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02/08/26

✈️⚡
Absturz ohne Opfer?

Es gibt Unglücksfälle, die eine bizarre Note haben. Ein gutes Beispiel dafür ist der Absturz einer C-47 am 18-09-1944 in Alaska. Die Douglas Skytrain, eine Militärmaschine, startete von der Elmendorf Air Force Base in Anchorage und steuerte Ladd Field, heute bekannt als Ladd Army Airfield in Fairbanks, an.
An Bord befanden sich 19 Menschen, 15 Passagiere und vier Personen der Crew.
Das Flugzeug geriet in schweres Wetter, daneben beobachtete man Bizarres am Himmel. Lichtkugeln tauchten auf, welche sich um die C-47 bewegten, grüner, leuchtender Nebel tauchte auf und alles schien elektrisiert zu sein, dies ging aus dem Funkverkehr mit dem Tower hervor.
Der Absturz erfolgte auf dem Mount McKinley, heute bekannt als Mount Denali.
Die Rettungsteams erreichten das Absturzgebiet erst am 1. November 1944! Einzig unbeschadet schien das Heck geblieben zu sein, der Rest war zerstört.
Merkwürdig war, dass man keinerlei Spuren von den Besatzungsmitgliedern fand. Keine Leichen oder Leichenteile, keine sonstigen Spuren, die darauf hingewiesen hätten, dass Überlebende versucht hätten, sich zu retten.
Dies stand im krassen Kontrast zu den sonstigen Überbleibseln des Wracks, die man aufspüren konnte. Gegenstände, die die Opfer am Körper trugen, Kleidung, Mützen, Handschuhe, Taschen, wurden auch nicht entdeckt, auch in den darauffolgenden Jahren und Jahrzehnten, die immer wieder Expeditionen vor Ort brachten.
Hinzu gesellte sich noch ein Zeuge, der einen „Lichtstrahl“ zur fraglichen Stunde am Mount McKinley beobachtet hatte!
Den Flug umgeben drei Mysterien:
1. Der Funkkontakt bestand fast bis zum Absturz, so dass die bereits geschilderten Anomalien {Nebel & Uforbs} als Augenzeugenschilderung bestätigt sind.
2. Das Verschwinden der Passagiere und ihrer Habseligkeiten.
3. Der von einem unbeteiligten Zeugen beobachtete Lichtstrahl!ʬ {„Flying Saucers and Gremlins“ von Tony Angiola}