Das was ich hier beschreibe hat sich so zugetragen, soweit ich mich erinnern kann. Ich habe nichts hinzugefügt: Ich erinnere mich noch an einen Vorfall, der vielleicht gar nichts zu bedeuten hat oder für den es eine einfache natürliche Erklärung gibt, welche mir aber nicht bekannt ist.Eines Abends, nachdem ich mich geduscht und für die Nacht umgezogen hatte, setzte ich mich auf mein Bett und stellte den Wecker, wie jeden Abend, damit ich am nächsten Morgen pünktlich aufwachen würde.Im Sommer habe ich keine Probleme damit, da wache ich meist auf, wenn es hell ist, aber im Winter, wenn es morgens bis acht oder neun Uhr noch finstere Nacht ist, dann brauche ich einen Wecker um nicht zu verschlafen.Nachdem ich also den Wecker gestellt hatte, legte ich mich hin und kuschelte mich in meine Decke. Da es schon relativ spät war, elf Uhr würde ich jetzt im Nachhinein sagen, was für mich damals wirklich schon spät war, da ich meist bereits um 9:30 Uhr ins Bett ging, schloss ich meine Augen und versuchte einzuschlafen.Kaum hatte ich aber meine Augen geschlossen, da klingelte der Wecker, was mich hochschrecken ließ, da ich mit solch einem lauten Geräusch nicht gerechnet hatte.Zuerst dachte ich, er wäre von mir falsch gestellt worden, aber als ich auf das Ziffernblatt guckte sah ich, dass es bereits 6 Uhr morgens war - und zwar am nächsten Tag.Ich guckte auf meine Armbanduhr, weil dies mich doch sehr verwunderte, ich hatte mich ja gerade erst hingelegt. Aber auch die Armbanduhr sagte deutlich: 6 Uhr morgens, am nächsten Tag.Ich konnte mich nicht erinnern eingeschlafen zu sein und ich war noch genauso müde, wie zu dem Zeitpunkt, als ich mich hingelegt hatte.Das nächste mir auch erst in der Retrospektive merkwürdig und ungewöhnlich erscheinende Ereignis fand mehrere Jahre später statt: An den Wochenenden fuhr ich gewöhnlich mit meinem Vater für einen Tag aufs Land.Bevor wir wieder nach Hause fuhren, gingen wir normalerweise noch einmal einen Rundweg spazieren; dieser Rundweg führte durch eine Allee, vorbei an Feldern und Wiesen, an einem Wald entlang, auf einen Feldweg und dann waren wir wieder am Anfang.An diesem Abend, wir waren gerade aufgebrochen, gingen wir durch die Baumallee und hatten sie bereits zur Hälfte durchquert. Da es bereits dunkel war, nehme ich an, dass es gegen Herbst oder Frühjahr gewesen sein muss.Wir bogen um eine weitläufige Kurve und gingen ein Stück weiter, als blitzartig über einem der Bäume rechts von uns, eine ca. 1- 2m durchmessende weiß leuchtende Kugel oder Scheibe erschien und für kurze Zeit die ganze Umgebung in weißliches Licht tauchte, bis sie genauso schlagartig verschwand, wie sie erschienen war.Von dem plötzlichen Lichtausbruch erschreckt flüchtete ein Rebhuhn/ Fasan von seinem Schlafplatz auf einem Baum und flog mit dem typischen "Wfft Wfft Wfft" Geräusch über die Weide hinter den Bäumen davon. Obwohl wir uns beide erschreckt hatten gingen wir unseren Rundgang weiter.Wir rätselten dabei die ganze Zeit worum es sich gehandelt haben könnte, wobei mein Vater meinte "jemand hätte an den Baum geleuchtet", was aber für uns beide absolut keine zufrieden stellende Erklärung war, da dieses ungewöhnliche Blitzlicht offensichtlich kein Schein einer Taschenlampe oder der gleichen gewesen sein konnte.Auch ein Scheinwerfer eines Flugzeugs aus großer Höhe oder Entfernung der Zufällig in diese Richtung läutete kann es nicht gewesen sein, da es sich schräg über dem Baum befand und auch dort genau von dem Auge fokussiert werden konnte, es war eine gute 3D Wahrnehmung möglich.Auch deuten die Schatten die das Licht den Baum auf die Wiese UND auf die Straße gleichzeitig werfen ließ darauf hin, dass es sich um eine sehr nahe Erscheinung handelte.Ich bringe diese Erscheinung mit einem weiteren Ereignis in Verbindung, welches sich wohl ein oder zwei Jahre später zugetragen haben muss. Ich erinnere mich nicht mehr, ob ich schon damals an die vorherig beschriebenen Geschehnisse dachte oder nicht, auf jeden Fall sehe ich darin jetzt eine deutliche Übereinstimmung.Ich pflegte für gewöhnlich manchmal noch spät am Abend in meinem Zimmer auf und ab zu gehen und mir dabei noch über die verschiedensten Themen des Tages Gedanken zu machen.Anfangs bemerkte ich es gar nicht oder hielt es für Einbildung, aber irgendwann wurde ich auf kurze, blitzartige, wenn auch recht schwache Helligkeitserscheinungen aufmerksam.Ich blieb stehen und horchte, ob