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Depeschen

15/08/26

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Die toxischen
Besucher von Varginha

Die Vorfälle um Varginha, Minas Gerais, Brasilien, begannen am 13. Januar 1996:
Szenario 1
Der aus São Paulo stammende Geschäftsmann Carlos Souza war gegen 6h30 mit seinem Wagen auf dem Fernão-Dias-Highway unterwegs, als er am Himmel ein „abstürzendes“, Rauch hinter sich her ziehendes Objekt sah, dessen Flughöhe er auf etwa 70 Fuß schätzte.
Er erkannte ein zigarrenförmiges Flugobjekt in der Größe eines Schulbusses. Da er an einen Flugzeugabsturz dachte, fuhr er in Richtung des anzunehmenden Aufschlagortes.
Das fragliche Areal war eine Wiese bzw. Weide, auf der das UFO aufgekommen war. Die Trümmer bestanden aus einem Material, welches an Aluminiumfolie erinnerte. Alles dort roch intensiv nach Ammoniak.
Besatzungsmitglieder/Ufonauten schienen nicht an Bord gewesen zu sein. Das aufgefundene Material ließ sich leicht zerknüllen, nahm dann aber seine ursprüngliche Form wieder an, so wie wir es auch von Roswell her kennen.
Lange Zeit den Ort zu inspizieren hatte er nicht. Militärfahrzeuge tauchten auf und Soldaten vertrieben ihn mit vorgehaltener Waffe! Damit endete das erste Abenteuer des Tages für den Geschäftsmann. 
Aber es sollte eine weitere Überraschung anstehen:
Souza war mit seinem Wagen zwischen Varginha und Três Corações unterwegs, als er bemerkte, dass er kaum noch Benzin im Tank hatte. Er hielt folglich an einer Tankstelle und bemerkte wenig später hinter seinem Wagen einen schwarzen „Opala“ stehen, aus dem zwei schwarz gekleidete Männer stiegen.
Sie sprachen ihn an, erzählten von seiner Familie, nannten korrekt Namen und Adressen seiner Angehörigen und schienen alles über ihn zu wissen.
Der „Monolog in Schwarz“ endete damit, dass man ihm dringend ans Herz legte, die Angelegenheit mit dem abgestürzten UFO zu „vergessen“!
Szenario 2
Am 20. Januar 1996 spielte sich ein vergleichbarer Vorfall auf einer Farm ab, die Oralina und Eurico de Freitas gehörte. Es herrschte Morgendämmerung, als sie ein lautes Geräusch bemerkten und ihre Rinder in Panik davonstoben.
Über der Weide schwebte in geringer Höhe ein graues, großes UFO, von welchem Rauch oder Qualm aufstieg. Es setzte sich in Bewegung und zog dabei den Rauch hinter sich her.
Die Größe wurde auf die eines Schulbusses geschätzt. Die Farm befindet sich unweit Varginha, am Highway BR-491 gelegen. Aus welchem Grund innerhalb einer Woche zwei identische, Rauch ausstoßende UFOs unweit Varginha unterwegs waren, ist unklar.
Szenario 3
Der nächste Schauplatz ist Varginha, wir schreiben immer noch den 20. Januar 1996. Es war Nachmittag gegen 15h.
Drei Mädchen, die Schwestern Liliane und Valquíria Silva und die gemeinsame Freundin Katia Xavier, sind in ihrem Stadtteil Jardim Andere unterwegs und schlendern dabei durch ein zum Verkauf stehendes Grundstück, welches zu einem Einfamilienhaus gehört.
Dort, an einer Mauer, hockte ein kleines Wesen. Es hatte einen großen Kopf mit Hörnern oder „Höckern“, rotleuchtende Augen und eine ölig wirkende braune Haut.
Der Gestank nach Schwefel schwängerte die Luft. Die Mädchen hatten den Eindruck, dass die Entität Angst habe, hielten sie aber aufgrund ihres Äußeren und des Schwefelgestankes für einen Dämon und liefen davon!
Etwas über 20 Minuten später kehrten die Mädchen mit der Mutter der Silva-Geschwister zurück. Das Wesen war verschwunden. Der Gestank in der Luft war aber immer noch überwältigend, die Luft kaum zu atmen. Am Boden fand sich ein einzelner, dreizehiger Fußabdruck.
