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02/08/26

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Groteske Ufonauten

Dass Begegnungen mit „Humanoiden“ oftmals einen sehr bizarren Charakter haben, darauf wurde hier schon öfter hingewiesen. Bei Kollegen Albert Rosales finden sich u. a. zwei Beispiele für den Umstand, dass solche Kontakte von „Unbekannt“ „inszeniert“ werden:
Unweit Churchville, New York, USA, war der Hauptzeuge „Paul“ im Oktober 2009 mit einigen Freunden auf der Jagd. Dort begegnete ihm eine drei Fuß große Kreatur mit weißer Haut, mandelförmigen Augen und einem netten Jägerhut in Tarnfarben.
Letzteren Umstand konnte sich der Zeuge nicht erklären, allerdings wissen wir aus vielen Berichten, dass „Aliens“ plötzlich irdische Kleidungsstücke am Leibe tragen.
Kuriose Begegnungen in Argentinien
Ganz ähnlich verhielt es sich auch in Barrio Sintonia de la Cumbre, Capilla del Monte, Argentinien. Im November 2009 tauchten dort ominöse „Zwerge“ auf, die mehrfach eine Gruppe Jugendlicher behelligten.
Die Kreaturen trugen schwarze Hosen, weiße Shirts und hatten große Füße. Die Jugendlichen wurden von ihnen angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Einer der Zeugen beging kurz nach diesen Vorfällen Selbstmord.
Würden sich außerirdische Wissenschaftler von fremden Welten so verhalten, nachdem sie schier unendliche Weiten im All zurückgelegt haben? Kämen sie, um Kippen zu schnorren, und hätten lustige Jagdmützen auf?
Lächerlichkeit als Tarnung?
Wer sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigt, wird früher oder später auf den bizarren Gehalt vieler sogenannter „Nahbegegnungen“ stoßen. 
An sich völlig „normale“ Sichtungen enthalten einzelne Details, die eigentlich nur lächerlich sind, und man fragt sich, aus welchem Grunde solche Elemente „eingestreut“ werden.
Es wimmelt hier von Reporten über „Außerirdische“, die aussehen wie Kermit der Frosch, schwarz gekleideten Männern mit Zylinder auf dem Kopf, die UFO-Zeugen erst einschüchtern und dann mit einem Fahrrad in die Lüfte entschwinden, oder „Greys“, die Jeansjacken tragen, Geige spielen oder Zeitung bzw. ein Buch lesen.
Der Kicherfaktor in der Forschung
Der „Kicherfaktor“, der sich aus solchen Schilderungen ergibt, ist ein nicht unbedeutendes Hemmnis bei der Forschung:
UFO-Gruppen wie zum Beispiel die amerikanische APRO (Aerial Phenomena Research Organisation) hatten bis tief in die 50er Jahre hinein eine große Scheu vor solchen Meldungen, und noch heute „säubern“ viele Kollegen die Zeugenberichte, die sie erhalten, von solchen „unliebsamen“ Elementen.
Ist das UFO-Phänomen also albern? Oder werden diese „Kuriositäten“ gezielt eingesetzt, um die Zeugen unglaubwürdig erscheinen zu lassen – also im Sinne der „psychologischen Kriegsführung“?
Ein Vorfall in Kanada
Ein geradezu typisches Beispiel für diese Überlegungen ereignete sich in Kanada: 
Am 16. Juni 2007 waren drei Zeugen – zwei Männer und eine Frau – in ihrem Wagen in Grandora, Saskatchewan, auf dem Weg nach Hause. Es war etwa 22:00 Uhr, als die Zeugin ein helles, gelbes Licht am Himmel bemerkte, das sie anfänglich für einen Stern hielt.
Sie wies ihre beiden Begleiter darauf hin. Kurz darauf senkte sich der „Stern“ auf den Boden, sodass er sich auf einer ungefähren Höhe von 10 Metern befand, wobei er 30 bis 50 Yard entfernt war. Der „Stern“ flog dann direkt auf sie zu und schwebte über ihnen!
Flucht vor den Lichtern
Nachdem sie erkannten, dass es sich bei dem Objekt um einen metallischen Flugkörper handelte, der laut wie ein Düsenjet war und an der Unterseite einzelne Lichter aufwies, gerieten sie in Panik und versteckten sich unter Bäumen.
Am Himmel waren nun viele Lichter und „Objekte“ zu sehen, die an ihren Unterseiten jeweils drei punktförmige Lichtquellen aufwiesen. 
