Das UFO-Phänomen bzw. die damit verbundenen Subphänomene sind surreal; das dürfte jedem klar werden, der sich mit diesen Themengebieten beschäftigt. Im Buch „The Beast of Bray Road“ geht es um eine famose, bipedale Wolfsgestalt, die sich im südlichen Wisconsin eingenistet hat und sich ab und zu blicken lässt.
Im Jahr 1991 kam es unweit der Bray Road – die ein „Sichtungshotspot“ zu sein scheint – zu einer Reihe von Tierverstümmelungen. Betroffen waren in dem Falle „Kleintiere“ wie etwa Hunde, die aufgeschlitzt und stellenweise organfrei aufgefunden worden sind.
Jon Fredrickson [County Animal Control Officer] berichtete bei einem Interview von einer glaubwürdigen Quelle, die den Täter beobachten konnte:
Es handelte sich dabei um einen verhüllten, schwarz gekleideten Mann, der auf einem schwarzen Pferd davon ritt und dabei von einem schwarzen Hund eskortiert worden ist. Dabei haben wir es tatsächlich haargenau mit der alten mythologischen Gestalt des Teufels zu tun, die in vielerlei Sagen und Überlieferungen beschrieben wird.
Auch der sagenhafte „Schwarze Hund“ ist sowohl in der Vergangenheit als auch bei aktuellen „Zwischenfällen“ immer wieder beschrieben worden, wie ich auch schon im Artikel oben dargelegt habe.
Von Hunden & UFOs: Ergänzungen
2014 habe ich den oberen Artikel „Auf den Hund gekommen“ verfasst. Durch meine Kollegin Corinna Bloess von UFOs & Co., nun eingestellt, erfuhr ich von einem Fall, der in den Kontext passt:
„Höllenhund“ - bizarres UFO-Erlebnis
Staffordshire, England: Die Quelle hörte diese Geschichte von einem ehemaligen Schulfreund. Dessen Freund nämlich berichtete von einem Platz namens „Castle Ring“, einem vom Menschen wahrscheinlich um 500 v. Chr. angelegten Hügel, nicht ganz 300 Meter über Meereshöhe in einer bewaldeten Gegend in Zentralengland, im Cannock Chase Forest.
Die Gegend sei bekannt für sowohl Bigfoot-, UFO-, Geister- als auch Wildkatzensichtungen. Auch Tierverstümmelungen, die man im Allgemeinen okkulten Riten zuordnete, sollen hier passiert sein.
Der Nebel von Castle Ring
Im Dezember 1991 gegen 10.00 Uhr vormittags war der Freund, ein Historiker, in dieser Gegend unterwegs und machte Fotos. Da bemerkte er in 100 Meter Entfernung einen kleinen, dichten, separaten Nebel, der ihn neugierig machte, so ging er hinüber.
Als er sich ein paar Meter in den Nebel vorgewagt hatte, standen ihm auf einmal die „Haare zu Berge“ und waren wie elektrisiert; es roch stark nach Schwefel. Das war aber erst der Anfang:
Mitten aus dem Nebel heraus erschien ein monströser, schwarzer Hund, der zwar an die Kreuzung zwischen einem Schäferhund und einem Pitbull erinnerte, allerdings die Größe eines jungen Pferdes hatte und sehr schnell zitterte oder vibrierte.
Der Mann fühlte sich bedroht und entfernte sich rückwärts vom Geschehen; der Hund tat es ihm gleich. Als der Mann nun ca. 50 Meter vom Hund entfernt war, erschrak er erneut: Ein kleiner Ball aus Licht, der eine blaue Lichtsäule ausstieß, erschien aus dem Nebel. Dann plötzlich waren Licht, Nebel und auch Hund verschwunden.
In der englischen Geschichte paranormaler Begegnungen ist immer wieder von schwarzen Hunden die Rede. Man sagte diesen Biestern u. a. nach, sie würden tragische Ereignisse ankündigen, und daher könnte man sie wohl zur Mythologie rechnen, denn auch aus der Feenwelt kennt man solche Sichtungen, denen man Vorankündigungen zurechnete. Was immer diese Hunde auch waren und sind: Sie bedeuten auf alle Fälle nichts „Gutes“, so heißt es in dem Bericht.
Das gemeinsame Auftreten mit einem Lichtball – der im Allgemeinen auf UFO-Ereignisse hinweisen dürfte – ist sehr interessant; zeigt es doch erneut, dass rund ums UFO-Phänomen immer wieder unglaubliche Kreaturen auftauchen und dass sehr wahrscheinlich ein Zusammenhang besteht. Auch der Nebel ist aufschlussreich, denn auch Nebel- und Wolkensichtungen werden immer wieder zusammen mit UFO-Sichtungen gemeldet!ʬ
