Der US-Autor und Forscher Christopher O'Brien begegnete nach einer Lesung im September 1996 einem in New Mexico wohnhaften ehemaligen CIA-Wissenschaftler, der sich nun im Ruhestand befindet und seine Zeit mit der Erforschung von Antigravitationsantrieben und UFOs verbringt. Dieser wies auf einen Verstümmelungsfall hin, der sich bei Silver City, unweit Taos, ereignet hat.
Das Schicksal der 16-Jährigen
Damals [Anfang September 1996] wurde eine 16-Jährige aufgefunden, die ebenso zugerichtet worden war, wie wir es von den Tierverstümmelungen her kennen. Der namentlich nicht genannte CIA-Pensionist wies zudem darauf hin, dass es sich dabei um keinen Einzelfall handle und die Polizei solche Vorfälle ausschweigt.
Parallelen zu Tierverstümmelungen
Signifikant ist die zeitliche Parallele. So wurde das Mädchen zu dem Zeitpunkt verstümmelt, als es um Taos eine neue Welle von Tierverstümmelungen gab. [Enter the Valley • S. 144]
Die Frage, was mit den Personen passiert, die im Rahmen des „Missing 411“-Phänomens spurlos verschwinden, ist bis heute unbeantwortet.
Allerdings gibt es eine ganze Reihe von UFO-Berichten, die darüber Aufschluss geben könnten. Der Ufologe Antonio Huneeus untersuchte den bizarren Entführungsfall eines Brasilianers aus Sao Paulo. Dieser wurde im Februar 1980 über drei Wochen hinweg von drei schwarz gekleideten Männern in einem schwarzen Wagen beschattet.
Eines Tages fuhr der Wagen vor und der Zeuge stieg – eigentlich entgegen seinem Willen – ein. Das Quartett fuhr aus der Stadt in ein bewaldetes Gebiet.
Dort wartete ein UFO und der Mann wurde an Bord verfrachtet und auf einem Stuhl fixiert. Dabei fiel ihm auf, dass die drei Männer ihre Gestalt veränderten; aus den Menschen wurden Reptoide.
Die Prophezeiungen der Entführer
Diese berichteten ihm von zukünftigen Ereignissen, welche die Erde betreffen. Huneeus ging auf den Aspekt nicht näher ein, wer jedoch andere Repto-Berichte kennt, kennt auch den Inhalt dieser „Prophezeiungen“:
Es geht um die Zerstörung der Welt durch eine kommende kosmische Katastrophe. Manchmal – aber nicht in diesem Fall – wird angemerkt, dass die Wesen nach uns kommen.
Schreckliche Entdeckungen an Bord
Von seiner Sitzgelegenheit aus hatte er Einblick in einen anderen Raum. Dort hingen regungslose Menschen, mit den Füßen nach oben an Haken befestigt, an der Decke. Der Zeuge hatte daraufhin einen Blackout und fand sich vor einem Theater in Sao Paulo wieder. [Albert Rosales, Humanoid Encounters, S. 21]
Die Zensur unappetitlicher Details
Die 1980er-Entführungsberichte waren noch ziemlich blutig, da damals unappetitliche Details von Ufologen noch nicht „zensiert“ worden sind. Heute wird zwar berichtet, dass Abductees an Bord von UFOs bzw. in Untergrundanlagen „Tanks“ gesehen haben, was da allerdings herumschwamm, bleibt unerwähnt.
Am 6. Mai 1980 war eine Frau mit ihrem 8-jährigen Sohn gegen 19:15 Uhr unweit Cimarron, New Mexico, mit ihrem Wagen unterwegs. Sie bemerkte auf den nahe gelegenen Feldern drei Objekte am Boden. Sie fühlte sich paralysiert und hatte einen Blackout.
Graues Grauen in der Untergrundanlage
Bei einer Hypnose-Regression stellte sich heraus, dass sie und ihr Sohn an Bord eines UFOs entführt worden sind. Dort konnte sie u. a. beobachten, wie eine noch lebende Kuh „zerlegt“ worden ist.
Anschließend wurde sie in eine Untergrundanlage geschafft und bemerkte dort, dass sich in einem mit Flüssigkeit gefüllten Tank allerhand Körperteile befanden, sowohl tierische als auch menschliche.
Die Frau und ihr Sohn hatten das Glück gehabt, am Stück aus der unheimlichen Begegnung herauszukommen. [Albert Rosales, Humanoid Encounters, S. 44f]
Die wahre Agenda der Fremden
Meiner Meinung nach ergänzen sich diese Schilderungen recht gut mit dem „Missing 411“-Phänomen! Dass staatliche Stellen so ein Geheimnis um UFOs machen, hängt nicht mit dem „Kulturschock“ zusammen, den wir erleiden würden, wenn wir wüssten, dass wir nicht „allein“ und der Nabel des Universums sind. Es ist viel mehr die Agenda der Fremden, die so gruselig ist, dass man sie nicht der Öffentlichkeit enthüllen möchte.
Ein Mysterium auf Long Island
Eine Gedenkfeier auf einem Boot in Long Island (US-Bundesstaat New York) wurde 2004 von einem mysteriösen Vorfall überschattet. Demnach war eine abgetrennte Hand vom Himmel gefallen und auf dem Boot gelandet. „Derzeit haben wir keine Ahnung, woher sie kommt. Es ist ein Mysterium“, so die Polizei.
Augenzeugenberichte auf dem Partyboot
Laut den Behörden berichteten zahlreiche Zeugen auf dem Partyboot, dass sie gehört haben wollen, wie die Hand „gelandet“ ist. So hörte auch ein Besatzungsmitglied dieses Geräusch und fand schließlich die Hand vor!ʬ [New York Post vom 1. Juni 2004]