🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Interview mit einem Abductee

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

24/09/26

🎞️
Zeugenbericht:
Lichteffekt in Wohnung {2026}
{+mehrere Updates!}

Über meinen YouTube-Kanal entstand der Kontakt zu einem Zeugen, der eine interessante Lichtanomalie in seiner Wohnung fotografiert hatte. Hier ist sein Bericht:
Es spielte sich wie folgt ab:
An dem 25. Juni waren es bei uns ca. 30 Grad. Zwischen 17 und 18 Uhr lag meine Katze auf dem Balkon und hat geschlafen. Da ich die Wärme nicht in die Wohnung lassen wollte, hatte ich die Balkontür zu. Zum Aufpassen saß ich jedoch drinnen vor der Balkontür und schaute nebenbei fern.
Auf einmal sah ich aus dem Augenwinkel, wie ein weißer Schatten von links nach rechts auf dem Balkon langschoss. Ich schaute sofort richtig hin und beim Kopfdrehen sah ich, wie Karra (meine Katze) auch hochschreckte und ebenfalls schaute. Ich machte die Tür auf und sagte zu ihr: „Hast du das auch gerade gesehen?“ (natürlich aus Reflex). Sowas habe ich nicht zum ersten Mal erlebt (Schatten kenne ich schon seit der Kindheit).
Der Tag ging und die Nacht kam. Als ich ins Bett ging, dachte ich noch: Hmm, ob ich heute wieder einen Blick in die andere Welt bekomme? Doch die Abendroutine verlief völlig normal. Ich lag im Bett und Karra war etwas unruhig. Sie ging von Schlafplatz zu Schlafplatz. Als sie einen gefunden hatte, machte ich auch die Augen zu.
Als ich kurz vorm Einschlafen war, kam besagtes Gefühl in mir auf. Ich war hellwach und schaute, was los ist. Da sah ich es: diese leuchtende Fläche. Sie bewegte sich ganz langsam und waberte leicht wie eine Fahne im Wind. Ich dachte nur: Schnell fotografieren, das glaubt dir sonst keiner! Also nahm ich das Handy und stützte es auf meiner Brust ab, um nicht zu verwackeln. Machte die Fotos.
Nach dem ersten Foto merkte ich, wie es anfing, sich langsam aufzulösen. Es endete in einem kleinen Punkt, der dann mit einem Schlag verschwand. Als es weg war, wurde mir auf einmal bewusst, dass es wie der Schatten vom Tage aussah. Ich war aufgeregt und auch erfreut, da es erst das zweite Mal war, dass mir eine Aufnahme von so einem Phänomen gelungen ist. Dabei habe ich schon einige erlebt.
So spielte es sich ab!
Wer sich den Lichteffekt erklären kann, möchte sich bitte bei mir melden: retroanomalien@gmx.de
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Postskriptum: 
Ich erhielt vom Zeugen drei weitere Erlebnisschilderungen, welche ich hier in chronologischer Reihenfolge wiedergeben möchte: 
Nächtlicher Besucher 
Im Alter von 12 Jahren (war 1988), hatte ich öfter in der Nacht das Gefühl, als ob sich etwas in meinem Zimmer auf halten würde. Manchmal bin ich munter geworden und es war, als ob ein Schatten sich davon stehlen würde. Ich hatte Angst und fragte mich, was das ist oder ob meine Eltern ins Zimmer geschaut hätten. Es war verwirrend immer wieder diese Präsenz zu spüren. 
Zu jener Zeit, fingen auch wieder verstärkt die Alb und Flugträume an, auch die UFO Träume wurden wieder stärkere. Als ich es nicht mehr aushielt, dachte ich mir eine Falle aus, um zusehen, ob ich mir das alles nur einbildete. Also bastelte ich mir eine Falle an der Tür. 
