Interessante Diskussionsrunde! Chris Grooms hatte als ehemaliger Polizeibeamter im Dezember 2019 Kontakt zu Drohnen, die damals im westlichen Nebraska unterwegs waren. Meist erschienen sie als Lichtbälle. Sie flogen tief, lautlos und schnell und hinterließen Kondensstreifen. Stellenweise flogen bis zu 50 Objekte in Formation am Himmel entlang bzw. belagerten die Stadt Arcadia, die gerade mal 600 Einwohner hat.
Diese Besuche dauerten 14 bis 17 Tage und es war nicht möglich festzustellen, woher sie kamen. Die von Zeugen gemachten Bilder zeigen sehr helle Lichter am Himmel!
Die Drohnen {Lichtkugeln} schienen ein großes Interesse an Pferden und Rindern zu haben, schwebten über den Weiden und beleuchteten die Tiere, was bei diesen zu einer Aufregung führte – man denke hier an den bizarren Fall aus Colorado mit dem gestohlenen Vieh, welches spurlos verschwand und im Schnee keine Spuren hinterließ!
Die Eigenheit der Drohnenlichter, über Häusern zu schweben, erinnert mich an die TR-3Bs, die ein ähnliches Verhalten zeigen. Ob die Häuser bzw. ihre Einwohner ausspioniert werden?
Richard Lang berichtet über die Sichtung eines Mannes, der in New Jersey drei Drohnen beobachtet hat, die sich auf Baumwipfelhöhe befanden. Sie bewegten sich synchron.
Sein mitgeführtes EMF-Messgerät schlug aus und auf dem Gesicht verspürte er ein Kribbeln. Am nächsten Tag hatte er an der Stelle einen „Sonnenbrand“.
Das Trio hatte weder Propeller noch Flügel und gab einen summenden Ton von sich. Es hatte die Form einer Schuhschachtel und die Größe eines Mini-Vans.
Gerry & John Tedesco berichten über zwei verschiedene Typen von „Drohnen“: die „klassischen“ technischen und die Lichtbälle, wobei die technische Variante nach einer gewissen Zeit verschwunden sein soll.
Daneben lassen sich die Drohnen von Radar erfassen, fliegen allerdings ohne führende Signale; auch untereinander scheinen sich die Vehikel nicht auszutauschen!ʬ
Betroffen waren u. a. die USS Kidd, USS Rafael Peralta, USS John Finn und die USS Zumwalt, wobei es möglich war, die Drohnen zu filmen. Stellenweise waren bis zu sechs Objekten unterwegs, welche die Schiffe überflogen und umkreisten. Dabei bewegten sie sich auf Höhen von 300 bis 1000 Fuß.
Im Juli erhielt die USS Russell gleichen „Besuch“. In dem Fall wurde am Nachthimmel ein dreieckiger Flugkörper gefilmt. Kurz darauf waren auch die USS Paul Hamilton und die USS Omaha Ziel der Unbekannten.
Jemand von der Besatzung der Omaha filmte eine Drohne, die im Wasser verschwand, die bekannte „Splash“-Sequenz; die Affinität der Drohnen zum Meer sollte sich auch später noch zeigen.
Im Dezember 2019 tauchten sie an Land auf, über der Palo Verde Nuclear Generating Station in Tonopah, Arizona, der größten ihrer Art in den USA.
Zwischen Dezember 2019 und Januar 2020 bewegten sich die Objekte über Colorado und Nebraska und überflogen dort ICBM-Anlagen, in denen sich die atomaren Interkontinentalraketen befinden. Dort wurden ganze Schwärme von etwa 30 beobachtet, die stellenweise in Formation flogen, dies über Stunden.
Dann herrschte bis Dezember 2022 Ruhe, bis sie über der Luke Air Force Base, Arizona, erschienen. Alles in allem gab es 22 Beobachtungen durch Piloten. Ein F-16-Jet kollidierte mit einer Drohne, die jedoch nicht gefunden werden konnte.
Im Dezember 2023 gab es Vorfälle über der Langley Air Force Base in Virginia. Es war ausdrücklich verboten, die Drohnen abzuschießen!
