In meinem Artikel zu den Marienerscheinungen in Heroldsbach hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass diese Ereignisse von dämonisch anmutenden Wesen begleitet wurden – eines von ihnen nahm sogar die Gestalt der vermeintlichen Gottesmutter an. Erstaunlicherweise tauchten ähnliche Schattenwesen auch in Lourdes auf. So berichtete Zeuge Laurent Lacaze:
„Ich ging mit anderen Kindern zur Grotte und sah […] eine Art Schatten. Doch ich konnte nicht sagen, ob er Konturen hatte oder ob es ein Mann oder eine Frau war.“
Auch Jean-Pierre Pomies machte vergleichbare Erfahrungen:
„Ich besuchte häufig die Grotte, da mich all jene Geschichten über das, was sich dort zutrug, anzogen. Während dieser Besuche hatte ich zweimal eine Vision. Beim ersten Mal sah ich in der Felsenhöhle ein strahlendes Licht, in dessen Mitte ein ziemlich dichter Schatten stand. Das Licht war weder rot noch weiß und schwebte etwa einen Meter über dem Boden. Ein Gesicht konnte ich nicht klar erkennen. Dieser Zustand hielt etwa eine Viertelstunde an.“
Es wirkt zumindest merkwürdig, dass ein Ort, der als „heilig“ gilt, von schattenhaften Besuchern heimgesucht wird, die man dort wohl kaum erwarten würde. Könnten hier Portale in andere Welten geöffnet worden sein?
Es lohnt sich, dieses Thema intensiver zu erforschen, um zu ergründen, was sich hinter dem göttlichen „Tarnmantel“ verbirgt!
Peerdeman beschreibt es so:
„Ich sah plötzlich ein Licht kommen. Ich fragte mich, woher es kam und was für ein seltsames Licht das war. Ich stand auf und ging darauf zu. In einer Zimmerecke näherte sich das Licht. Die Wand verschwand vor meinen Augen, und alles, was dort stand, war nicht mehr da.
Es war ein Meer von Licht und eine leere Tiefe. Es war weder Sonnenlicht noch elektrisches Licht. Was für eine Art von Licht es war, konnte ich mir nicht erklären. Doch aus dieser Tiefe trat plötzlich eine Gestalt hervor – eine lebendige, weibliche Figur, anders kann ich es nicht beschreiben.“
Interessant ist, dass UFO-Zeugen die gleichen Phänomene beschreiben. Bei einem
Interview beschrieb Colonel Uyrangê Hollanda Lima einen Fall aus der Amazonas-Region Brasiliens:
„Also lag sie in der Hängematte, sah, wie die Dachziegel plötzlich rot wurden, wie Flammen. Anschließend wurden sie durchsichtig und sie konnte den Himmel durch das Dach sehen. Es war, als ob sich die Ziegel in Glas verwandelt hätten. Sie sah den Himmel und die Sterne!“
Im weiteren Verlauf des Kontakts, so meine Quelle, sollen paranormale Phänomene stattgefunden haben {Poltergeister & Co}.
Deshalb fragte ich ChatGPT nach Ida Peerdeman und ihren außergewöhnlichen Erfahrungen. Die Zusammenfassung lautete:
„Ida Peerdeman erlebte ihre Visionen in einem entrückten Zustand, in dem sie weder auf äußere Reize reagierte noch die Kontrolle über das Geschehen hatte. Sie sah sich als reines Sprachrohr, dem die Botschaften innerlich ‚eingegeben‘ wurden. Besonders auffällig war das anschließende Niederschreiben:
Sie schrieb schnell, fehlerfrei und ohne bewusstes Nachdenken – wie unter innerem Diktat. Obwohl sie dabei wach blieb, weist das Phänomen starke Parallelen zum automatischen Schreiben auf.
Hinzu kamen Visionen von Licht, Zeitverzerrungen, körperliche Reaktionen sowie präkognitive Aussagen über politische Entwicklungen. Ihre Erlebnisse bewegen sich somit an der Schnittstelle von Mystik, Medialität und Parapsychologie.“
Quelle: Zusammenfassung und Einordnung durch ChatGPT auf Grundlage zeitgenössischer Berichte, kirchlicher Dokumente und parapsychologischer Deutungen.
Besonders bemerkenswert ist der Hinweis auf das „automatische Schreiben“, auch bekannt als Psychographie. Bekannt ist, dass okkulte Medien in Portugal bereits vor dem Erscheinen der vermeintlichen „Gottesmutter“ {Stella Matutina} in Fatima über diesen „Kanal“ Hinweise auf Kommendes erhielten. Das Phänomen arbeitet immer wieder mit demselben „Handwerkszeug“!ʬ