Ich stellte meinen Schulkoffer so auf, dass er mit einem kleinen Stück Holz schräg stand. Sobald die Tür ein Stück geöffnet wird, fällt er um und ich werde gewarnt/erwache. Viele Nächte passierte gar nichts, so das ich mir schon sagte „das hast du dir eingebildet“. 
Doch eines Nachts war es soweit. Ich schlief, auf einmal kippte der Koffer um, ich erschrak und war hellwach. Ich sah noch wie ein Schatten über die Milchglastür huschte. Da sprang ich aus dem Bett und sah, dass die Tür offen war. 
Aufgeregt schob ich den Koffer beiseite und öffnete sie ganz. Ich ging in den Korridor und schaute zum Schlafzimmer meiner Schwester und das meiner Eltern. Doch die waren zu und es war absolut still in der Wohnung. Ich schlich langsam ins Wohnzimmer und auch da war nichts. Der Schatten war wie vom Erdboden verschluckt. 
Das Herz schlug mir bis zum Hals. Ich ging wieder in mein Zimmer, doch an schlaf war nicht zu denken. Am nächsten Morgen fragte ich in der Familie rum, doch niemand hat was gesehen oder sich einen Scherz erlaubt. 
Die 3 Schatten 
Im Herbst 2018, leider weiß ich das genaue Datum nicht mehr, habe ich Abends fern gesehen. Ich saß auf der Couch, als ich plötzlich ein extrem seltsames Gefühl hatte. Es war, als ob eine Gefahr sich von hinter links mir näherte. Es war so mächtig, dass ich vor Schreck von der Couch sprang. 
Dabei drehte ich mich um, in die Richtung aus der es kam. Ein schauer lief mir über den Rücken, als ich da ein Art dunklen Wirbel vernahm. Dann öffnete es sich wie Portal. Alles war nur sehr Schemenhaft zu sehen. Schaute man direkt darauf, war es nicht wirklich zu erkennen, man musste leicht daran vorbeisehen um es wahrnehmen zu können. 
Mit anderen Worten, ich nahm es mit dem peripheren Sichtfeld war. Einen Augenblick später war es auch schon wieder vorbei. Doch mir war so, als wäre da etwas hindurch gekommen. War es ein Schatten? 
Ich weiß es nicht, doch noch an dem Abend, hatte ich das Gefühl, dass mir etwas folgt. Es war immer hinter mir auf der rechten Seite und es legte mir seine „Hand“ auf die rechte Schulter. Wie ein Vater der hinter seinem Sohn steht. 
Es war super seltsam, doch auch irgendwie beruhigend. Ich verspürte keinerlei Angst. Egal wo ich hinging, er folgte mir. Es war einfach nur Anwesenheit. An den ersten zwei Tagen war es sehr stark, doch dann fing es an zu verblassen. Nach 7 Tagen, war wie ein Abschied. Ein kurzer Druck und dann verschwand es wie Rauch der sich auflöst. 
Ein Tag war Ruhe. Doch dann erschien ein andere Schatten. Dieser war immer Links hinter mir. Er hielt Abstand und es schien, als ob er nur beobachtet. Er stand auch Nachts an meinem Bett. Auch hier hatte ich keinerlei Angst. Er schaute ja auch nur. 
Wie bei dem Ersten, waren die ersten beiden Tage sehr intensiv. Nach dem siebenten Tag ging auch er. Wieder war ein Tag Ruhe. Doch dann kam ein „bunter Schatten“, den ich als weiblich bezeichnen würde. Die Farben waren rot, blau und weiss. So in der Art wie „Harley Quinn“. 
Sie stand auch immer links hinter mir, doch sie war richtig aufgedreht. Es schien so, also ob ihr etwas nicht gefallen würde. Ich hatte immer das Gefühl mich entschuldigen zu müssen. 
Wie bei den voran gegangenen waren die ersten beiden Tage intensiv und dann verblasste es. Am siebenten Tag verschwand auch sie. Sie war die einzige, die mir etwas Unbehagen bereitete. Sie wirkte auf mich irgendwie aufgedrehte, unruhig, als wenn sie immer schimpfen würde. 
