopter“, wie sie in der Forschung treffend genannt werden, wurden nicht nur beim Abtransport der Verstümmler beobachtet, sondern machten teilweise regelrecht Jagd auf Bürger!
Das Engagement von Senator Haskell verdeutlicht, dass es sich hierbei nicht um ländliche Mythen, sondern um eine ernstzunehmende Bedrohung der öffentlichen Sicherheit handelte. Doch wer steckte hinter diesen lautlosen Operationen?
Ein Blick auf die Technik gibt Hinweise. Der Piasecki X-49A etwa weist verblüffende Ähnlichkeiten mit Zeugenberichten über Hellcopter auf – inklusive des markanten, üppigen Hecks.
Farmer berichteten immer wieder von unkonventionellen Fluggeräten, die zwar wie Hubschrauber aussahnen, aber Geschwindigkeiten wie ein Jet erreichten. Interessant ist dabei die technologische Diskrepanz:
Während die Berichte aus den 1970er Jahren stammen, wurde die offizielle „weiße“ Technologie erst Jahrzehnte später präsentiert. Es scheint eine erhebliche Zeitspanne zwischen der geheimen „schwarzen“ Technologie und der öffentlichen Luftfahrt zu liegen.
Während offizielle Prototypen oft lautstark sind, agieren die Hellcopter bei Tierverstümmelungen und Entführungen nahezu lautlos. Wie tief dieser Sumpf reicht, zeigt der Fall des Tribal Police Officer Carlos Miranda aus dem Jahr 1979.
Nach mysteriösen Tierverstümmelungen im Dienst des Bureau of Indian Affairs suchte er Kontakt zum Los Alamos National Lab, um Gewebeproben analysieren zu lassen. Die Proben wurden eingeliefert, doch danach herrschte Funkstille. Auf Nachdruck behauptete das Labor plötzlich, nie etwas erhalten zu haben – eine klassische Vertuschungstaktik.
Miranda selbst wurde kurz darauf von einem unkonventionellen Lichtobjekt verfolgt, wie sie oft im Kontext der Mutes auftauchen. Die Forscherin Gail Staehlin und ihr Kollege Jim Hickman stellten zudem fest, dass diese Operationen bevorzugt bei schlechtem Wetter stattfanden, um Augenzeugen zu minimieren.
Staehlin selbst wurde regelmäßig von schwarzen Hubschraubern bedrängt und bei ihren Ermittlungen überwacht. Diese Einheiten setzten merkwürdiges Licht ein, um das Vieh zu treiben. Rückstände eines Kalium-Magnesium-Gemischs im Fell der Tiere, das unter UV-Licht aufleuchtete, sind stumme Zeugen dieser technisierten Übergriffe.
Der Forscher Tom Adams dokumentierte in seiner Publikation „The Choppers, and The Choppers“ rund 200 Fälle, in denen ein direkter Zusammenhang zwischen Hellcoptern und Verstümmelungen besteht. Im San Luis Valley (1975–1978) gingen die Besatzungen sogar so weit, Menschen massiv zu bedrängen.
Einheimische Polizisten und Farmer eröffneten das Feuer auf die Maschinen – ohne jeden sichtbaren Erfolg. Es ist kaum ein Zufall, dass Teile dieses Gebiets Ende der 1970er Jahre offiziell zu einer „Military Operations Area“ (MOA) erklärt wurden. Wo das Militär Kriegseinsätze simuliert und Drohnen (RPVs) testet, verschwimmen die Grenzen zwischen Übung und verdeckter Operation.
Ähnliche Muster zeigen sich weltweit, etwa beim brasilianischen SIVAM-Projekt im Amazonas, das unter dem Deckmantel der Drogenbekämpfung auf UFO-Übergriffe reagierte.
Christopher O’Brien berichtet in „Enter the Valley“ von noch bizarreren Vorfällen. Ein Zeuge beobachtete einen schwarzen Hubschrauber auf einem Bergrücken, der Sekunden zuvor definitiv nicht dort gewesen war. Das Gerät schien förmlich aus dem Boden gewachsen zu sein – ein Hinweis auf mögliche Untergrundbasen.
Der Pilot, der an Raketenwerfern hantierte, steuerte eine Maschine, die für Ex-Militärs völlig futuristisch wirkte: lautlos und mit komplett verdunkelten Scheiben. Diese „Hellcopter“ – ein Begriff, der die Bedrohung perfekt zusammenfasst – agieren oft ohne sichtbare Rotoren, was auf Antriebsquellen jenseits des Bekannten schließen lässt.
