Über meinen YouTube-Kanal entstand der Kontakt zu einem Zeugen, der eine interessante Lichtanomalie in seiner Wohnung fotografiert hatte. Hier ist sein Bericht:Es spielte sich wie folgt ab:An dem 25. Juni waren es bei uns ca. 30 Grad. Zwischen 17 und 18 Uhr lag meine Katze auf dem Balkon und hat geschlafen. Da ich die Wärme nicht in die Wohnung lassen wollte, hatte ich die Balkontür zu. Zum Aufpassen saß ich jedoch drinnen vor der Balkontür und schaute nebenbei fern.Auf einmal sah ich aus dem Augenwinkel, wie ein weißer Schatten von links nach rechts auf dem Balkon langschoss. Ich schaute sofort richtig hin und beim Kopfdrehen sah ich, wie Karra (meine Katze) auch hochschreckte und ebenfalls schaute. Ich machte die Tür auf und sagte zu ihr: „Hast du das auch gerade gesehen?“ (natürlich aus Reflex). Sowas habe ich nicht zum ersten Mal erlebt (Schatten kenne ich schon seit der Kindheit).Der Tag ging und die Nacht kam. Als ich ins Bett ging, dachte ich noch: Hmm, ob ich heute wieder einen Blick in die andere Welt bekomme? Doch die Abendroutine verlief völlig normal. Ich lag im Bett und Karra war etwas unruhig. Sie ging von Schlafplatz zu Schlafplatz. Als sie einen gefunden hatte, machte ich auch die Augen zu.Als ich kurz vorm Einschlafen war, kam besagtes Gefühl in mir auf. Ich war hellwach und schaute, was los ist. Da sah ich es: diese leuchtende Fläche. Sie bewegte sich ganz langsam und waberte leicht wie eine Fahne im Wind. Ich dachte nur: Schnell fotografieren, das glaubt dir sonst keiner! Also nahm ich das Handy und stützte es auf meiner Brust ab, um nicht zu verwackeln. Machte die Fotos.Nach dem ersten Foto merkte ich, wie es anfing, sich langsam aufzulösen. Es endete in einem kleinen Punkt, der dann mit einem Schlag verschwand. Als es weg war, wurde mir auf einmal bewusst, dass es wie der Schatten vom Tage aussah. Ich war aufgeregt und auch erfreut, da es erst das zweite Mal war, dass mir eine Aufnahme von so einem Phänomen gelungen ist. Dabei habe ich schon einige erlebt.So spielte es sich ab!Wer sich den Lichteffekt erklären kann, möchte sich bitte bei mir melden: retroanomalien@gmx.de!ʬ
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Postskriptum:
Ich erhielt vom Zeugen drei weitere Erlebnisschilderungen, welche ich hier in chronologischer Reihenfolge wiedergeben möchte:
Nächtlicher Besucher
Im Alter von 12 Jahren (war 1988), hatte ich öfter in der Nacht das Gefühl, als ob sich etwas in meinem Zimmer auf halten würde. Manchmal bin ich munter geworden und es war, als ob ein Schatten sich davon stehlen würde. Ich hatte Angst und fragte mich, was das ist oder ob meine Eltern ins Zimmer geschaut hätten. Es war verwirrend immer wieder diese Präsenz zu spüren.
Zu jener Zeit, fingen auch wieder verstärkt die Alb und Flugträume an, auch die UFO Träume wurden wieder stärkere. Als ich es nicht mehr aushielt, dachte ich mir eine Falle aus, um zusehen, ob ich mir das alles nur einbildete. Also bastelte ich mir eine Falle an der Tür.
Ich stellte meinen Schulkoffer so auf, dass er mit einem kleinen Stück Holz schräg stand. Sobald die Tür ein Stück geöffnet wird, fällt er um und ich werde gewarnt/erwache. Viele Nächte passierte gar nichts, so das ich mir schon sagte „das hast du dir eingebildet“.
Doch eines Nachts war es soweit. Ich schlief, auf einmal kippte der Koffer um, ich erschrak und war hellwach. Ich sah noch wie ein Schatten über die Milchglastür huschte. Da sprang ich aus dem Bett und sah, dass die Tür offen war.
Aufgeregt schob ich den Koffer beiseite und öffnete sie ganz. Ich ging in den Korridor und schaute zum Schlafzimmer meiner Schwester und das meiner Eltern. Doch die waren zu und es war absolut still in der Wohnung. Ich schlich langsam ins Wohnzimmer und auch da war nichts. Der Schatten war wie vom Erdboden verschluckt.
Das Herz schlug mir bis zum Hals. Ich ging wieder in mein Zimmer, doch an schlaf war nicht zu denken. Am nächsten Morgen fragte ich in der Familie rum, doch niemand hat was gesehen oder sich einen Scherz erlaubt.