Im gleichen Areal wurden auch die Naval Station Norfolk und das Craney Island US Naval Supply Center zum Ziel der Überflüge. Alles in allem über 17 Tage.
Hier wurde erstmals erwähnt, dass ermittelnde FBI-Agenten über ihren Häusern Drohnen ausgemacht haben.
New Jersey wurde im November 2023 erreicht. Hier stand das Picatinny Arsenal, eine Militärbasis, als Erstes auf der Liste. Darauf begann eine regelrechte Flut an Berichten mit dazugehörigen Videos in den sozialen Medien.
Tageslicht schienen sie zu meiden, erschienen immer erst nach Einbruch der Nacht. Die Polizei wurde mit Anrufen regelrecht geflutet. In einem Fall konnte ein Rettungshubschrauber nicht landen, da sich im Luftraum Drohnen bewegten, die offenbar das Geschehen auf dem Boden verfolgten.
Die Untersuchung durch die Polizei ergab, dass keine Hitze {Hitzesignatur} abgegeben wurde; daneben konnten sie sich mit 70 Meilen pro Stunde bewegen. Wurden sie von Polizeihubschraubern verfolgt, schalteten sie ihr Licht aus und verschwanden so.
Ab dem 27. November 2023 untersuchte das FBI nun auch die Vorfälle in New Jersey. Als Treppenwitz der Geschichte kann angesehen werden, dass der Trump National Golf Club in Bedminster ebenfalls überflogen wurde, in dem Trump gerne Golf spielte.
Ab dem 20. November tauchten sie für eine Woche in UK über britisch-amerikanischen Luftwaffenstützpunkten auf {Fairford, Lakenheath, Mildenhall, Feltwell}.
Das nächste Ziel war New York State in den USA. Die Ziele waren die gleichen: Wasserreservoirs, Zugstationen, Militäranlagen, alles, was als „kritische Infrastruktur“ bezeichnet werden kann.
Die Drohnen schienen bestimmte Gebiete zu scannen, in denen sie diese systematisch und mehrfach abflogen. Meist stand eine Drohne still am Himmel, während die anderen ihrer „Arbeit“ nachgingen.
Am 6. Dezember briefte AARO den US-Kongress über die Vorfälle. Einige Formen der Drohnen wurden als „unerklärt“ bezeichnet, weitere Informationen wurden nicht freigegeben, sind klassifiziert.
Der sicherlich bizarrste Aspekt ist, dass man beobachtet und gefilmt hat, dass die Drohnen eine Art Flüssigkeit {„Nebel“} versprüht haben, im Video ab 34:00.
Daneben gab es Zeugen, die beobachtet haben, dass sich die Drohnen aus Lichtkugeln {Uforbs} gestaltet haben; damit wären sie Formwandler.
Andererseits besteht aber auch die theoretische Möglichkeit, dass sie so stark illuminiert waren, dass sich ihre Form hinter Licht verbergen ließe, was aber dann wieder ein neues Problem aufwirft: die Energieversorgung.
Die Drohnen sind nicht nur ausgesprochen groß, sie strahlen viel Licht ab und sie sind über Stunden unterwegs. Ihre Unkaputtbarkeit ist auch erstaunlich, wenn man an den Crash mit dem F-16-Jet denkt und einen gleichgelagerten Fall aus Los Angeles, als eine Drohne gegen ein Löschflugzeug prallte, ohne Spuren oder ein Wrack zu hinterlassen – dieser Fall ist in diesem Video noch nicht erwähnt worden.
Die Ein- und Abflugrichtung scheint das Meer gewesen zu sein. Dazu passt auch, dass eine Drohne im Meer versank – siehe den OMAHA-Zwischenfall!ʬ
P.S.: Ich habe ChatGPT gebeten, alle wiederkehrenden Details in den NJD-Beschreibungen zusammenzufassen, also jene Aspekte, die in den Zeugenberichten häufig vertreten sind; dabei kam das heraus, Abbildung bitte anklicken: