🔎 Suche in 「retroanomalien」

Depeschen

14/08/26

🔥
Kumo & "Hexenfackeln"
in Papua-Neuguinea

"Kumo kommt unbemerkt in der Nacht, wenn die Menschen schlafen. Es ist flüchtig und schwer zu fassen. Es erscheint als Hexenfackel auf dem Dach, die von den Bewohnern selbst nicht gesehen wird!"
[Joachim Sterly]
Aufgrund meiner Berichterstattung zum Chupa-Chupa-Phänomen, schrieb mir Leser André folgenden Leserbrief:
"Hallo Wladislaw, ich bin neulich (über den Podcast von zwei bibeltreuen Christen) über den Autor Joachim Sterly und seine Arbeit zum Volk der Simbu auf Papua-Neuguinea gestoßen. Hier hat er sich über zehn Jahre regelmäßig aufgehalten und ein Werk über das Volk und die Kultur als auch über zahlreiche Hexenphänomene geschrieben.
Er geht hier u. a. auf die sog. ‚Hexenfackeln’ ein, die nachts durch die Gegend ziehen, seiner Meinung nach eine Art Reisegestalt der Hexen und Hexer (man fühlt sich direkt an die Druiden aus World of Warcraft erinnert mit ihren Flug-, Reise- und Kampfgestalten). 
Da Du in Deinen Sendungen mit Tarek immer wieder von Lichtphänomenen berichtest – mir fällt da u. a. der Bigfoot ein – wäre dieses Buch meiner Meinung nach eine wirkliche Bereicherung des Spektrums.
Ich würde Dir ein Exemplar zukommen lassen […] Ich halte den Autor für absolut untadelig, was seine Beobachtungen nur noch spannender macht."
Wenige Tage später hielt ich das Buch "Kumo - Hexer und Hexen in Neuguinea" des Ethnobotanikers in Händen, welches ich dankenswerterweise von André geschenkt bekommen habe!
Es geht darin u. a. um Vorfälle, die denen entsprechen, die wir auch von den oben genannten Chupa-Chupas her kennen, die jedoch nicht nur in Brasilien ihr Unwesen treiben, sondern ein globales Phänomen darstellen, wenn die "Rahmenbedingungen" gegeben sind: 
Abgelegenheit, tropische Hitze, relative oder tatsächliche Nähe zum Äquator und jede Menge Wasser!
Versetzen wir uns also nun nach Papua-Neuguinea, nördlich von Australien gelegen, ziemlich genau in der Landesmitte, ins Stammesgebiet der Simbu!
Kumo
Bevor wir auf die Phänomene eingehen, ist es interessant zu sehen, wie die Simbu die Erscheinungen für sich erklären! Während wir im Westen hinter Lichtphänomenen am Himmel außerirdische Besucher vermuten, erkennen die Simbu Hexenwerk. Sie nennen das Prinzip dahinter KUMO!
Die Hexer bzw. Hexen werden nicht als solche geboren, sondern dazu gemacht! Von einem Kumo-Geist, der, einem Neuroparasiten nicht unähnlich, in ihren Kopf eindringt, zumeist über das Ohr, oder ganz allgemein über die Haut und sich hinter der Stirn, zwischen den Augenbrauen verortet/verortet und niederlässt.
Dieser "Neuroparasit" verfügt über paranormale Fähigkeiten, die er auf seinen "Wirt" überträgt! Dieser kann dann seine Gestalt "verdoppeln" Bilokation, fliegen, ob mittels seines Körpers oder mit seiner "Seele", er kann durch Wände und die Haut von Menschen sehen.
Daneben erschafft er "Hexenfackeln", kugelförmige Lichterscheinungen, zu denen er seine Seele formt und so durch die Lüfte reist, während sein Körper, kalt und wie versteinert, auf seiner Bettstatt liegt!
Die Kumo-Intelligenz kann bei Wunsch ihren Wirt verlassen und nimmt dabei die Form eines Tieres an. Gerne auch mal als Eule [Ufowls?], oder schwarzer Hund.
Kumo ist ein Gestaltwandler, einer mit bösem Einfluss, der seinen Wirt dazu bringt Menschen zu töten, wobei Kannibalismus eine große Rolle spielt!
Die Verletzungen, denen Kumo-Opfer erliegen, sind in der Regel nicht sichtbar, da Kumo durch die Haut hindurch "operativ" manipulieren können soll!
Kumo-Hexer leuchten, wenn sie in "Aktion" treten, etwa bei Zusammenkünften, oder wenn sie mit ihrer "Seele" durch die Luft fliegen, die dann einen rötlichen Schein von sich gibt.
Daneben sollen sie mit Feuerkugeln herumspielen und lassen diese von ihren Fingerspitzen aufsteigen. Unklar bleibt, was Kumo in seinem Wesenskern eigentlich ist, seine Herkunft wird im Buch nicht näher erörtert!
Signifikant ist jedoch, dass es einen Ort geben soll, von dem aus die Phänomene, also Kumo, ihren Anfang genommen haben: der Höhenrücken Womkama, am Westufer des oberen Simbu-Flusses!
Von dort aus scheint sich Kumo epidemisch ausgebreitet zu haben, denn es ist nicht nur bei den Simbu bekannt, sondern auch bei anderen Clans und Stämmen!
Wie erwähnt vermag Kumo seinen Wirt in Tierform zu verlassen und kann dabei jede beliebige Form und Größe annehmen. Dabei sind sie ausgesprochen schnell, können materielle Hindernisse passieren und verhalten sich auch sonst sehr merkwürdig! Wer denkt da nicht an die mysteriösen "Tiere" im Zusammenhang mit der Bell Witch?
Hexenfackeln
Unabhängig davon, was hinter den Lichtern wirklich stecken mag, sind sie ausgesprochen präsent in der Region und wahrscheinlich darüber hinaus! Die im Buch verzeichneten Fallberichte stammen wahlweise von Papuas oder vom Autor selbst, der ab etwa 1980 eigene Beobachtungen gemacht hatte.
Die Kugeln fliegen in der Gegend herum und haben die Angewohnheit, auf Dächern zu landen. Die Bewohner des Hauses sterben danach oder verfallen in Siechtum. Man hat sich angewöhnt, den Himmel zu überwachen und seine Nachbarn durch Zurufe vor dem himmlischen Schrecken zu warnen!
Im Gegensatz zu den brasilianischen Chupas setzen die Hexenfackeln [=kumo ken gailkwa] keine Lichtstrahlen ein, wenn sie ihre Opfer angehen, zumindest findet sich kein Hinweis in dem Buch darauf!
Sie haben eine merkwürdige Affinität für Flüsse, die sie regelmäßig abfliegen, für Straßen und andere "Linien", die sich durch die Landschaft ziehen! So wurde beobachtet, wie eine Hexenfackel einen Gartenzaun entlang geflogen ist!
Sie sind einzeln unterwegs oder zu mehreren, wobei sie zu einem Licht mit Strahlenkranz fusionieren können. Sie fliegen Berghänge hoch und runter, werden über Häusern leuchtintensiver, pendeln am Himmel hin und her und auf und ab, dies oft über Stunden hinweg!
Sie können abrupt stehen bleiben und beschleunigen, fliegen zu mehreren im Gänsemarsch, vermögen sich in gerader Linie aufzustellen, "eckige" Manöver zu absolvieren und Halbkreise zu zirkeln. Es sind runde, strahlende Lichter, die unsichtbar werden, wenn man sich ihnen nähert.
Zwischen 21 und 22 Uhr treten sie oft auf, zur Geisterstunde verschwinden sie, um dann wieder zwischen 4 und 5 Uhr aktiv zu werden. Bei Mondschein hat sie Sterly noch nie beobachten können! Sie bewegen sich entweder hoch am Himmel, setzen auf Dächern auf oder kommen auf Bodenniveau herunter.
Die Hexenlichter sind wahlweise rot, weiß, blau oder gelb. In einem vom Autor beschriebenen Fall sollen zwei der Lichter auf den gedanklichen Befehl zu "verschwinden" folgsam reagiert haben.
Obwohl die Hexenfackeln von Hexen/Hexern "erschaffen" worden sein sollen, erhalten auch diese "Besuch" von ihnen. So zum Beispiel Alfons Kimba, ein Kumo-Hexer, den die Begegnung nicht kalt gelassen zu haben scheint:
"Im Herbst 1980 kam er eines Morgens bedrückt nach Marumbi mambuno. Gestern am späten Nachmittag, als es noch nicht dunkel war, so erzählte er, habe er in seinem Haus in Konatna an der Feuerstelle gesessen und eine Süßkartoffel verzehrt. Plötzlich sei vor dem Eingang ein helles, rundes Licht erschienen. Es habe dort eine Weile gestanden und sei dann wieder verschwunden."
Oz-Faktor
Ein Evergreen auf diesem Blog ist der Oz-Faktor, also die veränderte Realitätswahrnehmung während paranormaler Phänomene. Dies gilt offenbar auch für die Hexenfackeln und Kumo:
"Unheimlicher als die nächtlichen Geräusche ist die Lautlosigkeit, mit der das Kumo kommt."
Tödliche Levitation 
Vor einigen Jahrzehnten habe ich einen kurzen Beitrag über Auto-Levitationen verfasst, in dem es darum ging, dass sich Ufonauten gelegentlich einen Spaß daraus machen, Autos anzuheben und ein Stück durch die Luft zu transportieren! In Papua-Neuguinea verlief eine solche Aktivität jedoch tödlich! Der Vorfall ereignete sich im September 1983, dazu Sterly: 
"Siune, ein aus Ombondo stammender jüngerer Okondie-Mann, war beim Amt für öffentliche Arbeit in Kundia angestellt und hatte die Aufsicht über die Straßenarbeiten im Simbu-Tal. [...] Was während der Fahrt mit ihm geschah, weiß niemand. Tatsache ist, dass mehreren Leuten, die auf der Straße gingen, das Fahrzeug auffiel.
Sie sahen den Wagen mit aufgeblendeten Scheinwerfern daherkommen und bezeugten, dass er nicht fuhr, sondern über den Boden schwebte. Ein Kamanuku-Mann sagte, der Wagen sei geflogen wie ein Flugzeug. Sie sahen auch, wie das Fahrzeug des Simbu hinabstürzte und die Scheinwerfer erloschen."
Als man den Wagen in der Dunkelheit bergen wollte und dazu einen Generator einschaltete, brannten bei diesem zweimal hintereinander die Glühbirnen durch!
Unterwelt
Auf Papua kennt man auch eine Unterwelt, die "Numu" oder "Asa huhuna" genannt wird. Dort leben nicht die Toten, sondern vielmehr weibliche und männliche Geister, "Menumu" genannt.
Der dortige "Chef" ist der hellhäutige Tau Mudurere oder auch Tau Mudumudulele genannt. Dabei herrscht mit der Oberwelt reger Verkehr: 
"...die Hexen", die "mit männlichen Geistern Geschlechtsverkehr haben", schildern, dass "ihre Körper [...] kühl und ihr Penis sehr kalt" sei.
Das erinnert an die Schilderungen europäischer Hexen, die mit fremdartigen Entitäten intime Erfahrungen hatten, bzw. die modernen Zeugnisse von Abductees! Gelegentlich lassen die unterirdischen Geister auch Menschen und Vieh verschwinden!
Resümee
Papua und der Amazonas mögen weit entfernt sein, der ganze Pazifik liegt dazwischen, doch sind die beobachteten Phänomene identisch, die Parallelen verblüffend!
Hinzu gesellen sich vergleichbare Anomalien in anderen Teilen der Welt, übereinstimmend in den Tropen. Abgelegene Gebiete, in denen sich eine Intelligenz verbirgt, die gereizt reagiert, wenn sie gestört wird, oder sich nur gestört fühlt!
P.S.: Auto-Levitation*
Ein interessanter und ‚erhebender’ UFO-Bericht wird aus Polen vermeldet: 
Der genaue Zeitpunkt der Sichtung steht nicht fest, sicher ist nur, dass es im Monat Juni gewesen sein muss. Ein Ehepaar war mit seinem Auto in Richtung Suwalszczyzna unterwegs, um dort Verwandte zu besuchen.
Ein schweres Unwetter zog auf und aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse wurde die Etappe zu einem Abenteuer. Nun setzte plötzlich ein merkwürdiger ‚Effekt’ ein:
Das Paar fuhr auf einmal auf einem trockenen Teilstück der Straße, in einem Umkreis von 20 Metern um sie herum, fiel kein Regen und direkt über ihnen war blauer Himmel zu sehen!
