Ich wachte nachts auf, weil mir buchstäblich der Atem wegblieb. Zu meinem Entsetzen stellte ich fest, dass ich außer meinen Augen, völlig paralysiert in meinem Bett lag!
Da mir zu diesem Zeitpunkt, „Entführungsberichte“ durch die Aufzeichnungen von John E. Mack und durch persönlichen Gesprächen von Betroffenen aus der Gruppe von Johannes Fiebag sehr wohl bekannt waren, ergriff mich eine zusätzliche, unbeschreibliche Panik!
In meinen Gedanken, tauchte eine Art Erwartungshaltung auf, die da lautete: „jetzt tauchen sicher die „Grauen“ oder die „Reptos“ auf! ...und ich habe keine Chance! Ich bin sicher, wäre ich nicht vorher schon „bewegungslos“ gewesen, hätte spätestens dieser Wissens-Umstand, schon dafür gesorgt!
Da ich mein Schlafzimmer nie verdunkele, konnte ich im Bereich, den ich visuell überblicken konnte, Nichts und Niemanden entdecken, obwohl ich eine Präsenz, sehr intensiv spüren konnte!
Fast atemlos, fragte ich in meiner Hilflosigkeit -in Gedanken- „wer bist Du?“, doch es geschah nichts. Mit letzter Kraft, nahm ich einen zweiten Anlauf und sagte -in Gedanken-: „zeig Dich“! … das war keine gute Idee! ich bereute es zugleich, denn es geschah folgendes:
In einer Höhe von ca. 5 cm über meinem Bauchnabel, entstand eine Art „feiner (leicht leuchtender) Nebel“. Dieser Nebel expandierte, schwebend, in der Länge meines Körpers! ca. 10cm vor meinem Gesicht, bildete sich eine Art verzehrter Schädel, mit tiefen ,dunklen, leeren Augenhöhlen und offenem Mund, in dem mein Atem, als leuchtender, aufgesaugter Strang, sichtbar verschwand!
Während ich mir fast sicher war, augenblicklich zu sterben! holte mich folgende Erinnerung ein: als ich knapp 7 Jahre alt war, gab es in meinem Leben einen recht abenteuerlichen Zwischenfall*, zu dem mir eine alte Dame folgenden Rat gab: „... die einzige Waffe, die Du immer bei dir hast, ist ein geistiges Schwert, in Form eines Gebets, wie z.B. das „Vater Unser, … sprich es dreimal nach“...
Ich tat es und die „Nebel-Entität“ löste sich, wie eine Seifenblase, in Luft auf! Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass das „Gesicht“, verblüffende Ähnlichkeit zu der Maske, aus dem Scream Film hatte!
Ich habe eine sehr gründliche, persönliche Studie um dieses Ereignis geführt. Bei Interesse kann ich gerne mehr darüber berichten. Doch möchte vorwarnen, meine Ergebnisse werden den „Kirchenmenschen“ gar nicht gefallen!
Grüße
Anastasia
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* Zum Zwischenfall: Ich hatte eine wundervolle Kindheit! Die besten Jahre davon, verbrachte ich zwischen „Feen & Kobolden“ bei meinen Großeltern in Griechenland! :)
Und nicht nur das! zu der Zeit, in der ich dort verweilte, gab es ein wiederholtes Auftauchen eines „Drachens“ bzw. einer „gefiederten Riesenschlange“ am Friedhof des Ortes und ich beschloss damals, mir dieses Wesen näher anzuschauen!
Blöderweise hatte ich mein Vorhaben kundgetan und dies führte dazu, dass meine Großeltern, das ganze Dorf autorisierte, mein Vorhaben zu vereiteln.
So kam es dazu, dass ich immer wieder auf dem Weg zum Friedhof, „eingefangen“ wurde! Das letzte „Einfangen“ erfolgte durch eine alte Dame, die zu meiner Zeit, als die älteste im Dorf galt. Sie packte mich an den Schultern, schaute mir tief in die Augen und sagte wörtlich:
„Kind, Du bist sehr leichtsinnig! unterlasse Dein Vorhaben, es ist gefährlich! Wenn nicht, hast Du nur eine Chance! die einzige Waffe, die Du immer bei dir hast, ist ein geistiges Schwert, in Form eines Gebets, wie z.B. das Vater Unser, sprich es drei mal nach! verschwindet das, was Du siehst nicht! … dann lauf so schnell Du kannst!!!.“
