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05/08/26

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"Stimme Gottes" und die
Blaupause für "Blue Beam"?

Es gibt UFO-Vorfälle, die ungewöhnlich sind aufgrund des Verhaltens der Besatzungsmitglieder bzw. der Objekte selbst. Bei dem hier behandelten Fall aus Wales/UK ist es das Militär, welches durch exotische Extravaganzen hervorstach! Wir versetzen uns nach Pentyrch [ausgesprochen „Pen-Turk“] im Februar 2016. Seit dem 23. hat die Bevölkerung des Ortes kurze und laute Nächte zu erdulden.
Die Luftwaffe kreist mit Flugzeugen und Hubschraubern im Tiefflug durch das Areal. Beschwerden bei der Polizei bzw. dem Militär bringen nichts, obwohl Hunderte Waliser sich gestört und genötigt fühlen.
Zu ihnen gehört auch Caz Clarke, die aus der Not eine Tugend macht und mit zwei Bekannten den Himmel beobachtet.
Wirklich interessant wird das „Skywatching“ am 26. Sie und ein Nachbar – eine gemeinsame Freundin ist währenddessen im Wohnzimmer eingeschlafen – halten im Garten nach den Flugzeugen Ausschau.
Direkt vor ihnen, auf einem angrenzenden Feld, manifestieren sich aus dem Nichts heraus kleine rote Lichter, die sich zu einer Pyramide formieren, die wie ein solides Objekt wirkt.
Aus der Pyramidenspitze schießt ein grünes Objekt, geformt wie ein Fass! Dieses flog, aus der Sicht der beiden Zeugen, nach links und pendelte vor sich hin, wodurch der Eindruck entstand, es würde die Situation sondieren.
Als Nächstes folgten etwa 20 rote und grüne Lichtkugeln/Uforbs, die ihrerseits aus der Spitze des UFOs herauskamen und erratisch über dem Himmel sausten, um nach ein paar Augenblicken zu verschwinden – davon zu stoben in verschiedene Himmelsrichtungen.
Während die Pyramide, die bereits von den Aufklärungsflugzeugen am Himmel umflogen wurde, immer tiefer herabsank, als wolle sie auf dem Feld vor dem Haus – übrigens öffentlicher Grund – landen. Kurz danach wurde der Sinkflug beendet, und das UFO zog davon, verschwand außer Sicht.
Die ganze Angelegenheit muss sich nach Mitternacht abgespielt haben. Die Autoren haben mit Daten und Fakten ziemlich gegeizt, so finden sich auch keine Hinweise auf Objektgrößen oder deren Verweildauer.
Nachdem die Pyramide weg war und die Lichtkugeln auch, hielt das „grüne Fass“ auch nichts mehr an seinem Platz. Es flog in die Höhe, blinkte einige der Flugzeuge mit einem grünen Lichtstrahl an und flog von dannen. Damit war der Spuk aber noch nicht beendet.
Kurz darauf erschienen zwei rote „Fässer“, die sich ebenso vor den Zeugen am Himmel positionierten wie ihr Vorgänger. 
Alle waren „baugleiche“ Modelle. Ein „Fass“ wechselte die Farbe von Rot zu Grün, und eine männliche Stimme erschallte, die sagte: „Erzähle der Welt, was du hier gesehen hast.“
Das klingt schon fast nach einer biblischen Manifestation: Stimme Gottes? Siehe unten! Zwar wollten Clarke und ihr Begleiter die UFOs mit ihren Handys fotografieren, doch hatte sich bei beiden die Batterie in den Geräten entladen.
Aufschlussreich ist, dass sie jetzt erst bemerkten, dass drei Hubschrauber am Himmel standen – dies in „Pyramiden-Formation“!
Der frühe Morgen offenbarte gegen 04:21 Uhr noch eine gewaltige Explosion, die 40 Meilen entfernt in Monmouth noch von einer seismologischen Station als Erschütterung registriert worden war! Es stand in dieser Nacht wirklich nicht gut um den Schlaf der Waliser!