Besucher und technische Probleme 
Es war am 20.5.2026 um 00:09 Uhr Ich lag im Bett und schaute Video, auf einmal hatte ich wieder so ein Gefühl, als ob eine Entität im Zimmer ist. Es fing mit Gänsehaut an und die Luft veränderte sich. Dann schien etwas mein Bein zu drücken. 
Ich sah zur Decke und bemerkte das mein Router anfing zu spinnen. Alle Lampen blinkten wie wild, dann ging er aus, 2 Sekunden später blinkten wieder alle Lampen und wieder aus. Das machte er 3 Mal und danach war alles wieder normal. In dieser Zeit bemerkte ich, dass sich die Atmosphäre um mich herum zu verändern schien. Fast wie unter eine Glocke. 
Auch machte sich in mir eine Mischung aus Anspannung, Aufregung und Neugier breit. Dann huschten auf einmal mehrere Schatten an meinem Bett vorbei. Ich fühlte mich wie auf einem Bahnhof. Es war, als ob sich ein Fenster zu einer parallel Welt aufgetan hat. 
Dann bemerkte ich drei Schatten, die zu diskutieren schienen. Es waren zwei kleine und ein Großer Schatten. Der Große und ein kleiner waren schwarz und der andere kleine weiss. Der Weiße wirkte auf mich weiblich, fast ballerinenhaft. Die kleinen waren wie Kinder. Einer stand bei der Tür und der andere mitten auf der Schwelle, während der Große neben der Tür stand. 
Die kleine weiße schien sich Richtung Router zu strecken. Der kleine schwarze an der Tür schien dem weißen zu helfen oder etwas zu geben. Ich nahm mein Handy und habe es versucht zu fotografieren. 
Doch da fing es auch an zu spinnen und die Belichtungszeit sprang hin und her. Ich hatte 10 sek gewählt und dann sprang es während der Aufnahme auf 30 und machte ein Bild wie von einem Drogen Trip. 
Die Schatten jedoch, schienen davon überhaupt keine Notiz zu nehmen. Die ganze Szene wirkten irgendwie getrieben, gar hektisch, als wenn was passiert wäre. Dann gingen sie aus meinen Zimmer und der Spuk war vorbei. Die Atmosphäre klarte auf und ich nahm die Umgebungsgeräusche wieder wahr. 
Als ich so darüber nachdachte, blieben die Gedanken an dem weißen Schatten hängen. War das das weiße Mädchen aus meinem Traum? Die schwarzen Schatten hat die Kamera nicht wirklich erfasst, doch den weißen kann ich gut erkennen. Es fühlte sich total verrückt an.
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Betreff: Etwas Vergessen
Guten Morgen lieber Herr Raab,
Ich habe ein Ereignis vergessen zu erwähnen, […]
Zu den Schatten: 
Ich würde gerne die zwei kleineren Schattenereignisse zusammenfassen, da sie wie das Vorspiel waren zu dem dritten großen Schattenereignis. Sie waren also zeitlich angesiedelt nach dem Traum mit dem weißen Mädchen und vor dem dritten großen Schattenereignis. 
Das erste kleinere Ereignis war sehr, sehr kurz. Es war abends. Ich war im Bad. Und auf einmal hatte ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Als wenn mir ständig jemand in den Nacken schaut. Es war aber nichts zu sehen. 
Ich ging dann ins Bett und es war so, dass Kara gleich mit aufs Bett hochkam, sich auf meinen Bauch gelegt hat und anfing, sich zu putzen. Über diese Routine bin ich dann langsam müde geworden und war kurz vorm Einschlafen. 
Auf einmal hielt Kara inne. Und ich merkte, wie sich die Atmosphäre im Raum veränderte. Als ich die Augen wieder aufschlug, sah ich auf einmal, wie ein Schatten an meinem Bett vorbeihuschte. Ich dachte: Hatte ich mir das jetzt eingebildet? 
