Bereits bei meinem CROPfm-Interview zum Thema Bigfoot habe ich kurz auf das Buch „Die Stadt des Affengottes“ von Douglas Preston verwiesen. Leider ist es in meinem Buchmeer untergegangen und erst unlängst wieder angespült worden…
Es geht in dem Werk um einen archäologischen Fund – die „Weiße Stadt“ – an einem ziemlich unwirtlichen und unwirklichen Ort in Honduras, einem Landstrich namens La Mosquitia!
Eine versumpfte und verdschungelte Bergregion, Aufmarschgebiet von Narcos, Schlangen und allen möglichen geflügelten und kriechenden Blutsaugern, im Osten des mittelamerikanischen Landes!
Die „Ciudad Blanca“ sei die Stadt des „Affengottes“, die von den lokalen Indios/Amerindians gefürchtet wird, da diese davon ausgehen, dass die ehemaligen Erbauer und Bewohner – große, haarige, bigfootartige Gestalten, die sie Ulaks nennen – sich dort noch immer tummeln!
Die Anlage besteht aus Erdwällen, Erdhügeln, einer Erdpyramide und weiten Plätzen, einer Agora nicht unähnlich. Unweit davon, bei Catacamas, fanden sich in den Tropfsteinhöhlen am Río Talagua Skelettreste. Die dort beigesetzten Menschen waren „Coneheads“, jene weltweit anzutreffende „großkopferte“ Spezies, die zahlreiche mysteriöse Bauwerke hinterlassen hat.
Das Alter der Überbleibsel schätzt man auf etwa 3000 Jahre! Die „Weiße Stadt“ selbst wird heute auf das Jahr 1000 n. Chr. datiert. Über die Honduras-Squatches schreibt Preston:
„Sie spielen eine wichtige Rolle in honduranischen Schöpfungsmythen und Geschichten. Daher vermutlich auch die Idee einer ‚Stadt des Affengottes’! Die ersten europäischen Besucher berichteten, die Indios hätten ihnen von Göttern erzählt, die halb Affe, halb Mensch seien und in den Wäldern lebten; sie terrorisierten ihre Vorfahren, überfielen Dörfer und raubten Menschenfrauen, um sich zu vermehren.“
Diese Hinweise passen recht gut zum internationalen „Steckbrief“ eines Sasquatch/Bigfoot. Global gesehen haben sie einen ausgesprochen schlechten Ruf, wie ich in meinen Reflektionen zur Magazinreihe WOOD KNOCKS auf den alten Blogs darlegen konnte! Wie viele solcher „Affenstädte“ mag es weltweit noch geben?
Signifikant ist auch die örtliche Nähe zu den beerdigten Coneheads – gab es da irgendeine Verbindung zwischen Großkopf & Großfuß? Wer denkt da nicht an die bizarren genetischen Funde, die belegen, dass Squatch ein Hybrid ist, bestehend aus menschlichen, unbekannten äffischen und gelegentlich noch „anderen“ animalischen Erbanlagen, die so Mutter Natur nicht hervorbringen kann, die also „angerührt“ sein müssen!?
Der Gedanke an „Alien“-Genetik [=wobei ich das „Alien“ tatsächlich als „Fremd“ übersetzen möchte und nicht im Sinne von „ET“] ist in der Prä-Astronautik und der Ufologie weit verbreitet. Geht etwa aus alten Überlieferungen hervor, dass die „Götter“ nicht nur den Menschen, sondern auch alle möglichen Chimären erschaffen haben, berichten heute UFO-Zeugen durchaus Ähnliches aus dem Inneren von Ufos mit ihren „Bestiarien“/riesigen „Reagenzgläsern“, in denen herumschwimmt, was sich kaum beschreiben lässt!
Es verwundert also nicht, dass sich auch in der Entwicklungsgeschichte des Menschen so manche Merkwürdigkeit ausmachen lässt. Alle Menschen, egal welcher Hautfarbe, sind genetisch gesehen eng miteinander verwandt. Unsere Gene stimmen zu 99,9 % überein.
Den Grund sehen Genforscher darin, dass die gesamte Menschheit von einer sehr kleinen Gruppe von nur etwa 500 Personen abstammt. Diese hatten irgendetwas, was sie von den Affen unterschied. Etwas war passiert, das sie klüger und dominanter machte.
Womöglich wurden auch die Affen modifiziert, etwa unter Beimengung menschlicher Gene, um als Bigfoot die Erde unsicher zu machen?ʬ
===
📚 Hat dir dieser Beitrag gefallen? Wer das Projekt unterstützen möchte, findet auf meinem Amazon-Wunschzettel allerlei passende Lektüre. Bücher, die auf diesem Wege in die Studierstube finden, werden bevorzugt gelesen und besprochen. So kommt deine Unterstützung direkt dem nächsten Beitrag zugute! Vielen Dank!ʬ

