🎙️ CROPfm: Der immaterielle Teil der Wirklichkeit, mit Gerd Ganteför, Sendung am 04.09.2026, 19h

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02/09/26

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Empire State UFOs ⁶
Paradoxe Begegnungen

Im neuesten Buch von Linda Zimmermann, More Hudson Valley UFOs, wird die Geografie etwas erweitert, da etwa die Hudson-Valley-UFOs die Angewohnheit haben, entweder nach West-Connecticut abzudrehen oder von dort anzufliegen (siehe Hinweis in der „Introduction“). Dies belegt letztlich, dass mehr oder weniger fixe Flugrouten genutzt werden! 
Neben den bekannten Wellen von 1897 und 1947 gab es „Luftschiffsichtungen“ im New York State auch im September 1909, die durchaus ähnlich abliefen wie jene von 1897. In der Regel wurden massive, zeppelinartige Flugobjekte am Abend- oder Nachthimmel beobachtet. Diese waren beleuchtet und stellenweise ausgesprochen schnell. [S. 4 ff.] 
Spaßvögel brachten damals die „Erklärung“ auf, dass Grashüpfer mit Laternen die Verursacher gewesen seien [S. 9] – an sich keine schlechtere Hypothese als das, was heutige UFO-Skeptiker so auffahren! 1908 begann die Welle in Connecticut und breitete sich über New York State bis 1910 über die gesamten USA und Kanada aus. [S. 12] 
Brennpunkt West Point 
Die Militärakademie West Point scheint der Dreh- und Angelpunkt der Aktivitäten im Hudson Valley zu sein; zahlreiche Vorfälle wurden von dort berichtet. Im Sommer 1966 etwa beobachteten die Frau eines Soldaten und deren Tochter ein großes, rundes, silberfarbenes UFO, welches den Wohntrakt der Anlage überflog. 
Die Erscheinung wurde auch von anderen Militärangehörigen gesehen. Die Zeugin und ihre Tochter setzten sich in ihr Auto und folgten dem Eindringling, der langsam hinter Bäumen verschwand. Die informierte Militärpolizei gab an, dass UFO-Sichtungen um die Anlage herum täglich gemeldet werden! [S. 22] 
Wird dort „schwarze“ Technologie erprobt oder interessieren sich „Fremde“ für die Militärinstallation? Die Frage, was UFOs sind, ist wohl ebenso spannend wie die nach ihrer Herkunft. Sind es physische Flugobjekte, also Reise- und Transportmittel, oder etwas ganz anderes? 
Nahbegegnungen und Steinwürfe 
Zwei damals 18-Jährige hatten ihren Spätdienst bei einer Fast-Food-Kette gegen 22:00 Uhr abgeschlossen. Man schrieb August 1988, Danbury, Connecticut. Die beiden verließen ihren Arbeitsplatz und gingen zur Newton Rd., um von dort an einem öffentlichen Münztelefon jemanden anzurufen, der sie abholen sollte. 
Die Gegend war abgelegen und zu der Zeit menschenleer. Auf einer Höhe von rund 30 Fuß schwebte plötzlich etwas vor ihnen. Es war rund, gab ein leises, summendes Geräusch von sich und hatte an der Unterseite einige Lichter. Auf der Oberfläche befanden sich acht kleine „Ausbuchtungen“, die von der Form her an Glühbirnen erinnerten. 
Da die Zeugen nicht wussten, womit sie es zu tun hatten, bewarfen sie es mit Steinen. Weder hörten sie die Treffer noch das Herabfallen der Steine auf den Boden; es schien, als absorbiere das UFO die Wurfgeschosse. 
Nach einiger Zeit stieg es langsam nach oben, um sich dann mit hoher Geschwindigkeit zu entfernen – nach etwa drei Sekunden war es außer Sicht. [S. 42 ff.] 
Torpedos und Straßenlinien 
Die Vorfälle in Pine Bush sind auf diesem Blog ein Evergreen! Erwähnenswert ist, dass viele Berichte von der West Searsville Road stammten, die UFOs sich also mal wieder an „Straßenlinien“ orientiert hatten! [S. 46] 
UFOs bzw. ihre Piloten haben offenbar einen gewissen Sinn für Humor: Im November 2012 fuhr ein Ehepaar gegen 13:00 Uhr auf der I-287, unweit von Suffern, New York State. Dabei wurden sie von einem gelbbraunen „Torpedo“ überflogen, der sich genau an die Straßenführung hielt. 
Das Ding flog mit geschätzten 100 bis 150 mph, wobei die Flughöhe mit 100 Fuß über den Baumwipfeln angegeben wurde. Es war etwa 40 Fuß lang und hatte an seiner Unterseite ein aufgemaltes (?) schwarzes Dreieck, dessen Spitze in Flugrichtung wies! [S. 57 ff.] 
Der Witz daran ist, dass in der Gegend – und in ganz New York State – vornehmlich schwarze Dreiecke beobachtet werden. Es scheint, als wollten die „Torpedo-Piloten“ besonders darauf hinweisen, frei nach dem Motto: Ansonsten kommen wir immer mit dem Standardmodell! 
Mohawk Valley und die „Scanner“ 
Das Mohawk Valley ist ein ausgesprochener UFO-Hotspot im New York State [S. 74]. Dass UFOs und indigene Völker Amerikas eine ganz besondere Beziehung unterhalten, ist bekannt. Ich wies bereits einmal darauf hin, dass die neun ultimativen Sichtungszentren mit dem früheren Siedlungsgebiet indianischer Stämme im heutigen New York State korrespondieren. 