Doch dann kam er zurück und blieb stehen. Ich konnte die Umrisse nur mit der peripheren Sicht wahrnehmen. Es war dunkel im Raum, doch Kara schaute ihn direkt an und da wusste ich, da ist irgendwas. Dann drückte er kurz aufs Bett und verschwand. Ich war natürlich völlig verdutzt. 
Kara schaute mich an, ich schaute sie an. Ja, dann legte sie sich hin und ich dachte: Okay, er ist weg, wie schräg war das denn bitte? 
Das zweite Ereignis lief ähnlich ab. Nur war es etwas länger. Da war es auch so, dass ich mich abends wieder sehr beobachtet gefühlt habe, schon bevor ich ins Bad gegangen bin, um mich bettfertig zu machen. Da hatte ich immer das Gefühl, als wenn jemand vom Balkon in die Wohnung schauen würde. 
Und manchmal wirkte es auch fast so, als wenn sich was auf dem Balkon bewegen würde. Ich konnte die Umrisse aber nicht klar erkennen. Da ich nichts fand, spulte ich meine Abendroutine ab. Bin dann ins Bad, hatte wieder das Gefühl, habe geschaut, immer wieder, und dachte: Das kann doch nicht sein. Es war wieder nichts zu sehen. 
Ich bin dann ins Bett gegangen und Kara ist wieder sofort mit aufs Bett hoch, hat sich diesmal aber bei den Beinen hingesetzt. Sie fing an sich zu putzen und ich dachte: Okay, alles gut. Habe noch einige Videos angeschaut und habe dann die Augen zugemacht. 
Wieder hörte sie mitten während des Putzens auf und fing auf einmal an, in die Ecke zu starren. Ich dachte: Was hat sie denn? Und schaute auch. Und da bemerkte ich wieder, wie sich auf einmal die Atmosphäre veränderte. Es war, als wenn sich wie so ein Fenster öffnen würde und ich auf einmal in eine andere Welt schauen kann. 
Da trat ein Schatten hervor und stellte sich genau nebens Bett, legte seine Hand unten auf mein Bein und hielt es ungefähr 5 Sekunden lang fest. Kara schaute genau an die Stelle, wo er mein Bein berührte. Dann hat er es wieder kurz gedrückt, als ob er sagen möchte: „Mach's gut, Kumpel“. 
Dann verschwand er wieder durch dieses Fenster. Völlig verdutzt lag ich da und meine Gedanken rasten. Kara hob ihre Pfote, legte sie auf die Stelle, wo er gedrückt hatte, hielt kurz inne, hat sich dann die Pfote geleckt und hat die Pfote dann wieder auf die Stelle gelegt. Dann hat sie sich zusammengerollt und geschlafen. 
Ich war immer noch völlig perplex und dachte: Was war denn das jetzt schon wieder? Okay, dachte ich, irgendwas ist hier los. Ich verstehe es nicht. Ich sehe immer noch hin und wieder Schatten huschen. Z. B. erst kürzlich im Treppenhaus, als ich nach Hause gekommen bin. 
Da sah ich einen kleinen bräunlichen Schatten, der hinter den Stufen verschwand. Erst dachte ich, es wäre Toni, die Katze der Nachbarin, doch es war niemand im Treppenhaus. Aber zurzeit nichts Größeres mehr!

23/09/26

🎬
Franz Kafka —
Warum die Welt
ihn erst nach
seinem Tod verstand

YouTube
📌 Kafka hatte bei seinen Eltern lediglich ein „Durchgangszimmer“, durch das immer wieder „passiert“ wurde, sodass er sich nicht auf seine Texte konzentrieren konnte. 
Folglich mietete er sich Zimmer zum Schreiben an, und in einem blieb er nicht lange, da spukte es nämlich und ein Phantom erschien. 
