In der Vergangenheit, in früheren Beiträgen, hatte ich immer wieder darauf hingewiesen, dass Paranauten, {die ich für Avatare halte, also „Stellvertreter“ in Form quasimaterieller Hologramme}, über die Zukunft informiert sind und diese Informationen, vereinzelt, mit Menschen teilen, aus welchen Gründen auch immer.
Womöglich bestehen karmische Verstrickungen, ggf. hatte man sich schon mal im Erdenleben, in anderer Form, getroffen. Glaubt man dem Blog-Evergreen Seth, hat man vom 5D-Raum aus, aus welchem er ja stammen soll, einen übersichtlichen Blick auf den 4D-Zeitstrom, kann sehen was sein wird, was noch kommt.
Die Begegnung der Donaufischer
In der Literatur fand ich zwei interessante Beispiele, in denen sich die stark illuminierte, überirdische Damenwelt ein Stelldichein gab und zu Wort meldete:
Den ersten Fund verbuchte ich im Sagenband „Teufel, Pest und Wassernix“ von Gertrud Scherf, die folgendes zu berichten weiß:
„Zwei Donaufischer bekommen unangekündigten Besuch, als sie sich gerade zu Hause befinden. „Plötzlich war die Stube von grellem Licht erfüllt und eine märchenhaft schöne Frau […] schwebte ins Zimmer. Sie sagte: ‚Kein Leid soll euch geschehen, aber warnen möchte ich vor drohender Gefahr. In wenigen Tagen werden die Ufer überschwemmt sein, rettet euch, bevor es zu spät ist!’“ Das wundersame Licht erlosch und die schöne Frau war verschwunden.“
Die angekündigte Katastrophe trat, wie vorhergesehen, ein und die Fischer überlebten! Hier tauchen vier Parameter auf, die immer wieder beschrieben werden:
1. Helles Licht;
2. Schwebende oder fliegende Gestalt(en);
3. Plötzliches Auftauchen & Verschwinden;
4. Zukunftsschau.
La Salette und die „Jungfrau“
Bei Kurt Allgeier, „Prophezeiungen für das dritte Jahrtausend“ entdeckte ich ein anderes, doch ähnliches Szenario:
„Am 19. September 1846 lagen die beiden Hirtenkinder Melanie Calvat, 15 Jahre alt, und Maximin Giraud, elf Jahre, auf einer abgelegenen Almwiese in den französischen Alpen, weit hinter Grenoble. Plötzlich, gegen 3 Uhr nachmittags, sahen sie vor sich ein glühendes Licht, das glänzender als die Sonne war. In der Mitte der strahlenden Feuerkugel erblickten sie eine wunderschöne Frau“.
Diese gab sich später nicht als Ufonautin oder Marsianerin aus, sondern als Jungfrau Maria und machte einige Vorhersagen die Zukunft betreffend:
1. Paris brenne nieder;
2. Marseille wird vom Mittelmeer verschluckt;
3. Man führe Kriege bis zum letzten Krieg {was in der Form auch von der amerikanischen Bell Witch angekündigt wurde};
4. Die Sonne verfinstere sich;
5. Die Jahreszeiten würden sich {negativ} verändern, mit gravierenden Auswirkungen auf die Landwirtschaft;
6. Die Sternbilder präsentierten sich neu, was nur bedeuten kann, dass die Erde aus dem Gleichgewicht gerät und eine neue Position einnimmt;
7. Rom, sprich der Vatikan, wird gestraft werden!
Offenbar sind die Überirdischen in ihrem 5D-Raum unzufrieden mit ihrem Bodenpersonal im 4D-Raum! Alles in allem spiegelt sich hier, was auch später von Irlmaier gesehen wurde, erst Krieg, dann ein kosmisches Großereignis!
Dämonen der Luft
Interessant ist noch ein Hinweis der „Jungfrau“ auf Himmelserscheinungen, die zu der Zeit stattfinden sollen:
„Die Dämonen der Luft, werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken, und die Menschen werden immer schlechter werden“.
Ob die „Dämonen der Luft“ unsere heutigen Untertassenpiloten darstellen ist unklar, passen würde es jedoch recht gut zum UFO/UAP-Phänomen! Schon der alte Drusus begegnete einer Amazone, die von seinem Schicksal wusste.
Offenbar manifestieren sich immer wieder 5Dler im 4D-Raum, um Warnungen oder Drohungen auszusprechen. Ob aus Menschenfreundlichkeit heraus, oder anderen Gründen, bleibt unklar. Wenn man aber unterstellt, dass die 5Dler vielleicht mal im 4D-Raum inkarnieren müssen, wäre das Interesse erklärbar.
Der schlafende Prophet und die Zukunft
Die anstehende Katastrophe werden wir aber überleben, zumindest als Spezies! Trost spendet der „schlafende Prophet“ Edgar Cayce:
„Kurz vor seinem Tod sah er sich in Trance in das Jahr 2100 versetzt. In eine Art Zeppelin [=UFO?] aus Metall flog er sehr schnell über den amerikanischen Kontinent hinweg. Bei ihm waren Gelehrte mit langen Bärten und dicken Brillen.“
Edgar Cayce schilderte die Szene:
‚Wir kommen zu einer riesengroßen Stadt. Die Häuser sind fast alle gänzlich aus Glas. Ich frage, wie die Stadt heißt. Und sie sagen: «Das ist das neue New York. Die alte Stadt ist zu deiner Zeit zerstört worden. Man hat sie wieder aufgebaut.»’“
Das Jahr 2100 spielt auch bei einem Stormberger-Medium eine Rolle, bis zu diesem Jahr gelten die Prophezeiungen des Sehers aus Bayern! Womöglich hat die Menschheit bis dahin den Kataklysmus überstanden‽ʬ
