Nachdem ich unlängst ein paar Mal meine Blogs gelöscht bzw. neu aufgelegt habe, hatten mich Leserzuschriften erreicht. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn diese fragend ausgerichtet sind. Einige jedoch hatten einen anklagend-unverschämten Ton an sich, der mir beinahe den Hut vom Kopf gezogen hat, daher zur Klarstellung:
1. Dieser Blog ist mein Blog. Wenn ich Lust und Laune habe, dann wechsele ich jeden Tag. Das ist dann mein Privatvergnügen. Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig.
2. Ob ich Leser habe oder nicht, merke ich lediglich am Counter. Support von der Leserschaft, löbliche Ausnahme ist Freund und Kupferstecher Micha aus Dresden, bekomme ich nicht.
Keine Leserbriefe, die veröffentlichten sind uralt, keine Links, keine Literaturhinweise, gar nichts. Wer nichts beiträgt, sollte dann die Finger auf der Tastatur stillhalten.
Dass überhaupt jemand mitliest, ich meine lebende Existenzen und nicht Bots, merke ich dann immer nur an den Meckermails.
Übrigens ist es nicht schwierig, mich zu finden: Wer meinen Namen bei Google eingibt, landet ganz schnell bei meinem Blogspot-Account, wo der aktuellste Blog angezeigt wird:
Wo also ist das Problem?
Grundsätzlich kann ich auch für eine geschlossene Gesellschaft bloggen, Blogspot ermöglicht es mir, 99 Gäste einzuladen, die mitlesen können. Ich kann das gerne dauerhaft so einstellen, bei „Wunsch“?!
Grundsätzlich gesprochen sollte man meine Freundlichkeit und meinen Arbeitseifer nicht mit Dummheit verwechseln; ich kann ausgesprochen unangenehm werden, wie einige Polemikschleudern nun bestätigen können.
Für mich ist die Sache damit erledigt. Ich "genieße" auch weiterhin den subtropischen Sommer und mache mir Gedanken über sehr viele weitere Blogprojekte!ʬ 🤣🤛