Die 3 Schatten
Im Herbst 2018, leider weiß ich das genaue Datum nicht mehr, habe ich Abends fern gesehen. Ich saß auf der Couch, als ich plötzlich ein extrem seltsames Gefühl hatte. Es war, als ob eine Gefahr sich von hinter links mir näherte. Es war so mächtig, dass ich vor Schreck von der Couch sprang.
Dabei drehte ich mich um, in die Richtung aus der es kam. Ein schauer lief mir über den Rücken, als ich da ein Art dunklen Wirbel vernahm. Dann öffnete es sich wie Portal. Alles war nur sehr Schemenhaft zu sehen. Schaute man direkt darauf, war es nicht wirklich zu erkennen, man musste leicht daran vorbeisehen um es wahrnehmen zu können.
Mit anderen Worten, ich nahm es mit dem peripheren Sichtfeld war. Einen Augenblick später war es auch schon wieder vorbei. Doch mir war so, als wäre da etwas hindurch gekommen. War es ein Schatten?
Ich weiß es nicht, doch noch an dem Abend, hatte ich das Gefühl, dass mir etwas folgt. Es war immer hinter mir auf der rechten Seite und es legte mir seine „Hand“ auf die rechte Schulter. Wie ein Vater der hinter seinem Sohn steht.
Es war super seltsam, doch auch irgendwie beruhigend. Ich verspürte keinerlei Angst. Egal wo ich hinging, er folgte mir. Es war einfach nur Anwesenheit. An den ersten zwei Tagen war es sehr stark, doch dann fing es an zu verblassen. Nach 7 Tagen, war wie ein Abschied. Ein kurzer Druck und dann verschwand es wie Rauch der sich auflöst.
Ein Tag war Ruhe. Doch dann erschien ein andere Schatten. Dieser war immer Links hinter mir. Er hielt Abstand und es schien, als ob er nur beobachtet. Er stand auch Nachts an meinem Bett. Auch hier hatte ich keinerlei Angst. Er schaute ja auch nur.
Wie bei dem Ersten, waren die ersten beiden Tage sehr intensiv. Nach dem siebenten Tag ging auch er. Wieder war ein Tag Ruhe. Doch dann kam ein „bunter Schatten“, den ich als weiblich bezeichnen würde. Die Farben waren rot, blau und weiss. So in der Art wie „Harley Quinn“.
Sie stand auch immer links hinter mir, doch sie war richtig aufgedreht. Es schien so, also ob ihr etwas nicht gefallen würde. Ich hatte immer das Gefühl mich entschuldigen zu müssen.
Wie bei den voran gegangenen waren die ersten beiden Tage intensiv und dann verblasste es. Am siebenten Tag verschwand auch sie. Sie war die einzige, die mir etwas Unbehagen bereitete. Sie wirkte auf mich irgendwie aufgedrehte, unruhig, als wenn sie immer schimpfen würde.
Besucher und technische Probleme
Es war am 20.5.2026 um 00:09 Uhr Ich lag im Bett und schaute Video, auf einmal hatte ich wieder so ein Gefühl, als ob eine Entität im Zimmer ist. Es fing mit Gänsehaut an und die Luft veränderte sich. Dann schien etwas mein Bein zu drücken.
Ich sah zur Decke und bemerkte das mein Router anfing zu spinnen. Alle Lampen blinkten wie wild, dann ging er aus, 2 Sekunden später blinkten wieder alle Lampen und wieder aus. Das machte er 3 Mal und danach war alles wieder normal. In dieser Zeit bemerkte ich, dass sich die Atmosphäre um mich herum zu verändern schien. Fast wie unter eine Glocke.
Auch machte sich in mir eine Mischung aus Anspannung, Aufregung und Neugier breit. Dann huschten auf einmal mehrere Schatten an meinem Bett vorbei. Ich fühlte mich wie auf einem Bahnhof. Es war, als ob sich ein Fenster zu einer parallel Welt aufgetan hat.
Dann bemerkte ich drei Schatten, die zu diskutieren schienen. Es waren zwei kleine und ein Großer Schatten. Der Große und ein kleiner waren schwarz und der andere kleine weiss. Der Weiße wirkte auf mich weiblich, fast ballerinenhaft. Die kleinen waren wie Kinder. Einer stand bei der Tür und der andere mitten auf der Schwelle, während der Große neben der Tür stand.
Die kleine weiße schien sich Richtung Router zu strecken. Der kleine schwarze an der Tür schien dem weißen zu helfen oder etwas zu geben. Ich nahm mein Handy und habe es versucht zu fotografieren.
Doch da fing es auch an zu spinnen und die Belichtungszeit sprang hin und her. Ich hatte 10 sek gewählt und dann sprang es während der Aufnahme auf 30 und machte ein Bild wie von einem Drogen Trip.
Die Schatten jedoch, schienen davon überhaupt keine Notiz zu nehmen. Die ganze Szene wirkten irgendwie getrieben, gar hektisch, als wenn was passiert wäre. Dann gingen sie aus meinen Zimmer und der Spuk war vorbei. Die Atmosphäre klarte auf und ich nahm die Umgebungsgeräusche wieder wahr.
