🔎 Suche in 「retro.anom.alien」

05/08/26

🛸✍
Psychographie & UFOs

Meine „Ubahnlektüre“ im September 2019 war VERBORGENE WIRKLICHKEIT von dem bekannten Parapsychologen Hans Bender † aus Freiburg: Ab Seite 204 findet sich eine interessante Schilderung, die dem Autor von einem Bonner Studienkollegen übermittelt wurde und die er 1957 nachrecherchiert hatte.
Die Geschichte spielte sich im Wien des Jahres 1954 ab, übrigens ein Jahr mit ausgesprochen hoher UFO-Aktivität in Europa und im nördlichen Südamerika.
Eine junge Frau beschäftigte sich mit dem „automatischen Schreiben“, einer Form medialer Kontaktaufnahme „nach Drüben“, und empfing plötzlich Botschaften von „Untertassenleuten“, die skurrile Einzelheiten über ihre Herkunft durchgaben – leider ging Bender auf diesen Aspekt nicht näher ein!
Auf jeden Fall gaben sie vor, einen Existenzbeweis liefern zu wollen. Dieser solle sich auf einer Anhöhe unweit Wiens abspielen. Anwesend waren vor Ort 5 Erwachsene und zwei Kinder. Einer der Zeugen war Notar, der seine Beobachtungen niederschrieb:
„Um 15.15 Uhr oder 15.20 Uhr erschien vor uns im Norden, aus einer sich am Horizont hinziehenden Wolkenbank, ein Flugkörper, der lautlos in westliche Richtung zog und in unregelmäßigen Abständen offenbar mit der Sonne aufblinkte oder auch beabsichtigte Blinkzeichen gab.
Ich habe diesen Flugkörper abwechselnd mit freien Augen und mit einem von der Gesellschaft vorsorglich mitgebrachten Fernglas ununterbrochen beobachtet. In irgendeine Kategorie irdischer Flugzeuge konnte ich den Flugkörper absolut nicht einordnen.
Wenige Minuten später erschien wieder aus der Wolkenbank vor uns ein Flugkörper, der wesentlich näher war als der erste und langsam nach Westen flog. Er war so nah und so groß, dass deutlich ausgemacht werden konnte, dass es sich um keine Flugmaschine der üblichen Art handelte.
Auf der Anhöhe stehend hatte ich den Eindruck, dass der Flugkörper sich fast auf gleicher Höhe mit mir befand. Die Form des Flugkörpers schien folgendermaßen:
Der Unterteil des Flugkörpers schien glühend rot, und beim Abflug sah ich im roten unteren Teil deutlich grellgrüne Streifen. Ich hatte den Eindruck, dass der Flugkörper rund sei.
Nach einiger Zeit zog der Flugkörper, ohne offensichtlich eine Wendung ausgeführt zu haben, dieselbe Bahn wieder zurück, d. h. jetzt von Westen nach Osten.
Bevor er jedoch jenen Punkt am Horizont erreicht hatte, an dem er ursprünglich sichtbar geworden war, tauchte östlich davon, aber etwas höher, noch ein Flugkörper der gleichen Art auf und überflog den jetzt von Westen nach Osten ziehenden Flugkörper auf seiner Fahrt von O. nach W.
Ein weiterer Zeuge, ein Maler, beschrieb seine Sichtung Hans Bender wie folgt:
„Es war ein sonniger Herbsttag (11. September 1954) … Etwas vor 15.30 Uhr erschien ein Flugobjekt aus Norden, dessen Anflug nicht zu sehen war, und gab eine Art starker rötlicher und grüner Blinkzeichen.
Es flog dann in großem Bogen nach Westen und war bis zu seinem Verschwinden einige Minuten lang groß und mit freiem Auge gut sichtbar.
Es war keinem Flugzeug vergleichbar, das ich bis jetzt gesehen habe. (Ich war Kriegsteilnehmer an der Ost- und Westfront).
Es flog vollkommen geräuschlos, die Form etwa doppelt tellerartig mit ausgebogenen Rändern, einige dunkle Punkte, die eventuell Luken sein konnten, waren zu sehen, der Oberteil war hell-aluminiumglänzend, der untere Teil menningrot.
Nach kurzer Zeit erschien ein zweites Flugobjekt und fast gleichzeitig eines aus Nordwesten, die einander überflogen, das eine nach Westen, das andere nach Osten fliegend.
Sie waren einige Zeit sichtbar und verschwanden dann blitzartig. Die beiden letzten Objekte waren erheblich näher als das erste, von uns nach meiner Schätzung näher als 1 km Luftlinie.“
Dass „Ufonauten“ sich durch mediale Kontakte ankündigen, ist nicht so ungewöhnlich; ich hatte in den letzten Jahrzehnten immer wieder entsprechende Reporte bekommen.