Zwei Zeuginnen, die 1987 unter ein „klassisches“ Dreieck gerieten (es hing wie so oft über einer Straße), gaben an, das Gefühl gehabt zu haben, beim Passieren gescannt worden zu sein. Ein merkwürdiges, kribbelndes Gefühl lief durch ihre Körper, angefangen bei den Händen der Fahrerin, die auf dem Lenkrad lagen! [S. 82] 
Piloten in der Glaskuppel 
Die Piloten der schwarzen Dreiecke werden extrem selten beobachtet, obwohl die Vehikel zumeist im Tiefflug unterwegs sind. Anfang der 1990er-Jahre jedoch beobachteten drei Zeugen aus Yonkers ein ungewöhnliches Duo von oben: 
Sie befanden sich an der höchsten Stelle eines sechsstöckigen Gebäudes in der Warburton Avenue mit direktem Blick auf den Hudson River. Das Gebäude lag 200 Fuß über dem Fluss, der sechste Stock noch einmal 60 Fuß höher. Der Vorfall spielte sich in der Thanksgiving-Nacht ab. 
Die Zeugen bemerkten zuerst ein schwarzes Dreieck, welches im Tiefflug über den Fluss flog. Kurz darauf folgte ein baugleiches Modell, welches jedoch auf seiner Oberseite eine beleuchtete Glaskuppel aufwies, in der schemenhaft eine Gestalt zu erkennen war. Geschätzt überflogen sie den Fluss auf einer Höhe von etwa 200 Fuß – sie befanden sich also 60 Fuß unter den Beobachtern! [S. 108] 
Navigation und Tarnung 
Die merkwürdige Affinität für Landmarken wie Straßen oder Flüsse ist kurios. An sich sollte man annehmen, eine solche Hochtechnologie verfüge über ein eigenes Navigationssystem, sodass man nicht ständig Flüssen nachfliegen muss. 
Ein Vorfall aus Manchester, Connecticut, vom 14.11.2015, erinnert an ein Erlebnis von Andreas von Rétyi, der über der Area 51 ein schwarzes Dreieck beobachtete, an dessen Unterseite die Projektion einer kleinen Cessna erschien – wohl zu Tarnzwecken. 
Der Zeuge, ein ehemaliger Marine Corps Scout Sniper und geübt in Feinderkennung, bemerkte im Tiefflug ein „Flugzeug“. Er hielt an und stieg aus. Über sich entdeckte er ein klassisches Dreieck – doch direkt darunter „flog“ eine Boeing 747! Beide Objekte waren völlig geräuschlos, bewegten sich synchron mit etwa 30 mph und verschwanden nach zwei Minuten. 
Entweder transportierte da jemand tatsächlich ein echtes Flugzeug, oder an Bord spielte jemand mit der Hologramm-Tarnung herum und vergaß, die Oberfläche des Dreiecks verschwinden zu lassen! [S. 116] 
Kraftwerke als Magnete 
Der ultimative Hotspot der 1980er-Welle war die „Indian Point Nuclear Power Plant“ (heute Indian Point Energy Center). Offensichtlich ziehen AKWs UFOs an – und UFOs wiederum die umliegende Bevölkerung. Im August 1976 wurden bei Stony Point, gegenüber von Indian Point, innerhalb von nur drei Wochen rund 100 Sichtungen gemeldet! [S. 120] 
Während schwarze Dreiecke im New York State dominant bleiben, taucht nun verstärkt ein neuer Typus auf: der „fliegende Dominostein“. Schwarze, rechteckige Geräte mit Unterseitenbeleuchtung. Zimmermann fragt passenderweise: „Are rectangles the new triangles?“ [S. 124] 
Lichtspiele und Wasserdiebstahl 
Am 12.07.1984 experimentierte Police Chief Nelson Macedo auf dem Candlewood Lake mit Lichtzeichen. Als er seine Bootslichter an- und ausschaltete, antwortete das UFO über ihm mit identischen Signalen – nur wesentlich lichtstärker! [S. 155] 
Im Buch finden sich zudem Berichte über plötzlich staubtrockene Pools nach UFO-Sichtungen. In der Ufologie ist dieser „Wasserklau“ ein bekanntes Thema, da Wasser als Energielieferant universell verfügbar ist. [S. 168] Der Lake DeForest gilt daher ebenfalls als Hotspot für Nahbegegnungen und Abductions. [S. 170] 
Gruselige Begegnung an der Route 9D 
Ein Vorfall von 1982 bei Cold Spring war besonders unheimlich: 
Zwei Freundinnen sahen auf der Route 9D ein graues, dürres Wesen mit riesigem Schädel und schwarzen Augen – einen etwa 180 cm großen „Grey“. Er starrte sie an, verschwand jedoch spurlos, sobald sie ihn passiert hatten. Sechs Jahre später beobachtete die Hauptzeugin mit ihrer Mutter ein lautloses, rundes Objekt über einem Weiher an der Route 9W. Auch hier spielte die Nähe zum Wasser offenbar eine zentrale Rolle! [S. 185] 
Zum Abschluss noch ein Bericht aus West Point von 1993: Drei Militärpolizisten beobachteten nachts gewaltige, quadratische „Fenster“ in Dreierreihen am Himmel. Das schwarze, lautlose Vehikel sandte Lichtblitze an einen nahen Berg und beschleunigte dann so massiv, dass es innerhalb einer Sekunde außer Sicht war!ʬ [S. 217]

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