Als ich so darüber nachdachte, blieben die Gedanken an dem weißen Schatten hängen. War das das weiße Mädchen aus meinem Traum? Die schwarzen Schatten hat die Kamera nicht wirklich erfasst, doch den weißen kann ich gut erkennen. Es fühlte sich total verrückt an.
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Betreff: Etwas VergessenGuten Morgen lieber Herr Raab,Ich habe ein Ereignis vergessen zu erwähnen, […]Zu den Schatten:
Ich würde gerne die zwei kleineren Schattenereignisse zusammenfassen, da sie wie das Vorspiel waren zu dem dritten großen Schattenereignis. Sie waren also zeitlich angesiedelt nach dem Traum mit dem weißen Mädchen und vor dem dritten großen Schattenereignis.
Das erste kleinere Ereignis war sehr, sehr kurz. Es war abends. Ich war im Bad. Und auf einmal hatte ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Als wenn mir ständig jemand in den Nacken schaut. Es war aber nichts zu sehen.
Ich ging dann ins Bett und es war so, dass Kara gleich mit aufs Bett hochkam, sich auf meinen Bauch gelegt hat und anfing, sich zu putzen. Über diese Routine bin ich dann langsam müde geworden und war kurz vorm Einschlafen.
Auf einmal hielt Kara inne. Und ich merkte, wie sich die Atmosphäre im Raum veränderte. Als ich die Augen wieder aufschlug, sah ich auf einmal, wie ein Schatten an meinem Bett vorbeihuschte. Ich dachte: Hatte ich mir das jetzt eingebildet?
Doch dann kam er zurück und blieb stehen. Ich konnte die Umrisse nur mit der peripheren Sicht wahrnehmen. Es war dunkel im Raum, doch Kara schaute ihn direkt an und da wusste ich, da ist irgendwas. Dann drückte er kurz aufs Bett und verschwand. Ich war natürlich völlig verdutzt.
Kara schaute mich an, ich schaute sie an. Ja, dann legte sie sich hin und ich dachte: Okay, er ist weg, wie schräg war das denn bitte?
Das zweite Ereignis lief ähnlich ab. Nur war es etwas länger. Da war es auch so, dass ich mich abends wieder sehr beobachtet gefühlt habe, schon bevor ich ins Bad gegangen bin, um mich bettfertig zu machen. Da hatte ich immer das Gefühl, als wenn jemand vom Balkon in die Wohnung schauen würde.
Und manchmal wirkte es auch fast so, als wenn sich was auf dem Balkon bewegen würde. Ich konnte die Umrisse aber nicht klar erkennen. Da ich nichts fand, spulte ich meine Abendroutine ab. Bin dann ins Bad, hatte wieder das Gefühl, habe geschaut, immer wieder, und dachte: Das kann doch nicht sein. Es war wieder nichts zu sehen.
Ich bin dann ins Bett gegangen und Kara ist wieder sofort mit aufs Bett hoch, hat sich diesmal aber bei den Beinen hingesetzt. Sie fing an sich zu putzen und ich dachte: Okay, alles gut. Habe noch einige Videos angeschaut und habe dann die Augen zugemacht.
Wieder hörte sie mitten während des Putzens auf und fing auf einmal an, in die Ecke zu starren. Ich dachte: Was hat sie denn? Und schaute auch. Und da bemerkte ich wieder, wie sich auf einmal die Atmosphäre veränderte. Es war, als wenn sich wie so ein Fenster öffnen würde und ich auf einmal in eine andere Welt schauen kann.
Da trat ein Schatten hervor und stellte sich genau nebens Bett, legte seine Hand unten auf mein Bein und hielt es ungefähr 5 Sekunden lang fest. Kara schaute genau an die Stelle, wo er mein Bein berührte. Dann hat er es wieder kurz gedrückt, als ob er sagen möchte: „Mach's gut, Kumpel“.
Dann verschwand er wieder durch dieses Fenster. Völlig verdutzt lag ich da und meine Gedanken rasten. Kara hob ihre Pfote, legte sie auf die Stelle, wo er gedrückt hatte, hielt kurz inne, hat sich dann die Pfote geleckt und hat die Pfote dann wieder auf die Stelle gelegt. Dann hat sie sich zusammengerollt und geschlafen.
Ich war immer noch völlig perplex und dachte: Was war denn das jetzt schon wieder? Okay, dachte ich, irgendwas ist hier los. Ich verstehe es nicht. Ich sehe immer noch hin und wieder Schatten huschen. Z. B. erst kürzlich im Treppenhaus, als ich nach Hause gekommen bin.
Da sah ich einen kleinen bräunlichen Schatten, der hinter den Stufen verschwand. Erst dachte ich, es wäre Toni, die Katze der Nachbarin, doch es war niemand im Treppenhaus. Aber zurzeit nichts Größeres mehr!
















