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07/08/26

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Fliegenpilz „macht“ Ufonaut

Im Mai 2017 habe ich das Buch „Abgründige Weihnachten“ gelesen. Es geht darin um die animistischen bzw. schamanistischen Wurzeln des Weihnachtsfestes. Auf Seite 18 wird die „Vision“ eines „Psychonauten“ beschrieben, der einen Fliegenpilz zu sich genommen hatte. Der Inhalt dieser „Vision“ hat mich ziemlich erstaunt.
Die Parallele zu UFO-Begegnungen und Ufonauten muss wohl nicht weiter begründet werden, sie ergibt sich aus dem Text:
„… tanzten plötzlich bunte Schnüre durch die Luft, formen sich nach und nach zu einem Ball, der aus vier Vierteln, jedes in einer anderen Farbe, zusammenfließt. Der bunte Ball schwebt in der Luft und bewegt sich auf die Gletscherwand zu. […] Der leuchtende Ball fliegt zu einem Höhleneingang. Dann saust er in die Höhle hinein und erleuchtet sie. […] 
Die Höhlenwände sind mit strahlenden Kristallen übersät. Und mitten in dem Gefunkel steht ein kleiner Kerl mit einem rot-weiß gepunkteten Hut. […] Da sagt das Pilzmännchen: ‚Immer wenn du mich brauchst, iss einen Fliegenpilz und schau konzentriert in einen Bergkristall. Dann kannst du hierher reisen‘“.
Diese „Vision“ erinnert mich an die Aussagen von Personen, die Dimethyltryptamin (DMT) zu sich genommen hatten und in diesem „Zustand“ Entitäten begegnet waren, die wir sonst nur aus dem ufologischen Pantheon her kennen.
UFOs & Pilze
Unweit Big Bear Lake, Kalifornien, Mai 1975: 
Der Zeuge Victor J. Mertes hatte UFOs in Tujunga beobachtet und meinte, seitdem mit ihnen telepathisch zu kommunizieren. Auf einer UFO-Landestelle entdeckte er Pilze, die in der Region nicht beheimatet sind. 
Als er sich gerade so einen „kosmischen“ Pilz mitnehmen wollte, tauchte ein bizarres kleines Wesen mit Glupschaugen auf, das der Zeuge erfolglos mit seiner Waffe beschoss, dann jedoch floh. Nach dem Erlebnis wurde er krank und verstarb im Frühling 1976!ʬ [Rosales, Humanoid Encounters 1975–1979, S. 51]