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02/09/26

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Empire State UFOs ⁴
UFOs vor und nach Arnold

Auf die Hudson-Valley-Welle und UFO-Vorfälle im New York State bin ich bereits in einigen Artikeln eingegangen. 
Nun werde ich mich mit dem Buch HUDSON VALLEY UFOs beschäftigen, in dem u. a. auch auf historische Berichte eingegangen wird! Da es in dem Buch chronologisch kreuz und quer zugeht, wird es auch in dieser Besprechung so sein: 
Autorin Zimmermann beginnt mit der kaum bekannten Sichtungswelle von 1909/1910, die damals den Nordosten der USA betraf und sich weitgehend im Hudson Valley abspielte, um sich dann über ganz Neuengland zu erstrecken.  
Dabei zog sich das Sichtungsareal über 40 Meilen quer durch das Hudson Valley. Entweder war die Struktur der Objekte nicht zu erkennen, oder aber es wurden Ballone mit Flügeln beobachtet, die zigarrenförmige „Unterbauten“ mit sich führten. 
Signifikant waren die an Bord befindlichen Lichtquellen („Scheinwerfer“), mit denen der Boden taghell ausgeleuchtet worden ist. Mir ist nicht bekannt, ob es zu der Zeit bereits so starke Strahler gab und ob sie in Ballonen mitgeführt werden konnten?!  
Betroffen war übrigens auch Providence, die Heimat von Lovecraft, der bekanntlich selbst Zeuge eines „Luftschiffes“ wurde! 
In Worcester, Massachusetts, tauchte ein solches Objekt am 22.12.1909 am Himmel auf. Es bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von 30 bis 40 Meilen, umzirkelte die Stadt, verschwand für etwa zwei Stunden, um dann wieder „Erkundungsflüge“ durchzuführen. Die Flughöhe wurde mit 2000 Fuß angegeben. 
In den Presseberichten wird das mitgeführte, sehr helle Scheinwerferlicht erwähnt. Die genaue Form konnte nicht ausgemacht werden, da der Hauptkörper nicht beleuchtet war und das gleißende Licht keinen genaueren Blick darauf ermöglichte. 
Ein Wallace E. Tillinghast tauchte auf und gab an, ein „Wunderluftschiff“ erfunden und gebaut zu haben – mit einer Geschwindigkeit von 120 mph und einer Flughöhe von 4000 Fuß. Daneben behauptete er, ohne Betankung 300 Meilen zurücklegen zu können – konnte jedoch nie einen Beweis für seine Erfindung vorlegen und tauchte bald unter! [S. 1 ff.] 
Landmarke Route 84 
► Die Route 84 spielt auch in diesem Buch als „Landmarke“ eine entscheidende Rolle. Interessant ist ein Fall, der sich im Sommer 1979 ereignet hatte: 
Der Zeuge war nachts mit seinem Wagen unterwegs und steuerte gen Taconic State Parkway. Vor ihm bemerkte er mehrere an den Fahrbahnrand gesteuerte Fahrzeuge. Die Automobilisten waren ausgestiegen und starrten nach oben. Über ihnen allen hing ein gewaltiges, schwarzes Dreieck, welches die Sterne verdeckte. 
An seiner Unterseite befanden sich mehrere „Lichtspiele“, die es aktiviert hatte. Nachdem es eine Weile in der Luft gestanden hatte, bewegte es sich langsam voran, wobei es etwa 30 Sekunden brauchte, um die Zeugen zu überfliegen – was auf eine recht beachtliche Größe schließen lässt. Das Ding selber war völlig lautlos. 
Während der Sichtung flog ein kleines Privatflugzeug vorbei und war dabei ausgesprochen gut zu hören, während das Dreieck keinen Ton von sich gab. Die Zeugen stiegen anschließend wie hypnotisiert in ihre Fahrzeuge und fuhren davon, ohne sich untereinander auszutauschen. [S. 14] 
Übrigens ist es schwierig, einen „Startschuss“ zur Sichtungswelle auszumachen, da selbst Hynek in seinem NIGHT SIEGE Fälle aus den 1970er-Jahren auflistete. 