Denkwürdigkeiten
Auf Anfrage teilte das Verteidigungsministerium mit, dass die Aktivitäten am Himmel eine Übung unter dem Codenamen „Chamäleon“ waren – angesetzt für den 25. und 26. Februar. Wieso bereits ab dem 23. Militär im Luftraum unterwegs war, ist ungeklärt.
Alle Flugbewegungen waren öffentlich einsehbar, etwa unter Planefinder.net. So konnte man rekonstruieren, dass die Maschinen das Areal um Pentyrch über Stunden hinweg umkreist hatten!
Wenige Tage später tauchte ein Team von Männern und Frauen auf dem Feld auf, über welchem die UFO-Sichtung stattfand – also dem Grundstück, welches an den Garten von Caz Clarke grenzte.
Die Männer und Frauen waren paramilitärisch gekleidet, hatten jede Menge Technik dabei, unter anderem Bodenradar, und liefen stellenweise in Ganzkörperanzügen herum.
Auf Anfrage gaben sie an, für Vodafone zu arbeiten – wobei dort niemand etwas von den Aktivitäten wusste! Sie arbeiteten auffällig unauffällig, und einer der Männer zog „vor Publikum“, also neugierigen Einwohnern, seine Jacke aus und ließ eine Schusswaffe im Schulterholster sehen.
Die Stranger verschwanden so plötzlich, wie sie aufgetaucht waren. Ob es sich dabei um eine „Theatertruppe“ handelte, die ein „Stück“ aufführte, um falsche Fährten zu legen, ist unklar.
Auf jeden Fall ist das auffällige Verhalten – das Zurschaustellen – schon sehr ungewöhnlich. Zumindest hätte man sich ein besseres Alibi einfallen lassen und etwas dezenter vorgehen können!
Mit ABC-Schutzanzügen durch die Gegend zu stapfen, ist vielleicht kein guter Gedanke gewesen, und wenn ein Anruf bei Vodafone die ganze Tarnung auffliegen lässt, waren sicher keine Profis am Werk – oder es sollte, wie erwähnt, ein falscher Eindruck erweckt werden! 
Ufologe Gary Jones, der in der Angelegenheit ermittelte, stellt fest, dass an dem besagten Tag der zivile Flugverkehr im südlichen Wales umgeleitet worden war. Es waren nur „kreisende“ Militärmaschinen am Himmel – keine Jets – und sonst jede Menge Hubschrauber! 
Das „Medienecho“ auf die Übung, etwa auf Wales Online, war eindeutig: 
Die Luftwaffe produzierte jede Menge Lärm. Während die Aufklärer am Himmel noch irgendwie Sinn ergeben könnten, waren die im Tiefflug befindlichen Kampfhubschrauber völlig unnötig – es sei denn, man wollte unfreiwillige „UFO-Zeugen“ aus ihren Betten ans Fenster scheuchen.
Die hier schon erwähnte Explosion fand übrigens in einem Wäldchen namens „Smilog Woods“ statt, welches sich in der Nähe der Glamorgan-Klinik befindet.
Dort war die Detonation nicht nur zu hören, sondern auch zu spüren gewesen; Rauch war in die Klinik eingedrungen, und es musste ausgelüftet werden.
Der Baumbestand des Wäldchens war angeschlagen – tatsächlich musste hier die Explosion stattgefunden haben. Spuren, im Sinne von Fragmenten, fanden sich jedoch keine. Kein Hinweis auf einen „UFO-Absturz“!
Die Straßen um die Klinik und um Pentyrch waren stellenweise gesperrt worden, und auf dem Zivilflughafen von Cardiff war ein Kampfhubschrauber notgelandet.
Resümee
In meiner bisherigen ufologischen Laufbahn habe ich noch nie von solch kafkaeskem Verhalten von Militärs gehört! Die Übung „Chamäleon“ – als was wollte man sich da eigentlich tarnen? – war, wie erwähnt, angesetzt für den 25. und 26. Februar, doch lärmte die Luftwaffe seit dem 23. 
Hubschrauber im Tiefflug über Wohngebieten sind bei Manövern nicht üblich. Hinzu gesellte sich der gesperrte Luftraum und die Explosion.