Es ist naiv, hier sofort an Außerirdische zu denken. Vielmehr deutet alles auf schwarze Rüstungsbudgets in Milliardenhöhe hin. Während manche Ufologen in technischen Vorstellungen der 1950er Jahre verharren, zeigt die Realität hochmoderne Drohnen und Fluggeräte, die sogar gegen politische Oppositionelle eingesetzt werden.
Ein Bericht aus Kent (UK) von 1978 bestätigt dies: Ein rotorloses, lautloses Fluggerät mit zwei „ganz normalen Männern“ an Bord wurde dort bei der Beobachtung von Zivilisten gesichtet. Selbst in Sedona, Arizona, zeigt sich das Bild einer engen Kooperation oder Überwachung:
Goldfarbene Flugscheiben wurden dort beobachtet, wie sie in einer regelrechten „Karawane“ von Militärhubschraubern eskortiert wurden. Die Wahrheit hinter den Hellcoptern liegt vermutlich nicht in den Sternen, sondern in den geheimen Laboren und Budgets eines tiefen Staates, der vor nichts zurückschreckt!ʬ
Quellen
FBI Vault: Animal Mutilation (https://vault.fbi.gov/Animal%20Mutilation) + Preston Dennett: UFOs over New Mexico (S. 247ff) & Extraterrestrial Visitations (S. 27f) + Christopher O'Brien: Secrets of the Mysterious Valley (S. 106ff, 186ff) & Enter the Valley (S. 212ff) + Tom Adams: The Choppers, and The Choppers + Haunted Skies Volume 7 (S. 96f)
===PostskriptumAuch in Deutschland: Lautloser Hubschrauber über Stuttgart
2009 hat sich bei mir eine Zeugin aus Stuttgart gemeldet, die ihren Weg über Google zu mir fand. Am 21.08.2009 – gegen 22:30 Uhr – lag sie auf ihrer Dachterrasse und hörte Musik in Zimmerlautstärke.
Sie blickte in den Himmel und entdeckte plötzlich die schwarze Silhouette eines unbeleuchteten Hubschraubers, der in relativ geringer Höhe das Haus überflog.
Das Merkwürdige ist, dass dieser Hubschrauber völlig geräuschlos war. Das Flugverhalten war jedoch konventionell.
Diese merkwürdigen Vehikel ohne Beleuchtung und Kennung sind vor allem im angelsächsischen Bereich bekannt. In UK kennt man sie als „Phantomhubschrauber“ und in den USA werden sie seit den 70er-Jahren als „Hellcopter“ im Zusammenhang mit Tierverstümmelungen gemeldet.
Stellenweise tauchten sie auch bei UFO-Sichtungen auf, etwa wenn sie TR-3Bs begleiten. Flugverhalten und Erscheinung sind in vielen Fällen so unkonventionell gewesen, dass man spekulierte, dass es sich dabei um als Hubschrauber getarnte UFOs handelt!ʬ
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Postskrptum²:
Lautloser, schwarzer Helikopter über Kirchzarten [Baden-Württemberg]
Gestern [30. Dez. 2009] hatte ich die Gelegenheit, mich telefonisch mit einem Zeugen (70) aus Kirchzarten im Umland von Freiburg zu unterhalten. Dessen Enkel hatte mich über das Internet kontaktiert.
Der Zeuge berichtete, dass er im August dieses Jahres zusammen mit seiner Frau (65) und seiner Enkelin (9) mit dem Fahrrad unterwegs war, als ein Helikopter über sie hinwegflog. Dieser Hubschrauber sei völlig schwarz, unmarkiert und absolut lautlos gewesen.
Die Flughöhe beschrieb der Zeuge als „sehr niedrig“. Bemerkenswert ist, dass der Beobachter sowohl in der Türkei als auch in Deutschland als Feuerwehrmann gearbeitet hat und sich mit verschiedenen Rettungs- und Polizeihubschraubern sehr gut auskennt.
Auf Anraten seines 15-jährigen Enkels recherchierte die Familie im Internet und stieß auf den Boeing-Sikorsky RAH-66 Comanche Stealth Helicopter als möglichen Kandidaten.
Allerdings ist dieser in seiner konventionellen Form nicht wirklich lautlos. Spannend bleibt die Frage: Wenn der Firma Boeing unkonventionelle TR-3Bs unterstellt werden, warum sollte dann nicht auch ein lautloser Hubschrauber möglich sein?ʬ
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