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05/08/26

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Die Riesen von Woronesch

Vor ewigen Zeiten, zwischen 2000 und 2010, hatte ich im russischen Fernsehen einige Beiträge zum Woronesch-CE3 gesehen. Diese sind mir nur noch inhaltlich in Erinnerung geblieben, da ich darauf aufbauend auf meinem damaligen Blog einen Beitrag im Sinne einer Zusammenfassung erstellt habe.
Die KI GEMINI suchte mir drei Formate heraus, die ich damals angesehen haben mag:
„Необъяснимо, но факт“ (Unfassbar, aber Fakt) – Sender: TNT (ТНТ) oder „Профессия — репортёр“ (Beruf: Reporter) oder „Главный герой“ (Hauptfigur) – Sender: NTV (НТВ).
Noch heute erinnerlich sind mir zwei Punkte:
✔ Die Zeugen damals, noch Kinder, waren miteinander befreundet, mieden sich jedoch nach dem Vorfall und kamen erst bedingt durch das Fernsehen wieder zusammen.
✔ Einige von ihnen schilderten nicht nur die Landung des UFOs, sondern auch „Nacheffekte“ wie Poltergeister und sonstige Aktivitäten, auf die leider nicht näher eingegangen wurde.
Ich denke, man wollte den Zuschauern nicht zu viel zumuten; gelandete Riesen im Stadtpark sind schon schwer genug zu „verdauen“, wenn dann auch noch PSI-Phänomene im weitesten Sinne mitmischen, wird es unnötig kompliziert für den Durchschnittsseher.
Der Vorfall selbst sorgte damals für weltweite Aufmerksamkeit und gehört zu jenen bizarren Ereignissen, in denen Ufonauten gezielt die Nähe von Kindern gesucht haben – den Marienentitäten übrigens nicht unähnlich!
Die Angelegenheit trug sich am 27. September 1989 gegen 18:30 Uhr im Juschny-Park von Woronesch zu, als eine Gruppe von Kindern sich an ihrem „Stammspielplatz“ befand.
Damit ist ein bestimmtes Areal im Park an sich gemeint, also kein klassischer Spielplatz mit Schaukeln und Ähnlichem! 
Die Kinder waren zwischen 10 und 14 Jahren alt und trafen sich regelmäßig an diesem Ort. Die Landung erfolgte also wohl nicht zufällig ausgerechnet bei ihnen, sie waren fast jeden Tag da.
Am Himmel bemerkten sie einen pinken Lichtball, der sich ihnen näherte und sich zu einer roten Lichtkugel entwickelte. Diese flog zickzack am Himmel entlang, tauchte auf, verschwand hinter den Bäumen und erschien wieder.
Wichtig ist, dass dies nicht die erste UFO-Sichtung der Kinder war, denn das UFO war schon Tage davor dort unterwegs gewesen. 
Als das Ding auf dem Rasen landete, schien es die Erde zu erschüttern, so schwer war es. Die Form selbst wurde uneinheitlich beschrieben: Irgendetwas zwischen Kugel, Scheibe und „Banane“.
Eine „Klappe“ öffnete sich und Ufonauten marschierten aus dem Objekt, wobei die Körpergröße einiger von ihnen mit 9 bis 12 Fuß angegeben wurde.
Sie trugen silberne Overalls mit leuchtenden Scheiben auf der Brust und bronzefarbene Stiefel. Sie waren menschenähnlich, besaßen aber kleine Köpfe.
Hinzu gesellte sich ein kleinerer, kubischer Roboter wie aus einem SF-Film. Daneben war auch die Rede von einem kleinen Wesen, dessen drei Augen sich drehten wie „Radaranlagen“.
Einer der Riesen hatte eine „klassische“ Laserkanone, die er auf einen 16-jährigen Zeugen richtete. Dieser wurde von einem Lichtstrahl getroffen, verschwand kurzzeitig und tauchte verwirrt und entgeistert wieder auf, um sich laufend in Sicherheit zu bringen. 
Die Wesen liefen wieder zu ihrem UFO, machten aber noch mal kehrt, als ob sie etwas verloren hätten bzw. suchen würden. Dann verschwanden sie endgültig in ihrem Transportvehikel und flogen davon. Unklar ist, wie lange die Vorstellung andauerte.
Am Boden hinterließ das Ding eine 20 Yard große, plattgedrückte Fläche.
In der lokalen Medienberichterstattung spielte noch ein Polizist namens Sergei A. Matvejev eine Rolle, der in der Nacht darauf am Himmel ein UFO ausgemacht hatte.
Es stellte sich heraus – ich wies schon darauf hin –, dass es zwischen dem 23. und 29. September immer wieder zu UFO-Sichtungen bzw. Landungen, ohne die Ufonauten, gekommen sein soll.
Auffällig ist, dass die Zeugen – es sollen bis zu 12 gewesen sein – berichteten, dass die Ufonauten aussahen wie aus einem Science-Fiction-Film, so dass man hätte annehmen können, an der Stelle sei ein Filmteam aktiv.
In der sowjetischen SF spielen Roboter tatsächlich eine „große“ Rolle, wobei die Riesen ihrerseits aus der russischen Mythologie / Folklore stammen.
Sie sind in dieser so dominant vertreten wie Feen in der keltischen Welt und Zwerge in Zentraleuropa, was wohl auch erklärt, wieso in der Russosphäre Riesen aus UFOs steigen und nicht kleine Greys.
Mein Resümee
Das Merkwürdige am UFO-Phänomen ist nicht, dass es existiert, sondern vielmehr so agiert, als würde es inszeniert werden, aus welchen Gründen heraus auch immer!ʬ
Quelle
Tony Angiola, Flying Saucers, Aliens and Gremlins. Dank an Roland Horn, der mir das Buch spendiert hat!