Tageslichtsichtungen und Bumerang-Objekte 
► Die meisten Beobachtungen spielten bzw. spielen sich in der Nacht bzw. am Abend ab, aber nicht alle. Es gab auch einige „Tageslichtsichtungen“: 
Eine Zeugin war in den späten 1980er-Jahren mit ihrem Wagen unterwegs und befand sich nördlich des Sprain Brook Parkway, unweit von Yonkers. Aus dem Augenwinkel heraus bemerkte sie ein ungewöhnlich tief fliegendes „Flugzeug“. Da sie jedoch auf den Verkehr achten musste, konnte sie sich erst näher mit dem Flugkörper beschäftigen, als sie an einem Stoppschild anhielt. 
Der Flugkörper war geformt wie ein Bumerang, metallicfarben, und an seiner Unterseite befanden sich runde, flächige, weiße Lichter. Er schwebte extrem langsam auf einer Höhe von 50 Fuß und gab keinen Laut von sich. Die anderen Autofahrer auf der Straße bemerkten es ebenfalls und gerieten in Aufregung. Da die Frau weiterfahren musste, konnte sie es nur noch im Rückspiegel beobachten, bis es außer Sicht geriet. [S. 17] 
Beobachter über den Häusern 
► Ein Aspekt, der immer wieder beschrieben wurde, war der, dass die dreieckigen oder bumerangförmigen Flugkörper völlig verdunkelt über Häusern „hingen“ und von Zeugen eher zufällig bemerkt worden sind. 1995: 
Ein Zeuge aus Howells brachte abends den Müll raus und aktivierte dabei Flutlicht, um das Grundstück auszuleuchten. Dabei reflektierte das Licht auch nach oben, und er erkannte direkt über dem Haus ein dreieckiges, metallisches Flugobjekt, welches ihn aufgrund seiner enormen Größe an Battlestar Galactica erinnerte. Das Ding flog mit langsamer Geschwindigkeit über den Himmel und verschwand. [S. 23] 
Diese Fälle sind so häufig, dass man sich fragt, was die „Besucher“ über den Anwesen eigentlich treiben? Verfolgen sie irgendwie die Vorgänge im Haus? 
Bizarre Vorfälle bei Middletown 
► Ziemlich bizarr, selbst für die Verhältnisse in New York State, war ein Zwischenfall, der sich im Mai 2009 unweit von Middletown ereignet hat: 
Die Zeugin fuhr auf der McVeigh Road, gelegen unweit des Randall-Flughafens und dem Umspannwerk von Orange & Rockland, als ein metallischer, zigarrenförmiger Flugkörper seitlich von ihr „aus dem Boden wuchs“ und sich parallel zu ihr entlang der Hochspannungsleitungen bewegte. Ähnliche Berichte kennen wir auch aus Pine Bush! 
Interessant: 
Middletown ist von Pine Bush gerade mal etwas über 18 Kilometer entfernt, was für eine potenzielle Untergrundanlage (betrieben von wem auch immer) nicht viel ist. Zeugen in Pine Bush hatten in den 1990er-Jahren beobachtet, dass schwarze, dreieckige Flugkörper an gewissen Stellen landeten, dann aber nicht mehr zu sehen waren, so als habe sie eine Hebebühne anderswohin verfrachtet. 
Die Piloten des Zylinders (das UFO war etwa 40 Fuß lang und 12 Fuß dick) hatten Humor: 
Sie verfolgten die Frau und passten sich ihrer Geschwindigkeit und dem von ihr praktizierten „Stop-and-go“ eine ganze Weile an, bis das Vehikel „in einem Augenblick“ [O-Ton] verschwand! [S. 46] 
Kulturelle Zusammenhänge und Drohnen 
► Anekdotenhaft ist wohl der Hinweis der Autorin, dass zum St. Patrick’s Day [17.03.] die UFO-Sichtungshäufigkeit zu steigen scheint [S. 43], was damit zusammenhängen könnte, dass es zu der Zeit diverse Freiluft-Paraden mit vielen Besuchern und wohl auch allerhand selbst gemachte „Flugkörper“ gibt, die über den Himmel ziehen. 
