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02/08/26

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Chupa-Chupas und
des Teufels Friedhof
[Artikelsammlung!]

Ende 1981 erschienen Berichte auf, denen zufolge Objekte etwa 400 Meilen westlich der Ortschaft Colares, Brasilien, in den Amazonas hineintauchten oder aus ihm hervorkamen würden – das Gebiet war auch bekannt als „des Teufels Friedhof“ – und die signifikante Parallelen zu den Chupa-Chupa-Berichten aufwiesen.
Alle Hinweise deuten auf eine Basis unter dem Grund des Amazonas hin, der an jener Stelle 19 Kilometer breit und fast 70 Meter tief ist.
Des Teufels Friedhof bildet ein längliches Dreieck, an dessen drei Seiten sich die Städte Obidos, Monte Alegre und Santarém befinden – alle liegen am Ufer des Amazonas, gelegen zwischen den Metropolen Manaus und Belém.
Hunderte von Sichtungen bestätigte der lokale Polizeikommissar. Diese Objekte hatten Fischerboote und Passagierschiffe so dicht überflogen, dass Zeugen behaupteten gesehen zu haben, dass von der metallenen Oberfläche dieser seltsamen Objekte noch das Wasser heruntertropfte.
Eines Nachts befand sich die Lehrerin Noemi Rodrigues an Bord eines Bootes, als das Wasser um sie herum plötzlich „anfing zu blubbern und zu strudeln. Es schien“, sagte sie, „als ob eine riesige Luftblase aus dem Fluss aufstieg.“
Aus der Mitte des Strudels schoss plötzlich ein untertassenförmiges Ding aus dem Wasser. Ein Gemisch von Luft und Wasser wurde auf uns geschleudert und schockierte und entsetzte die Menschen.
Das Fahrzeug stieg aus dem Wasser ohne Licht, aber wir konnten es im Mondschein erkennen. Dann kam es etwa drei Meter über dem Wasser zur Ruhe und war von einem hellen Leuchten umgeben.
Nachdem es dem Boot etwa 20 oder 30 Minuten lang gefolgt war, senkte es sich und tauchte ins Wasser. „Dies geschah praktisch im Handumdrehen“, meinte Noemi. „Es gab ein Strudeln und Spritzen, und dann war es im Wasser verschwunden.“ 
[Quelle: Timothy Good, Need to Know, Kopp Verlag, Rottenburg 2009, Seite 430 ff]
Chupa-Chupas auf Feindflug
Im September 2008 waren zwei Mädchen – 13 & 15 Jahre alt – am Maguari Strand, unweit der Stadt Belterra, Staat Pará, Brasilien, unterwegs.
Dabei fielen ihnen blitzende, farbige „Lichtbälle“ am Himmel auf. Kurz darauf fühlten sie sich paralysiert und spürten, dass sie von Lichtstrahlen getroffen wurden, und fielen in Ohnmacht.
Nachdem sie wieder zu sich gekommen waren, liefen sie nach Hause und kamen anschließend ins Belterra Krankenhaus, wo ernsthafte Verbrennungen festgestellt wurden.
Zwei Jäger hatten unweit ebenfalls eine traumatische Begegnung mit diesen Objekten, einer schwor sich daraufhin, nie mehr zur Jagd zu gehen. [Quelle & Quelle].
'Fliegender Holländer' am Amazonas?
Ein etwas bizarrer Zwischenfall ereignete sich nahe Orellana, in Peru. Es war der 7. März 2008, in der Nacht:
Die Besatzungen der „El Veloz“ und der „El Solterito“ waren dabei, ihrem Job nachzugehen und zu fischen. Sie befanden sich gerade unweit Iquitos, als ein großes, hell erleuchtetes „Phantomschiff“ auftauchte.
Die Männer brachen abrupt ihre Arbeit ab und beobachteten, wie es an ihnen vorbeizog, wobei sie auch ausgelassene Stimmung auf dem Schiff „erhören“ konnten – dort wurde offenbar gefeiert, gelacht und gesungen!
Die Stimmfetzen, die zu hören waren, konnten von den Fischern jedoch keiner bestimmten Sprache zugeordnet werden. Kurz darauf verschwand das Objekt spurlos in einer Wasserwelle [Quelle].
Amazonas Notizen
Ich habe mir einen Schwung Amazonas-Bücher bestellt bzw. schon erhalten und werde diese auf Hinweise zu „unserer“ Thematik abklappern. Zwar erwarte ich keine flächendeckende Aufklärung über Anomalien, doch vielleicht finden sich einzelne Hinweise?!
