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07/08/26

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Enter the Valley
Rätselhafte Phänomene
im San Luis Valley

Es hieße wohl „Eulen nach Athen“ – oder Untergrundbasen nach Dulce – zu tragen, wenn ich hier noch erklären müsste, wer Christopher O’Brien ist. In seinem Werk „Enter the Valley“ liefert er faszinierende Einblicke in eine Region voller Mysterien. Besonders bizarr ist eine Aufnahme im Bildteil des Buches: Sie zeigt ein totes, aber nicht verstümmeltes Pferd, das in einem Baum „hängt“. Zwar habe ich im Rahmen der Viehverstümmelungen (Mutilations) schon öfter davon gehört, dass Tiere auf Bäumen „abgelegt“ werden, doch ein Foto dazu bekommt man kaum zu Gesicht.
In seinem Buch beschreibt O’Brien eine ganze Fülle von Anomalien aus dem San Luis Valley (SLV), die ich hier kurz zusammenfassen möchte. Dies ist jedoch lediglich ein kleiner, geraffter Auszug dessen, was er erforscht und erkundet hat.
Historische Anomalien und das Mutilations-Phänomen
Die ersten Anomalien im SLV wurden bereits ab dem Jahr 1500 von spanischen Erkundern dokumentiert. Über dem Mount Blanca tauchten mysteriöse „Himmelslichter“ auf, und es waren unerklärliche „Untergrundgeräusche“ zu hören.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Arbeit des Mutilations-Untersuchers David Perkins. Er stellte fest, dass sich die meisten Tierverstümmelungen in Arealen abspielen, in denen der höchste Grad an radioaktiver Strahlung gemessen wurde.
Es stellt sich die Frage, wie sich dies in anderen Bundesstaaten außerhalb Colorados verhält. Perkins vermutet deshalb, dass die Verstümmelungen eine Art „Gesundheitscheck“ darstellen, mit dem festgestellt werden soll, wie sich die Umweltverschmutzung auf die Nahrungsmittelversorgung auswirkt.
Interessanterweise scheint es bei den unbekannten „Metzgern“ auch „Modewellen“ zu geben, da nicht immer und überall die gleichen Organe entfernt bzw. entnommen werden.
Intelligente Lichtphänomene und aggressive Begegnungen
Im SLV treiben sich zudem die gleichen merkwürdigen „Lichtkugeln“ herum, die wir bereits von der Skinwalker-Ranch kennen – Stichwort „Hundekiller“.
Sie sehen aus wie Glaskugeln, die mit Licht oder Farbe gefüllt sind, wobei dieses Farbenspiel ständig in Bewegung zu sein scheint. Diese Kugeln verhalten sich offenbar intelligent: Sie schweben, vollführen erratische Bewegungen am Himmel und interagieren mit Menschen.
Manchmal kommt es dabei zu gewaltsamen Zwischenfällen. Anfang September 1997 ereigneten sich einige UFO-Sichtungen unweit von Malacite.
Einer der Zeugen nahm ein Objekt mit seinem Gewehr unter Beschuss und wurde nur Stunden später von drei unbekannten Männern zusammengeschlagen. War dies reiner Zufall, oder traten hier die „UFO-Piloten“ zu einem Rachefeldzug an?
Militärische Präsenz und unmarkierte Konvois
Überhaupt verhalten sich die staatlichen Stellen bzw. das Militär in der Gegend oft feindselig. Ständig werden Berichte laut, wonach Hubschrauber und Kampfjets mit aufgeblendeten Suchscheinwerfern Zivilisten verfolgen und bizarre „Spiele“ mit ihnen treiben. 
Häufig werden im SLV zudem Konvois aus weißen Trucks, Vans und Begleitfahrzeugen beobachtet. Diese sind völlig unmarkiert, und Kennzeichen fehlen gänzlich.
Manchmal sind auch Konvois aus Fahrzeugen mit militärischem Tarnanstrich unterwegs, ebenfalls ohne jede Identifikationsmerkmale. Sie scheinen jedoch „offiziell“ zu sein, da in einem Fall sogar die State Patrol als Eskorte fungierte.
Missing Time und der amerikanische Südwesten
Mitte August 1995 hatte ein Zeuge aus Fremont County ein „Missing Time“-Erlebnis während einer Überlandfahrt. Über dem Areal bemerkte er später immer wieder eine verstärkte Präsenz von Helikoptern, die ein ausgesprochenes Interesse an seiner Person zeigten. Handelt es sich hierbei um ein MILAB-Szenario (Military Abduction)?
Fest steht: Im amerikanischen Südwesten ist einiges los. Die Vorgänge im Uintah Basin stehen keinesfalls isoliert da; ganz ähnlich verhält es sich im San Luis Valley, in Dulce und in Sedona!ʬ