Das Objekt direkt vor ihnen schwebte eine Weile über den Bäumen, verschwand kurz, um einem vorbeifahrenden Auto zu folgen, ließ von diesem ab, tauchte wieder über den Zeugen auf und landete danach auf dem freien Feld, wobei es alles in einem rosafarbenen Licht erstrahlen ließ.
Alles in allem „durchkämmten“ nun etwa 25 Lichter die Gegend. Den Zeugen wurde das Spektakel zu bunt und sie flüchteten zu ihrem nahe gelegenen Haus, doch wurden sie dabei wohl „abgefangen“:
Ein grünes Licht flog um das Gebäude herum und rund 20 gnomartige, hässliche Kreaturen tauchten auf, die auf ihren Köpfen etwas trugen, das aussah wie ein Vogelnest – wobei wir hier wieder beim anfänglich erwähnten „Kicherfaktor“ angekommen sind!
Die Belagerung und das absurde Zeugenverhalten
Diese modischen Underdogs liefen überall herum – im Garten, in der Garage, vor dem Haus. Wohin das Auge auch blickte, sah es nur diese Gestalten.
Vor dem Haus lief ihnen auch noch ein junger Hund über den Weg, der sich von der Leine losgemacht hatte und mit dem sie sich dann im Haus verbarrikadierten.
War das Verhalten der „Aliens“ schon ziemlich unsinnig, wurde es von den Zeugen sogar noch getoppt:
Statt die Polizei, das Militär oder Spiderman zu rufen, legten sie sich einen Film ein, da sie nicht schlafen konnten, während draußen die „Alieninvasion“ mit Blitzen und Donnern im Gange war und zwei der Kreaturen um das Haus flogen!
Interessant ist jedoch der Zeitfaktor. Die Sichtung begann um 22:00 Uhr und endete um 01:00 Uhr am Morgen – das sind satte drei Stunden.
Man fragt sich, ob wir es hier nicht mit einer UFO-Entführung und daraus resultierenden Gedächtnislücken zu tun haben. Gerade das Element mit dem eingelegten Spielfilm klingt sehr unwahrscheinlich – mal sehen, was die weitere Forschung ergeben wird. 
Langfinger aus dem All!
Dass es die Ufonauten mit Recht und Gesetz nicht so ernst nehmen, ist hinlänglich bekannt. Ergo sollte man als Zeuge seine Sachen zusammenhalten, denn sonst sind sie weg – wie die beiden folgenden Fälle illustrieren:
Ein Einwohner der argentinischen Stadt Jacinto Arauz wurde am Freitag, den 2. August 2002, mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er eine seltsame Erfahrung auf seinem Land gemacht hatte.
Polizeibeamter Marcelo Alarcon sagte der Presse, dass der Zeuge Raul Dorado (64) sein Feld aufgesucht hatte, das etwa 5 km nordöstlich der Stadt liegt.
Der Diebstahl von Jacinto Arauz
Dort vernahm er einen „lauten Klang wie von einem Wirbelwind“, der seine Aufmerksamkeit erregte. Als er das Geräusch zum dritten Male vernahm, sah er über sich etwas Rundes, Grünes mit drei „Landebeinen“, das über ihm schwebte. Zu diesem Augenblick fiel Dorado zu Boden.
Er hatte zu diesem Zeitpunkt eine Schrotflinte, ein Fernglas und ein Handy dabei, wobei ihm Letzteres regelrecht aus seiner Hand „gesogen“ wurde. Nachdem das Objekt gegen Osten verschwand, blieb Dorado für eine Stunde am Ort, bevor er aufstehen und zurück zu seinem Auto gehen konnte.
In der Stadt angekommen, konnte er kein Wort sagen und benutzte nur Zeichensprache bzw. schrieb auf, was er erlebt hatte.
Der Mann konnte bereits am nächsten Tage wieder sprechen und sagte, dass ihm noch niemals etwas Vergleichbares passiert sei. Seine Ehefrau erzählte, dass ihr Mann völlig aufgelöst gewesen sei, als er zu Hause ankam.
Er habe auch versucht, mit seiner Schrotflinte auf das UFO zu schießen, was ihm jedoch nicht möglich war. Der Polizeibeamte Daniel Rosane versuchte nun einige Male, auf dem Handy anzurufen!
Rätselhafte Telefonate und verschwundene Autoteile
Es würde völlig normal klingen. In einem nachfolgenden Versuch entdeckte er, dass das Telefon abgehoben wurde, jedoch konnte er nur Atmengeräusche hören, was bei einer potenziellen „UFO-Entführung“ etwas merkwürdig ist.
In späteren Versuchen berichtete er, dass das Handy entweder ausgeschaltet war oder sich außerhalb des Empfangsbereiches befand. 