→ Zum „Steinerweichen“:
„Es hat den Anschein, dass es die Inkas verstanden, Stein weich zu machen.“
Colonel Fawcet, der britische Forscher, der zuletzt im Dschungel des Amazonas verscholl, berichtete in seinen Tagebüchern, auf einem Marsch längs des Perene-Flusses in Peru seien seine großen mexikanischen Sporen im Laufe eines einzigen Tages von dem Saft einiger niedriger Pflanzen mit fleischigen roten Blättern bis auf zwei kleine Stümpfe zerfressen worden, und ein Rancher aus der Gegend habe ihm gesagt, diese Pflanzen seien das Zeug, mit dem die Inkas Steine formten. […] Bei der Ausgrabung einer Begräbnisstätte in Mittelperu fand man jedenfalls einen irdenen Krug mit einer zähen schwarzen Flüssigkeit, die einige Steine, auf die man sie goss, in einen weichen, knetbaren Kitt verwandelte. [Lyall Watson, Geheimes Wissen, Seite 183]
→ Mein Wald am Ufer des großen Flusses
ist die Biographie des Mestizen Sebastião Bastos, der am Amazonas, dem Madeira und Rio Negro aufgewachsen ist und viele Jahre im Dschungel gelebt hat.
Interessante Aspekte bzw. die Rätsel des Landes werden zwar erwähnt, jedoch meist nur kurz angeschnitten:
Er berichtet von „ehemaligen Nazis“ [O-Ton] im Staat Ceará, die zwischen Natal und Recife Öl gesucht und gefördert haben. Unklar bleibt, ob es sich dabei um „abgesetzte“ Reichsdeutsche handelte oder um angestammte Brasilianer. Über ein historisches Amazonas-Rätsel führt er aus:
„Kein Wissenschaftler hat bisher eine stichhaltige Erklärung für die Felszeichnungen gefunden, die den Malereien in der Höhle von Lascaux so ähnlich sind, aber nur an einer einzigen Stelle vorkommen, auf einem gewaltigen Granitbrocken am Flussufer in der Nähe der Stadt Santarém. Alle sind sich einig, dass diese Zeichnungen authentisch und sehr alt sind, aber bisher hat man in ganz Südamerika nichts Vergleichbares gefunden.“
Im Staat Rondônia, genauer im Quellgebiet der Aripuanã, wurde der Stamm der Cintas Largas ⁌Cinturão Largo⁍ entdeckt. Aufgrund des astronomischen Wissens der Indios vermuten brasilianische Ethnologen, dass es sich bei diesen ggf. um ausgewanderte Maya handelt – was auch die Existenz historischer Urwaldstädte am Amazonas erklären könnte, nach denen seit Jahrhunderten gesucht wird! Das Amazonasbecken umfasst übrigens 8 Millionen Quadratkilometer!
→ UFO-Aktivität und bizarre Morde
In Perus Amazonien bin ich bereits hier eingegangen. Die Meldungen sind von 2014. Der Ort, in dessen Umfeld sich dies abgespielt hat, ist Pucallpa, gelegen am Rio Ucayali, einem Zufluss des Amazonas.
Der amerikanische Abenteurer Joe Kane hat ein Buch über eine Amazonas-Expedition von August 1985 mit dem Titel „Wir bezwangen den Amazonas“ veröffentlicht. Er und seine Mitreisenden waren auf dem Ucayali unterwegs und fuhren in einen Seitenarm des Flusses, den Puinahua.
Als sie mit ihren Booten im Ort Victoria anlandeten, brach bei den Einwohnern Panik aus. Man ließ sie nicht an Land gehen und eine Frau rief ihnen zu: „Hier in der Gegend gibt es Gringo-Terroristen.
Man kann sich fragen, ob ein Zusammenhang besteht zwischen diesen und den Morden zwei Jahrzehnte später. Signifikant ist, dass wieder feindliche „Gringos“ beschrieben wurden, also europäisch aussehende Personen, wie im gesamten Amazonas-Raum seit Colares 1977!
Jungle Brothers & Sisters
Innerhalb der Global-Ufologie habe ich zwei ausgesprochene Steckenpferde: Die mexikanische Sichtungswelle von 1991/92/93 und die 1977er Vorfälle in und um Colares, Brasilien.
Zu den damals am Amazonas berichteten CE3+4 habe ich vor etwa 10 oder 15 Jahren einen Beitrag verfasst, der zwischenzeitlich auch von einem YouTuber „vertont“ worden ist.
Datensatz war der Humanoiden-Katalog meines Kollegen Albert Rosales. Momentan lese ich von ihm Humanoid Encounters 1975-1979, wo die Fälle aktualisiert und erweitert gereicht werden.