Der Motor setzte aus, ließ sich auch nicht wieder starten und das Auto begann zu ‚schweben’. Sie wurden von hellem Licht erfasst und als dieses nachließ, war rechts von der Straße ein Objekt zu sehen, welches aussah wie eine große Münze, die über einer Wiese schwebte.
Nach kurzer Zeit verschwand das UFO wieder, die Zeugen wurden mit ihrem Vehikel ‚geerdet’ und konnten die Fahrt fortsetzen. Bis dato ist nichts von einer ‚Missing Time’ bekannt, wenngleich sich die Geschichte schon sehr nach einem CE4 anhört...
Ein vergleichbarer Vorfall ereignete sich am Mittwoch, den 20. Januar 1988. Um 4 Uhr früh, war die Familie Knowles, westlich der australischen Kleinstadt Mundrabilla, mit ihrem Auto unterwegs.
Plötzlich bemerkte Sean Knowles hüpfende Lichter vor sich. Erst verschwanden sie und dann tauchten sie aus dem Nichts wieder auf und kamen direkt auf den Wagen zu. Dann sah die vierköpfige Familie eine spitz zulaufende Lichtsäule, deren ovales Ende glühte. 
Als Nächstes verschwand der Lichtstrahl mehrmals, um jedes Mal an einer anderen Stelle in der Nähe des Fahrzeuges wieder aufzutauchen. 
Es war offensichtlich, dass die Quelle des Lichtes direkt über dem Fahrzeug schwebte. Auf einmal war auch übel riechender Nebel und ein brummendes Geräusch wahrzunehmen.
Kurz darauf wurde das Auto geschüttelt und in die Luft gehoben, dann fiel es so heftig zu Boden, dass dabei ein Reifen platzte. Auch ein unabhängiger Zeuge, Garham Henley, bemerkte von seinem Lastwagen aus die Lichter.
Er war es auch, der später die Beschädigungen am Wagen der Knowles, inklusive faustgroßen Beulen an allen vier Ecken des Fahrzeugdaches und einer ascheähnlichen Substanz im Fahrzeuginneren, entdeckte. Wir haben es hier also mit einem typischen CE2 'Spurenfall' zu tun!ʬ 
[Albert Rosales, Humanoid Encounters 1985-1989: The Others amongst Us]

⚒️ Schlagwörter

ufosichtungen uforbs geschichte paranauten praearnold bedroomvisitor abductions ufonauten missingtime sagenauten praekognition marienerscheinungen solidlights zeugenberichte spurlos bloginterna paralyse paramortem sagen shapeshifter soulcontainer trickster amazonas chupachupas mutilations oobe aliensex anderswelt blackgov ozfaktor poltergeister praeastronautik schwarzeprojekte cropfm leserbriefe paratraum sasquatch chrononauten dumbs emeffekte four-tea-anna geister konspiration mibs portale simulation smufos usos vampirismus vision wolke bilokation daemonauten endzeit heiligelanze jenseitsplanet kibeho kryptide paramuc prophezeiungen psychographie shadowpeople sonnenwunder telepathie ufologie antiochia fatima geisterfahrer genetik hellcopter mantis namegame okkultismus omen ouija parapapua synchronizitaet animalabductions goethe hexerei holovers levitation nde ntk schicksalskugel stranger tibet tr-3b uav unsichtbarkeit walkin wunderwaffen alienblackdog asw atlantis determinismus fehrbach freimaurer hitchhikereffekt hybride irlmaier lasalette ludwig2 luftschiffe magonia milabs orthoteny paradox psychopompos reinkarnation reptos slenderman spiritismus springgeister ufocrash untersberg wechselbalg wolkenturm zeitanomalien zeitgeist agarthi airships alchemisten alienblackcat alienspace area51 ayahuasca bardo bimpubis casparhauser chemtrails chupacabras circularanomalien dokumente ektoplasma foo-fighter geist geisterflieger halloweeneffekt hatman heroldsbach hoax implantate jfk jott kerizinen kristallomantie kumokengailkwa mimikrygeraeusche mothman motorzobop muhnochwa nachthelle ooparts paraspot parastimmen pest pilze sanskrit seancen seth soucouyant spqr taos teleportation templer tsunami ufowls undergroundsound unrealestate unterwelt weirdutah xenoglossie