Überliefert wird die Angelegenheit nur in Halbsätzen, da seine Biografen solche Themen nicht mögen. Er hat aber seiner ersten Verlobten Felice Bauer darüber berichtet. Wer den Text kennen sollte, möchte mich bitte kontaktieren. 
Ich habe zwar mehrere Biografien gelesen, aber in nur einer wird das Erlebnis kurz thematisiert – der Text wird jedoch nie zitiert. Auch die KI konnte mir nicht helfen!ʬ retroanomalien@gmx.de

🧱
AUer Stonehenge

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🌫️✈️
Mehrere „Chemtrailer“
über München
im „Gänsemarsch“

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📌 Das sah schon ziemlich witzig aus. Gezählt habe ich sechs Flugzeuge, die hintereinander in kurzem Abstand über den Himmel zogen – leider direkt in die Sonne, sodass man sie nicht als Rudel fotografieren konnte!ʬ

🕴️🕴️🕴️🌌⚰️
MIBs im Jenseits?

Wenn man sich interdisziplinär mit Paraphänomenen beschäftigt, fällt einem auf, dass „Darsteller“ aus der Ufologie auch in anderen „Stücken“ auftreten. 
Die Geisterjäger der AnDaPaVa erhielten den Bericht einer Familie, in deren bespuktem Haus ein „klassischer“ MIB aus einem Spiegel marschierte und aus dem Zimmer lief. 
In AUCH DU LEBST EWIG behandelt der Autor Bernhard Jakoby Berichte von Menschen, die Todesnaherlebnisse hatten. Eine Zeugin, die der Blitz getroffen hatte, erinnerte sich: 
„Sofort glaubte ich, dass meine (schon) verstorbene Mutter mich auf die Erde legte und mich zärtlich streichelte. Die Sonne erhellte alles. Trotz des hellen Lichtes waren viele Farben zu sehen. Ich hörte leise Musik. Ein schwarz gekleideter Mann stand in kurzer Entfernung und winkte mir zu. Meine Mutter aber hielt mich fest. Große Bäume waren zu sehen, die keinen Anfang und kein Ende hatten.“ 
Ganz offensichtlich handelte es sich dabei um keinen Einzelfall – dazu der Autor: 
„Aus vielen Gesprächen mit Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, aber auch in der Resonanz auf Hörfunksendungen oder Fernsehauftritte mit Zuschauerbeteiligung taucht das Element des schwarzen Mannes öfter auf“. 
In der Ufologie ist die Überlegung nicht ganz neu, dass ein Zusammenhang bestehen könnte zwischen unserem „Seelenleben“ und den „Kontakten“ zu vermeintlich „Außerirdischen“: 
Der amerikanische UFO-Forscher und Autor Raymond Fowler wies in seinem Buch Die Wächter II [Reichel Verlag, Weilersbach 1996] darauf hin, dass bei zahlreichen CE4-Fällen Zeugen von außerkörperlichen Erfahrungen berichten, die nicht nur ‚zufällig’ erfolgten, sondern wohl absichtlich von den Entitäten hervorgerufen worden sind. 
Dr. Kenneth Ring, US-Experte für Todesnaherlebnisse, stellte bei seiner Arbeit fest, dass zahlreiche Menschen mit außerkörperlichen Erfahrungen in Todesnähe von ‚ufoliken’ Erfahrungen berichteten. Sie fanden sich also an einem fremdartigen Ort wieder, umgeben von Entitäten, die wir auch aus dem UFO-Bereich her kennen. Er publizierte seine Forschungsergebnisse in dem Buch The Omega-Project [Morrow, New York 1992]. 
Robert Lazar, der als vermeintlicher Area 51-Mitarbeiter bekannt ist, gab an, auch Einblick in Unterlagen mit nicht-technischem Inhalt bekommen zu haben. In einem dieser Ordner waren auch Informationen, die in religiöse bzw. spirituelle Richtung gingen. 