Sollten sich darin Berichte finden, die bei den „Chupa-Chupa-Piloten“ nicht erwähnt sind, werden sie hier im Artikel angehängt. Wer sich genauer in das Thema einlesen möchte, dem seien zwei Tags ans Herz gelegt: AMAZONAS + CHUPA-CHUPA – siehe unten!
Llanos De Mojos, Bolivien, 1. Januar 1976:
Der Zeuge war am frühen Morgen im Amazonas-Urwald unterwegs und wurde bei seinem Marsch von einem lautlosen, scheibenförmigen Flugkörper überflogen, der hinter Bäumen verschwand. 
Er zog seine Machete und lief entlang der vermeintlichen Flugrichtung. Nach einigen Metern entdeckte er das über Büschen schwebende Vehikel.
Er wurde von jemandem am Arm gepackt, drehte sich um und sah vor sich zwei blonde Männer in einteiligen, silberfarbenen Anzügen, an deren Taschen allerlei technische Gerätschaften befestigt waren.
Die Unbekannten redeten den deutschsprachigen Bolivianer in einer unbekannten Sprache an, der er aber nicht folgen konnte. Einer der Fremden zückte ein Gerät und der Zeuge verstand sie nun, sie sprachen Deutsch. Sie berichteten ihm u. a., dass sie von Proxima Centauri stammten. [S. 104]
Botucatu, São Paulo, 1977:
Eine Besonderheit der 1977er Welle war das Auftauchen großer, hellhäutiger, blonder Personen, die zwar aussahen wie Menschen, jedoch als fremdartig in ihrer Erscheinung und ihrem Benehmen wahrgenommen wurden.
Viele Berichte scheinen auch keinen direkten Zusammenhang zum UFO-Phänomen zu haben, sondern eher „geisterhaft“ daherzukommen: 
Die Zeugin kam nachts von einem Einkauf zurück und lief auf einer abgelegenen Straße. Vor ihr tauchte plötzlich eine große blonde Frau auf, die für sie aussah wie eine hoch gewachsene Deutsche. Diese gab an, eine Touristin zu sein, und wollte zur „Erinnerung“ ein Bild von ihr machen.
Obwohl die Situation ziemlich absurd war – die Straße war nur Einheimischen bekannt, es war zu dunkel, um zu fotografieren, und die Frauen kannten sich nicht –, sagte die Zeugin zu, da sie sich von ihr beeinflusst oder gesteuert fühlte, und stellte sich vor ein Haus. Als sie sich zur Fremden drehte, war diese spurlos verschwunden - Missing Time? [S. 180]
Unter unseren Füßen?
Aus diversen „CE“-Fällen geht hervor, dass die „Aliens“ nicht irgendwo „oben“ leben, sondern viel mehr tief unter unseren Füßen! Barrio Olivares, Puerto Rico, Frühling 1977:
Der Zeuge lief über einen bewaldeten Hügel, als plötzlich ein zylinderförmiger „Fahrstuhl“ aus der Erde kam. Aus diesem stiegen 4 große blonde Männer → „Nordics“ → in blauen Overalls, die von einem „Bigfoot“ begleitet wurden. Sie ignorierten den verdutzten Mann und schienen etwas zu suchen. Anschließend verschwanden sie wieder im Fahrstuhl und fuhren abwärts!
Das Auftauchen der Nordics ausgerechnet in diesem Jahr erinnert an die weitgehend „skandinavischen“ Chupa-Chupa-Piloten in Brasilien, die 1977 für reichlich Terror sorgten! Dort spielte sich auch der nächste Fall ab:
Pinheiro, Rio des Janeiro, 10. Juli 1977:
Ein Hühnerzüchter war abends mit seiner Taschenlampe zu einer Bushaltestelle unterwegs. Ein grün-blaues Licht erschien am Himmel und nahm die Verfolgung auf. Das Ding war V-förmig!
Er richtete seine Taschenlampe darauf und wurde als „Feedback“ von einem Lichtblitz getroffen und ging zu Boden. Er kam noch mal kurz zu sich und bemerkte, dass er von Männern umringt war, dann setzte der Blackout wieder ein.
Anschließend, so erinnerte er sich später, fand er sich in einer sonnenlosen, offenbar unterirdischen Stadt mit viel Grün und Gärten wieder.
Die Bewohner waren hellhäutig, blond, europäisch, trugen fließende Gewänder, Tuniken ähnlich, und wirkten so, als seien sie um die 30 Jahre alt. Fortbewegungsmittel waren selbstfahrende „Autos“ ohne Lenkrad, die an VW-Käfer erinnerten! → Albert S. Rosales, Humanoid Encounters, S. 199 + 221
Kaninchenzauber
Die 1977er Amazonas-Sichtungswelle uferte auch auf andere Regionen Südamerikas aus:
Am 17. August 1977 tauchte in Alto Jahuel, Chile, ein Besucher auf. Ein ovales UFO von Gebäudegröße kündigte sich mit einem brummenden Ton an. Aus diesem stieg ein „Nordic“, gekleidet in einen Overall, und begann ein „Gespräch“ mit dem Zeugen Marco Antonio.
