Tierverstümmelungen sind als Phänomen schon bizarr genug, werden jedoch durch das Aufscheinen schwarzer, unmarkierter Hubschrauber noch mysteriöser.
Unlängst erhielt ich von der Amerikanerin Katie Paige die Publikation THE CHOPPERS – AND THE CHOPPERS, dies in der Auflage von 1991, die Erstveröffentlichung datiert auf 1980!
Der Autor ist Thomas R. Adams, der nicht nur die 40-seitige Broschüre herausgegeben hat, in der 207 Fälle gesammelt wurden, sondern auch ein Magazin namens STIGMATA, das sich mit allen Aspekten der Mutilations/Mutes beschäftigt hatte.
Wir wollen das Phänomen der schwarzen Helis nun ein wenig „sezieren“, welche in einem Zeitungsbericht als „Hellcopter“, also „Höllen-Hubschrauber“, bezeichnet wurden.
1. Struktur & Eigenschaften
Nicht alle Hellcopter waren schwarz. Verbreitet war auch „Militärgrün“, daneben gab es diverse andere Grundfarben, von Blau bis Silber!
Die Einschränkung gilt auch für die Geräuschentwicklung. Meist wird von lautlosem Flug berichtet, aber nicht immer. Stellenweise waren sie nur zu hören, was sogar recht oft vorkam, aber nicht zu sehen.
Selbst wenn sich der Eindruck ergab, direkt unter einem solchen Vehikel zu stehen, fehlte der für Hubschrauber typische Abwind!
Einzelne Zeugen beschrieben ihre akustischen „Beobachtungen“ als „wirrenden“ Laut oder als Geräusch, das entsteht, wenn Luft aus einem Reifen entweicht. Manchmal tarnten sich die Hubschrauber auch und klangen wie ein Flugzeug, trotz sich drehender Rotoren!
Es ist unklar, welche Hubschraubertypen eingesetzt wurden. In den Schilderungen ist oft von „Militärhelikoptern“ die Rede. Genannt wurden in drei Einzelfällen: „Bell Jet Ranger“, „Chinook“ und als „Exot“ ein französischer „Alouette III“!
An Bord befanden sich sehr starke Scheinwerfer, die auf Menschen, Weidetiere oder Fahrzeuge gerichtet wurden. Hinzu gesellte sich ein verdunkeltes Cockpit.
Die Besatzung wird ziemlich uneinheitlich beschrieben. In einem Fall seien es „lachende“ Männer in Cowboy-Kluft gewesen, dann war von Asiaten in „Alltagskleidung“ die Rede.
Eine Zeugin beschrieb zwei Männer in weißen Overalls, die sich in Begleitung zweier, nicht näher beschriebener „Außerirdischer“ befanden. Wobei sich die Frage stellt, ob die „Aliens“ nicht verkleidete Mitglieder der Crew selbst waren?
Um die Angelegenheit noch etwas surrealer zu gestalten, gesellten sich Verhaltensweisen hinzu, die man als „unangebracht“ bezeichnen könnte – für Tierdiebe und Mörder, die eigentlich „unter dem Radar“ operieren sollten.
Autofahrer, Reiter, Fußgänger und Farmer auf ihrem Land wurden von den Helis verfolgt, regelrecht „gejagt“! Stellenweise schoss man auf die Zeugen, die oft das Feuer erwiderten.
Daneben „besuchte“ man Raketensilos und andere Militäranlagen, was an die „Drohneninvasion“ in New Jersey im November/Dezember 2024 erinnert!
Überflüge über Herden auf ihren Weiden (Pferde, Rinder, Kühe etc.) und das „Jagen“ einzelner Tiere gehörte ebenso zum „Geschäft“! Wieder eine Parallele zu den erwähnten Drohnen, die 2019 in Nebraska den gleichen Aktivitäten nachgingen!
Polizeikräfte waren in die Angelegenheit involviert, allerdings erbrachte der Einsatz vom Boden aus gegen fliegende „Ziele“ keinen Erfolg.
Immer wieder wurde beschrieben, dass sie rasch landeten, um sofort wieder in die Höhe zu steigen, ohne dass interessante Ziele am Boden zu sehen waren!
Die Hubschrauber waren ganz offensichtlich nicht alleine unterwegs. Berichtet wird von weißen Vans mit Anhängern, „Phantomflugzeugen“, wie in New Jersey, wo neben den Drohnen auch unidentifizierte Kleinflugzeuge unterwegs waren. Die Hubschrauber erhielten vom Boden aus Lichtsignale und reagierten darauf.
Ein besonderes Interesse schienen die Piloten der Hubschrauber an UFOs gehabt zu haben. Sie hielten sich in deren Nähe auf. Merkwürdig ist, dass die UFOs nicht verschwanden. Die Beobachtungszeiten wurden in zwei Fällen mit 45 Minuten und 3 Stunden angegeben!
Dass die Hubschrauber selbst UFOs waren, die im Tarnmodus unterwegs gewesen sind, ist nicht auszuschließen.
In einem Fall aus Littleton, Colorado, ist überliefert, dass der Zeuge John Cumby am 23.09.1980 einen Hellcopter sah, der sich in ein ballförmiges UFO „verwandelt“ haben soll!
Die Hubschrauber waren offenbar konventionell, wenn man von der Lautlosigkeit absieht. Der Fall oben war der einzige mit „High-Strangeness“-Inhalt!
Sie versuchten ganz offensichtlich, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, überflogen militärisches Sperrgebiet und nervten Einwohner und deren Tiere mit Verfolgungsjagden.
In vorhergehenden Rezensionen war mir aufgefallen, dass in den Mutes-Hotspots ZUERST UFOs und Uforbs aufgetaucht waren, und in ihrem Gefolge die Hellcopter!
An Verstümmelungen waren offenbar beide beteiligt, wobei es Hinweise darauf gibt, dass den betroffenen Tieren etwas „implantiert“ oder „eingepflanzt“ worden war, was auch die Aufmerksamkeit der Hubschrauberbesatzungen auf sich zog!
Es ist möglich, dass Weidetiere als Inkubatoren missbraucht worden sind, woraus sich das Mutilations-Phänomen entwickelt hat. Bedenklich ist, dass die betroffenen Rinder und Kühe zum menschlichen Verzehr vorgesehen waren!ʬ