Darin erfuhr er, dass uns ‚die Besucher’ als ‚Container’ ansehen – vielmehr unsere Körper –, die sozusagen die ‚Hülle’ für die Seele sind. Weiters konnte Lazar entnehmen, dass die Aliens unsere Religionen ‚erfunden’ haben, damit wir uns an gewisse Gesetze halten, die unsere ‚Container’ vor der Zerstörung bewahren sollen! 
[Allerdings ging die Rechnung wohl nicht auf, da sich die ‚Container’ gerade wegen religiöser Fragen massenhaft das Licht ausgepustet haben]. 
Das berichtet der Forscher Timothy Good in seinem Buch Sie sind da, Zweitausendeins, Frankfurt 1992. 
Am 20. Januar 1996 wurde in dem brasilianischen Ort Varginha, im Staate Minas Gerais, ein Krankenhaus vom Militär besetzt. Ein OP-Team sollte sich gleich fertig machen, um einen Eingriff vorzunehmen. 
Das Krankenhausteam – das später vom amerikanischen Forscher Dr. Roger K. Leir befragt wurde – stellte dann voller Schrecken fest, dass der ‚Patient’ etwas exotisch gestaltet war: 
Es war ein kleines Wesen mit großem Kopf und drei ‚Höckern’ darauf, großen roten – ‚flüssig’ wirkenden – Augen und einem kleinen, braunen Körper, der ‚ölig’ wirkte. Das Wesen – das eine Anatomie aufwies, die der menschlichen in vielem ähnelte – hatte ein gebrochenes Bein. 
Nach der Behandlung fixierte es den diensthabenden Arzt mit seinen Augen und übermittelte ihm eine ‚telepathische Botschaft’, die aus zwei Inhalten bestand. 
Zum einen wies es darauf hin, dass für sie Menschen interessant sind, weil sie ihrer eigenen Spezies in vielen Punkten ähneln [etwa in der Entwicklung und Anwendung von Technik], zum anderen, weil sie fasziniert seien, dass wir aus zwei ‚Komponenten’ bestehen: Wir seien ‚spirituelle Wesen’ in einer ‚zeitweiligen’ Hülle. Nachlesbar in UFO-Crash in Brazil von Dr. Roger K. Leir, The Book Tree, San Diego 2005. 
Im Buch The Truth About Alien Abductions des amerikanisch-britischen Autorenduos Peter Hough & Moyshe Kalman schildert eine Entführte aus Großbritannien, dass ihr eines der Wesen an Bord des UFOs mitgeteilt habe, dass wir Menschen aus Seele und Körper bestehen, es also daher keine große Sache sei, wenn sie an uns manipulieren, da es ja ‚nur’ der Körper ist. 
Diese Berichte – insofern sie nicht gezielte ‚Fehlinformationen’ der Entitäten darstellen [hier spricht aus mir der alte ‚Keelianer’], um uns in die Irre zu führen – eröffnen nicht nur die Frage, WAS wir Menschen eigentlich sind, sondern auch nach der Rolle der ‚Besucher’. 
Sind sie womöglich nicht viel mehr als unsere eigenen ‚Handlanger’, die unsere Anweisungen ausführen, die wir ihnen in einem anderen ‚Seinszustand’ gegeben haben? Ist die ‚physische Welt’ also die ‚Spielwiese’ ‚spiritueller’ Wesen und das UFO-Phänomen nicht viel mehr als ein ‚Korrekturprogramm’, welches darauf achtet, dass alles in den ‚richtigen Bahnen’ läuft? 
In der Hinsicht ist auch der Bericht des Berliner Kripobeamten G. S. von Interesse, der mir in den 1990er Jahren eine Schilderung seiner Erlebnisse zusandte, in dem dieser Aspekt ebenfalls behandelt wird! 
Alles begann mit einem Traum von der Wüste, in dem er sich am rechten Oberschenkel verletzte. Nach dem Erwachen fand er an exakt dieser Stelle eine 7 bis 10 cm lange Schnittwunde. Da er keine Ursache im Bett oder in seiner Kleidung finden konnte, blieb das Ereignis rätselhaft. 