Man war offensichtlich bemüht, ein möglichst großes Publikum zu haben – dass es dann letztlich nur drei Zeugen waren, kann als Manöverniederlage angesehen werden. Ungewöhnlich ist auch, dass der gesamte militärische Flugverkehr über das Internet nachvollziehbar war.
Wurde hier eine UFO-Sichtung inszeniert? Wurde mittels Hologrammen gearbeitet? Etwa mittels der drei „pyramidenförmig“ am Himmel stehenden Hubschrauber, während ein pyramidenförmiges „UFO“ mit seinen Trabanten am Himmel erschien?
In Ufologenkreisen ist das Konzept von „Blue Beam“ nicht unbekannt (siehe unten!). Es unterstellt, dass mittels Hologrammen religiöse Gestalten bzw. „außerirdische“ Raumschiffe an den Himmel projiziert werden, um damit eine Gefahr bzw. Invasion vorzutäuschen. 
Dass amerikanische Verbände an der „Übung“ beteiligt waren, könnte die schlechte Choreografie erklären. Britische Einheiten hätten solchen Dilettantismus – man kann es nicht anders sagen/schreiben – nicht walten lassen!
Dieser Vorfall ist zumindest für mich ein starker Hinweis auf einen realen Hintergrund von Blue Beam und Fake-UFOs, die mittels Hologrammen erzeugt werden!ʬ
Zum Thema Blue Beam habe ich ChatGPT befragt, hier die Antwort:
"Was ist Project Blue Beam?
Project Blue Beam ist der Name einer Verschwörungstheorie, die ursprünglich von dem kanadischen Journalisten Serge Monast in den 1990er Jahren verbreitet wurde.
Monast behauptete, es gebe einen geheimen Plan der globalen Eliten – namentlich der NASA, der UNO und verborgener Mächte –, ein synthetisches religiöses Erlebnis zu erschaffen, um damit eine neue Weltordnung zu errichten.
Nach Monasts Darstellung bestand das „Projekt“ aus vier Hauptphasen:
Archäologische Erschütterung der Glaubenssysteme
Angeblich sollten künstlich erzeugte Erdbeben „neue“ archäologische Entdeckungen freilegen, die die traditionellen Religionen untergraben würden – etwa alternative Evangelien, Beweise gegen religiöse Schöpfungsmythen oder Hinweise auf eine außerirdische Intervention in der Menschheitsgeschichte.
Ein gigantisches holografisches Himmels-Spektakel
Der bekannteste Aspekt von Blue Beam: Holografische Projektionen am Himmel – individuell angepasst an die jeweilige Kulturregion. Über dem Westen würde vielleicht Jesus erscheinen, über dem Nahen Osten Mohammed, über Indien Krishna, usw.
Diese Himmelsgestalten sollten dann alle zu einer einzigen „neuen Wahrheit“ verschmelzen – einer globalen Einheitsreligion.
Telepathische Kommunikation
Mit Hilfe extrem niederfrequenter (ELF) Wellen, angeblich durch Satelliten übertragen, sollte eine Art „Stimme Gottes“ direkt in die Köpfe der Menschen projiziert werden. Jeder sollte glauben, eine persönliche göttliche Botschaft empfangen zu haben.
Inszenierte übernatürliche Ereignisse
Schließlich – so Monast – solle eine künstlich erzeugte „Invasion“ stattfinden: entweder durch Aliens, durch das Erscheinen von Engeln, durch dämonenhafte Wesen – oder durch einen weltweiten Polsprung.
Diese Phase diene dazu, die Menschheit so zu verängstigen, dass sie bereitwillig in die Arme einer neuen technokratischen Weltregierung flieht. [...]"
Quelle: Dieser Text wurde unter Verwendung von ChatGPT (Modell GPT-4.5, OpenAI) erstellt. Recherchegrundlage: Serge Monasts Originalveröffentlichungen, Archivmaterial aus den 1990er Jahren sowie populäre Darstellungen in Medien und Onlineforen.