Ansonsten könnte man annehmen, dass es eine Beziehung zwischen Iren/Kelten und dem Phänomen sowie ausgesuchten Tagen wie Oíche Shamhna (aka Halloween) gibt! Die von Abductee Betty Andreasson Luca gehörte „Sternensprache“ war Gälisch – einzelne Völker scheinen einen starken Bezug zur UFO-Intelligenz zu haben! 
► Die Sichtungshäufigkeit im Hudson Valley ist bemerkenswert. Viele der von Zimmermann befragten Zeugen hatten mehrere Sichtungen bzw. kannten wieder andere Personen aus dem Familien- oder Bekanntenkreis, die ungewöhnliche Flugobjekte beobachtet hatten. 
Mir ist nicht ganz klar, in welchem Zusammenhang die dort regelmäßig beobachteten Militärdrohnen [oftmals in Dreiecksform] stehen – siehe meine Anmerkung oben. Entweder tarnen die Militärs entsprechende UAVs, damit sie aussehen wie „UFOs“, oder die Drohnen beobachten die UFO-Aktivität. 
Die Dominosteine am Himmel 
► Schwarze, rechteckige Flugkörper mit an der Unterseite befestigten Lichtern, die aussehen wie Dominosteine, werden im Hudson Valley ab etwa Mitte der 1980er-Jahre beobachtet. Der älteste von Zimmermann entdeckte Report datiert auf den 30.05.1985! [S. 51] 
Unabhängig voneinander meldeten sich bei Zimmermann aufgrund ihrer Pressearbeit zwei Personen, die über eine abendliche UFO-Sichtung am 4. Januar 2013 über Pine Bush berichteten: 
Eine Frau namens Jeanne informierte die Forscherin über die Beobachtung ihres Ehemannes und ihrer Cousine, die den Hund ausführten, als sie das lautlose Vehikel am Himmel bemerkten. Das Rechteck war ausgesprochen langsam unterwegs und brauchte rund fünf Minuten, um den Himmel zu queren. 
Kurz darauf, rund zwei Meilen entfernt, sah es dann ein weiterer Beobachter namens Carlos Torres. Zu ihm gesellten sich dann noch seine Frau und die Tochter. Die Flughöhe lag bei rund 250 Fuß, die Sichtungsdauer wurde mit zwei Minuten angegeben. Dieser eine Vorfall umfasste also fünf Beobachter! [S. 53 ff.] 
Fort Hood und Congers 
► Auf die Militärinstallation Fort Hood in Texas bin ich auf diesem Blog bereits eingegangen [einfach den Begriff oben in die Suchmaschine eingeben!]. Ein Zeuge aus New York State war dort während seiner Militärzeit stationiert und beobachtete über dem Areal ein sternförmiges Objekt, welches erratische Flugmanöver durchgeführt hat. Leider geht Zimmermann nicht genauer auf den Vorfall ein. Er muss sich zwischen den 1960er- und 1970er-Jahren ereignet haben. Diese Anlage scheint anfällig für UFO-Aktivität zu sein! [S. 57] 
► Innerhalb des Hotspots Hudson Valley ist Congers der Hotspot im Hotspot. Zimmermann hat in ihrem ersten Buch ein eigenes Kapitel über UFO-Sichtungen von dort verfasst. [S. 65] 
Historische Entführungsfälle und der OZ-Effekt 
► Der bisher älteste CE4, den die Autorin gefunden hat, stammte aus dem Jahr 1937. Budd Hopkins untersuchte 1979 einen Vorfall, der sich bereits 1929 ereignet haben soll, und zwar unweit von Spring Valley: 
Die Zeugin war damals 9 Jahre alt und spielte im Garten, als über ihr ein gewaltiges Objekt auftauchte. Sie hielt es zuerst für ein Luftschiff, jedoch schwebten aus diesem kleine Gestalten in „Taucheranzügen“. In der Erinnerung der Frau war eine Lücke. Sie sah die Wesen zuerst auf sich zuschweben und sich dann von ihr wegbewegen; was dazwischen geschah, wusste sie nicht mehr. 