Auch hier tauchten MIBs bei der Familie Silva auf. Diese boten der Mutter sehr viel Geld an, unter der Bedingung, dass sie dauerhaft im Ausland leben sollte. Sie dürfe dann nie mehr nach Brasilien zurückkehren!
Nachdem die MIBs aus dem Haus abgezogen waren, lief ihnen Frau Silva hinterher, um sich deren Autokennzeichen zu notieren. Die Gestalten waren aber spurlos verschwunden.
Szenario 4
Das Militär errichtete nach 15h eine Straßensperre im Stadtteil Jardim Andere.
Szenario 5
Eine im besagten Stadtteil lebende Familie bemerkte am Himmel ein UFO klassischer Untertassenform, welches durch die Gegend zirkelte und etwas am Boden zu suchen schien. Eine Rettungsmission?
Szenario 6
Wir befinden uns immer noch im gleichen Stadtteil, ein paar Meter entfernt von dem Grundstück, an dem die Mädchen ihre „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“ hatten.
Zwei Angehörige der Militärpolizei, die zum dortigen Geheimdienst gehörten, waren mit einem Einsatzfahrzeug unterwegs, offenbar um das Wesen einzufangen.
Einer der Soldaten war der 23-jährige Marco Eli Chereze. Die beiden Männer befanden sich auf der Benevenuto Braz Vieira Straße, als ihnen das Wesen förmlich entgegenkam.
Chereze stieg aus dem Wagen und packte den Ufonauten, der sich kratzend wehrte. Man brachte die Kratzbürste aufgrund einer Beinverletzung ins Regionalkrankenhaus.
Szenario 7
Das Wesen wurde im Krankenhaus medizinisch versorgt, wobei den Ärzten die biologische Ähnlichkeit zu Menschen auffiel. Das Wesen fixierte einen der Chirurgen und gab ihm diverse telepathische Botschaften durch. Eine davon war die, dass wir früher noch gewusst hätten, dass wir aus einer Dualität aus Körper und Geist/Seele bestehen. Dieses Wissen sei nun verloren/vergessen.
Szenario 8
Soldat/Geheimdienstler Chereze starb am 15.02.1996 und wurde nur drei Stunden nach seinem Tod beerdigt! Die Untersuchung führte Dr. João Baptista Macuco Janini durch.
Der junge Mann war an einem Bakterium namens Staphylococcus schleiferi verstorben, welches sich sonst nur in Haustieren einquartiert. 
Allerdings war das fragliche Bakterium von ganz besonderer Art gewesen. Es trat in dieser genetischen Zusammensetzung im Staate Minas Gerais nicht auf, war völlig immun gegen das dem Soldaten verschriebene Antibiotikum, hochansteckend und toxisch. Der Mediziner hatte es bis dahin noch nie mit einem solchen Mutanten zu tun gehabt.
Das Bakterium muss sich wohl in den Krallen der Entität befunden haben, mit denen es Chereze zu Leibe gerückt war. Bei diesem bildete sich ein großer Abszess am rechten Arm, was u.a. zu einer Blutvergiftung geführt hatte.
Szenario 9
Wir wissen aufgrund der Untersuchung von Dr. Roger Leir, der kurz nach dem Vorfall in Varginha war und mit den Zeugen gesprochen hatte, dass eines der Wesen noch lebte, ein anderes jedoch tot war und in einem Container aufbewahrt wurde. Beide Exemplare seien mittels Sonderflug in die USA verbracht worden.
Szenario 10
Damit hörte der Spuk in Varginha aber nicht auf. Im April 1996 kam es zu mehreren Todesfällen im Zoo von Varginha. In den Kadavern fanden sich unbekannte, toxische Substanzen.
Zu der Zeit begegnete eine Mitarbeiterin des Zoos, die dort ein Ladengeschäft führte, einer der Kreaturen, die kurioserweise mit einem goldenen Helm unterwegs war. Man musterte sich ein paar Sekunden aus sicherer Entfernung, bis die Gestalt verschwand!ʬ 
[Quelle: R. Walker / The Varginha ET Case]

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