Am 19. Oktober 2002 waren drei Personen (zwei Erwachsene, ein Kind) mit ihrem Auto bei Warrnambool, Australien, unterwegs, als ein metallisches Objekt über ihnen auftauchte und sie verfolgte.
Plötzlich löste sich das Heckfenster des Wagens und flog gen Himmel davon. Das Fenster blieb verschwunden und man kann sich nicht erklären, wohin es gekommen ist; verdächtige Spuren wurden auch nicht entdeckt. 
Sollten Sie ein UFO mit Heckfenster sehen, melden Sie es bitte umgehend der australischen Polizei!
Kuriose Verwechslungen bei Entführungen
Dass den „Aliens“ bei UFO-Entführungen immer wieder kuriose Missgeschicke passieren, ist bekannt. So erwachte zum Beispiel eine Frau aus den USA nach einer Entführung mit einem Rosenkranz in der Hand, der ihr jedoch nicht gehörte, und andere Zeugen kamen außerhalb des Hauses wieder zu sich, obwohl sie aus ihren Betten heraus entführt worden waren.
Im Tagungsband „Alien Discussions“ (2001 Verlag, Frankfurt 1996) finden sich weitere interessante Beispiele:
Eine Frau aus Philadelphia erzählte dem CE4-Forscher David Jacobs, dass sie mit ihrem neuen Victoria-Secret-Nachthemd zu Bett gegangen war und mit einem T-Shirt aus Takasaki, Japan, erwachte. Offensichtlich schien man hier die Bekleidung zweier „Abductees“ verwechselt zu haben.
Die Meschugge-Brigade aus dem All?!
Viele UFO-Berichte haben etwas Bizarres an sich. Und noch viel mehr „Nahbegegnungen“ sind ausgesprochen „verrückt“.
Nicht, weil man es hier mit einer vermeintlich „magischen“ außerirdischen Technologie zu tun hat, die sich der irdischen Nachvollziehbarkeit entzieht, sondern weil die Aliens Verhaltensweisen an den Tag legen, die man sonst eher bösartigen grünen Kobolden (oder Dämonen) in Sagen und Märchen anlasten würde.
Dies passt jedoch nicht zu einer (von der Ufologie unterstellten) extraterrestrischen Zivilisation, die biologische bzw. genetische Versuche durchführt.
Die meisten dieser Vorkommnisse werden von den untersuchenden Ufologen nie veröffentlicht – man kann sich vorstellen warum, wenn man eine Beschreibung liest, die eine Zeugin dem amerikanischen Forscher und Autor Preston Dennett gab:
Absurde Szenarien an Bord
Eines Tages, als sie während einer Überlandfahrt mit zwei Bekannten an Bord eines UFOs entführt wurde, spielte sich ein Szenario ab, das absurder nicht mehr sein konnte. 
Die Aliens (Greys) verhüllten ihren Oberkörper mit einem schwarzen „Sack“ und schubsten sie hin und her. Immer wenn sie befürchten musste, auf den Boden zu knallen, fing sie einer der „Spaßvögel“ auf. Das ging eine ganze Weile so und sie fühlte sich, O-Ton, wie ein „Punching Clown“.
Später hatten die Scherzbolde sie durch einen Trägerstrahl aus ihrer Wohnung transportiert. Kurz bevor sie das UFO erreicht hatte, wurde sie fallen gelassen, knapp vor dem Aufschlag auf den Boden wieder „aufgefangen“, zum UFO levitiert und dann abermals fallen gelassen. Anschließend durfte sie an Bord...
Interessant ist der Hinweis der Entführten, dass sich zu der Zeit ein menschlicher „Beobachter“ mit blauer Militäruniform an Bord befand, womit wir wieder bei unseren philosophischen Ausgangsfragen sind!
Echte Entführung oder militärisches Experiment?
War diese Entführung echt? Gibt es überhaupt echte – außerirdische – Entführungen? Oder spielte hier das Militär mit und verabreichte DMT & Mind Control, damit im Gedächtnis der Probanden aus den militärischen Entführern „Aliens“ werden?
UAV & Rockabilly-MIB
Die kanadischen UFO-Forscher Chris Rutkowski und Geoff Dittman haben vor ein paar Jahren ein recht interessantes Buch mit dem Titel „The Canadian UFO Report – The best cases revealed“ herausgebracht.
Darin schildern sie auf Seite 64/65 unter anderem einen Fall, der recht gut illustriert, dass sich hinter dem UFO-Phänomen eine ziemlich bizarre Intelligenz verbirgt, die einen schalkhaften Humor zu besitzen scheint, wie wir ihn etwa auch vom mythologischen Trickster her kennen.