Auf jeden Fall wurde sie von ihrer Mutter ausgeschimpft, da sie so lange weg und unauffindbar war. In ihrem schriftlichen Bericht an Hopkins schilderte sie auch den OZ-Effekt: 
„There wasn’t another soul. No another noise. The birds stopped. Everything stopped. It was like time stood still. Almost as if you were in the present and yet you weren’t. I can’t describe it. It was like the fields were there, the tree was there, and yet… I felt like my mother was in the house, but she wasn’t in the same world I was in…“ 
Erlebnisse in Arizona und physikalische Anomalien 
► Ab Seite 74 beschäftigt sich Zimmermann mit den Erlebnissen einer Frau, die heute mit ihrer Familie in Arizona lebt, jedoch in New York State geboren wurde und dort ihre ersten UFO-Erfahrungen gemacht hatte. Ihr Mann ist ebenfalls ein Abductee; sie lernten sich „zufällig“ kennen. Die Erlebnisse der beiden sind bizarr: 
Ihr Mann erwachte eines Morgens mit gebrochenem Arm, ohne dass man nachvollziehen konnte, wie es zu dem Unfall gekommen war. Sie schilderte wiederum eine Autofahrt, bei der sie von einem Greifvogel verfolgt wurde – offenbar eine Deckerinnerung. Er flog seitlich neben dem Wagen her und starrte sie dabei an, dann machte er eine Kehre und flog direkt vor ihr, rückwärts fliegend, wobei der Augenkontakt nicht abbrach. 
Ein nächtliches Erlebnis, offenbar nach einem „Alienbesuch“, gehörte ebenfalls zum Erlebnisfundus: 
Die Zeugin erwachte, da es im Schlafzimmer eiskalt war. Sie stand auf und bemerkte, dass kalte Luft ungehindert durch das geschlossene Fenster und die Bambusmarkise wehte. Fenster und Markise wirkten „durchscheinend“, so als bestünden sie nicht aus fester Materie. 
Da UFO-Entitäten problemlos in geschlossene Räume gelangen können, ohne Türen oder Fenster zu benutzen, kann es sein, dass sie Materie auf Durchlässigkeit manipulieren können. Das erinnert an das "Chupa-Chupa"-Phänomen in Brasilien, wo die Ufonauten Hausdächer und Wände transparent gemacht haben! 
Blue Book Berichte 
► Zimmermann hat Blue-Book-Berichte ausgewertet, die aus dem Hudson Valley stammten – also aus einem Zeitfenster bis in die 1960er-Jahre hinein. Auffällig ist die große Bandbreite der beobachteten Objekte; da findet sich kaum ein Report, der einem anderen ähneln würde. Die verwirrende Verschiedenförmigkeit von UFOs lässt sich auch an diesem Hotspot belegen. Berichte über schwarze Dreiecke oder Rechtecke fehlen hier völlig! 
► Viele UFO-Sichtungen, die im nördlichen New Jersey beginnen, verlagern sich ins Hudson Valley. [S. 145] Das Hudson Valley ist ein ausgesprochener Hotspot. Das erkennt man daran, wie leicht die Falldetektion in der Region ist. 
Wenn ein Zeuge gleich weitere Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Nachbarn benennen kann, die ebenfalls Sichtungen hatten, kann man von einem echten Hotspot ausgehen!ʬ

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