ich vielleicht ein Donnern wahrnehmen könnte, da ich dieses Aufleuchten zuerst für Gewitter hielt. Jedoch war nichts zu hören, außer dem Geräusch, was die Stille selber macht.Ich dachte ich hätte mich versehen und ging wieder weiter auf und ab, doch nach ein paar Sekunden blitzte es wieder auf, auch mehrmals hintereinander.Neugierig ging ich ans Fenster, zog die Jalousien hoch und klappte es ganz auf. Ich war etwas verwundert, denn der Himmel war nur teilweise mit flockigen Wolken bedeckt, hier und da konnte man die Sterne außergewöhnlich klar durch die Lücken scheinen sehen - kein typisches Gewitterwetter.Es blitzte wieder und ich hielt verdutzt inne. Auslöser für dieses neuerliche Aufblitzen war eine Kugel oder ein kreisförmiger weißer, also vollkommen Farbloser Punkt am Himmel, fast wie ein Blitzlicht.Während der kommenden 2 Minuten sah ich diesen Punkt oder eigentlich Punkte denn es tauchten einmal 3 gleichzeitig/direkt hintereinander auf, immer wieder in den klaren Stellen des Himmel erscheinen und danach verschwinden, aber auch bei den Wolken, an den Rändern waren die Lichter deutlich wahrzunehmen, sie schienen durch die dünnen schleierhaften Ränder hindurch und die dickeren Bereiche der Wolken leuchteten auf, wenn sich dahinter ein Licht zeigte.Mir war klar, dass es sich nicht um ein normales Gewitter handelte, da kein Donner zu hören war, die Lichter auch an klaren Stellen zeigten, aber vor allem, da die Lichter nicht so flackern wie es Wolken tun, die von einem Blitz im inneren erleuchtet werden. Wie jeder normale Mensch überlegte ich natürlich zuerst, ob es sich um ein Flugzeug handeln könnte, aber das schloss ich eigentlich aus.Ich sah häufig am Abend Flugzeuge am Himmel fliegen, Flugzeuge machen nicht so starke Blinklichter, sie fliegen geradeaus oder jedenfalls linear und sie sind auch farbig. Auch einen Helikopter schloss ich aus, da es sich dann schon um 3 oder vier handeln müsste.Ich denke es handelt sich dabei um ein meteorologisches Phänomen, aber ich wollte beide Begebenheiten der Vollständigkeit halber nicht unerwähnt lassen.Ein für mich persönlich damals beängstigendes Ereignis geschah wohl ein paar Monate später eines nachts vor gar nicht so langer Zeit. ich muss wohl bereits einige Stunden geschlafen haben, jedenfalls wachte ich in der Nacht auf, da ich fühlte, dass meine Bettdecke und meine Haare in einer Art starkem Wind flatterten und hin und her wehten, obwohl ich keinen Wind auf meinem Gesicht oder meinen Händen spüren konnte.Ich lag auf dem Rücken und fühlte mich sonderbar gelähmt, ich wollte mit meinen Händen und Armen fühlen, ob ich mir dies alles nur einbilden würde, wollte über die Bettdecke streichen, aber ich tat es nicht / konnte nicht. Das verwunderte mich und ich öffnete schlagartig die Augen.Von meinem Bett aus kann ich direkt auf das einzige Fenster in meinem Zimmer blicken. In der Nacht ist es meistens mit einer Jalousie zugezogen, so wie auch in dieser Nacht.Durch die Jalousie hindurch sah ich ein helles, sattblaues, aber nicht grelles oder blendendes Licht scheinen, ich merkte, wie ich langsam abdriftete und das Bewusstsein verlor, als ob mir Schwarz vor Augen würde, die Sinne schwanden.Ich wehrte mich mit aller Macht dagegen, weil ich wissen wollte, was da los war, aber ich hatte keine Chance, nach kurzer Zeit hatte ich die Augen geschlossen und war eingeschlafen.Später in der Nacht, ich träumte gerade irgendeinen Blödsinn, an den ich mich nicht erinnern kann, träumte ich von einem dieser "Greys", gräulichen Wesen mit schwarzen mandelförmigen Augen, der sich über mich beugte.Ich konnte das Gesicht frontal sehen, er beugte sich also nicht von der Seite sondern er schien in (nicht auf) meinem Bett und meinem Bauch zu stehen und sich über mein Gesicht zu beugen.Ich bin mir nicht sicher, vielleicht hat er dabei so eine kleine Stifttaschenlampe wie es sie von den Ärzten manchmal benutzt werden in der Hand oder ein Objekt das solch einer Lampe ähnelte. Das kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen.Mir war bewusst das ich träumte und ich wollte nicht von diesen Wesen träumen, also sagte ich ganz bewusst zwar relativ leise, aber entschlossen "Nein!" und wachte im selbem Moment auf, wo ich das gesagt hatte. Mein Zimmer lag so wie immer im Dunklen, hinter der Jalousie leuchtete kein Licht und ich schlief beruhigt wieder ein".J.P.
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