Nach dem Smalltalk wollte der Fremde zwei Kaninchen, bekam von diesem jedoch vier gereicht – zwei Pärchen. Was dann folgte, kann eigentlich nur als „Hokuspokus“ umschrieben werden oder eben Kaninchenzauber:
Antonio sollte sich umdrehen, dann hörte er einen brummenden Ton, Licht glimmte auf und Nebel erschien. Als er sich wieder umdrehte, waren die vier Tiere aus ihrem Käfig verschwunden. Der Fremde gab an, dass sein Heimatplanet mit Tieren wiederbevölkert werden müsse, und verschwand anschließend. [Rosales, S. 226]
Chupa-Chupas in Estado do Ceará!
Über die brasilianischen „Chupa-Chupas“ habe ich hier schon öfter berichtet. Nun lagen 2008 Reporte aus der Region Itata, Estado do Ceará, vor. Bereits seit zwei Monaten machen dort hellstrahlende Objekte die Gegend unsicher und versetzen die Einwohner in Panik. 
Die Lichter sind zumeist rot, gelb und blau, bewegen sich schnell und völlig lautlos am Himmel und richten heiße, orangefarbene „Lichtstrahlen“ auf die Zeugen.
Diese Objekte sehen anfänglich wie „bunte“ Sterne aus, werden aber immer größer bzw. nähern sich an und befinden sich dann stationär über dem Boden, unweit der Beobachter. Zumeist fangen sie dann an, die Menschen zu „jagen“ und mit „heißem Licht“ zu beschießen. 
Neben den Lichtkugeln und formlosen Lichterscheinungen werden aber auch „massive“ Objekte gesehen. So beschrieb ein Zeuge ein rundes, drei bis vier Meter langes Vehikel.
Der Rumpf war silberfarben, die Stirnseite blau verglast, hinzu kam ein schwarzes Chassis. Von diesem UFO ging ein heißes, rötliches Licht aus. 
Zeugen berichten auch immer wieder über physikalische Wechselwirkungen. So wurde etwa ein Motorradfahrer von einem rund 8 Meter großen „Licht“ verfolgt, was dazu führte, dass sich die Batterien des Bikes völlig entluden.
Zwischen dem 21. November 2008 und dem 8. April 2009 ereigneten sich in der Region Itata 273 UFO- bzw. Chupa-Chupa-Vorfälle! [Quelle]
'Chupa-Chupa' in Piauí?
Brasilianische UFO-Fälle gehören meiner Meinung nach zu den interessantesten, das liegt im Wesentlichen wohl auch daran, dass bedingt durch die Weite des Landes und die Angewohnheit der UFO-Intelligenz, in abgeschiedenen Gegenden besonders „aufdringlich“ zu sein, hier eine gewisse Dramatik vorherrscht, die im urbanen Bereich nicht erreicht wird. Bereits vor Jahren ist mir aufgefallen, dass die „Sichtungsdauer“ ansteigt, wenn der Zeuge allein auf weiter Flur steht.
Daneben aber auch, dass sich unter diesen Bedingungen echte „Nahbegegnungen“ abspielen, UFOs und ihre Besatzungen den Zeugen förmlich auf die „Pelle“ rücken. Wie auch immer, der Fall, der uns nun beschäftigen soll, spielte sich in Agricolândia, Piauí, Brasilien, im Juli 2004 ab.
Ein Bauer war gerade damit beschäftigt, sein Maisfeld nach ein paar ausgebüchsten Schweinen zu durchsuchen, als er auf einmal ein „sternenartiges“ Licht am Himmel bemerkte, das immer tiefer kam und plötzlich anfing, die Umgebung mit „Lichtstrahlen“ abzutasten. 
Das „Ding“ landete nun im Feld und der Bauer griff zu seinem Gewehr – UFOs haben in dieser Weltgegend keine sehr gute Reputation. Wie er nun bemerkte, schien ein „Passagier“ aus der Untertasse geklettert zu sein, der sich „roboterhaft“, in einem bizarren Rhythmus bewegte.
Von dem UFO gingen noch immer die Lichtstrahlen aus, die nun in unmittelbarer Nähe des Zeugen auftauchten, was ihn dazu bewegte, sich schleunigst aus dem Staub zu machen!ʬ [Quelle]