Im Jahr 1952 kam es zu einer Reihe merkwürdiger Zwischenfälle entlang der weltberühmten Route 66 auf dem Streckenabschnitt, der im amerikanischen Bundesstaat Illinois beginnt. Im Mai des besagten Jahres, unweit von Joliet, wurden zwei Autofahrer von einem ‚Verrückten‘ in einem blauen Chrysler Sedan angeschossen, einer der Automobilisten verletzt.Dabei verlief der Vorfall so schnell, dass man lediglich angeben konnte, dass der betreffende Wagen von einem einzelnen Mann | Täter gefahren wurde – der Aspekt der außerordentlich hohen Geschwindigkeit des Fahrzeuges sollte immer wieder Erwähnung finden.Taktikwechsel und GroßfahndungIm Juni änderte der Fremde seine Taktik und nahm Fahrer vom offenen Feld aus unter Beschuss und flüchtete anschließend in einen bereitstehenden blauen Wagen. Wenige Tage später war er wieder auf Achse und jagte vom Auto aus.Allein am 8. Juni wurden 10 Übergriffe vermeldet, und die Polizei bot auf, was sie aufzubieten hatte: Neben regulären Streifenwagen wurde auch ein Flugzeug eingesetzt, das im bevorzugten ‚Revier‘ des Fremden aus der Luft patrouillierte.Doch das alles brachte nichts ein. Der Täter tauchte wie aus dem Nichts auf, schoss und verschwand daraufhin spurlos; die Polizei bekam nicht einmal seine Abgasfahne zu Gesicht.Machtlosigkeit der BehördenWären die Schäden an Fahrzeugen und Personen nicht so schwerwiegend, wäre man wohl von einer psychologischen Ursache der Reporte – Massenhysterie – ausgegangen, doch in dem Fall ging das eben nicht.Am 10. Juni – es waren schon alles in allem 15 Autofahrer von der Straße geschossen oder weggedrängt worden – gelangte endlich ein Streifenwagen in die Nähe der blauen Limousine, doch jagte diese mit weit über 90 mph davon, sodass die Beamten aufgeben mussten, da sie nicht einmal annähernd mithalten konnten.Rätselhafte Spuren und offene FragenSieben Tage später beobachtete ein Zeuge einen in Khaki gekleideten Mann mit Revolver in der Hand, der sich an seinem blauen Wagen abstützte. Am 24. Juni schlägt der Unbekannte abermals zu, um anschließend in der Versenkung zu verschwinden.Anhand der Umstände stellt sich die Frage, ob wir es ‚nur‘ mit einem geschickten Verbrecher zu tun haben oder ob nicht vielleicht etwas Paranormales hinter dem blauen Schlitten und seinem schießwütigen Besitzer steckt, wie vergleichbar bizarre automobile Begegnungen belegen. {Quelle}
🏷️ Labels
ufosichtungen
uforbs
paranauten
bedroomvisitor
geschichte
praearnold
ufonauten
missingtime
abductions
marienerscheinungen
solidlights
zeugenberichte
amazonas
paralyse
praekognition
spurlos
trickster
anderswelt
chupachupas
mutilations
paramortem
sagenauten
shapeshifter
blackgov
bloginterna
schwarzeprojekte
cropfm
leserbriefe
oobe
poltergeister
sagen
sasquatch
soulcontainer
emeffekte
geister
kibeho
konspiration
ozfaktor
paratraum
portale
telepathie
usos
wolke
aliensex
bilokation
chrononauten
daemonauten
dumbs
fatima
geisterfahrer
jenseitsplanet
kryptide
mibs
namegame
psychographie
shadowpeople
simulation
smufos
sonnenwunder
ufologie
vampirismus
vision
endzeit
goethe
hellcopter
omen
ouija
paramuc
parapapua
praeastronautik
prophezeiungen
synchronizitaet
animalabductions
asw
genetik
hitchhikereffekt
holovers
lasalette
ludwig2
mantis
milabs
ntk
paradox
psychopompos
reptos
schicksalskugel
slenderman
unsichtbarkeit
airships
alchemisten
alienblackcat
alienblackdog
alienspace
area51
ayahuasca
bimpubis
casparhauser
chemtrails
dokumente
ektoplasma
fehrbach
freimaurer
geisterflieger
halloweeneffekt
heroldsbach
hexerei
hoax
implantate
jfk
jott
kerizinen
levitation
magonia
mimikrygeraeusche
mothman
motorzobop
muhnochwa
nachthelle
nde
okkultismus
ooparts
parastimmen
pest
pilze
reinkarnation
sanskrit
soucouyant
spqr
stranger
taos
teleportation
templer
tr-3b
uav
ufocrash
undergroundsound
unrealestate
untersberg
walkin
weirdutah
wunderwaffen
xenoglossie
zeitanomalien
zeitgeist