Kurz darauf folgte ein zweiter „Traum“, in dem er eine Spritze erhielt. Er erwachte mit einem leicht humpelnden, tauben und geschwollenen rechten Bein, das deutliche Spuren einer Injektion aufwies. Er reagierte mit Unbehagen, wechselte die Bettwäsche und zog Schlafwandeln oder epileptische Anfälle in Betracht. 
Die tiefgreifende Angst erlebte er erst bei einem weiteren, plastischen Erlebnis: Er wurde von mehreren Gestalten mit Leichtigkeit aus dem Bett gehoben. Obwohl er 95 Kilo wiegt und sportlich ist, fühlte er sich völlig hilflos. Er assoziierte die Situation instinktiv mit medizinischen Experimenten und fühlte sich an pseudowissenschaftliche Methoden der NS-Zeit erinnert. 
Er vermutete, dass er durch einen Anästhesisten ruhiggestellt worden war. Das Erlebnis im Mai Im Mai 1993 kam er gegen 2 Uhr nachts von einer Observation nach Hause. Nach dem Zudecken hörte er ein Geräusch wie einen Staubsauger. Er war plötzlich vollkommen paralysiert und hielt sich für tot, da er sich nicht bewegen konnte, während sein Herz wild raste. 
Er spürte, wie eine unsichtbare Kraft ihn über dem Bett schweben ließ und von der Seite auf den Rücken drehte. Er nahm seine Umgebung bewusst wahr, kämpfte gegen den Zustand an und konnte schließlich nach etwa fünf bis sieben Minuten die Kontrolle zurückgewinnen. 
Der Raum wirkte unwirklich, die Temperatur war erhöht und die Luft knisterte durch „Elektrosmog“. Obwohl er damals nicht auf fehlende Zeit („Missing Time“) achtete, fühlte er sich danach körperlich und seelisch stark angeschlagen. 
Er suchte zwei Mediziner auf, die ihn psychologisch und physiologisch untersuchten und für völlig gesund erklärten. Auf der Suche nach Antworten stieß er auf das Buch „Von UFOs entführt“ von Budd Hopkins
Er erkannte Parallelen zu den darin beschriebenen Entführungsfällen und begann, die Welt anders wahrzunehmen. Er wappnete sich nächtelang mit seiner Dienstwaffe, aus Angst vor einer Rückkehr der „grauen Wesen“. 
Zwei Jahre später, im November 1995, erwachte er schlagartig um 2:22 Uhr. Das Zimmer war in blaues Licht getaucht. Plötzlich befand er sich in einem düsteren, beigen, kuppelförmigen Raum mit zwei Sesseln. Eine junge Frau (ca. 30 Jahre, blonder Pagenschnitt, adrette Kleidung) begrüßte ihn und bot ihm einen Platz an. 
Nach einem Gedächtnisverlust fand er sich im Garten wieder, wo er zwei gelb leuchtende Objekte über den Häusern sah. Erneut folgte ein Gedächtnisverlust. Er wachte im Bett auf und sah ein kleines, bräunliches Wesen mit vernarbter Haut und großen Augen, das eine Grimasse schnitt, die wie ein Lächeln wirken sollte. 
Besonders bemerkenswert ist die Identität der Frau aus dem Raum: Er hatte sie bereits im Juni 1990 in einem Hotel in Aqaba, Jordanien, gesehen. Damals war er mit seiner Freundin Barbara dort. Er sah die Frau auf der Bettkante sitzen, während Barbara neben ihm schlief. 
Die Frau löste sich in Luft auf. Barbara berichtete ihm daraufhin, sie habe von ihrer verstorbenen Schwester geträumt, die ebenfalls auf der Bettkante saß. Der Kripobeamte ist überzeugt, dass es sich um dieselbe Person handelte, die ihn Jahre später bei seiner Entführung begrüßte!ʬ
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