Der Vorfall ereignete sich in Brandon, Manitoba, Kanada, am 1. Juni 1951 und betraf zwei Kinder, die unweit einer Schule spielten. 
Ihnen fiel am Himmel eine Scheibe auf. Diese hatte einen Durchmesser von etwa 6 Fuß und eine Höhe von rund 3 Fuß, war also für einen potenziellen Ufonauten zu klein.
Die Unterseite war schwarz, die Oberseite transparent; im Inneren war ein schwarzes „Kästchen“ zu sehen. Es schwebte etwa 15 Minuten lang in unmittelbarer Nähe der Jungs über dem Boden, was einen von ihnen dazu verleitete, das UFO mit einem Stein unter „Feuer“ zu nehmen – allerdings traf er es nicht.
Der nächtliche Besucher
Am nächsten Morgen erwachte einer von ihnen aufgrund eines Geräusches, das klang wie ein wütender Bienenschwarm. Tatsächlich befand sich an der Fußseite seines Bettes eine „Wolke“, die aus kleinen Partikeln zu bestehen schien.
Diese verdichtete sich zu einem geisterhaften, schwarz gekleideten Mann mit weißen Haaren, der diese zu einer Haartolle gekämmt hatte. 
Er hob seinen Arm zu einem angedeuteten „Hallo“ und der kleine Zeuge hatte einen Blackout, er schlief wieder ein. Als er wieder munter wurde, war der geisterhafte Besucher verschwunden.
Absurdität als Methode
Dieser Vorfall belegt zwei oft beobachtete Aspekte des Phänomens:
Die Begegnung macht keinen Sinn: 15 Minuten über zwei Kindern in der Luft zu schweben und anschließend einem von ihnen zu Hause aufzulauern, nur um freundlich zu grüßen, ist absurd.
Die Informationsbeschaffung: UFO-Entitäten scheinen in der Lage zu sein, weitreichende Informationen über ihre Beobachter zu eruieren – so wussten sie offenbar genau, wo das Kind wohnt.
Geister-Greys & ein MIB
2010 wurde ein Bericht von MUFON-USA publiziert, der sich 1952 in Idaho ereignete. Mir ist nicht ganz klar, ob das ein Archivbericht ist oder ob sich der Zeuge vor kurzem erst bei der Gruppe gemeldet hat!
Die Materialisation im Nebenraum
Der Fall spielte sich im Winter des genannten Jahres ab. Der Zeuge erwachte in der Nacht durch ein pulsierendes Brummen. Er richtete sich im Bett auf und bemerkte, dass sich im Nebenraum drei geisterhafte Gestalten materialisierten.
Zwei von ihnen waren Greys, die Gestalt in ihrer Mitte war größer und sah anders aus. Das Trio näherte sich dem vor Angst zitternden Zeugen und beruhigte ihn auf telepathischem Wege. Die Nervosität klang ab und ein „Blackout“ setzte ein.
Am nächsten Morgen stellte die Großmutter des Heimgesuchten einen Sonnenbrand auf der linken Gesichtshälfte fest; außerdem sah er krank aus.
Unerwarteter Besuch der Air Force
1959 beobachtete er in einer Parkanlage insgesamt zwölf UFOs. Dabei handelte es sich um runde, strahlende Objekte, die in Dreierformationen unterwegs waren. 
Obwohl diese Sichtung den Behörden nie gemeldet worden war, tauchten am nächsten Tag zwei uniformierte Offiziere der Air Force auf und wollten mehr über die Sichtung wissen.
Zu ihnen gesellte sich ein schwarz gekleideter Mann mit dunkler Sonnenbrille, der während der Befragung kein Wort zum Zeugen sprach. 
Er machte jedoch den Eindruck, als sei er der „Boss“, vor allem weil die Uniformierten immer wieder zu ihm blickten – scheinbar, um seine Reaktion auszukundschaften.
Das Schweigen der Behörden
Auf den Vorfall mit den „Aliens“ kam man nicht zu sprechen. Die Männer von der Air Force redeten rund eine Stunde lang auf den Zeugen ein, damit dieser seine Geschichte abändern sollte. Sie verschwanden erst, als dieser zusagte, wie gefordert zu verfahren.
Dass offizielle Repräsentanten vom Militär bei UFO-Zeugen auftauchen, die ihre Sichtung nie gemeldet oder in der Öffentlichkeit kundgetan haben, wird immer wieder berichtet. Man kann sich fragen, woher dieses Wissen eigentlich stammt!ʬ