Wobei Ouija-Bretter dabei offenbar effektiver „arbeiteten“ als das komplette SETI-Projekt, welches (angeblich) noch kein intelligentes Feedback erhalten hat.
Letztes Jahr habe ich etwa mit einer Zeugin aus Niederbayern telefoniert, die 1985 mittels eines solchen Brettes versucht hatte, mit ihrem toten Bruder Kontakt aufzunehmen.
Dieser soll „geantwortet“ und sein „Erscheinen“ angekündigt haben. In der Nacht schwebte ein blaues Licht vor dem Fenster der damals 15-Jährigen; sie traute sich jedoch nicht aus dem Bett.
Allerdings melden sich nicht nur „Verstorbene“ und Ufonauten aus dem „Bardo“, sondern auch ganz andere Zeitgenossen:
„Occultsquatch“ und das Ouija-Brett
In den letzten Jahren habe ich, wie bereits oben erwähnt, immer wieder Sichtungsmeldungen bekommen, bei denen das Ouija-Brett eine wichtige Rolle spielte.
In der Regel „meldete“ sich ein „Alien“ bei den Praktizierenden, oft einer mit bizarrem Namen, und als „Nachwirkung“ tauchte entweder eine fremdartige Kreatur bei einem der Beteiligten auf oder es kam zu einer [mit Datum und Zeitpunkt] angekündigten UFO-Sichtung.
Neu für mich war der Umstand, dass auch Bigfoot aka Sasquatch in das Phänomen involviert ist:
In HUMANOID ENCOUNTERS 1985-1989 berichtet Albert Rosales über einen Fall aus Rochester, New York State.
Im Sommer 1985 gestalteten sich vier Jugendliche einen „Horrortag“, bei dem auch das Ouija eingesetzt wurde. Dabei kam es zweimal zu Stromausfällen.
Gegen 18 Uhr setzten sich daraufhin drei der Beteiligten ab und nur noch die Ideengeberin namens Laura blieb zu Hause. 
Aus dem anschließenden Waldstück vernahm sie ein lautes, animalisches Schreien und gegen 2 Uhr am Morgen erwachte sie durch raumfüllenden Gestank.
Sie hatte einen großgewachsenen, haarigen Besucher in ihrem Zimmer, der sich zu ihr hinabbeugte, sie anstarrte, daraufhin ein paar Schritte zurückging und mit der Dunkelheit verschmolz. [S. 32]
Ich vermute, an einer Ouija-Session wird sie wohl nicht mehr teilgenommen haben... ^^
Spuk & UFOs
Dass hinter dem UFO-Phänomen vielleicht etwas ganz anderes stecken könnte, als wir vermuten, wird eigentlich jedem klar, der sich intensiver mit den „Nahbegegnungen“ beschäftigt.
Das eigentlich Erstaunliche ist nämlich, dass UFOs gelegentlich paranormale „Sekundäreffekte“ nach sich ziehen und man sich die Frage stellen kann, ob beide Phänomene nicht ein und denselben Verursacher haben [wie u. a. der amerikanische UFO-Forscher | Autor John Keel vermutet und auch J. Vallée argumentiert da ganz ähnlich].
Ein interessanter Vorfall in dieser Hinsicht spielte | spielt sich in den USA, genauer in Miami, Florida, ab. Es begann eigentlich am 03.02.1999 gegen 19.30 Uhr, als ein Zeuge einen fremdartigen Flugkörper bei einer Überlandfahrt bemerkte.
Der „Gegenstand“ war scheibenförmig, glänzte wie „Platin“ und hatte eine Art „Blinklicht“ an seiner Spitze. Am mittleren Rand des Objektes fanden sich weiße Lichter und der Zeuge glaubte auch, „Fenster“ gesehen zu haben. 
Das Objekt bewegte sich mit geschätzten 30 mph vorwärts und war absolut lautlos, dabei wohl größer als ein Auto. Alles in allem dauerte die Beobachtung gute 10 Minuten. Mit dieser „Initialsichtung“ begannen nun merkwürdige, spukartige Phänomene im Hause des Zeugen:
Bilder und Uhren fielen von der Wand; technische Geräte versagten ihren Dienst, um später wieder zu funktionieren; strange, „technische“ und „Schrittgeräusche“ waren im Haus zu vernehmen, ohne dass eine Person gesehen wurde; die Zeugin erwachte mit Schrammen an ihrem Bein, von denen sie nicht wusste, woher sie stammten; der Sohn vernahm kratzende Laute im Haus; ein Nachbar sah in der Gegend einen „fliegenden Ball“, der seine Farbe von Weiß in Orange änderte und davonflog usw. usf.
Besonders merkwürdig ist nun, dass der Sohn der Zeugin im Juli 2001 angab, auf „digitalen“ | elektrischen Gerätschaften immer die Zahl „911“ zu sehen, was nun als Hinweis auf den 11.09.2001 und das WTC-Attentat gedeutet wurde!ʬ [Quelle]